The Evil Within im Test: Kritiker aus aller Welt sind sich uneinig

MaxFalkenstern

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Deewee

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Gleich gehts los... ich freu mich schon drauf :)
 

Herbboy

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Hmm, bei solchen Differenzen scheint es für mich auf der Hand zu liegen, dass da grad bei den schwächeren Meinungen im Vorfeld gewisse Erwartungen einfach nur ZU starr vorhanden waren und nicht erfüllt wurden. Ich hab da jetzt bewusst im Vorfeld so gut wie nichts über das Game gelesen, daher scheint es interessant zu sein - vermutlich hol ich es mit, es steht ja bald die besch#!&%/ Zeitumstellung an, wo es dann schon um halb fünf dunkel wird... das passt also perfekt für nen schummrigen Abend, äh, Nachmittag auf dem Sofa mit Gamepad und Surroundanlage :-D Hoffentlich gibt es das bei Saturn/MM für 39€ oder so - bei Amazon ist das der aktuelle Kurs, aber da kämen ja noch 5€ Versand wg. USK18 dazu.
 

Shadow_Man

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"In diesem Zusammenhang kommt der recht hohe Schwierigkeitsgrad zu Wort. "

Es gibt nun mal Spiele, die einen etwas höheren Schwierigkeitsgrad brauchen, weil sonst das Spielkonzept nicht funktioniert.
 

MichaelG

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Da heulen wahrscheinlich nur wieder die Casual Gamer, die sich bei Dark Souls I/II vermutlich an der tiefsten Stelle im See erhängen und gleichzeitig erschießen würden, weil sie nicht weiterkommen. :-D
 

Herbboy

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Da heulen wahrscheinlich nur wieder die Casual Gamer, die sich bei Dark Souls I/II vermutlich an der tiefsten Stelle im See erhängen und gleichzeitig erschießen würden, weil sie nicht weiterkommen. :-D

Ich finde es ehrlich gesagt saudoof, wenn ein Spiel besonders schwer ist - dafür sollte es dann halt den Modus "schwer" geben für die "hardcore"-Fans, und gut ist. Aber auf "normal" sollte IMHO an sich jeder, der ab und an spielt, ein Game durchspielen können, ohne mehrere Stellen 10 mal versuchen zu müssen. Für mich ist das dann ansonsten keine Herausforderung mehr, sondern ein Ärgernis ;)
 

golani79

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Habs jetzt angespielt und bin im 2. Kapitel - zum Schwierigkeitsgrad selbst kann ich aber noch nicht viel sagen.
Angefangen habe ich auf Survival - man kann den Schwierigkeitsgrad während des Spiels zwar runterstellen, aber dann muss man glaub ich mit dem Kapitel nochmal anfangen.

Habe nur mitbekommen, dass es von den Ressourcen ein wenig knapp zugehen soll teilweise und dass von Zeit zu Zeit eben einig Passagen enthalten sind, wo man instant sterben kann - keine Ahnung, ob man die irgendwie umgehen kann, durch vorausschauendes spielen oder ob es sich hierbei um trial & error handelt.

Bisher finde ich es aber ziemlich stimmig.
 
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MichaelG

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Bei mir läuft nach der Installation von geschlagenen 4 DVD!! noch der Download mit knapp 5 GB. Aber zu vor haben sich noch andere Updates "eingenistet". Mal sehen wann das ganze durch ist.
 

Sturm-ins-Sperrfeuer

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Nichts ungewöhnliches. Gerade Horrorspiele spalten ja die Gemüter.
Jesse Cox zb. twitterte folgendes:
-So after 2 hours, Evil Within is unimaginably horrible. No way we can make a SGS with this footage. Even Davis didn't get scared.
- It's not scary, it's foreboding tension, that exhausts itself quickly.
-We died once on chapter 2 of evil within and had to redo 20 minutes of content. That is too much of a punishment for making a simple mistake
-The biggest thing you need to know, reviewers of The Evil Within were given tips, solutions, and guides to the game. AND told to play casual.

Scheint also nichts für Leute zu sein, die keine schweren Spiele mögen.
Ähnlich wie Alien Isolation, welches von vielen fälschlicherweise als unfair eingestuft wurde, weil sie bestimmte Dinge einfach nicht wussten/ nicht beachtet haben.
Bsp. dass das Alien den motion tracker hört und man sehen kann, ob es sich in einem Lüftungsschacht versteckt.


 
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Sturm-ins-Sperrfeuer

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Ich finde es ehrlich gesagt saudoof, wenn ein Spiel besonders schwer ist - dafür sollte es dann halt den Modus "schwer" geben für die "hardcore"-Fans, und gut ist. Aber auf "normal" sollte IMHO an sich jeder, der ab und an spielt, ein Game durchspielen können, ohne mehrere Stellen 10 mal versuchen zu müssen. Für mich ist das dann ansonsten keine Herausforderung mehr, sondern ein Ärgernis ;)

Das sehe ich anders. Es gibt Spiele, die hart einfach besser funktionieren und man sollte keine Modi einführen, die vielleicht die Balance stören. Ein evil within funktioniert sicher besser, wenn man sich fürchten muss, schnell zu sterben und von vorn beginnen zu müssen. Ein easy mode würde ein Dark souls verkommen lassen und viele wären geneigt auf easy zu wechseln, anstatt sich durchzubeißen, was das Spiel kaputt machen würde.

Ich finde nicht, dass alle Spiele für jeden gedacht sind, es gibt genug Serien die auf breiten Massenmarkt gezüchtet sind und da kommt selten was gutes bei raus :|
 

Herbboy

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Das sehe ich anders. Es gibt Spiele, die hart einfach besser funktionieren und man sollte keine Modi einführen, die vielleicht die Balance stören. Ein evil within funktioniert sicher besser, wenn man sich fürchten muss, schnell zu sterben und von vorn beginnen zu müssen.
Das ist doch selbstverständlich, ich red ja nicht davon, dass man als geübter Spieler, wenn man halbwegs konzentriert ist, es locker ohne 1x Sterben schaffen soll. Aber wenn es so ist/sein sollte (ich hab es ja nicht gespielt...), dass selbst recht erfahrene Gamer an manchen Stellen es Zig-Mal versuchen müssen und es vlt. am Ende auch eher per Zufall dann klappt als per Können, finde ich das bescheuert - und für die, die das toll finden, kann man ja einen höheren Schwierigkeitsgrad anbieten wo man zB nach 3 statt 5 Klauenhieben mausetot ist oder 30% weniger Munition hat usw.
 

golani79

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Das ist doch selbstverständlich, ich red ja nicht davon, dass man als geübter Spieler, wenn man halbwegs konzentriert ist, es locker ohne 1x Sterben schaffen soll. Aber wenn es so ist/sein sollte (ich hab es ja nicht gespielt...), dass selbst recht erfahrene Gamer an manchen Stellen es Zig-Mal versuchen müssen und es vlt. am Ende auch eher per Zufall dann klappt als per Können, finde ich das bescheuert - und für die, die das toll finden, kann man ja einen höheren Schwierigkeitsgrad anbieten wo man zB nach 3 statt 5 Klauenhieben mausetot ist oder 30% weniger Munition hat usw.

Habe gestern Abend noch Chapter 2 durchgespielt und bin durchaus angetan.
Denke, in dem Spiel wird überlegtes Vorgehen belohnt - hatte eigentlich keine Probleme mich an Gegner heranzuschleichen bzw. diese zu umgehen.
Fallen gab es auch schon und wenn man auf seine Umgebung achtet, wird man die auch bemerken und entschärfen können - wenn man jedoch wie ein blindes Huhn durch die Gegend läuft, wirds einen wohl öfter erwischen.

Einmal wurde ich entdeckt und bin weggerannt, um Munition zu sparen - bin dann aber dort entlang gelaufen, wo ich nicht war. Nicht aufgepasst und in eine Falle getappt - hat mich zwar nicht das Leben gekostet, aber zeigt halt, dass man unter stressigen Situationen bzw. wenn man sich keine Zeit lässt, leicht was übersehen kann.

Eine Situation gab es, wo ich mir dachte, hm .. ziemlich auffällig platziert - mache da aber jetzt nichts, um Ressourcen zu sparen.
Tja, hehe .. da hätte ich wohl besser auf meinen Instinkt hören sollen, als auf meine Sparsamkeit (eben die Situation, wo ich dann entdeckt wurde) :-D

Chapter 2 habe ich dann ohne zu sterben geschafft, ohne jetzt wirkliche Probleme zu haben.
Man findet auch immer wieder Gel / Munition / Zündhölzer, wenn man die Map erkundet - konnte gar nicht alles mitnehmen (Limit sei Dank - was man aber skillen kann).

Spiele wie gesagt auf Survival und bin mir sicher, es wird noch anziehen von der Schwierigkeit her, aber bisher finde ich auch die Checkpoints recht fair gesetzt.
Könnte mich diesbezüglich also nicht beschweren und es gibt ja noch einen Schwierigkeitsgrad darunter - da sollte man wohl auch mehr Ressourcen finden.

Werde weiter berichten :)
 
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Celerex

Gast
Ich finde den Schwierigkeitsgrad bisher (kur vor Ende Chapter 6) eigentlich recht angenehm. Einfacher dürfte es auf gar keinen Fall sein, das würde der Atmosphäre mMn total schaden. Man hat eben auch vor normalen Gegnern einen gewissen Respekt und das ist bei einem Survival Horrorspiel auch gut so. Außerdem sind die Checkpoints wirklich mehr als gerecht gesetzt. Was die Sache mit dem erschrecken angeht... Das Spiel ist eben nicht auf "jumpscares" ausgelegt. Klar gibt es diese an wenigen Stellen auch, aber größtenteils wird einfach "nur" auf eine dichte Atmosphäre gesetzt und das macht das Game wirklich gut. Als Horrorfan (Filme, Spiele) erster Stunde habe ich schon vieles gesehen und jumpscares kriegen mich daher nur noch selten, aber die Stimmung in The Evil Within gehört mMn zum Besten des Genres.

Dass die Wertungen so weit auseinanderklaffen, wundert mich kein bisschen. Das größte Problem ist, dass sich die Leute mittlerweile viel zu schnell hypen lassen und jedes Werbeversprechen sofort und ohne Misstrauen fressen und so waren auch hier die Erwartungen einfach viel zu hoch. Der Resident Evil Erfinder und vermeintliche Schöpfer des Horror-Survival-Genres macht ein neues Spiel? "Muss das beste Horrorgame werden!". Zwar ein wenig überspitzt, aber solche Kommentare hat man im Vorfeld in sämtlichen Foren gelesen. Und nun sind besagte Personen enttäuscht, weil die Erwartungen nicht erfüllt wurden. The Evil Within hat eben Schwächen, wie jedes andere Spiel auch (okay, lassen wir GTA 5 außen vor :-D), aber es macht eben auch vieles gut und richtig und muss sich mMn vor keinem guten Survival-Horror verstecken.

Just my 2 cents
 
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