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The Blood of Dawnwalker gespielt: Das Vampir-RPG hat mehr zu bieten als Witcher-DNA

Matthias Dammes

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War für mich eigentlich eines der interessanteren Games am Horizont. Aber dass es sich DERART dreist an Witcher 3 bedient, finde ich persönlich dennoch schwach. Wenigstens bei der Optik eines Settings darf man meiner Meinung nach noch etwas Kreativität an den Tag legen. Gerade wenn man bereits Gameplay-technisch fast alles 1:1 übernimmt. Schande !
 
War für mich eigentlich eines der interessanteren Games am Horizont. Aber dass es sich DERART dreist an Witcher 3 bedient, finde ich persönlich dennoch schwach. Wenigstens bei der Optik eines Settings darf man meiner Meinung nach noch etwas Kreativität an den Tag legen. Gerade wenn man bereits Gameplay-technisch fast alles 1:1 übernimmt. Schande !
Naja personell sind es die Witcher-Entwickler. Die werden das gemacht haben was ihnen vertraut ist. Ist nicht unüblich dass Entwickler sich auch bei neuen IPs noch an Standards von ihren vorherigen Spielen halten und nicht alles neu machen. Mich stört es nicht wenn dabei ein Spiel mit Feinschliff rauskommt.
 
Naja personell sind es die Witcher-Entwickler. Die werden das gemacht haben was ihnen vertraut ist. Ist nicht unüblich dass Entwickler sich auch bei neuen IPs noch an Standards von ihren vorherigen Spielen halten und nicht alles neu machen. Mich stört es nicht wenn dabei ein Spiel mit Feinschliff rauskommt.
Ist auch völlig legitim. Gibt zudem sicher genug Leute, die Witcher 3 als ihr Lieblingsspiel bezeichnen und sich freuen "more of the same" zu bekommen.

Ich selbst bin aber mittlerweile an dem Punkt, wo ich es eher schätze, wenn Entwickler den Anspruch haben, ihrem Produkt einen klaren eigenen Stempel zu verpassen. Nur so entwickelt sich das Genre insgesamt weiter.
 
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