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Teurer Marken-Arbeitsspeicher nötig?

Schmudi

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Teurer Marken-Arbeitsspeicher nötig?

Hi Leute

Ich frage mich, ob teurer Marken-Arbeitspeicher nötig ist. Taugt den Billigspeicher nichts?
 
AW: Teurer Marken-Arbeitsspeicher nötig?

Schmudi am 22.02.2005 18:52 schrieb:
Hi Leute

Ich frage mich, ob teurer Marken-Arbeitspeicher nötig ist. Taugt den Billigspeicher nichts?
Ich kaufe nur no-name Speicher und hatte noch nie Probleme oder einen Defekt. Auch die Benchmark-Ergebnisse meiner PC´s stimmen mit allen anderen (online) überein.
Ich persönlich sehe keinen Grund, den Namen der überteuerten Markenware zu bezahlen.
 
AW: Teurer Marken-Arbeitsspeicher nötig?

Schmudi am 22.02.2005 18:52 schrieb:
Ich frage mich, ob teurer Marken-Arbeitspeicher nötig ist. Taugt den Billigspeicher nichts?

Das ist reine Glückssache. Entweder du erwischt guten No-Name Speicher oder schlechten, dann hast du aber ein Problem ;) Ich investiere darum lieber ich Markenspeicher auch wenn sie mal ein bißchen teurer sind.
 
AW: Teurer Marken-Arbeitsspeicher nötig?

ich hatte auch noch keine probleme mit no-name...

habe aber trotzdem infenion ;-)
 
AW: Teurer Marken-Arbeitsspeicher nötig?

The_Linux_Pinguin am 22.02.2005 19:03 schrieb:
Schmudi am 22.02.2005 18:52 schrieb:
Ich frage mich, ob teurer Marken-Arbeitspeicher nötig ist. Taugt den Billigspeicher nichts?

Das ist reine Glückssache. Entweder du erwischt guten No-Name Speicher oder schlechten, dann hast du aber ein Problem ;) Ich investiere darum lieber ich Markenspeicher auch wenn sie mal ein bißchen teurer sind.
Warum hat man dann ein Problem? Entweder der Arbeitsspeicher ist ganz und funtioniert oder defekt. Ist er wirklich defekt, kann man ihn ja ohne Probleme umtauschen.

Vielleicht kann es auch sein (ich weiss es nicht), das der Speicher nicht die volle Leistung bringt. Dann könnte man aber auch ohne Probleme umtauschen.

Wo ist euer Problem?

P.S.: Ich habe auch Bekannte, die Probleme mit defekten Markenspeicher haben...
 
AW: Teurer Marken-Arbeitsspeicher nötig?

N8Mensch am 22.02.2005 19:08 schrieb:
The_Linux_Pinguin am 22.02.2005 19:03 schrieb:
Schmudi am 22.02.2005 18:52 schrieb:
Ich frage mich, ob teurer Marken-Arbeitspeicher nötig ist. Taugt den Billigspeicher nichts?

Das ist reine Glückssache. Entweder du erwischt guten No-Name Speicher oder schlechten, dann hast du aber ein Problem ;) Ich investiere darum lieber ich Markenspeicher auch wenn sie mal ein bißchen teurer sind.
Warum hat man dann ein Problem? Entweder der Arbeitsspeicher ist ganz und funtioniert oder defekt. Ist er wirklich defekt, kann man ihn ja ohne Probleme umtauschen.

Vielleicht kann es auch sein (ich weiss es nicht), das der Speicher nicht die volle Leistung bringt. Dann könnte man aber auch ohne Probleme umtauschen.

Wo ist euer Problem?

Dass die meisten keine Lust auf irgendwelche Umtauschorgien haben, übertakten wollen, oder einfach stabilen Speicher haben wollen...

Außerdem wüsst' ich keinen Grund auf NoName Speicher zurückzugreifen, da Markenspeicher IMO momentan sehr günstig zu bekommen ist.
 
AW: Teurer Marken-Arbeitsspeicher nötig?

N8Mensch am 22.02.2005 19:08 schrieb:
Warum hat man dann ein Problem? Entweder der Arbeitsspeicher ist ganz und funtioniert oder defekt.

Es können zB Kompatiblitäts-/Performanceprobleme mit dem Mainboard auftreten, dann doch lieber gleich einen Riegel nehmen der im Handbuch empfohlen wird ;) Wenn dies der Fall ist, dann kannst du den auch nur auf Kulanz umtauschen, da er ja nicht kaputt ist. Naja, muss jeder selber wissen.
 
AW: Teurer Marken-Arbeitsspeicher nötig?

Schmudi am 22.02.2005 18:52 schrieb:
Hi Leute

Ich frage mich, ob teurer Marken-Arbeitspeicher nötig ist. Taugt den Billigspeicher nichts?
Ich kann dir nur raten den meist geringen Preisaufschlag in Kauf zu nehmen und Markenspeicher zu kaufen. ICh hatte mit No-name Speicher bisher immer Probleme, während der grade Mal 3 oder 4 Euro teurere Infineon Speicher ohne Murren lief.......
 
AW: Teurer Marken-Arbeitsspeicher nötig?

marke: ja.

teure marke: nein!!!


zB MDT ist marke und sehr billig (c.a. 60-65€ für 512MB), Infineon + Samsung marke und recht preiswert ( um die 80€), aber von manch einem anderen hersteller bekommst du die gleiche größe an RAM oft für 50% oder mehr aufpreis - das lohnt sich für normaluser nicht.


also: marke nehmen, um auf nummer sicher zu gehen, aber keine 100€ mehr für 1GB ausgeben, nur weil die latenzen um 0,5 besser sind und mit "dualchannel-RAM" geworben wird, obwohl RAM selber gar nicht DC-fähig sein muss, sondern nur das board...


aber: auch marken-RAM kann je nach board probleme machen, und wenn man marken oder auch nonames mischt steigt die "gefahr" für eine unverträglichkeit immer. garantieren kann man leider nie was.
 
AW: Teurer Marken-Arbeitsspeicher nötig?

cuby am 22.02.2005 19:12 schrieb:
Dass die meisten keine Lust auf irgendwelche Umtauschorgien haben, übertakten wollen, oder einfach stabilen Speicher haben wollen...
Das hatte ich noch hinzugefügt:
"P.S.: Ich habe auch Bekannte, die Probleme mit defekten Markenspeicher haben..."
Anscheinend also nicht nur No-Name Speicher betroffen.

Was ist bitte unstabiler Speicher? Oder warum soll ich den Speicher übertakten?

Außerdem wüsst' ich keinen Grund auf NoName Speicher zurückzugreifen, da Markenspeicher IMO momentan sehr günstig zu bekommen ist.
Wenn kein preislicher Unterschied vorhanden ist, ok.
Bei mir Betrug die Differenz immer 100 Euro und mehr. Die spare ich gerne, weil ich stabilen Speicher habe, nicht übertakten und umtauschen muss.
 
AW: Teurer Marken-Arbeitsspeicher nötig?

The_Linux_Pinguin am 22.02.2005 19:14 schrieb:
N8Mensch am 22.02.2005 19:08 schrieb:
Warum hat man dann ein Problem? Entweder der Arbeitsspeicher ist ganz und funtioniert oder defekt.

Es können zB Kompatiblitäts-/Performanceprobleme mit dem Mainboard auftreten, dann doch lieber gleich einen Riegel nehmen der im Handbuch empfohlen wird ;) Wenn dies der Fall ist, dann kannst du den auch nur auf Kulanz umtauschen, da er ja nicht kaputt ist. Naja, muss jeder selber wissen.
Lol, auf Kulanz. Den Speicher bekomme man auch leicht ganz defekt, ohne das man etwas sieht. Dann gehts auf Garantie. Ich gehe doch nicht in den Laden umtauschen mit der Begründung, das meine Perfomance nicht ok ist. LoL

Diskussion ist aber aus meiner Sicht beendet. Alles gesagt. Ich kaufe weiterhin No-Name. Und Kompaliblitätsprobleme (bzw. mit dem Umtausch) würde es auch nicht geben, weil ich mir nur komplette PC zusammen stelle. Kauft doch was ihr wollt und habt fun :-)

Gruß
N8
 
AW: Teurer Marken-Arbeitsspeicher nötig?

Herbboy am 22.02.2005 19:19 schrieb:
marke: ja.

und mit "dualchannel-RAM" geworben wird, obwohl RAM selber gar nicht DC-fähig sein muss, sondern nur das board...

Einspruch.
Bei Produktionsdifferenzen kommt es u.U. halt wegen dem Ram dazu, dass Dual Channel nicht anständig funzt.
Und wenn mit "Dual Channel" geworben wird, hat man auch bessere Chancen, das Ganze umgetauscht zu kriegen, wenn es in dieser Hinsicht Probleme gibt.

Der Preis macht sich teilweise übrigens auch im Support bemerkbar.

mfg
 
AW: Teurer Marken-Arbeitsspeicher nötig?

N8Mensch am 22.02.2005 19:27 schrieb:
Lol, auf Kulanz. Den Speicher bekomme man auch leicht ganz defekt, ohne das man etwas sieht. Dann gehts auf Garantie. Ich gehe doch nicht in den Laden umtauschen mit der Begründung, das meine Perfomce nicht ok ist. LoL

Du bist mein Held... Was machst du wenn dein Board nicht mit dem No-Name Speicher bootet, weil es scheinbar nicht damit kompatibel ist. Tja, der Händler könnte dich nach einem Test damit abweisen da der Speicher nicht defekt ist. Soviel zu deiner Garantie.

Edit: Komplett-PCs... Das ist ja auch wieder was ganz anders, da der Hersteller beim Verkauf die Lauffähigkeit der verbauten Komponenten garantieren muss.
 
AW: Teurer Marken-Arbeitsspeicher nötig?

Herbboy am 22.02.2005 19:19 schrieb:
marke: ja.

teure marke: nein!!!


zB MDT ist marke und sehr billig (c.a. 60-65€ für 512MB), Infineon + Samsung marke und recht preiswert ( um die 80€), aber von manch einem anderen hersteller bekommst du die gleiche größe an RAM oft für 50% oder mehr aufpreis - das lohnt sich für normaluser nicht.


also: marke nehmen, um auf nummer sicher zu gehen, aber keine 100€ mehr für 1GB ausgeben, nur weil die latenzen um 0,5 besser sind und mit "dualchannel-RAM" geworben wird, obwohl RAM selber gar nicht DC-fähig sein muss, sondern nur das board...


aber: auch marken-RAM kann je nach board probleme machen, und wenn man marken oder auch nonames mischt steigt die "gefahr" für eine unverträglichkeit immer. garantieren kann man leider nie was.

Das würde ich aber schon noch gerne klären. Einen "(Marken)Namen" haben eigentlich alle Arbeitsspeicher-Riegel. No-name heisst ja nicht, das es keinen Hersteller gibt und keinen Produktnamen. Oder meinst du, die Dinger fallen vom Himmel?
(kleiner Spaß am Rande, bin schon weg) :-)
 
AW: Teurer Marken-Arbeitsspeicher nötig?

The_Linux_Pinguin am 22.02.2005 19:33 schrieb:
N8Mensch am 22.02.2005 19:27 schrieb:
Lol, auf Kulanz. Den Speicher bekomme man auch leicht ganz defekt, ohne das man etwas sieht. Dann gehts auf Garantie. Ich gehe doch nicht in den Laden umtauschen mit der Begründung, das meine Perfomce nicht ok ist. LoL

Du bist mein Held... Was machst du wenn dein Board nicht mit dem No-Name Speicher bootet, weil es scheinbar nicht damit kompatibel ist. Tja, der Händler könnte dich nach einem Test damit abweisen da der Speicher nicht defekt ist. Soviel zu deiner Garantie.

Edit: Komplett-PCs... Das ist ja auch wieder was ganz anders, da der Hersteller beim Verkauf die Lauffähigkeit der verbauten Komponenten garantieren muss.
Mit "den Speicher bekommt man auch leicht ganz defekt" meinte ich, das kein Rechner dieser Welt mehr (nach Spezialbehandlung) mit dem Speicher bootet. Also doch Garantie...
 
AW: Teurer Marken-Arbeitsspeicher nötig?

N8Mensch am 22.02.2005 19:50 schrieb:
The_Linux_Pinguin am 22.02.2005 19:33 schrieb:
N8Mensch am 22.02.2005 19:27 schrieb:
Lol, auf Kulanz. Den Speicher bekomme man auch leicht ganz defekt, ohne das man etwas sieht. Dann gehts auf Garantie. Ich gehe doch nicht in den Laden umtauschen mit der Begründung, das meine Perfomce nicht ok ist. LoL

Du bist mein Held... Was machst du wenn dein Board nicht mit dem No-Name Speicher bootet, weil es scheinbar nicht damit kompatibel ist. Tja, der Händler könnte dich nach einem Test damit abweisen da der Speicher nicht defekt ist. Soviel zu deiner Garantie.

Edit: Komplett-PCs... Das ist ja auch wieder was ganz anders, da der Hersteller beim Verkauf die Lauffähigkeit der verbauten Komponenten garantieren muss.
Mit "den Speicher bekommt man auch leicht ganz defekt" meinte ich, das kein Rechner dieser Welt mehr (nach Spezialbehandlung) mit dem Speicher bootet. Also doch Garantie...

Hab ich das jetzt richtig verstanden? Du sagst, dass man den Speicher gleich ganz kaputt macht, damit man auf Garantie umtauschen kann, und nicht auf Kulanz umtauschen muss?
 
AW: no-name forever

N8Mensch am 22.02.2005 21:07 schrieb:
Ich sage nichts mehr ohne meinen Anwalt :finger: ;-)

Wäre vielleicht auch besser ;-)

Hersteller sind in der Lage durch Prüfgeräte genau rauszufinden, welche "Spezialbehandlung" eine Komponente das Leben gekostet hat. Da kann ganz schnell Ärger auf einen zukommen.

Ich persönlich bin gerne bereit, den Aufpreis für eine geringere Defektwahrscheinlichkeit und besseren Support zu bezahlen, indem ich Markenspeicher kaufe. Mit NoName kann man natürlich auch Glück haben, aber das ist es mir nicht wert. NoName Speicher ist in der Regel bei der Prüfung durch den Hersteller knapp durchgefallen und wird günstiger abverkauft.

Naja, jeder wie er mag...
 
AW: no-name forever

Huhuu,

also normal ist das so, dass die großen Markenhersteller ihren Speicher, der nicht mehr ihren gesetzten Normen entspricht, an andere verticken. Er erfüllt immer noch die Normen, die zum Betrieb eines PC nötig sind, aber die Marken RAM Hersteller setzten höhere Normen an. Naja irgendwer kauft den dann auf und baut den auf NoName Platinen. Man könnte auch sagen, NoName ist der Schrott der Markenhersteller. Wie auch immer, sollte man nur Speicher nehmen, der auf der Kompatibilitätsliste des Mainboards steht. Wenn nämlich der Noname Speicher nicht läuft auf dem Board, heisst das nicht, dass er defekt ist, sondern einfach nur inkompatibel und man hat kein Recht umzutauschen (ausser vorher vereinbart - eigentlich Pflicht bei RAM). Und nen Ram Riegel so "bearbeiten" , dass er defekt ist und man nichts von der Manipulation sieht, halte ich für unmöglich. Mir fällt da auch nix ein ausser Überspannung, und das gibt 100% nette Brandflecken. Also da musst schon ne absolute Null als Techniker erwischen, wenn das keiner merkt.

Grüße

Peta
 
AW: no-name forever

Vielleicht sollten einige den Händler wechseln...

14 Tage sollten ausreichen, um herauszufinden, ob der Speicher läuft. Solange hat man z.B. bei alternate Zeit, die Ware ohne Angabe von Gründen umzutauschen.
 
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