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Syndicate: Für heutige Gamer und Plattformen - Darum wird der neue Teil ein Ego-Shooter

Ich finde auch das es viel zu wenige gute Shooter gibt und freue mich deshalb sehr auf Syndicate!
Gerade im Bereich der Sci Fi Shooter gibt es nähmlich wirklich keine große Auswahl an wirklich atmosphärischen Spielen, die auch noch eine interessante Story aufweisen!
Für alle die sich Syndicate als Strategiespiel gewünscht haben tut es mir jedoch trotzdem leid.
 
Ich finde auch das es viel zu wenige gute Shooter gibt und freue mich deshalb sehr auf Syndicate!
Gerade im Bereich der Sci Fi Shooter gibt es nähmlich wirklich keine große Auswahl an wirklich atmosphärischen Spielen, die auch noch eine interessante Story aufweisen!
Für alle die sich Syndicate als Strategiespiel gewünscht haben tut es mir jedoch trotzdem leid.

zu WENIGE? :confused:
also man kann Fragen ob die Spiele Erfolgreich sind, aber im Moment kann man sich doch über einen Mangel an (ansich) gute Shooter nicht wirklich beklagen
 
Zuletzt bearbeitet:
Das wirklich keiner die Eier hat so eine offentsichtliche Entscheidung (Heute verkaufen sich nur Ego-Shooter richtig gut, also sind für uns alle anderen Genres gestorben) auch wirklich beim Namen zu nennen. Dämliches Marketinggequatsche kauft doch eh keiner ab.

Außerdem bezweifle ich dass Syndicate nicht auch wegen der Strategieelemente ein Klassiker ist. Ist doch ein völlig anderes Spielgefühl als nur ballern.
 
Anders gesagt, nur Shooter verkaufen sich auf den Konsolen ähnlich gut wie auf dem PC. Ordentliche Strategie (obwohl Syndicate jetzt auch kein strategisches Schwergewicht war) verkauft sich eher auf dem PC gut. Da man offenbar mit wenig Investition möglichst viel auf vielen Plattformen verkaufen will, ist ein Shooter schlicht das Mittel der Wahl. Speziell bei UFO/X-Com.. Name gekauft.. wie möglichst viel Geld verdienen?
Oder siehe auch Fallout 3... und es geht so weiter.
 
Naja hoffen wir mal das das Spiel was taugt, frage mich allerdings warum sie den Namen Syndicate dafür verwenden mussten wenn es uns Oldschool-Zocker gar nicht mehr ansprechen soll. Der Generation die nur Shooter anfansst dürfte der Name Syndicate oder X-Com eh nix mehr sagen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Original war ein Klassiker seiner Zeit und wir haben alle Elemente daraus genommen, die es zu einem gemacht haben. Die Welt, die Agenten, die Waffen, die Brutalität, die Chips
Ein Spiel besteht aber eben aus einer Kombination aus Gameplay, Story, Setting und Präsentation.

Was nützt mir das tollste Setting, wenn das Gameplay nur daraus besteht, am Fließband Moorhuhnhaft 100e von Gegnern zu plätten?
Was nützt mir das tollste Gameplay, wenn die Story sich darauf beschränkt, daß man angegriffen wird und sich nur mit Waffengewalt verteidigen kann, ohne jemals den Grund zu erfahren?
Was nutzt die tollste Präsentation, wenn das Spiel und die Story dahinter total enttäuscht?

Einige Einzelfälle schaffen es, trotz solcher Mängel einen guten Gesamteindruck zu hinterlassen.
Dennoch spricht man nicht umsonst bei einem veränderten Gameplay eher von einem "Ableger" als von einer "Fortsetzung".
 
So hart es klingen mag: Man merkt einfach, dass viele der heutigen Entwickler null Ahnung von Spielekultur haben. Ein Spiel oder eine Spielereihe wird nun mal wegen des Gameplays geliebt. Das war hier bei Syndicate das strategische, taktische Gameplay.
Daraus kann man doch keinen reinen Shooter basteln. Das ist so, als würde man aus einem Klassiklied beim Nachfolger einen Hiphop oder Gangsta-Rap-Song machen. Da würden diese Fans wohl auch in Ohnmacht fallen.

Das Spiel wurde damals so geliebt, weil es etwas Einzigartiges war. Aus diesem einzigartigen Gameplay, Spielmechanik, macht man jetzt einen Shooter, wohl das austauschbarste Genre, das man sich vorstellen kann.

Außerdem: Wenn sie sagen, dass es ein Spiel für heutige Gamer und Plattformen werden soll. Warum brauchen sie dann so einen bekannten Namen? Und was sind die heutigen Gamer? Gehören wir, die zur Ü30 Fraktion gehören, etwa nicht mehr dazu?
Werden Spiele also nur noch für 14-18jährige gemacht und der Rest, der mal was anderes als nur Shooter und Co. will, der soll schon mal in Spielerente gehen?

Wenns nach solchen Firmen ginge, dann hätten wir wohl nur noch Actionspiele und Shooter, aber wo bleibt da die Spielevielfalt?
Gerade so ein strategisches, taktisches Spiel wäre für die heutige Zeit mal unheimlich erfrischend gewesen, weil es sowas ja quasi gar nicht mehr gibt.

Ich spiele zwar auch gerne mal Shooter, aber ich möchte doch nicht, dass jedes Spiel zu einem Shooter verarbeitet wird.
 
So hart es klingen mag: Man merkt einfach, dass viele der heutigen Entwickler null Ahnung von Spielekultur haben. Ein Spiel oder eine Spielereihe wird nun mal wegen des Gameplays geliebt. Das war hier bei Syndicate das strategische, taktische Gameplay.

ich würde nicht mal wirklich sagen das die Entwickler keine Ahnung haben, sondern das halt in den Unternehmen Typen hocken, die keine Gamer sind und da die Menschheit freilich zu dämlich ist aus der Geschichte zu lernen, haben wir eine ähnliche Situation wie beim Großen Crash von '82 geführt hat
aber naja, du wirst ja auch schon gelesen haben, das Zynga einen Gewinneinbruch von 95% hat ;-)
 
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