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Steam, Xbox Live, Battle.net und PSN offline zu Weihnachten? Wieder DDoS-Angriffe

Wie gut, dass heute NFL läuft, sonst hätte ich mich geärgert, wenn nach Bescherung/Essen nichts geht.
 
Also gestern war eine ganze Zeit lang Steam down! War das ein DDoS-Angriff?
 
Hießen die nicht LizardSquad, oder haben sie sich inzwischen umbenannt?
 
Wie gern würde ich diesen Vollidioten mal in den Hintern treten.

Die sind vieles aber Vollidioten sicher nicht und meiner Meinung nach sind die Leute alle selber schuld , heute wird für jedes Spiel mit einem sog. Client verbunden z.b steam oder origin,etc
Kann man sich dort nicht anmelden kann man es nicht spielen , einzige Ausnahme wären wohl gekrackte Spiele die benötigen diesen komplett nicht.
Früher war das besser das man heute 5 Clients oder so auf dem Rechner haben soll, die abgesehen von Steam so naja sind.
 
Früher war alles besser
Hab dich mal korrigiert :-D

Also ich finde es heute besser als früher. Gäbe es kein Steam wäre ich sicher immer 20min damit beschäftigt ne CD in nem Stapel von 300Spielen zu suchen. Ich finde es auch gut, dass hacker auf schwachstellen hinweisen. Das ausnutzen solcher um Daten abzugreifen allerdings nicht. DDOS-Angriffe sind auch nicht wirklich förderlich um Schutzmechanismen zu verbessern und nur ein Mittel von Trollen, Leute zu nerven.
 
also ich war heute schon im PSN online, ohne Probleme
 
Die sind vieles aber Vollidioten sicher nicht und meiner Meinung nach sind die Leute alle selber schuld , heute wird für jedes Spiel mit einem sog. Client verbunden z.b steam oder origin,etc
Kann man sich dort nicht anmelden kann man es nicht spielen ,.
Sehr interessant: die Spieler sind also selber Schuld, und die Leute, die illegale Attacken machen und unschuldigen Gamern den Spaß verderben, sind keine Vollidioten? ^^ In einer komischen Welt Du lebst... sollen sich die Spieler etwa die Games lieber cracken, oder was soll diese bescheuerte Aussage bedeuten? ^^ Wenn jetzt so wäre, dass die Technik der Clients regelmäßig rumspackt: okay, dann wäre man vlt "selber Schuld", wobei auch DAS nicht korrekt ist, weil man nun mal in vielen Fällen keine Wahl hat. z.B. bist du bei den Konsolen für Multiplayer auf die Dienste angewiesen, so wie man auch auf das Internet per se angewiesen ist, was ja auch mal ausfallen kann.

Aber wenn wegen Attacken von irgendwelchen selbsternannten "Hacker"-Vollidioten viele Leute nicht spielen können, dann sind das nicht die Spieler schuld, sondern einzig und allein die hirnverbrannten Arschlöcher, die die Attacken durchführen. So wie es bei Dir klingt wären ja auch z.B. Marktbesucher in Bagdad "selber schuld", wenn sie auf dem einzig noch verfügbaren Markt in deren Nähe einkaufen und dann ein Anschlag verübt wird... :ugly:


Wenn da jetzt Aktivisten etwas machen, um "beweisen" zu wollen, dass es geht, dann sollen die das gefälligst nicht über längeren Zeitraum tun und somit den arglosen Spielern ihre Freude verderben. Und wenn es sogar nur dazu gemacht wird, um die Firmen zu "ärgern", dann ist das nur noch erbärmlicher und bescheuerter.


btw: bei der xbox hatte ich gestern nix gemerkt, Steam was aber down.
 
Sehr interessant: die Spieler sind also selber Schuld, und die Leute, die illegale Attacken machen und unschuldigen Gamern den Spaß verderben, sind keine Vollidioten? ^^ In einer komischen Welt Du lebst... sollen sich die Spieler etwa die Games lieber cracken, oder was soll diese bescheuerte Aussage bedeuten? ^^ Wenn jetzt so wäre, dass die Technik der Clients regelmäßig rumspackt: okay, dann wäre man vlt "selber Schuld", wobei auch DAS nicht korrekt ist, weil man nun mal in vielen Fällen keine Wahl hat. z.B. bist du bei den Konsolen für Multiplayer auf die Dienste angewiesen, so wie man auch auf das Internet per se angewiesen ist, was ja auch mal ausfallen kann.

Aber wenn wegen Attacken von irgendwelchen selbsternannten "Hacker"-Vollidioten viele Leute nicht spielen können, dann sind das nicht die Spieler schuld, sondern einzig und allein die hirnverbrannten Arschlöcher, die die Attacken durchführen. So wie es bei Dir klingt wären ja auch z.B. Marktbesucher in Bagdad "selber schuld", wenn sie auf dem einzig noch verfügbaren Markt in deren Nähe einkaufen und dann ein Anschlag verübt wird... :ugly:


Wenn da jetzt Aktivisten etwas machen, um "beweisen" zu wollen, dass es geht, dann sollen die das gefälligst nicht über längeren Zeitraum tun und somit den arglosen Spielern ihre Freude verderben. Und wenn es sogar nur dazu gemacht wird, um die Firmen zu "ärgern", dann ist das nur noch erbärmlicher und bescheuerter.


btw: bei der xbox hatte ich gestern nix gemerkt, Steam was aber down.

Erinnerst du dich etwa nicht mehr an die große Gamingumfrage von 2010?
Da konnte man doch ankreuzen was man wollte, also Sachen wie permanente Onlineanbindung, Clientpflichten noch und nöcher, Zerstückelung von Spielen in immer absurdere DLC Pakete. Wir konnten sogar den Werbetrick für diese Dekade wählen. Da habe ich mich für die Nummer entschieden bei dem das gezeigte Material auf Veranstaltungen immer besser aussieht als Produkt im Handel.
 
Das ist doch nur die Ausrede dafür, dass die Spieleplattformen nicht genug Kapazität für Spitzenzeiten wie Weihnachten vorhalten...das würde doch Geld kosten. Stattdessen labert man was von nem Hackerangriff, für den man keinen Beleg vorlegt und bei dem nie etwas passiert. So macht man sich vom Täter zum Opfer! Man sollte dies den Betreibern nicht durchgehen lassen: entweder sind sie inkompetent und bieten nicht genug Schutz für ihre Kunden, oder sie sind zu geizig um genug kapazität vorzuhalten. So oder so, verantwortlich sind die Betreiber.
 
Und obwohl ich wohlwollend zur Kenntnis nehme, dass die PCGames ein Fragezeichen hinter die DDOs Angriffe gesetzt hat müsste die Meldung eigentlich mit "STEAM ist unsicher" übertitelt sein....dann hören diese erlogenen Angriffe auch auf und die Wahrheit kommt ans Licht: "Steam wieder einmal überlastet!".
 
War wohl doch nichts, konnte gestern Abend problemlos ein 12GB Patch auf der XB1 und einen 700MB Patch auf der PS4 laden.
 
Erinnerst du dich etwa nicht mehr an die große Gamingumfrage von 2010?
Da konnte man doch ankreuzen was man wollte, also Sachen wie permanente Onlineanbindung, Clientpflichten noch und nöcher, Zerstückelung von Spielen in immer absurdere DLC Pakete. Wir konnten sogar den Werbetrick für diese Dekade wählen. Da habe ich mich für die Nummer entschieden bei dem das gezeigte Material auf Veranstaltungen immer besser aussieht als Produkt im Handel.
Das hat aber alles rein gar nichts damit zu tun, dass man als Kunde auf keinen Fall "selber schuld" ist, wenn man ein Spiel kauft, dass nun mal ausschließlich so eine Anbindung HAT (zB auf Konsolen hat man echt NULL Wahl wg. der an Server gebundenen Verwaltung der Konsole, beim PC KÖNNTE man teils ja noch auf so was wie GOG ausweichen, aber eben nur teils) und dann Schwachköpfe die Unternehmen attackieren, damit deren Server ausfallen. Rein GAR nichts.

Ich habe nicht gesagt "Clients sind voll super!", sondern nur, dass der Gamer da nichts dafür kann und es eine dummdreiste Frechheit ist, den Kunden dann ein "selber schuld" ins Gesicht zu furzen, als hätten sie eine Wahl. Das ist alles.
 
Das hat aber alles rein gar nichts damit zu tun, dass man als Kunde auf keinen Fall "selber schuld" ist, wenn man ein Spiel kauft, dass nun mal ausschließlich so eine Anbindung HAT (zB auf Konsolen hat man echt NULL Wahl wg. der an Server gebundenen Verwaltung der Konsole, beim PC KÖNNTE man teils ja noch auf so was wie GOG ausweichen, aber eben nur teils) und dann Schwachköpfe die Unternehmen attackieren, damit deren Server ausfallen. Rein GAR nichts.

Ich habe nicht gesagt "Clients sind voll super!", sondern nur, dass der Gamer da nichts dafür kann und es eine dummdreiste Frechheit ist, den Kunden dann ein "selber schuld" ins Gesicht zu furzen, als hätten sie eine Wahl. Das ist alles.

Ich habe dir auch nichts unterstellt. Lediglich Humor benutzt um den Irrsinn des Vorwurfs zu unterstreichen.
 
Hab dich mal korrigiert :-D

Also ich finde es heute besser als früher. Gäbe es kein Steam wäre ich sicher immer 20min damit beschäftigt ne CD in nem Stapel von 300Spielen zu suchen. Ich finde es auch gut, dass hacker auf schwachstellen hinweisen. Das ausnutzen solcher um Daten abzugreifen allerdings nicht. DDOS-Angriffe sind auch nicht wirklich förderlich um Schutzmechanismen zu verbessern und nur ein Mittel von Trollen, Leute zu nerven.


Tut mir leid da kann ich dir nicht zustimmen, hiermit wird der Kunde enteignet , man kauft ein Spiel und es ist an einem Account gebunden , ich kann es nicht mehr verkaufen , der Datenträger ist wertlos, kaufe ich ein Spiel wird ein Großteil aus dem Internet geladen nicht vom Datenträger, das ist bei Konsolen Spielen noch anders.
Ich kaufe ein Produkt und will es besitzen und verkaufen dürfen , genau das entzieht mir hier der Hersteller, damit greift er meine Grundliegenden Bürgerrechte an ja soweit würde ich gehen.
Ja ich verstehe es bei Spielen die auf dem Multiplayer ausgelegt sind , aber nicht bei Spiele die auf dem Einzelspieler Modus ausgelegt sind das sich ein Client immer synchronisiert. (Ohne Clients kein Spiel, vorbei die Zeiten Disc rein installieren und gut ist)

Und ich respektiere deine Ansicht das du schreibst du findest es so gut , aber es gibt viele Spieler die mögen eine eigene Sammlung in ihren Regal und andere lieber Digital.

Den Herstellern geht es doch nur um den Weiterverkaufe der spiele zu verhindern
 
Sehr interessant: die Spieler sind also selber Schuld, und die Leute, die illegale Attacken machen und unschuldigen Gamern den Spaß verderben, sind keine Vollidioten? ^^ In einer komischen Welt Du lebst... sollen sich die Spieler etwa die Games lieber cracken, oder was soll diese bescheuerte Aussage bedeuten? ^^ Wenn jetzt so wäre, dass die Technik der Clients regelmäßig rumspackt: okay, dann wäre man vlt "selber Schuld", wobei auch DAS nicht korrekt ist, weil man nun mal in vielen Fällen keine Wahl hat. z.B. bist du bei den Konsolen für Multiplayer auf die Dienste angewiesen, so wie man auch auf das Internet per se angewiesen ist, was ja auch mal ausfallen kann.

Aber wenn wegen Attacken von irgendwelchen selbsternannten "Hacker"-Vollidioten viele Leute nicht spielen können, dann sind das nicht die Spieler schuld, sondern einzig und allein die hirnverbrannten Arschlöcher, die die Attacken durchführen. So wie es bei Dir klingt wären ja auch z.B. Marktbesucher in Bagdad "selber schuld", wenn sie auf dem einzig noch verfügbaren Markt in deren Nähe einkaufen und dann ein Anschlag verübt wird... :ugly:


Wenn da jetzt Aktivisten etwas machen, um "beweisen" zu wollen, dass es geht, dann sollen die das gefälligst nicht über längeren Zeitraum tun und somit den arglosen Spielern ihre Freude verderben. Und wenn es sogar nur dazu gemacht wird, um die Firmen zu "ärgern", dann ist das nur noch erbärmlicher und bescheuerter.


btw: bei der xbox hatte ich gestern nix gemerkt, Steam was aber down.


Zum einen befürworte ich dies nicht , also wäre ich dir dankbar mir hier nichts zu unterstellen okay. Zum andere das die Spieler selber Schuld sind war auf die Clients bezogen. Ich bin der Meinung es macht nur Sinn bei Spielen die spezifisch auf den Multiplayer ausgelegt sind , nicht auf Spiele die ein reinen Einzelspieler Modus haben, es geht hier nicht um Kopierschutz oder um Raubkopien zu verhindern, sondern lediglich um den Endverbraucher Rechte zu entziehen und dagegen bin ich. Früher gab es auch noch Demos, heute gibt es so ein Mist wie Early Access , man zahlt für ein unfertiges Spiel was noch im frühen Entwicklungsstadium ist, nicht mein Ding. Und ja heute gibt es auch noch Testversionen aber nicht mehr so wie früher, Spiele die unfertig sind , wo Bestandteile entnommen werden um sie als DLC Erweiterungen zu verkaufen ja auch dagegen bin ich.
Das Hacker keine Vollidioten sind war eher darauf bezogen das sie nicht ganz Dumm sind wenn sie sowas machen , und nenne ich diese wie du auch nicht "hirnverbrannten Arschlöcher"
Für mich ist es eher so wenn man weiß das etwas langfristig für dich und deine Konsumenten Rechte nicht sinnvoll ist es dennoch zu kaufen.
Stichwort EA ACCESS
Neben AGBS , gibt es auch Gesetze in Deutschland und ja bin dagegen das der Endverbraucher immer weniger Rechte eingeräumt bekommt und dennoch ein Produkt kauft und sich dann beschwert.
 
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