mMn darf so etwas rechtlich trotzdem nicht durchgehen - vor allem, daß gekaufte gegenstände plötzlich weg sind.
man stelle sich vor - man wird im supermarkt erwischt und dann wird glz. auch der gesamte wohnungsinhalt weggenommen den man redlich erworben hat.
Der passendere Vergleich wäre eher, dass nur die anderen Dinge, die man auch im Supermarkt gekauft hat, konfisziert werden. Denn es wird ja nicht der ganze Steam-Account, sondern nur der vom betreffenden Spiel gesperrt. wenn ich das richtig verstehe.
Und es kann gut sein, dass die Gegenstände immer noch da sind - wenn man dann halt nur per Account ingame Zugang hat, hat man halt Pech gehabt. Das wäre dann vergleichbar damit, dass du in den Knast kommst und nicht mehr zB den heimischen PC nutzen kannst
und ob diese anti-cheat-software wirklich zu 100% nur schuldige erwischt kann mir auch keiner sagen. jeder von euch - egal ob cheater oder nicht - könnte von dieser software trotzdem erkannt werden.
und das weißt du, weil...? ^^ Zum einen kann man ggf. ganz klar feststellen, ob einer eine GANZ bestimmte zum Cheaten gedachte Software nutzt, die verboten ist. Man hat vorher den Spielregeln zugestimmt, und wenn man dagegen verstößt, vlt auch weil man nicht aufmerksam gelesen hat und eine solche Software lief, die man nicht mal für das entsprechende Games benutzt hat, muss man mit Konsequenzen rechnen.
Zum anderen gibt auch Software, die einen Spieler über viele Matches hinweg tracken kann - da kann man auch ganz sicher feststellen, ob einer cheatet oder vlt nur per Zufall eine Phase mit scheinbar unmöglichen Aktionen gelungen ist.
Die Chance, dass einer in Games, bei denen es auf Koordination und Reaktion ankommt, zu Unrecht als klarer Cheater erkannt wird, ist inzwischen gerade bei so einem großen System wie Steam wahnsinnig gering. Es ist ja nicht so wie früher, dass es schon ausreichte, wenn einige Gegner einen Spieler beim Publisher melden. Das wird auch technisch dann genau geprüft.
ich war selbst schon mal opfer einer unberechtigten sperre bei einem online-fußballmanager - man hat da keine chance auch wenn man nichts getan hat.
Dann war deren Anti-Cheating-Schutz nicht gut oder basierte auf "Petzer", die dir eins auswischen wollten. Was genau wurde Dir denn vorgeworfen? Bei einem Manager geht es ja nicht um Reaktionszeiten usw., denn letzteres ist ja das, auf dem die Anti-Cheating-Software basiert plus eben noch einer möglichen Identifizierung von "verbotenen" Tools. Nachher warst du einfach nur "zu gut" und wurdest, was Dir zB auch im Casino passieren kann, einfach nur rausgeworfen, weil du dauerhaft zu oft gewonnen hast und es rein statistisch für "betrug" sprach. So macht das Steam aber nicht.