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Steam: Summer Sale - voraussichtlicher Termin geleakt

  • Ersteller Ersteller Gast1669461003
  • Erstellt am Erstellt am
Bei den Preisen muß auch der Publisher mitspielen. Wobei bei Keyshops ab und zu nicht klar ist a) aus welcher Quelle/Land sie kommen und b) ob es legale Keys sind. Ich kaufe aber zugegebenermaßen auch ab und zu in einem Keyshop ein. ;)

Und mal ehrlich. Wem ein riesengroßes RPG wie The Witcher 3 was relativ jung ist keine 18 EUR wert ist weiß ich auch nicht mehr. Da existieren wohl arg verschobene Wertvorstellungen....
der preisverfall in diesen shops geht extremst schnell..wenn es nich gerade ein blizzardspiel is,,dann sind 50% innerhalb von ein bis zwei monaten schon drin.bei release zb kosten die meisten triple A titel vieleicht 10 euro weniger als im laden,da hab ich jetzt nich so n schlechtes gewissen,,ich kauf ja zb auch keine russischen keys,wo einem der noch mal viel niedrigere preis schon sagen müsste,das da was nich koscher is.die ganz billigen keys von spielen die schon älter sind,wie anno 2070(für 3 euro gekauft)hol ich mir eigentlich eher aus langeweile.wenn ich an nem wochenende mal nix mehr zum daddeln hab.das sind das aber auch spiele die ich mir sonst nie gekauft hätte..alles was mich wirklich interessiert hol ich mir eh bei release

ich mach das jetzt seit bestimmt fünf jahren,und hatte noch keine probleme.100 spiele bei steam 16 bei origin und 5 oder so bei ubisoft.wenn da rechtlich irgendwas zu handhaben wäre,hätte steam sich schon mal reingehängt.aber dort steht ja sogar ,wenn ich mir meine spiele angucke"nicht bei steam gekauft" oder so ähnlich....

mitlerweile mach ich mir eigentlich auch gar keine sorgen mehr..die meisten großen seller haben facebookauftritte mit hunderttsd followern...ich weiss,das is jetzt auch nich unbedingt aussagekräftig,aber das zeigt doch schon wie salonfähig diese shops geworden sind.
 
Die Preise an sich sind gar nicht wirklich das Problem, ich gucke z. B. nie nach dem billigsten (evtl. auch dubiosestem) Angebot, sondern kaufe ausschließlich bei seriösen Händlern ein.

Trotzdem habe ich noch nie bei Steam den normalen Preis gezahlt, einfach weil ich es dann doch nicht einsehe, den mit Abstand höchsten Preis zu akzeptieren, wenn die meisten anderen Händler 10-20% niedriger liegen.

Wobei mein PoS mittlerweile auch viel zu hoch ist, ja - insofern übe ich seit einiger Zeit bei Sales auch starke Zurückhaltung.
 
Hat total seinen Reiz verloren. Und von wirklichen Schnäppchen kann man auch nur noch in den aller seltensten Fällen reden.

Für mich auch. Das was mich interessieren würde wird noch zu teuer sein und alles andere hab ich oder interessiert mich nicht...
 
Wie jetzt, noch keiner? Dann mach ich mal:

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Die Preise an sich sind gar nicht wirklich das Problem, ich gucke z. B. nie nach dem billigsten (evtl. auch dubiosestem) Angebot, sondern kaufe ausschließlich bei seriösen Händlern ein.

Trotzdem habe ich noch nie bei Steam den normalen Preis gezahlt, einfach weil ich es dann doch nicht einsehe, den mit Abstand höchsten Preis zu akzeptieren, wenn die meisten anderen Händler 10-20% niedriger liegen.

Wobei mein PoS mittlerweile auch viel zu hoch ist, ja - insofern übe ich seit einiger Zeit bei Sales auch starke Zurückhaltung.

Komplett neue Vollpreisspiele sind auf Steam für mich auch nicht kaufbar. Da lohnt es sich sogar eher dann die Ladenversion zu kaufen, weil die sogar fast immer billiger sind.
 
Seit der Umstellung auf Schweizer Franken haben einzelne Publisher wie z.B. Bethesda ihre Preise wieder über das Ladenniveau auf umgerechnet ca. 66 € erhöht. Das war vorher nicht so, denn die Mehrwertsteuer ist hier deutlich tiefer als in Euroländern. Zu solchen Preisen kaufe ich mir ganz sicher keine digitalen Kopien. Zum Glück gibt es seriöse Keyshops wie GMG, wo der US-Preis gilt und man dazu noch ständig Rabattcodes kriegt. Aber auch G2A ist wohl (laut Freunden) kein Problem, solange man das empfohlene Angebot nutzt und die "Versicherung" abschliesst.
Auch mich haben die letzten zwei oder drei Sales nicht beeindruckt, zugeschlagen habe ich gelegentlich bei Weekend-Deals.
Retail kaufe ich allerdings ebenfalls kaum noch. Warum sollte ich auch ein nicht funktionierendes und/oder nicht gepatchtes Spiel als physische Ausgabe kaufen, welches dann auch noch einen Online-Client zum laufen benötigt?
 
Es ist hauptsächlich Bethesta.
Ansonsten sind die Preise recht nahe am Umrechnungskurs.

Aber ich bin da wirklich sehr vorsichtig geworden, was aber so oder so nicht schaden kann.
Habe so oder so zu viel gekauft.
 
Komplett neue Vollpreisspiele sind auf Steam für mich auch nicht kaufbar. Da lohnt es sich sogar eher dann die Ladenversion zu kaufen, weil die sogar fast immer billiger sind.

Relativ
Also bei den beiden Vollpreisigen Titeln die ich über Steam gekauft habe war Steam das bessere Angebot, allerdings war das auch der ATS für´n Zwanni, da dort die Sache mit den DLCs viel einfach läuft und das Addon zu Cities : Skylines, wo man eh nur den Code in ner Hülle bekommen hätte
 
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