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Steam Machine von Alienware erscheint im Spätsommer 2014

Hmm ... denke gerade darüber nach, welches Modell ich mir (wenn überhaupt) zulegen werde. Die Alienware-Ausführung scheint ganz solide, auch wenn ich von anderen Modellen doch mehr begeistert war.
 
Alienware? Waren das nicht die, deren Komplett-PCs derart teuer sind, dass es mir die Fußnägel an die Decke gezogen hat?
 
Nur manche Modelle. Andere hingegen sind sogar richtig ansprechend. ;-)
das ist natürlich immer Geschmackssache - ich hab allerdings das Gefühl, dass die meisten, die das typische Alienware-Design so richtig ansprechend finden, auch solche Frauen als ansprechend bezeichnen würden http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/af/Gina-lisa-wikipedia.jpg :-B

@Topic: bin mal allgemein gespannt, ob bis im Sommer denn schon wirklich eine interessante Spieleauswahl verfügbar sein wird. Aber gut: wenn nicht, dann sind die Kosten für eine zusätzliche Windowslizenz bei den zu vermutenden Aienware-Steam-Machine-Preisen relativ gesehen ja ein Klacks ;)
 
das ist natürlich immer Geschmackssache - ich hab allerdings das Gefühl, dass die meisten, die das typische Alienware-Design so richtig ansprechend finden, auch solche Frauen als ansprechend bezeichnen würden http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/af/Gina-lisa-wikipedia.jpg :-B
Naja, Alienware hat gerade zwei Deskop-PCs im Shop. Einer davon (Aurora), der klassische Desktop-Bigtower, ist so ein typisches Exemplar der Marke "möglichst auffällig", während der andere (X 51), ein schlanker und kleiner Mini-PC, sogar recht schick ist und eher unauffällig. ;-)


Laut eigener Aussage von Alienware soll die Steam Machine übrigens "vernünftig" bepreist sein, also eher in der Region der Next-Gen Konsolen. Mal abwarten. Immerhin hat die Alienware Steam Machine auch laut Valve die besten Chance.... ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
@Topic: bin mal allgemein gespannt, ob bis im Sommer denn schon wirklich eine interessante Spieleauswahl verfügbar sein wird. Aber gut: wenn nicht, dann sind die Kosten für eine zusätzliche Windowslizenz bei den zu vermutenden Aienware-Steam-Machine-Preisen relativ gesehen ja ein Klacks ;)

In dem Zusammenhang bin ich mal gespannt, wie gut Wine laufen wird. Fast alle großen Produktionen der letzten Jahre sollen damit stabil und ohne merkliche Leistungseinbußen unter Linux laufen. Doch angeblich strebt Steam keine Kooperation mit Wine an, was ich damit begründen würde, dass ja bei den Spieleschmieden ein Ruck Richtung Linux erfolgen soll, was mit einer hauseigenen Kompatibilität nicht gegeben wäre, jedoch zeigt sich SteamOS auch in diese alternative Richtung offen, also soll es auch nachinstallierbar sein.
Andere Gerüchte besagen wieder, dass SteamOS irgendwann über eine eigene Laufzeitumgebung für Windows Programme verfügen soll. Dem schenke ich persönlich jedoch weniger Glauben.

Ich hatte mal einen recht interessanten Artikel dazu gelesen, der mich daran erinnerte, dass Steam damals auch mit nur einem Speil, nämlich Half Life 2, begann und dann recht zügig das Angebot ausweiten konnte. Der Artikel zielte eher in die Richtung, dass die Steam-Machines ihren Höhepunkt erst lange nach dem Release erfahren werden, obwohl der auch im Hinblick zur Kooperation mit den Herstellern der Oculus-Rift, welche ungefähr zeitgleich erscheinen wird, extrem gehyped wird.

Zudem kann ich gar nicht glauben, dass gerade Alienware behauptet, auf einer Leistungsebene mit momentanen Konsolen zu sein. Sogar ibuypower hat das mit ihren 500$ Steam Machines besser zu vermarkten gewusst: "The AMD Radeon R9 270 GPU in the Steam Machine contains 2.69 TFLOPS compute power compared to the PlayStation 4′s 1.84 TFLOPS and the Xbox One’s 1.31"
 
Ich hatte mal einen recht interessanten Artikel dazu gelesen, der mich daran erinnerte, dass Steam damals auch mit nur einem Spiel, nämlich Half Life 2, begann und dann recht zügig das Angebot ausweiten konnte.
Steam begann schon früher (was allerdings nichts an der Richtigkeit deiner Argumentation ändert):
Wikipedia: Steam#Geschichte schrieb:
Steams Geschichte begann im Jahr 1999 mit dem Erfolg von Team Fortress Classic (TFC) und Counter-Strike (CS). Vor Erscheinen dieser Spiele erreichten die populärsten Multiplayer-Titel jeweils maximal 2000–3000 gleichzeitig aktive Spieler. Die Spielerzahlen von TFC und CS wuchsen über diese Grenze hinaus und hielten sich viele Jahre darüber. Daher begann Valve die traditionelle Verwaltung von Onlinespielen zu überdenken. Dazu wurde eine zweiteilige Liste mit sofort erforderlichen sowie angesichts weiteren Spielerandrangs langfristig erforderlichen Änderungen erstellt. Diese Liste umfasste unter anderem automatische Aktualisierungen („updates“), verbesserte Anti-Cheat-Maßnahmen, die Spielbarkeit eigener Spiele von jedem beliebigen Rechner und Ingame-Kommunikation.
 
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