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Steam: Konkurrenz durch Amazon? Hinweise auf digitale Verkaufsplattform

Spiele bei Amazon direkt über twitch kaufen klingt ja jetzt nicht unbedingt nach nem Steam-Konkurrenten. Die meisten Spiele haben ja trotzdem ne Steam Anbindung, auch wenn bei Amazon gekauft. Oder zielt der Artikel nur darauf aus, den Steam-Shop mit dem Amazon-Shop zu vergleichen?
 
Amazon ist ein ernst zu nehmender Konkurrent, weil sie wie kein anderer ein Paket für Game Studios bieten können: Sowohl mit Twitch als Streaming Plattform als auch mit Lumberyard als Engine haben sie Valve bereits überholt.
Hinzu kommt die Cloud Plattform mit Services, denen Valve nichts entgegen zu setzen hat. Die Clouds von Amazon, Google und Microsoft werden künftig immer mehr genutzt werden. SpatialOS ist ein Beispiel dafür, wenn damit kleine Indie Studios Spiele mit Welten so groß wie Bundesländer und mit tausenden Spielern entwickeln können und die Physik-Simulationen über Cloud Computing auslagern können.
Valve hat Steam auch nicht zu einer bedeutenden Social Plattform entwickelt. Auch da könnte Twitch Steam überholen. Kombinationen der Möglichkeiten sieht man bei Amazons Arena Shooter 'Crucible', der Twitch integrieren und Streamer und Zuschauer zum Teil des Spiels machen wird.
 
Man kann das auch fortführen. Wenn Valve Steam zu einem Video Streaming Service weiterentwickeln will, ist das natürlich eine schlaue Entscheidung und Nutzung der Server-Infrastruktur. Aber Amazon ist da niemals einzuholen, besonders mit Prime als Anreiz.
Wenn Valve mit J.J. Abrams Filme nutzen will, um ein Franchise zu entwickeln und Synergien zwischen Film- und Spiel-Releases zu schaffen, dann ist das ebenfalls sehr ambitioniert und eine Weiterentwicklung für sie. Aber auch da können Sie Amazon selbstverständlich nie einholen.
Valves VR Viewing Modus für Dota 2 ist sicher etwas, das, wenn es als Service für Indie Devs bereitgestellt wird, um Streaming interessanter zu machen, eine Konkurrenz zu Twitch erzeugen kann. Ich befürchte aber, dass ihre zentrale Rolle in der VR-Entwicklung nicht dazu führt, dass VR eSport und Game Streaming allgemein eher über Steam laufen wird als über andere Anbieter.
Langfristig könnte Steam die sympathischere Alternative zu Mainstream Angeboten von Amazon und anderen Tech Konzernen werden.
 
Uhm, Spiele kann man doch schon ewig bei Amazon digital kaufen, die werden dann dort unter Software in der eigenen Liste geführt, sind halt in der Regel Steam Keys. Ist ja nicht so, als ob nicht viele Händler Steam Keys verkaufen und man dort dann nicht auch die Liste seiner dort gekauften Spiele hat. Nur spielen tut man die halt weiterhin in Steam, uPlay und Co.

Ich denke es geht eher darum, die Spiele direkt bei Amazon zu kaufen, eben wenn man einen Stream schaut, dann klickt man in Twitch einfach auf den Link und kommt auf den Amazon Shop. Damit die Leute eben nicht aus Twitch rausgehen und dann direkt bei Steam kaufen.
 
zum glück bekomme ich noch retail games für die ps4 slim ... vermutlich die letzte gen, für die man gebrauchte blue-rays kaufen kann und sich ggf. auch privat spiele leiht.

bei steam habe ich natürlich auch games, aber bei origin bereue ich den kauf, seitdem die den client total an die wand gefahren haben.
der alte origin client war besser... jetzt spackt der schei** nur noch rum!

und über uplay müssen wir gar nicht erst diskutieren.

PC gaming heißt für mich ... STEAM ... und ja STEAM ist echt gut und ich hatte mit STEAM auch noch NIE probleme.
läuft auch sehr gut.

ein weiterer game-client wie "twitch gaming oder amazon gaming" finde ich kontraproduktiv.
wer installiert sich denn x-clients mit x-communitys und x-GB nur um games zocken zu können?
total bescheuert!

ich mach das sicher nicht; installiere noch nicht mal mehr uplay. da hol ich mir die paar ubifail games gebraucht für die ps4 slim und gut is.

', der Twitch integrieren und Streamer und Zuschauer zum Teil des Spiels machen wird.

der restliche blabla ist voodoo, aber zuschauer als teil des spiels klingt interessant ! :)
 
Sehe ich auch so, eher eine Verklaufsplattform von Amazon bei Twitch etc. Kaufen, ohne das man erst woanders nachsieht o.ä.
Das sich Amazon da in den Spielevertrieb ähnlich wie Steam beteiligt, sehe ich da eher skeptisch.
Vielleicht später mal, aber das sich die anderen Platformen wie Steam, Origin&Co ins Geschäft pfuschen lassen, halte ich da eher für unwahrscheinlich.
Soviel Martkmacht hat selbst Amazon nicht.
 
Ich hatte noch nie mit irgend einem Client Probleme ...
Und mir ist es egal ob Steam oder anderern, ich habe eh ca. zehn Stück auf dem Rechner.

Bin auch dieser Meinung:
Denn entweder darf jeder einen Client bringen, oder man lässt die Finger ganz davon (als User).
Dass das ganze dann unübersichtlich wird, ist natürlich schon unschön.
Aber warum jetzt die eine Firma besser sein soll als die andere?
 
Uplay hat mich mal so richtig aufgeregt, als einmal direkt waehrend eines Steam Sales fuer ein paar Tage (!) die Server ausgefallen waren und man keine Ubisoft-Spiele aktivieren konnte. Ansonsten sind mir die Clients auch wurscht, bzw. sogar ganz recht, da sie einfach zu verwalten sind. Ich nutze z. B. auch GOG Galaxy obwohl es ja freiwillig ist.

Was Amamzon angeht, ist halt alles eine Frage des Preises. Wenn sie billiger sind, dann kaufe ich bei Amazon, wenn Steam billiger ist (was oft in den Sales der Fall sit, dann kaufe ich dort. Aktivieren muss man das Zeug ja so oder so 9und auch bei Amazon ja nach wie vor bei Steam).

Klar aht Amazon die groessere Infrastruktur und wenn sie ihren eigenen Klient entwickeln, dann waeren si sicher eine ernst zu nehmende Konkurrenz, ich koennte mir aber vorstellen, dass trotzdem viele erst mal Steam die Treue halten, einfach weil viele Leute alle ihre Spiele ueber Steam verwalten und es einfach bewquem ist auch dabei zu bleiben. Auf lange Sicht sieht es dann antuerlich schon wieder anders aus.

Aber sagen wir es mal so, sollte Valve mal irgendwann wirklich ernsthafte Konkurrenz bekommen und nicht mehr so viel Kohle mit Steam einnehmen koennen, dann machen sie ja vielleicht doch mal Half Life 3. :D
 
Sollen sie machen...ich bin aber dafür das die Großen sich zusammen schließen.
Gibt ein gutes Signal für den Verbraucher und ist gleichzeitig nicht mehr so nervig für jeden gammel nen eigenen Client zu laden sondern nur einen und halt Steam xD
 
Sollen sie machen...ich bin aber dafür das die Großen sich zusammen schließen.
Gibt ein gutes Signal für den Verbraucher und ist gleichzeitig nicht mehr so nervig für jeden gammel nen eigenen Client zu laden sondern nur einen und halt Steam xD
Ich wäre zwar als Nutzer eigentlich auch dafür, dass Steam mein einziger benötigter Dienst wäre. Allerdings bin ich nicht dafür, dass sich "die Großen zusammenschließen". Für die Verbraucher geht so etwas oft weniger gut aus... ^^
 
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