• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Steam: Indie-Entwickler belegen negative Auswirkung des Rückgaberechts

Von meinem gesetzlich garantierten Rechten bei Sachmängeln gebrauch. Solche Problem haben nämlich nichts mit dem Rückgaberecht zu tun.

Nur zur Information.
- Die Rückerstattungspolitik von Steam ist ein freiwilliger Service. Ergo: Rechte gibt es hier nicht wirklich sondern eher Kulanz von Steam.
Denn auch ohne diesen Rückerstattungsservice war alles korrekt und ans Gesetz angepasst.
Klingt wirklich doof aber die Rückerstattung ist reine Kulanz.

- Es wurde hier vorgeschlagen eine Rückerstattung einzustellen und als Ersatz spezielle Demos anzufertigen....
Demos sind aber keine Produkte die die Vollversion 1:1 repräsentieren und somit ist das die schlechtere Wahl wenn auf die Rückerstattung verzichtet wird.
Indiespiele + Demos? Damit die kleinen Indiespielchen noch kleiner werden?

Gefühlt 90% wollten eine Rückerstattung haben und jetzt gibt es sie.
Bei Indies wurde auch ständig argumentiert (ja sogar bei bezahlbaren Mods) dass es dort auch gefällligst Rückerstattung geben soll weil sie ja alle so viel Geld verdienen.

Kaum taucht eine Nachricht auf dass irgendein Indie Entwickler mit Refunds konfrontiert wird ist man auf einmal anderer Meinung und die Mistgabel wird eingepackt :-)
 
Ganz und gar nicht.
Was machst du denn wenn die Demo super läuft und die Vollversion Probleme macht?
Dann wende ich mich an den Steam Support, schildere mein technisches Problem mit dem Spiel und bekome den Kaufpreis zurück.

Nur zur Information.
- Die Rückerstattungspolitik von Steam ist ein freiwilliger Service. Ergo: Rechte gibt es hier nicht wirklich sondern eher Kulanz von Steam.
Denn auch ohne diesen Rückerstattungsservice war alles korrekt und ans Gesetz angepasst.
Klingt wirklich doof aber die Rückerstattung ist reine Kulanz.
Nur zur Information: Wenn ich für etwas Geld ausgebe, habe ich auch eine Gegenleistung dafür zu bekommen. Wenn diese technische Mängel aufweist, gibt es die Möglichkeit zur Verpflichtung zur Nachbesserung bzw Rücktritt vom Kauf.

Das ist rechtlich eine völlig andere Baustelle als eine Rückerstattung wegen "gefällt mir nicht".
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann wende ich mich an den Steam Support, schildere mein technisches Problem mit dem Spiel und bekome den Kaufpreis als Kulanz zurück.


Nur zur Information: Wenn ich für etwas Geld ausgebe, habe ich auch eine Gegenleistung dafür zu bekommen. Wenn diese technische Mängel aufweist, gibt es die Möglichkeit zur Verpflichtung zur Nachbesserung bzw Rücktritt vom Kauf.

Das ist rechtlich eine völlig andere Baustelle als eine Rückerstattung wegen "gefällt mir nicht".

Und wo ist das Problem wenn es jetzt eine offizielle Rückerstattungsgarantie gibt statt indirekt über Steamsupport? :-|
Ist doch umso besser wenn man mit der aktuellen Rückerstattung selbst ein Spiel abgeben kann ohne Gründe anzugeben..

Oder nicht?

Sorry ich blick nicht durch was jetzt wieder das Problem sein soll.

Gibts keine Rückerstattung -> wird jahrelang genervt. Wenn sie endlich eingeführt wird -> gibts wieder was zu kritisieren :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wo ist das Problem wenn es jetzt eine offizielle Rückerstattungsgarantie gibt statt indirekt über Steamsupport? :-|
Ist doch umso besser wenn man mit der aktuellen Rückerstattung selbst ein Spiel abgeben kann ohne Gründe anzugeben..

Oder nicht?

Sorry ich blick nicht durch was jetzt wieder das Problem sein soll.
So langsam solltest du dich fragen, ob da nicht irgendeine Ursache auf deiner Seite dafür existiert ...

Also nochmal zum Mitdenken:

1. Steam installiert das Rückgabesystem
2. Indie Entwickler haben dadurch jetzt Probleme, wie der Newstext belegt (jetzt mal beiseite gelassen, welche Ursache das konkret hat)
3. Einige User im Thread finden die Idee klasse, wenn man als Alternative für die automatische Rückgaberegel als Entwickler eine Demo veröffentlichen könnte (Gründe siehe weiter oben)
Das ist keine Kritik, sondern eine Idee, die in einem Vorschlag an Valve münden könnte. Es ist ebenso kein Problem.

Keine Ahnung, wieso du meinst, man sollte hier nur was posten, wenn man ein "Problem" hat ... :confused:
 
Also so ein Rückgabe Recht ist so eine Sache.

Von Steam mal abgesehen.

Aber ich kann nicht von jedem Produkt, egal welches es ist, verlangen, nur weil es mir spielerisch nicht gefällt ein Rückgabe Recht zu verlangen. Das ist Blödsinn.
Dafür gibt es Heute zu viele Anlaufstellen um sich Vorab zu informieren.

Bei technischen Mängeln ist es schon etwas ganz anderes.

Natürlich hat jede Software hier und da eventuell kleinere Mängel. ist gar nicht aus zu schließen.

Wenn aber ein Spiel, um zu funktionieren erstmal von Grund auf nicht zum laufen zu bringen ist, oder erst nach diversen Patches innerhalb von zig Monaten gerade so mal läuft, also da sehe ich schwarz.
Da wird mit Druck ein Spiel gebracht, obwohl die Entwickler wissen das es nicht funktioniert, aber egal, man hat ja immer Online zu sein und kann Nach Patchen.
Da muss es ein Rückgabe Recht geben. Egal ob ich das Produkt nun 2 oder 5 Stunden gespielt, oder in Gebrauch hatte um eben eventuell zu testen ob es nicht doch bei mir läuft.

Momentan sieht es aber doch so aus.

Man bringt in dieser Branche wissentlich, bewusst ein Unfertiges Produkt auf den Markt, und genau das muss endlich mal verboten werden.

Es gibt momentan so gut wie kein Spiel das man bedenkenlos kaufen kann und weiß das es rein technisch auf dem PC/Konsole einwandfrei läuft. Kleinere Fehler und Ausnahmen inbegriffen.
Wenn auf der Rückseite das und jenes steht als Minimum Anforderung, dann MUSS es auch funktionieren. Alles andere ist verlogen und Irreführend.
Das ist erschreckend. So etwas gibt es in keiner anderen Branche.
 
1. Steam installiert das Rückgabesystem
Was viele seit Jahren gefordert hatten. Exakt.
2. Indie Entwickler haben dadurch jetzt Probleme, wie der Newstext belegt (jetzt mal beiseite gelassen, welche Ursache das konkret hat)
Die Indie Entwickler haben Problemen? Welche und von wie vielen reden wir hier? Sorry das ist die allererste Meldung von einem Entwickler den warscheinlich keine Sau kennt
und sein Spiel nicht ohne Grund zurückgegeben wurde.
Dieser Punkt ist zu allgemein und insg. arg aufgeblasen.

Ich weiß schon wie du es vielleicht meinst aber solche Aussagen sollte man erst dann benutzen wenn sich die Kritik die nächsten Wochen und Monate stark anhäuft.
Wenn man bei jedem kleinen Muckser sofort etwas umkrempelt, und diese Entwicklung nicht ein wenig gleiten lässt, kommt man nie zu einem Ergebnis weil man es nie allen recht machen wird.

Gute Spiele werden gekauft und schlechte Spiele (Erfahrungen) werden wieder rückerstattet - für dieses "Recht" haben viele Leute sich die Köpfe eingeschlagen und empfindet man auf einmal sowas wie Mitleid mit einem Indie Entwickler?
3. Einige User im Thread finden die Idee klasse, wenn man als Alternative für die automatische Rückgaberegel als Entwickler eine Demo veröffentlichen könnte (Gründe siehe weiter oben)
Das ist keine Kritik, sondern eine Idee, die in einem Vorschlag an Valve münden könnte. Es ist ebenso kein Problem.

Aber ihr habt doch eine Demo von 2 Stunden bzw. 14 Tagen?
Wo ist da der Unterschied ob ihr die Demo spielts und es dannach kaufts bzw. es euch nicht gefällt und es nicht kauft? Ist doch das gleiche wie jetzt nur mit noch mehr Aufwand? :-|

Entweder das Produkt ist sein Geld wert und man behält es oder eben nicht. Ist doch Jacke wie Hose ob mit oder ohne "offizielle" Demo. %-)

Oder sollen etwa Indies anders bewertet werden?...

Ok nehmen wir an Indies bekommen einen Extra Kuchen. Wer entscheidet welche Spiele kürzer als 2 Stunden getestet werden dürfen und warum sollte der Indie Entwickler
von seinem "kleinem" Spiel extra eine noch "kleinere" Demo-Version anfertigen?

"Kritiker" haben seit langer Zeit gesagt dass in der heutigen Zeit so ein Rückgaberecht für einigen Chaos sorgen wird und hier habt ihr evtl. die ersten Auswirkungen.
Der ein oder andere Entwickler wird diese Entwicklung zu spüren bekommen und das ist genau das was viele seit Jahren gefordert haben (mit voller Gewalt weil euer Recht und so)

Verbesserungsvorschläge hin oder her. Man wollte ein Rückgabe-Service haben und genau den hat man jetzt zu 100% so bekommen wie er gewünscht wurde.
Jetzt wieder extra Wünsche zu äußern zeigt mir einfach nur dass die Leute nie zufriedengestellt werden können.

Ich möchte ungern jemanden beleidigen aber ich nenne sowas eher Heuchlerei wenn ich bedenke wie extrem diese Diskussion rund um dieses "Recht" auf Biegen und Brechen gewünscht war.
Es war immer nur die Rede von >100% Recht haben und Produkt zurückgeben können wenn es nicht gefällt & co.< und plötzlich zeigt man Mitleid weil man am längerem Hebel sitzt?

Auf die kritischen Stimmen u.a.von mir wollte man nicht hören dass es Veränderungen mit sich bringen würde und auf einmal ist man hilfsbereit und bereit für eine Diskussion... ja ne is klar ;-)
Aber jahrelang solche Stimmen als Valve Fanboys abstempeln und sogar beleidigen weil man nur auf die möglichen Konsequenzen hingewiesen hat und sich nicht eurem Fackelzug angeschlossen hat :-P

Ihr wolltet eure Freiheit und all euren Rechte also schaut genau hin welche (negativen) Auswirkungen sie mit sich bringen können in heutiger digitalen Spielewelt.

Wirklich nicht böse gemeint aber so eine Doppelmoral und Heuchlerei finde ich sehr unterhaltsam wenn ich bedenke wie oft man versucht hat früher ein ernsthaftes Gespräch darüber zu führen
und nix außer Hate zu lesen bekam.
 
Es gibt momentan so gut wie kein Spiel das man bedenkenlos kaufen kann und weiß das es rein technisch auf dem PC/Konsole einwandfrei läuft. Kleinere Fehler und Ausnahmen inbegriffen.
Wenn auf der Rückseite das und jenes steht als Minimum Anforderung, dann MUSS es auch funktionieren. Alles andere ist verlogen und Irreführend.
Das ist erschreckend. So etwas gibt es in keiner anderen Branche.
Doch, an sich schon. zB In-Ear-Kopfhörer - manchen passen manche der Produkte einfach nicht so gut, weil es eben zig Millionen unterschiedliche Ohren gibt. Oder auch Schuhe oder Kleidung: manchen passt die Größe, die normalerweise passt, ab und an mal doch nicht, oder der Schuh drückt und man bekommt Blasen - weil die Leute eben auch alle immer ein wenig unterschiedlich gebaut sind. Vor allem bei Frauen, wo ein Kleid sehr gut passen muss, weil es enger anliegt und Proportionen unterstreichen oder kaschieren soll, ist das extrem schwer.

Genau wie dann wiederum auch zig Millionen unterschiedliche PC-Konfigurationen gibt. Es ist halt selbst mit größter Mühe schwer, dass ein umfangreiches Game überall läuft, egal welche CPU, Grafikkarte, Windows-Version, Treiberversionen, im Hintergrund laufende Programme usw. - allein wenn dann während der Tests beim Hersteller ein neuer Grafiktreiber rauskommt, können alle vorigen Tests schon wieder hinfällig sein...

Es gibt sicherlich auch vermeidbare Fehler aus Schlampigkeit und weil man unbedingt den Release einhalten will - aber ein komplexeres Spiel komplett fehlerfrei UND mit Tricks und Kniffen optimiert, damit es auf möglichst vielen PCs gut läuft und trotzdem moderne, starke Grafik bietet: unmöglich. Das ginge nur, wenn du auf alte Algoritmen und Programmierdinge zurückgreifst, bei denen man genau weiß, dass die bombensicher laufen, die dann aber wiederum auch eine älter wirkende Technik bewirken - DANN meckert man, weil das Spiel 50€ kostet, obwohl es aussieht wie von 2008... :ugly:
 
Es gibt sicherlich auch vermeidbare Fehler aus Schlampigkeit und weil man unbedingt den Release einhalten will - aber ein komplexeres Spiel komplett fehlerfrei UND mit Tricks und Kniffen optimiert, damit es auf möglichst vielen PCs gut läuft und trotzdem moderne, starke Grafik bietet: unmöglich. Das ginge nur, wenn du auf alte Algoritmen und Programmierdinge zurückgreifst, bei denen man genau weiß, dass die bombensicher laufen, die dann aber wiederum auch eine älter wirkende Technik bewirken - DANN meckert man, weil das Spiel 50€ kostet, obwohl es aussieht wie von 2008... :ugly:

Es gibt aber auch Spiele die aussehen wie 2015 und troztdem funktionieren.:-D
Die können es einfach.

Siehe z.B. Wolfenstein. Klasse Spiel, Klasse Technik, ohne große Bugs die das Spiel unspielbar machen. Wenn du verstehst was ich meine.

Natürlich hast du im allgemeinen Recht, aber ich meine das auf die Gesamt Situation bezogen was momentan abläuft.

Ich sagte ja, hier und da gibt es die Ausnahme.
 
Nur zur Information.
- Die Rückerstattungspolitik von Steam ist ein freiwilliger Service. Ergo: Rechte gibt es hier nicht wirklich sondern eher Kulanz von Steam.
Denn auch ohne diesen Rückerstattungsservice war alles korrekt und ans Gesetz angepasst.
Klingt wirklich doof aber die Rückerstattung ist reine Kulanz.

- Es wurde hier vorgeschlagen eine Rückerstattung einzustellen und als Ersatz spezielle Demos anzufertigen....
Demos sind aber keine Produkte die die Vollversion 1:1 repräsentieren und somit ist das die schlechtere Wahl wenn auf die Rückerstattung verzichtet wird.
Indiespiele + Demos? Damit die kleinen Indiespielchen noch kleiner werden?

Gefühlt 90% wollten eine Rückerstattung haben und jetzt gibt es sie.
Bei Indies wurde auch ständig argumentiert (ja sogar bei bezahlbaren Mods) dass es dort auch gefällligst Rückerstattung geben soll weil sie ja alle so viel Geld verdienen.

Kaum taucht eine Nachricht auf dass irgendein Indie Entwickler mit Refunds konfrontiert wird ist man auf einmal anderer Meinung und die Mistgabel wird eingepackt :-)
Und was hat das jetzt damit zu tun das du da gerade ein Problem herbeigeredet hast was es gar nicht gibt da es 2 völlig verschiedene Baustellen sind? Oder anders gesagt was hatte das überhaupt mit meinem Kommentar zu tun? Das freiwillige Rückgaberecht (was afair gar nicht so freiwillig ist) ist hier gar nicht betroffen wenn es sich wie bei dir geschildert um einen Mangel handelt.

Wenn aber ein Spiel, um zu funktionieren erstmal von Grund auf nicht zum laufen zu bringen ist, oder erst nach diversen Patches innerhalb von zig Monaten gerade so mal läuft, also da sehe ich schwarz.
Da wird mit Druck ein Spiel gebracht, obwohl die Entwickler wissen das es nicht funktioniert, aber egal, man hat ja immer Online zu sein und kann Nach Patchen.
Da muss es ein Rückgabe Recht geben. Egal ob ich das Produkt nun 2 oder 5 Stunden gespielt, oder in Gebrauch hatte um eben eventuell zu testen ob es nicht doch bei mir läuft.
Gibt es schon lange.

Die Mängelrechte aus der Gewährleistung gelten auch für Software.

Nur wendet die leider keiner an weil es eben u.a. das Problem gibt das der Händler, der ja Vertragspartner ist, schwerlichst selbst an dem Programm rumpatchen kann und somit Nachbesserung quasi wegfällt. Minderung kennen wenigen und da meist nicht vollständig Entscheidungsberechtigte bei den Elektronikmärkten am Umtausch sitzen wird das abgewimmelt. Und der Rücktritt vom Kauf wird üblicherweise mit der völlig falschen Aussage "geöffnete Datenträger sind vom Umtausch ausgeschlossen" abgewimmelt und alle glauben es weil es so oft gesagt wird und nur wenige wissen das es bei nicht funktionierender Software kein Umtausch ist. Den darf der Händler natürlich ausschließen, denn der ist ja reine Kulanz.

Das Problem ist halt das sich keiner den rechtlichen Weg traut wenn Software nicht ordentlich funktioniert.
 
Und was hat das jetzt damit zu tun das du da gerade ein Problem herbeigeredet hast was es gar nicht gibt da es 2 völlig verschiedene Baustellen sind? Oder anders gesagt was hatte das überhaupt mit meinem Kommentar zu tun? Das freiwillige Rückgaberecht (was afair gar nicht so freiwillig ist) ist hier gar nicht betroffen wenn es sich wie bei dir geschildert um einen Mangel handelt.

Was erwartest du, es ist eben Doomi der sein Steam verteidigen muss.. er ist doch auch, tritt auch nur in Aktion wenn es um Steam /Valve geht. Sonst siehst du ihn mit seine Kommentaren hier recht selten.


Die Mängelrechte aus der Gewährleistung gelten auch für Software.

Nur wendet die leider keiner an weil es eben u.a. das Problem gibt das der Händler, der ja Vertragspartner ist, schwerlichst selbst an dem Programm rumpatchen kann und somit Nachbesserung quasi wegfällt. Minderung kennen wenigen und da meist nicht vollständig Entscheidungsberechtigte bei den Elektronikmärkten am Umtausch sitzen wird das abgewimmelt. Und der Rücktritt vom Kauf wird üblicherweise mit der völlig falschen Aussage "geöffnete Datenträger sind vom Umtausch ausgeschlossen" abgewimmelt und alle glauben es weil es so oft gesagt wird und nur wenige wissen das es bei nicht funktionierender Software kein Umtausch ist. Den darf der Händler natürlich ausschließen, denn der ist ja reine Kulanz.

Das Problem ist halt das sich keiner den rechtlichen Weg traut wenn Software nicht ordentlich funktioniert.

Das wissen aber eben die wenigsten.
Wenn ich beim Verkäufer bei z.B. Media Markt stehe und das anspreche , dann schaut der mich erstmal dumm an und wimmelt mich ab.
Und mit dem "geöffnete Datenträger". Wo steht das es nicht so ist, also im Gesetzt. Hätte ich auch gerne mal gewusst das man Umtauschen kann auch wenn die Verpackung geöffnet ist.
Bitte mal Link posten.
 
Hier haut Doomi 3 verschiedene Sachen in den Topf, rührt um und wundert sich, daß nichts genießbares dabei herum kommt.

1. Sachmangel:

Da konnte man früher schon reklamieren und zurückgeben (wenn das Game auf dem eigenen System nicht läuft). Das ist außen vor.

2. Indies mit sehr kurzer Spieldauer

Hier befürchten wir, daß Leute das eigentlich grundlegend gute System exzessiv ausnutzen/mißbrauchen, Games in 2 h durchspielen, zurückgeben, das nächste bitte u.s.w. Hier kam der Vorschlag von meiner Seite diese Games aus dem Rückgabesystem auszuklammern, wenn die Entwickler im Gegenzug eine Gratis-Demo anbieten. Dann ist für beide Seiten gesorgt. Es gibt kein Ausnutzen und der Kunde kauft nicht die Katze im Sack. Sollte dann wider Erwarten im Gegensatz zur laufenden Demo die Vollversion nicht funktionieren tritt Punkt 1 in Kraft.

3. Spiele mit normaler Spieldauer

Da paßt das neu eingeführte System.
 
Hier haut Doomi 3 verschiedene Sachen in den Topf, rührt um und wundert sich, daß nichts genießbares dabei herum kommt.

Was wunderst du dich:-D, es ist eben Doomi der Steam verteidigt. Woanders, habe ich schon mal gesagt, meldet er sich ja nicht.
Und wenn es krass gegen Steam geht, wo jeder weiß, das es so nicht geht, da ist er eh ganz außen vor und hält seien parteiischen Mund.
:-D
 
2. Indies mit sehr kurzer Spieldauer

Hier befürchten wir, daß Leute das eigentlich grundlegend gute System exzessiv ausnutzen/mißbrauchen, Games in 2 h durchspielen, zurückgeben, das nächste bitte u.s.w. Hier kam der Vorschlag von meiner Seite diese Games aus dem Rückgabesystem auszuklammern, wenn die Entwickler im Gegenzug eine Gratis-Demo anbieten. Dann ist für beide Seiten gesorgt. Es gibt kein Ausnutzen und der Kunde kauft nicht die Katze im Sack. Sollte dann wider Erwarten im Gegensatz zur laufenden Demo die Vollversion nicht funktionieren tritt Punkt 1 in Kraft.

Joa, da kann man getrost auf den Xbox Marktplatz verweisen, den Großteil der Indies dort, wie die ganzen Silver Dollar Spiele, kann man in der Demo eine gewisse Zeit lang spielen und dann wird man genötigt, sich das Spiel doch bitteschön zu kaufen:D
 
Vorab: Ich bin ebenfalls für einen Indie-Entwickler tätig, der ein Spiel auf Steam verkauft.
Wir haben natürlich ebenfalls Refunds zu verzeichnen, doch das ist normal, da Kunden ja nun die Möglichkeit dazu haben. Wir haben keinen gravierenden Verkaufseinbruch erlitten.

Ich verstehe diese Obsession von manchen Entwicklern (und Journalisten) nicht, dass manche Entwickler dadurch weniger Umsatz machen. Oder dass das Geld dann plötzlich in der Steam Wallet der Kunden landet und Valve nicht wirklich verliert.
Warum hat der Kunde nicht das Recht, sein Geld in etwas zu investieren, das er mehr mögen wird als "Dein" Spiel, für das er eine Erstattung erhielt? Andersrum könnte er sogar einfach stattdessen "DEIN" Spiel kaufen.
Wenn er aber nicht dein Spiel kauft und du derjenige bist, dessen Spiel erstattet wurde, geht das Ding dann nicht eher auf "Deine" Kappe und zeigt dir auf, dass dein Spiel eventuell verbesserungswürdig ist?
Ist ja nicht so, dass die Welt dir etwas schuldet.
Wenn Kunden die Freiheit haben, ihr hart verdientes Geld auf Steam in etwas zu investieren, das sie wirklich wollen und es im Endeffekt nicht "mein" Spiel ist, dann ist das mein Problem, nicht das der Kunden oder gar von Valve. Genau hierum sollten sich die Entwickler bemühen.
Sei das Spiel, das man mit dem erstatteten Geld kauft, nicht das Spiel, das man erstattet.

Darüber hinaus bietet das System auch für Entwickler Vorteile:

Zum Beispiel sind Kunden nun vermutlich etwas abenteuerlustiger mit ihren Einkäufen, wovon vor allem kleinere Devs, Nischen-Spiele oder "Retro"-Games und Early Access Titel profitieren können.
Gerade Devs von Early Access Titeln werden nun sicher feststellen, dass jetzt mehr Kunden bereit sind, in das kalte Wasser zu springen (die wenigsten bieten ja eine Demo an. Und mit den Refunds "müssen" sie das ja nun auch nicht mehr). Kunden können sich nun ein Bild von der aktuellen Qualität und auch dem Umfang machen, ohne Youtube Videos und Twitch Streams zu durchforsten.

Dazu dürfte kommen, dass die Steam Foren/Hubs nun vermutlich etwas freundlicher werden. Denn diese sind - mit wenigen Ausnahmen - regelrechte Schlachtfelder. Wir hatten auch mit einigen Sachen zu kämpfen, aber in den Fällen haben wir auch einfach "Scheiße gebaut". Von nichts kommt nichts. Leute sind in der Regel feindselig weil sie genervt sind. Entweder gerechtfertigt oder nicht; Sie haben Geld für etwas bezahlt und sind damit nicht zufrieden - warum auch immer.

Der Grund dafür mag vielleicht garnicht die Schuld der Entwickler sein aber der Grund ist dann trotzdem da und bleibt oft bestehen und derjenige hat dann nur eine Möglichkeit, um Regress zu nehmen: Sich auslassen, sich beschweren und vielleicht sogar andere davon abhalten, den gleichen Fehlkauf zu machen.
Genau diejenigen können sich jetzt im Wind verteilen, denn sie haben ihre Erstattung. Für viele (nicht alle) wird sich das Ding dann damit erledigt haben.

Ein weiterer positiver Aspekt ist der, dass es nun weniger Mist auf dem Markt geben wird.
Das mag gemein sein aber wahr. Vor allem gilt das für die Early Access Entwickler da draußen. Wer auch immer ein Spiel aus dem neuesten Genre-Trend entwickelt (Survival Games heute. Voxel Builder letzten Monat) um dem Trend gerecht zu werden und sein Spiel einfach mal eben fix zusammenbastelt um daraus Kaptial zu schlagen. Genau diese Entwickler schaden dem System, das wir uns alle teilen, indem sie aus vielen "Early Access? Nie wieder"-Kunden machen. Mit der Möglichkeit der Erstattungen gibt es weniger Risiko für Kunden auf dem Mist-Spiel sitzen zu bleiben. Die Spiele werden wesentlich schneller aussterben bevor sie wirklich Schaden anrichten können.
Spiele, die wirklich versuchen das Genre eventuell zu verbessern oder auszuweiten wird nun überhaupt die Chance dazu gegeben eben das zu tun.

Das System ist wirklich nicht so schlecht wie behauptet wird.

Ich würde gutes Geld darauf verwetten, dass das Spiel, für das ich arbeite mehr Greenlight-Votes bekommen hat, als alle anderen Spiele im Greenlight-System in diesem Jahr zusammen.
Warum? Weil wir unser Spiel direkt am ersten Tag in Greenlight hatten, als Greenlight an den Start ging. Wir waren in der ersten Reihe der Spiele, die das "grüne Licht" tatsächlich erhalten haben (haben aber dann trotzdem ein weiteres Jahr gewartet, bevor wir es überhaupt auf Steam verkauft haben). Wir haben eine Unmenge an Votes erhalten, weil Greenlight neu war und JEDER gerade darüber gesprochen hat.
Man sollte die Rate an Erstattugnen in der ersten Woche also nicht unbedingt beurteilen, wenn gerade jeder und sein Hund drüber reden und Steam Refunds gerade DAS Online-Thema bei Games ist (und das kurz vor einem Summer Sale, wohlgemerkt). Ich wage zu bezweifeln, dass die "echten" Mengen an Erstattungen sich im gleichen Rahmen bewegen werden wie jetzt gerade.
Wenn wir damals unsere Greenlight-Votes benutzt hätten um Rückschluss auf unsere voraussichtlichen Verkaufszahlen zu erhalten, wären wir wohl davon ausgegangen, dass wir mehrere Millionen Kopien verkaufen müssten.

Extrapolation in der ersten Woche des Systems ist einfach unnötig.

Als letzten Punkt würde ich schlichtweg den moralischen Punkt nennen.
Es war nunmal einfach nicht "richtig", dass Leute, die unser Spiel gekauft haben nicht die gleichen Kundenrechte hatten, wie Kunden anderer Produkte in den meisten kapitalistischen Ländern.
Wenn wir wegen dem Mangel an einer Erstattungsfunktion mehr Geld machen, ist das doch kein gutes Modell. Ab jetzt muss ich einfach kein schlechtes Gewissen mehr haben.
Wenn wir plötzlich eine Erstattungsrate von 75% hätten, dann wäre das natürlich schlecht. Sehr schlecht.
Aber es wäre auch gerecht, denn schließlich sind mehr Leute mit unserem Spiel unzufrieden als wir bisher angehommen haben.
Aber wie genau beeinflusst uns das jetzt?
Wie anfangs erwähnt, haben wir kaum einen Einbruch zu verzeichnen. Wir haben uns auch schon für die Möglichkeit von Erstattungen ausgesprochen, bevor es Statistiken dafür gab, was genau die Auswirkungen für uns wären.
Trotzdem haben wir auch teilweise ein schlechtes Gewissen, weil wir uns *dafür* aussprechen wenn es für uns nicht vom Nachteil ist, da es ja anscheinend anderen schon schadet.

Allerdings würde ich sagen, dass wir daran auch hart gearbeitet haben und dafür gesorgt haben, dass wir den Preis unseres Spiels so gering halten wie wir es noch rechtfertigen können; und selbst wenn alle anderen Aspekte dafür sprechen, dass wir mit einem bisschen höheren Preis wesentlich mehr Umsatz machen würden, haben wir es uns zum Ziel gemacht so viel Spielstunden an "Entertainment" für so wenig Geld wie möglich zu bieten.
Wir haben Mod-Support zu Priorität gemacht, wir haben jede Aktion genutzt, die dem "Kunden" ein bisschen zufriedener machen könnte selbst wenn es nicht zu einem unmittelbaren Profit geführt hat - und das hat sich bisher ausgezahlt.
Genau deswegen sind wir noch gut dabei - obwohl einige unserer Features lange auf sich warten lassen (weil wir uns einen hohen Anspruch gesetzt haben) herrscht in unseren Foren noch immer eine angenehme und freundliche Atmosphäre und trotz der Einführungen der Erstattungen haben sich die meisten dafür entschieden zu uns zu halten...

und wenn sie das nicht getan hätten, dann wäre es unsere Aufgabe herauszufinden, warum das der Fall ist und daran zu arbeiten. Nicht auf einmal anzunehmen, dass jeder der unser Spiel gekauft hat unehrliche Absichten hat und das System ausnutzt.
Wenn das direkt unser erster und einziger Gedankengang ist, vielleicht ist genau das die Ursache des Problems?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Indie Entwickler haben Problemen? Welche und von wie vielen reden wir hier? Sorry das ist die allererste Meldung von einem Entwickler den warscheinlich keine Sau kennt
und sein Spiel nicht ohne Grund zurückgegeben wurde.
Logischerweise haben die Rückgaben einen Grund. Ich würfel ja nicht aus, welches Spiel ich heute zum Zeitvertreib mal zurückgebe, ohne einen Grund dafür zu haben.

Bloß: Wenn es bei einem Spiel schon einen so auffälligen Rückgang gibt, wird es bei anderen Spielen ebenfalls einen Rückgang geben.

Millionenschwere Konzerne können das besser wegstecken, während Indie Studios, die eh schon am Existenzminimum sind, dadurch pleite gehen können.
Denn das Argument, was der Fish in seinem umstrittenen Blog gebracht hat - daß man früher mit einem verkauften Indiespiel 20$ umsetzen konnte und heute durch die Sales bedingt mit fünf verkauften Spielen insgesamt nur noch 5$ einnimmt - ist ja nicht von der Hand zu weisen. Und dieser eine $ pro Spiel wird jetzt statistisch noch weiter reduziert.

Wenn man bei jedem kleinen Muckser sofort etwas umkrempelt, und diese Entwicklung nicht ein wenig gleiten lässt, kommt man nie zu einem Ergebnis weil man es nie allen recht machen wird.
Wie man schon im Lehrgang für Software Entwicklung 101 lernt: Das Produkt ist nie fertig. Es gibt nie ein Endergebnis. Es entwickelt sich ständig weiter.

Das gilt erst recht für Portale wie Steam, die auch öfters mal was Neues bieten müssen, um nicht irgendwann dazustehen wie ein veraltetes Relikt aus dem letzten Jahrtausend.
Und die daher auch mal was ausprobieren - wie zB die Monetarisierung von Mods.

Aber ihr habt doch eine Demo von 2 Stunden bzw. 14 Tagen?
Da bin ich mal platt.
a) weil ich das von dem Standpunkt aus noch gar nicht gesehen hatte und
b) daß du doch mal mal ein richtig sinnvolles, passendes und überzeugendes Gegenargument posten kannst. Respekt.

Ich möchte ungern jemanden beleidigen aber ich nenne sowas eher Heuchlerei wenn ich bedenke wie extrem diese Diskussion rund um dieses "Recht" auf Biegen und Brechen gewünscht war.
Es war immer nur die Rede von >100% Recht haben und Produkt zurückgeben können wenn es nicht gefällt & co.< und plötzlich zeigt man Mitleid weil man am längerem Hebel sitzt?
Kritische Stimmen wird es immer geben. Irgendwem paßt immer irgendwas nicht.
Natürlich gibt es daher vorher Stimmen, die die Einführung eines Rückgaberechtes verlangen und nachher welche, die die Wiederabschaffung des Systems herbeirufen wollen.

Bloß: Das sind verschiedene Leute!

Nur weil du "öfters" ;) auf der Seite von Steam stehst und dadurch beide Gruppen (die von "vorher" und die von "nachher") als Diskussionsgegner wahrgenommen hast, heißt das noch lange nicht, daß die sich untereinander einig oder gar die selben Personen sind.

Sprich: Dein Vorwurf der Heuchelei ist nicht haltbar.

Abgesehen davon kann man auch während einer Diskussion den Standpunkt wechseln - sei es, um das Thema aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, objektiv Pros und Contras herauszuarbeiten oder auch, weil man während der Diskussion von etwas überzeugt wurde oder einem Denkfehler klargemacht wurden.

2. Indies mit sehr kurzer Spieldauer

Hier befürchten wir, daß Leute das eigentlich grundlegend gute System exzessiv ausnutzen/mißbrauchen, Games in 2 h durchspielen, zurückgeben, das nächste bitte u.s.w.
Hier stellt sich prinzipiell die Frage, wieso man Geld für ein Spiel ausgeben sollte, was nicht mal 2 Stunden dauert.

Dennoch stellt dies kein grundsätzliches Problem dar: Man kann sich als Entwickler ja einfach mit anderen ähnlich kurzen Projekten zusammentun und eine Compilation daraus erstellen (zB ein Museumsrundgang, der in mehreren "Räumen" endet, in denen jeweils ein solches (meist) Kunst Projekt ausgestellt ist), die dann zusammen 10-20 Stunden Dauer hat. Dann hat man als Kunde zwar vielleicht das eine Teilspiel komplett durch, dafür aber von den anderen nur das Menübild gesehen.
 
Es gibt aber auch Spiele die aussehen wie 2015 und troztdem funktionieren.:-D
Die können es einfach.

Siehe z.B. Wolfenstein. Klasse Spiel, Klasse Technik, ohne große Bugs die das Spiel unspielbar machen. Wenn du verstehst was ich meine..
es mag da keine großen bekannten Bugs geben, aber bei MIR stürzt es immer wieder mal ohne Fehlermeldung ab... und nun? ;)
 
Und was hat das jetzt damit zu tun das du da gerade ein Problem herbeigeredet hast was es gar nicht gibt da es 2 völlig verschiedene Baustellen sind? Oder anders gesagt was hatte das überhaupt mit meinem Kommentar zu tun? Das freiwillige Rückgaberecht (was afair gar nicht so freiwillig ist) ist hier gar nicht betroffen wenn es sich wie bei dir geschildert um einen Mangel handelt.

Du redest von einem gesetzlichen Rückgaberecht, welches es aber im Digitalem (Accountgebundenem) Bereich nicht gibt und sowas auch nicht angeboten werden muss.
Es gibt eine Kulanz aber ein Recht gibt es nicht darauf, weil die Unternehmen jeden dazu zwingen können auf dieses Recht bei einem Kauf zu verzichten.

Ergo: Dein Satz "Von meinem gesetzlich garantierten Rechten bei Sachmängeln gebrauch Solche Problem haben nämlich nichts mit dem Rückgaberecht zu tun."
ist somit in diesem Fall absolut falsch und nichts wert weil es sowas nicht gibt.
 
es mag da keine großen bekannten Bugs geben, aber bei MIR stürzt es immer wieder mal ohne Fehlermeldung ab... und nun? ;)

Pech gehabt, bei meinem Töff Töff wenn ich da mal voll Gas gebe platzt auch mal der Reifen.
Passiert eben bei einem von 100.000 :-D
 
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