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Star Trek in der Krise? Zweifelhafte Gerüchte sprechen von massiven Problemen

Nachdem ich vor zwei Wochen, kurz nach Picard Episode 1, den wirklich schlechten, geradezu absolut miesen Charlie's Angels Film gesehen habe ließ mein Interesse an Picard deutlich nach. Patrick Stewart hatte ich immer als "künstlerisch wertvollen" Schauspieler wahrgenommen, dass er sich für diesen Trash hingegeben hat, hat seinem Image bei mir eine ganz gewaltige Delle verpasst. Übrigens war für mich der einzige Lichtblick an Charlie's Angel's ausgerechnet die viel gescholtene Kristen Stewart, die hier mal richtig die Sau rauslassen konnte. Allerdings konnte auch sie das grottige Drehbuch, die miese Regie und teils stümperhafte Kamera / Szenesetzung nicht ansatzweise retten.
Als ob KEIN Darsteller nicht schonmal in der einen oder anderen Gurke mitgespielt hätte. Schon VOR. WÄHREND und auch NACH "The Next Generation" hat Stewart in so manchen Filmen mitgewirkt die alles, aber gewiss keine Perlen waren. Daneben ist er allerdings auch dank X-Men an seine zweite Parade-Rolle als Prof. X gekommen.

Ich denke neben guten Streifen kann sich ein bekannter Mime auch mal den einen oder anderen Schund erlauben, egal um welchen es geht - nicht nur auf Stewart bezogen.
 
Als ob KEIN Darsteller nicht schonmal in der einen oder anderen Gurke mitgespielt hätte. Schon VOR. WÄHREND und auch NACH "The Next Generation" hat Stewart in so manchen Filmen mitgewirkt die alles, aber gewiss keine Perlen waren. Daneben ist er allerdings auch dank X-Men an seine zweite Parade-Rolle als Prof. X gekommen.

Ich denke neben guten Streifen kann sich ein bekannter Mime auch mal den einen oder anderen Schund erlauben, egal um welchen es geht - nicht nur auf Stewart bezogen.

Der entscheidende Punkt ist eher die zeitliche Nähe.

Mir ist klar, dass selbst Oscar-Preisträger während ihres "Urlaubs" dann mal in einem Uwe Boll Streifen mitwirken weil ihnen langweilig ist und sie dann die paar Kröten auch noch gerne einstreichen und ihnen ihr Ruf dabei egal ist, weil eh kaum einer diese Machwerke mitbekommt, kennt und schaut. In diesem Fall spricht für den Angeklagten, dass nicht unbedingt am Drehbuch ersichtlich ist, dass der abschließende Film totale Grütze wird und dass Charlie's Angel's eine sehr gute und populäre Marke ist bzw. bis 2003 war. Die 2011er TV Serie konnte da nicht viel am Ruf ruinieren, weil die auch so wirklich gar niemand kennt. Eine Neuauflage des Spielfilm-Duos mit Cameron Diaz, Drew Barrymore und Lucy Liu hingegen sorgt hingegen natürlich schon für eine gewisse Aufmerksamkeit. Dass die Regisseruin des Reboots komplett inkompetent ist und jeder You Tuber wohl besseres abgeliefert hätte ließ sich schwer erahnen. Oder vielleicht doch? Wer kommt eigentlich auf die Idee eine Schauspielerin aus der dritten Liga, die durch winzige Nebenrollen in Tribute von Panem oder Power Rangers oder als Synchronsprecherin im Lego Movie "bekannt" wurde neben dem Screenplay auch noch auf den Regiestuhl zu setzen und einen "Hollywood-Blockbuster" machen zu lassen?
 
Also ich bin ja zufrieden. Discovery hat mit der 2ten Staffel die richtige Richtung eingeschlagen und was Picard angeht...
Das einzige was mir an Picard bisher nicht gefällt ist das ich nach jeder Folge eine Woche warten muss. Bei dem alten Schema mit der Mission der Woche war das ja OK, aber wenn die Handlung einer Staffel im Grunde als zusammenhängender Film angelegt ist dann ist das einfach mist.
Natürlich ist Picard auch nicht an Zuschauer gerichtet die bei Star Trek neu einsteigen. sondern an Trekkies die wenigstens seit TNG Fans sind und auch alles gesehen haben.
Jemand der nur den Kelvin mist kennt der in den letzten Jahren Verbrochen wurde hat in meinen Augen erst mal ne menge nachzuholen bevor er in Sachen Picard Serie überhaupt mitreden darf.
 
Sowohl Dixcovery als auch Picard fand und finde ich recht gut. Überhaupt bin ich froh noch qualitative gute SciFi Serien sehen zu können, da gibt es aktuell ja nicht allzu viele von. Das Einzige was mich wirklich stört ist dieses wöchentliche Warten auf eine neue Folge, dbei habe ich mich so an das Bingwatching gewöhnt. Sehr ärgerlich wenn eine Folge offen und spannend endet und man grad richtig im Flow ist wird man mit einer Wartezeit belästigt :-)

Was mir noch fehlt wäre ein ordentlicher guter Stargate Reboot, der die Geschichte gut neu zu erzählen weiß, oder zumindest eine Fortsetzung von Stargate Universe die in der 2. Staffel recht gut geworden ist.

lieber The Orville ansehen ^^

Ja naja, einiges ist echt gut gemacht in der Serie, mir persönlich gefällt aber der witzige Parodie Unterton absolut nicht, deswegen bin ich da recht schnell wieder ausgestiegen.
 
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Ja naja, einiges ist echt gut gemacht in der Serie, mir persönlich gefällt aber der witzige Parodie Unterton absolut nicht, deswegen bin ich da recht schnell wieder ausgestiegen.
This!

Erst jüngst bin ich eher zufällig bei irgendeiner Folge auf dem Privaten Sender kurz hängengeblieben - und hab danach wieder den Sender gewechselt. Überhaupt nicht mein Fall und erst recht kein Pseudo-ST-Erbe im Geiste. :-B


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Naja ich sehe bei Star Trek aktuell auch keine wirklichen Masterplan. Wo bleibt man dran ? Origin oder Kelvin-Zeitlinie ? Wie steht es um die Zukunft der Kinofilme nach Beyond ? Wie geht es mit Discovery weiter und was kommt danach ? Wie plant man mit Picard weiter ?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Discovery find ich recht gut. Aber ich bin ja auch kein eingefleischter Star Trek-Fan. :ugly: Ich fänd es aber auch gut, wenn die Serie nach der 3. Staffel endet. Man muss ja nicht dauernd zig Staffeln produzieren.

Für Leute wie dich ist die Serie auch gemacht worden und eher nicht für Fans.
 
Für Leute wie dich ist die Serie auch gemacht worden und eher nicht für Fans.
Was aber auch nicht heißen soll, dass ich kein Kenner bin. Sagen wir mal, ich bin geneigter Zuschauer und es hat mich dank meinem Bruder in meiner Kindheit geprägt. ^^
 
Tja Picard ist halt was für Kenner von Star Trek. ODER anders gesagt für alte Hasen. Ich Finde es genial, Disco find ich einfach nur schlecht. Hirnlose Action im Weltraum ohne jeglichen Zusammenhang. Aber Michael hat mich schon in Walking Dead genervt, in Disco ist sie noch schlimmer.

Fällt dir als alten Hasen und Kenner eigentlich auf wie unglaubwürdig und wenig plausibel sich die Föderation letztendlich in Richtung Dystopie entwickelt hat?

wie passend findest du denn die "Fox News Reporterin" in der ersten Episode? Ist das die Föderation?

Wieso lebt Raffi in Armut in einer Baracke in der Wüste? So etwas gibt es seit Jahrhunderten nicht mehr in der Föderation und bestimmt nicht auf der Erde. Und dann ist sie auch noch neidisch auf den Gutsbesitzer Picard. Ist das ein Bürger der Föderation im 24. Jahrhundert? Ernsthaft ?
 
Was aber auch nicht heißen soll, dass ich kein Kenner bin. Sagen wir mal, ich bin geneigter Zuschauer und es hat mich dank meinem Bruder in meiner Kindheit geprägt. ^^

In dem Falle freut mich das für dich. Allerdings frage ich mich ob dir nicht die typische inspirierende Wirkung und die Darstellung einer sehr positiven menschlichen Gesellschaft in der Zukunft fehlt da dieses in Discovery ja nicht mehr vorhanden ist.
 
In dem Falle freut mich das für dich. Allerdings frage ich mich ob dir nicht die typische inspirierende Wirkung und die Darstellung einer sehr positiven menschlichen Gesellschaft in der Zukunft fehlt da dieses in Discovery ja nicht mehr vorhanden ist.

Die war schon in den älteren Filmen nicht mehr wirklich vorhanden. Besonders in First Contact geriet diese Utopie durch Picards Handeln ins Wanken und wurde quasi zerstört. Und nein, die fehlt mir nicht, da ich die schon als Kind ziemlich naiv fand. ^^
 
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Die war schon in den älteren Filmen nicht mehr wirklich vorhanden. Besonders in First Contact geriet diese Utopie durch Picards Handeln ins Wanken und wurde quasi zerstört. Und nein, die fehlt mir nicht, da ich die schon als Kind ziemlich naiv fand. ^^

Wie kann das Verhalten eines einzelnen Menschen die gesamte utopische Gesellschaft beeinflussen wenn es sogar außerhalb davon stattfindet?

Das schließt doch nicht aus dass einzelne Menschen traumatische Erfahrungen haben können. Die gab es sogar in TOS und das hat nichts an der Gesellschaft geändert. Ich möchte auf Commodore Decker verweisen.

und es tut mir leid wenn du so verbittert bist dass du keine bessere Zukunft für die Menschheit siehst.
 
Wie kann das Verhalten eines einzelnen Menschen die gesamte utopische Gesellschaft beeinflussen wenn es sogar außerhalb davon stattfindet?

Das schließt doch nicht aus dass einzelne Menschen traumatische Erfahrungen haben können. Die gab es sogar in TOS und das hat nichts an der Gesellschaft geändert. Ich möchte auf Commodore Decker verweisen.
Du missverstehst da was. Picards (und wohl auch davor schon einige Charaktere) charakterliche Entwicklung und rachsüchtige, teils ignorante Darstellung in First Contact stand stellvertretend für die Richtungsänderung der Franchise. Roddenberrys Utopie ist keine Utopie mehr und das seit Jahrzehnten.

und es tut mir leid wenn du so verbittert bist dass du keine bessere Zukunft für die Menschheit siehst.
Hat mit Verbitterung nichts zu tun. Sondern mit Realismus. ;)
 
Du missverstehst da was. Picards (und wohl auch davor schon einige Charaktere) charakterliche Entwicklung und rachsüchtige, teils ignorante Darstellung in First Contact stand stellvertretend für die Richtungsänderung der Franchise. Roddenberrys Utopie ist keine Utopie mehr und das seit Jahrzehnten.

Die Filme haben leider Picard des öfteren ziemlich out of character dargestellt, was schlussendlich in der hochgradig albernen Mad Max mäßigen Verfolgungsjagd in Nemesis gipfelte.

weil die Filme am Ende wirklich mies wurden und nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Star Trek zu tun hatten mussten sie damit ja auch erstmal aufhören weil die Fans das echt nicht mehr tolerieren konnten.

Nemesis ist auch wirklich ein Schandfleck in der Star Trek Geschichte. Du solltest die Filme besser nicht als Referenz nehmen.
 
Die Filme haben leider Picard des öfteren ziemlich out of character dargestellt, was schlussendlich in der hochgradig albernen Mad Max mäßigen Verfolgungsjagd in Nemesis gipfelte.

weil die Filme am Ende wirklich mies wurden und nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Star Trek zu tun hatten mussten sie damit ja auch erstmal aufhören weil die Fans das echt nicht mehr tolerieren konnten.

Nemesis ist auch wirklich ein Schandfleck in der Star Trek Geschichte. Du solltest die Filme besser nicht als Referenz nehmen.

Was jetzt aber nichts an dem ändert, was ich schrieb. ^^
 
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