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Square Enix über nächste Spiele-Generation: Gameplay wichtiger als Grafik

Mensch, was bahnbrechende Erkenntnisse. Die Grafik hat schon vor Jahren ein Niveau erreicht, wo weitere Verbesserungen zwar schön aber fürs Spielerlebnis nicht wirklich notwendig waren. Alles, was man im Spiel darstellen möchte, kann man auch darstellen, ob nun mit oder ohne Tesselation ist doch völlig Banane.
 
Warten wir mal ab ob sich der Matkt so entwickelt, ich glaube nach den letzten 10 Jahren nicht wirklich dran...
 
Das Gameplay ist schon wichtiger. Ja, das stimmt, aber eine tolle Grafik kann ein guter Zusatz sein.

Es muss ja nicht jedes Spiel die ultrarealistische Grafik haben, aber anständige Texturen z.B. sind schon wichtig. In den letzten Jahren wurden ja manchmal Spiele verkauft, da war die Grafik total matschig und verwaschen oder es wurde so dermaßen mit Effekten übertrieben, dass es schon in den Augen wehtat. Sowas ist dann schon nervig irgendwie.

Und natürlich möchte ich auch technischen Fortschritt, gerade bei Nachfolgern von Spielen.

Das Gameplay sollte immer das Wichtigste sein und als erstes im Vordergrund stehen, aber die Technik und Grafik sollte man auch immer weiterentwickeln. Das gehört auch dazu.
 
Die Grafik hat schon vor Jahren ein Niveau erreicht, wo weitere Verbesserungen zwar schön aber fürs Spielerlebnis nicht wirklich notwendig waren.
Was heißt "fürs Spielerlebnis nicht wirklich notwendig"? Großartige Spielerlebnisse gab es selbst schon auf den Konsolen u. Computern vor einem Vierteljahrundert, was die Grafik nicht leisten konnte ersetzte unsere Phantasie von ganz allein. Aber sich nicht mit dem Status quo zufrieden zu geben und permanent die technischen Entwicklung voran zu treiben gehört ganz einfach bei diesem Medium seit jeher dazu, auch wenn es nicht "notwendig" ist. Und kommende Generationen werden über die heutigen Spiele genau so schmunzeln wie wir heute beim Anblick eines alten Atari-Spiels. ;-)
 
ALso ein Spiel mit high Grafik wie the witcher 2 und bf3 sind schon ganz nett. Für mich klingt,das nach geld sparen....Naja mal sehen in wie fern sich das bewahrheitet
 
http://de.wikipedia.org/wiki/Uncanny_Valley

heißt im endeffekt, animationen müssen überarbeitet und verbessert werden damit die akzeptanz der spieler gegenüber dem grafisch dargestellten charakter auch da ist.
ist auch logisch, wenn der typ im spiel aussieht wie ein echter mensch aber seinen mund zum sprechen nicht oder kaum bewegt dann denkt sich jeder sofort: da ist was faul!
baut man aber eine legofigur in ein spiel ein, ist es total irrelevant ob die nun den mund bewegt zum sprechen oder net....
 
http://de.wikipedia.org/wiki/Uncanny_Valley

heißt im endeffekt, animationen müssen überarbeitet und verbessert werden damit die akzeptanz der spieler gegenüber dem grafisch dargestellten charakter auch da ist.
ist auch logisch, wenn der typ im spiel aussieht wie ein echter mensch aber seinen mund zum sprechen nicht oder kaum bewegt dann denkt sich jeder sofort: da ist was faul!
baut man aber eine legofigur in ein spiel ein, ist es total irrelevant ob die nun den mund bewegt zum sprechen oder net....

Ja, denk Gedanken hatte ich auch, wobei ich dachte daß Animation und Physik eher in die Sparte Grafik als Gameplay passt ;-)
 
@Schalkmund

Richtig die Grafik sollte sich immer weiter verbessern, nur sollte die Grafik nicht wichtiger sein wie das Gameplay, genau das ist es was mich bei neuen Titeln immer mehr nervt, die Grafik wird in den vordergrund gestellt und das Gameplay ist .... sagen wir müll... Bestes Beispiel in meinen Augen ist da BF3. Wer bitteschön rennt in nem Egoshooter übers Schlachtfeld und schaut sich nen Sonnenuntergang oder das Wasser an??? Zumal immer neuere Grafik einen auch zwingt ständig um / aufzurüsten. Zumindest am PC
 
In der heutigen Zeit, geht es doch nur noch ums Kohle schaufeln und nicht mehr um richtige Spiele. ^^
 
Was heißt "fürs Spielerlebnis nicht wirklich notwendig"? Großartige Spielerlebnisse gab es selbst schon auf den Konsolen u. Computern vor einem Vierteljahrundert, was die Grafik nicht leisten konnte ersetzte unsere Phantasie von ganz allein. Aber sich nicht mit dem Status quo zufrieden zu geben und permanent die technischen Entwicklung voran zu treiben gehört ganz einfach bei diesem Medium seit jeher dazu, auch wenn es nicht "notwendig" ist. Und kommende Generationen werden über die heutigen Spiele genau so schmunzeln wie wir heute beim Anblick eines alten Atari-Spiels. ;-)

Ich denke Meckermanns Aussage war im Kern so schon eigentlich richtig: Früher konnte man Spielideen aufgrund fehlender Technik im Darstellungsbereich nicht umsetzen. Klar gibt es auch heute noch diverse Hardware-Limitierungen, die z.B. sehr gute KI oder eine komplett dynamische Spielwelt verhindern, aber in Sachen Darstellungsleistung glaube ich nicht, dass eine Verbesserung dort noch neue Spielideen möglich macht - insofern ist unsere Technik dort an einem Punkt, die für alle anderen Weiterentwicklungen vollkommen zureichend ist und selbst nicht mehr bremst.
 
immer eine grosse klappe, wie ea oder blizzard. ich würd mal sagen, die sollen lieber games mit guten gameplays schaffen, bevor sie grosskotzig wie die akw-befürworter, ea oder ubisoft angeben, als seien sie die götter der pcs! auch crytek-chef ist nicht ganz ohne beim lügen und angeben.
 
Was heißt "fürs Spielerlebnis nicht wirklich notwendig"? Großartige Spielerlebnisse gab es selbst schon auf den Konsolen u. Computern vor einem Vierteljahrundert, was die Grafik nicht leisten konnte ersetzte unsere Phantasie von ganz allein. Aber sich nicht mit dem Status quo zufrieden zu geben und permanent die technischen Entwicklung voran zu treiben gehört ganz einfach bei diesem Medium seit jeher dazu, auch wenn es nicht "notwendig" ist. Und kommende Generationen werden über die heutigen Spiele genau so schmunzeln wie wir heute beim Anblick eines alten Atari-Spiels. ;-)

Ich seh eher den Fehler darin das sich immer mehr auf die Grafik verlassen wird.
In einem PC-Forum wie diesem sieht man es ja ziemlich deutlich (viele "Konsolenhater" unterwegs).

Die Spiele werden von der Grafik her immer besser, vom Umfang her allerdings immer schlechter.
 
ja,grafik ist nicht alles,aber es gibt grenzen die möchte ich nicht sehen, weil sie direkt zu augenkrebs im endstadium führen.
Hab mal wieder meine ganzen alten spiele vorgekramt nach dem d 3 schrott - das möchte ich mir nicht antun!
 
Ich denke Meckermanns Aussage war im Kern so schon eigentlich richtig: Früher konnte man Spielideen aufgrund fehlender Technik im Darstellungsbereich nicht umsetzen.

Exakt. Die ersten Egoshooter spielten in dunklen Gängen, weil große Außenareale die technik überfordert hätten. Noch früher gab es gar keine Egoshooter, weil an 3D-Grafik nicht zu denken war und davor haben Anzahl der Sprites und die zur Verfügung stehende Farbpalette der Kreativität Grenzen gesetzt.

Solche Limitierungen gibt es im Grafikbereich schon seit einer ganzen Weile nicht mehr. Von Gesichtsmimik bis zu riesigen Schlachtfeldern lässt sich alles umsetzen, was einem in den Sinn kommt. Schön, wenn das realistische Wasser noch nasser aussieht und die realistischen Schatten noch schattiger, das ist aber nicht mehr entscheidend, ob ein Spiel nun Spaß macht oder nicht.
 
Als ob sich beides ausschließen würde.

Fortschritte muss es in allen Bereichen geben, Gameplay wie Grafik. Gerade bei Shootern ist eine gute Grafik essentiell, das war schon vor 15 Jahren so. Auch bei RPG will ich nicht mehr auf eine zumindest gute Grafik verzichten, denn eine grafisch stimmige, glaubwürdige Welt und detaillierte Charaktere (Animationen) sind für die Immersion äußerst wichtig. The Witcher 2 hat gezeigt, wo die Reise hingehen muss: Grafik und Gameplay auf sehr hohem Niveau.

Reine Grafikblender ohne Seele lehne ich hingegen ab.
 
Also für mich ist die Grafik seit ca. Half Life 2 immer unwichtiger geworden. Für mich war das ungefähr der Zeitpunkt bei dem mit der Grafik alles gut genug realisierbar war so daß einem Verbesserungen während man spielt (in Bewegung) nicht mehr so richtig auffallen.

Wenn ich heutzutage Screenshotvergleiche sehe und die Unterschiede zwischen Mittel und Hoch mit der Lupe suche muss ich einfach grinsen :D Ich stehe auf Grafik, versteht mich nicht falsch. Wenn ein Spiel so wir Skyrim aussieht und ich freiwillig ingame Screenshots für meinen Desktop mache dann hat das schon was für sich ;)

Dennoch ist für mich Gameplay viel wichtiger.

Ein Spiel mit scheiss Gameplay aber Super Grafik würde ich für vielleicht 1 Level spielen (siehe Crysis 2 -> ich fand es elendig langweilig). Ein Spiel mit scheiss Grafik aber super Gameplay würde ich durchzocken (siehe DNF -> ich fand die Grafik eigentlich gut genug, das Gameplay (mixaus Action/Humor/Minigames/geradlinigen Levels aber erstklassig.


edit: auf die neue Grafikgeneration (Watchdogs, diese Square Enix Techdemo) freue ich mich ungemein. Wenn ich so ein Elder Scrolls Teil oder ein Deus Ex Nachfolger spielen darf *schwärm*
 
Als ob sich beides ausschließen würde.

Fortschritte muss es in allen Bereichen geben, Gameplay wie Grafik. Gerade bei Shootern ist eine gute Grafik essentiell, das war schon vor 15 Jahren so. Auch bei RPG will ich nicht mehr auf eine zumindest gute Grafik verzichten, denn eine grafisch stimmige, glaubwürdige Welt und detaillierte Charaktere (Animationen) sind für die Immersion äußerst wichtig. The Witcher 2 hat gezeigt, wo die Reise hingehen muss: Grafik und Gameplay auf sehr hohem Niveau.

Reine Grafikblender ohne Seele lehne ich hingegen ab.
Sehe ich ähnlich, nur es ist meiner Meinung nach schon auffallend, dass bei Spielen mit sehr guter Grafik/Technik, das Gameplay oft auch nicht besonders herausragt.

Ich will jetzt auch nicht unbedingt mit Früher anfangen, aber da waren halt viele Entwickler gezwungen oder konnten mehr Arbeit in das Gameplay stecken, weil die technischen Limitierungen sehr schnell erreicht wurden.

Aber grundsätzlich gebe ich dir Recht, man kann sicher die Grafik verbessern auch ohne den Rest eines Spieles zu vernachlässigen.
 
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