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Spider-Man-Star Tom Holland spricht über sein drohendes Alkoholproblem

SimonHoffmann99

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Ich spreche über meinen drohenden Reichtum...
 
Wenn man sich anschaut, was Alkohol anrichtet, wird im Verhältnis gesellschaftlich viel zu unkritisch darüber gesprochen.
Das merkt man auch Formulierungen wie in Artikeln zu T. Hollands Aussagen:
Da wird von einer "ausgelassenen" Zeit geredet oder es heißt, er hätte "viel gefeiert" oder "einen draufgemacht", vielleicht noch "sich etwas zu viel gegönnt" ...
... das regelmäßige Trinken wird mit "Feierabendbier", munteren Sprüchen wie "Ein Tröpfchen in Ehren..." , "Auf einem Bein kann man nicht stehen", "einer geht noch rein", ... verharmlost oder gar mantra-artig verinnerlicht, daß regelmäßiges Trinken angebracht oder es gar ein Zeichen der Stärke sei "soviel vertragen" zu können.

Ehrlich gesagt: Mir fehlt NICHTS, seit ich keinen Alkohol mehr trinke.

bzw: doch: Ich hab keine Kopfschmerzen mehr am Morgen danach. Schlimm, ich sollte definitiv mal wieder die Eigenvergiftung "feiern".
 
Wenn man sich anschaut, was Alkohol anrichtet, wird im Verhältnis gesellschaftlich viel zu unkritisch darüber gesprochen.
Das merkt man auch Formulierungen wie in Artikeln zu T. Hollands Aussagen:
Da wird von einer "ausgelassenen" Zeit geredet oder es heißt, er hätte "viel gefeiert" oder "einen draufgemacht", vielleicht noch "sich etwas zu viel gegönnt" ...
... das regelmäßige Trinken wird mit "Feierabendbier", munteren Sprüchen wie "Ein Tröpfchen in Ehren..." , "Auf einem Bein kann man nicht stehen", "einer geht noch rein", ... verharmlost oder gar mantra-artig verinnerlicht, daß regelmäßiges Trinken angebracht oder es gar ein Zeichen der Stärke sei "soviel vertragen" zu können.

Ehrlich gesagt: Mir fehlt NICHTS, seit ich keinen Alkohol mehr trinke.

bzw: doch: Ich hab keine Kopfschmerzen mehr am Morgen danach. Schlimm, ich sollte definitiv mal wieder die Eigenvergiftung "feiern".
Geht mir auch so. Sehr interessant wird es immer - und es ist immer - wenn jemand mitbekommt, dass ich nur alkoholfreies Bier trinke.

Warum, wieso, schmeckt ned, bringt nix usw. ist ein bisschen so wie die Leute hier die mit anderen darüber streiten warum sie Spiel xy mögen, wo das doch so beschissen ist - sinnfrei.

Ab und an mal nen guten Whiskey in Ehren aber der obligatorische, in und durch der/ die Gesellschaft(en) forcierte Dauerkonsum ist mir mittlerweile
unbegreiflich (neulich im Büro um 1000 Uhr vormittags ne Sektrunde auf den Geburtstag einer Kollegin :B - wat).

Nur um es klar zu stellen: jeder soll so wie er mag aber den eigenen Alkoholkonsum zumindest mal kritisch zu analysieren schadet keinem!
 
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