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    Forenregeln


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Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

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Doch der BGH sieht das für reine Onlinespiele offenkundig anders."
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Dieses Urteil geht doch komplett am Problem vorbei.  Da wird ein Prozess geführt über "reine" Onlinespiele,  definiert: wenn ein Spiel bei Steam gekauft wird. Ein Spiel bei Steam gekauft ist ein Mietspiel (so stehts in dem Vertrag dem man zustimmt).
 Viel interessanter wäre aufzuklären, ob ein Spiel, dass bei Steam aktiviert werden muss und aber auf Trägermedium im Handel erworben  wurde eine legale Vorgehensweise ist. Hierfür ein Urteil wäre mal sinnvoll gewesen. Ansonsten können die Publisher in Zukunft in ne Box ja nur nen Zettel reinlegen mit der Aktivierungsnummer bei Steam.
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

und was bringts?
garnix!
warum?
weil die leute jetzt spiele gebraucht inkl. accounts verkaufen.
mach ich genauso, fuer jedes spiel erfinde ich eine neue fiktive person, neue email und alles was dazu gehoert. wenn ich das spiel verkaufe, kriegt der kunde das komplette paket inkl. accountdaten.
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

ist relativ einfach, keine Games mehr kaufen ob neu oder alt und mal wieder raus an die frische Luft.
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Ich bin auch Gebrauchtkäufer! Weil ich es mir nicht leisten kann, alle Spiele, die mich interessieren, gleich nach Release zu kaufen. Nach wenigen Monaten sind die Spiele gebraucht für ungefähr die Hälfte des Neupreises zu bekommen. Wenn die Publisher dieses System nicht wollen, dann frage ich mich warum sie nicht durch einen Zweitrelease, für die Hälfte des Neupreises, nach, sagen wir einem halben Jahr, an diesem Spiel noch einmal verdienen wollen?!
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Gebrauchte Spiele zu kaufen ist meiner Meinung nach nicht verwerflich. Die Idee mit dem Online-Pass finde ich beispielsweise eigentlich gar nicht schlecht. Wer nicht online spielen will, hat keinen Nachteil, und trotzdem lässt sich seitens der "Betrogenen" doch noch ein wenig Geld verdienen an denen, die doch die Online-Funktionen nutzen wollen. Problematisch wird das natürlich bei reinen Onlinetiteln. Ich denke allerdings, dass es hier weniger Interessenten an gebrauchten Spielen gibt. Auch die Variante mit den DLCs - wie bei Dragon Age: Origins -, die beim Neukauf einmalig kostenlos dabei und an den Account gebunden sind, ist meiner Meinung nach ein guter Ansatz. Auf diese Weise kann auch hier noch ein wenig Geld rausgeschlagen werden, ohne dass (zumindest empfinde ich das so) die Käufer der gebrauchten Spiele sich als "Verlierer" fühlen müssen - sie können ja auch auf die DLCs verzichten. Und die Käufer der Neuwaren haben etwas davon, dass sie den Vollpreis bezahlt haben: die ausgewählten DLCs sind für sie kostenlos.
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

"Laut! unserer Kollegen von GameStar, die den Rechtsanwalt Stephan Mathé befragt haben, ist das sogar rechtmäßig: "Nach einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) ist diese Klausel wohl rechtmäßig. Sie verstößt zwar Erschöpfungsgrundsatz, gelangte Werkstücke Software) meines Erachtens gegen den Erschöpfungs-Grundsatz, der es erlaubt, einmal in den EU-Markt gelangte Werkstücke (also auch Software) frei weiterzuverkaufen. Doch der BGH sieht das für reine Onlinespiele offenkundig anders.""

Starcraft 2 ist aber kein reines Onlinespiel! man kann es durchaus auch Offline Spielen meineserachtens oder? Oder braucht man hier wie Ubisoft müll auch immer ne Internetverbindung?
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Genau aus diesem Grund habe ich mir SC II nicht gekauft. Ich werds mir in nem Jahr holen oder so bei SC II wirds evtl auch etwas länger dauern.
Wenn ich 20 Euro für n Game bezahle ist mir sowas dann Latte. Bei 50 Euro (mehr gebe ich nie für ein Spiel aus) erwarte ich, dass das Game dann auch mir gehört und ich es auch verkaufen kann wenn mir danach ist.

Bis dahin kann ich gut darauf verzichten, gibt ja genügend andere Games.

Übrigens, gerade Blizzard braucht nichts von finanziellen Schwierigkeiten zu erzählen. Wie hoch war nochmal der Jahres GEWINN? Ich finde es durchaus sinnvoll und gerecht das Hersteller mit ihren Produkten Geld verdienen. Ruhig auch viel. Aber dekadent viel muss es dann nicht sein.
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Wenn ein Publisher mich derart verarschen will bekommt er von mir schlicht kein Geld.
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

"Doch der BGH sieht das für reine Onlinespiele offenkundig anders."
Interessant das SC2 ein reines Online Spiel ist.
Naja, da es genug fanboys und Idioten gibt die immer wieder Entwickler / Publisher mit solchen und anderen bescheuerten und Spieler-Rechtenverletzenden Maßnahmen unterstützen, wirds eh nur schlimmer werden.
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Vielleicht sollten die Spieler für verbuggte Software zum Vollpreis mal mit Schadensersatzklagen reagieren?!? Wir werden am Releasetag als Betatester mißbraucht und dürfen den Shice nicht mal mehr weiter verkaufen?
Ich kaufe nichts mehr von Bubisoft und ich werde auch Starcraft 2 nicht kaufen.
Sollte die Spieleindustrie so weiter machen, werde ich gar keine Titel mehr kaufen und wieder mehr Sport treiben.
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Sowas ist ja das Allerletzte. Wieso soll man nicht ein Spiel verkaufen können, was man schon x-mal durchgespielt hat? Sowas ist nur Geldschneiderei und eine Frechheit, nach dem Motto: Probieren wir doch mal alle Methoden durch, dem Kunden das Geld abzunehmen. Erst kommt der kostenpflichtige Multiplayer, jetzt kein Weiterverkauf, was kommt als nächstes?
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Frechheit, was kommt als nächstes? Autohersteller die am Gebrauchtwagenkauf mitverdienen wollen?
Was die Publicher da abziehen ist besorgnis erregend. Wenn ich irgend etwas gebraucht kaufe verdient nun mal kein Hersteller mit ,das ist bei Autos, Waschmaschinen ,Pc´s ,Konsolen und eigentlich bei allem anderen so.
Fühlt sich irgendein Gebrauchtwagenkäufer schlecht weil der Hersteller nicht mitverdient? Aber in 2 Jahren werden alle in den Foren sagen das es bei Spielen in Ordnung ist war bei Kopien genauso. Manchmal denke ich der gemeine Käufer will verarscht werden. Krieg jetzt schon das Kotzen wenn ich die ersten Comends lese das das in Ordnung so ist, fu.
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Ich finde es durchaus sinnvoll und gerecht das Hersteller mit ihren Produkten Geld verdienen. Ruhig auch viel. Aber dekadent viel muss es dann nicht sein.
naja das ist ansichts sache unser außenminister würde in diesem fall wahrscheinlich sagen es kann nicht sein das arme leute mit wenig geld gebrauchtespiele kaufen wenn und das gebrauchtspielekäufer wohl unter der selben alt römischen dekadenz wie die ganzen hartz4 empfänger leiden
EINFACH NE RIESEN FRECHHEIT WAS SICH IN DEUTSCHLAND DIE GANZEN LEUTE MIT WENIG GELD ERLAUBEN!!!
:-D :-D :-D :-D /ironie off
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

"Viele Publisher beklagten in jüngster Zeit herbe Umsatzverluste und
machen nach den verteufelten Raubkopien nun auch den Second-Hand-Markt
für die Misere mitverantwortlich."

Jau, den Gebrauchtmarkt gibts ja auch erst seit der jüngsten Zeit.
Also wenn schon, dann sollten sich die Publisher bessere Ausreden für ihre Geldgeilheit einfallen lassen.
Reichts denen also nicht das sie pro Spiel einmalig 40.- bis 69,90 EUR verdienen.
Als die Branche noch nicht auf ihre schwachsinnigen Ideen mit DLC, Zwangsregistrierung und Accountgebundenheit, perma Online-Zwang, Mitverdienst am privaten Weiterverkauf usw. usw. kam, habe ich gerne mein Geld gelassen. Ihr habts geschafft und mich als Kunde vergrault.
GRATZ :top:

"Dabei sollte man ihnen daraus nicht kategorisch einen Strick drehen.
Schließlich verdienen die Hersteller an dem Verkauf gebrauchter Games
keinen einzigen Cent."

Der Käufer meiner gebrauchten 2 Jahre alten Autofelgen musste dem Felgenhersteller keinen Cent bezahlen.
Anders als bei einer mittlerweile typisch gebrauchten Spiele-Software (Teile des Spielinhalts geblockt dank Accountgebundenheit) konnte er sogar den ganzen Felgensatz einfach so nutzen. Ohne sich zwangsweise irgendwo im Internet registrieren zu müssen.
An der Mikrowelle, die ich gebraucht auf ebay verkauft habe, hat der Hersteller bei meinem privaten Weiterverkauf keinen Cent mitverdient.
Für den second hand Fernseher hat der Hersteller keinen Cent - abgesehen vom Erstverkauf - bekommen als ich ihn gekauft habe.
Und wisst ihr was ? Die jeweiligen Hersteller haben offenbar genug Sozialethik das einfach so laufen zu lassen und kalkulieren einen Gebrauchtmarkt in ihre Preispolitik ein.
So wie es die Spielebranche auch die letzten 20 Jahre gemacht hat. Aber reicht halt nicht mehr.
MEHR MEHR MEHR!

Und jetzt ? Am Besten alle Hersteller anrufen und informieren wie wahnsinnig blöd sie doch sein müßen am Gebrauchtmarkt nicht mitverdienen zu wollen...

"Gleichzeitig stiegen die Kosten für die Entwicklung hochwertiger Titel
in den letzten Jahrzehnten rasend an. Rückmeldung bekommen sie von der kürzlich veröffentlichten Studie
der Analysten-Gruppe Cowen & Company. Die Verkaufszahlen der
PlayStation 3 und Xbox 360-Titel aus dem Jahr 2009 würden 20 Prozent
unter dem liegen, was 2003 die PS2 / Xbox erreicht hätten. "

Ja echt schade das letztes Jahr nicht besonders viele gute PS3 Titel erschienen sind.
Und echt schade für die Publisher das die Leute nicht blind jedes Durchschnitts-Spiel kaufen. Gibt es eigentlich tatsächlich Menschen die sich Jahr für Jahr Fifa / NHL / NBA / was-auch-immer "Teil 23 Untertitel : Same shit different Year" kaufen ?
Nicht mein Problem, wenn ich Woche für Woche mal auf Amazon schaue und dort kein interessantes Spiel zum Kauf für den PC oder meiner PS3 anregt.
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

wenn man für titel die sich eh von selbst verkaufen wie siedler/anno/CoD/Fifa/PES etc millionen für werbespots ausgeben würde sondern einfach gut platzierte onlineauftritte hätte würde man vermutlich bugdet sparen können und dann wäre denen der gebrauchtmarkt egal....

ich versteh einfach nicht warum ich für bekannte spiele wie gta cod fifa so viel werbung brauch... die die sichs immer kaufen kaufen es auch ohne werbespot und die 3 die durch den werbespot drauf aufmerksam werden rechtfertigen die kosten nicht...

so seh ich das jedenfalls..

den gebrauchtmarkt kann man doch nicht für finanziellen einbruch verantwortlich machen... es gibt doch genug leute die entweder gebraucht oder gar nicht kaufen... und die werden dann wie oben schon angemerkt wohl vermutlich entweder wegbrechen oder aufn schwarzmarkt wechseln...
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Was EA macht ist immerhin noch besser als Ubisoft, wo das Spiel dank dauerhafter Account-Bindung für die Zweitverwertung wertlos ist.
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Der Umsatzeinbruch resultiert doch aus den unterschiedlichsten Faktoren

-immer größere Hardwarevorraussetzungen, ohne die bestehende Hardware auszureizen (d.h. Optimierungsprozesse wie bei den Konsolen fehlen)
-die Spiele sind oft bereits knapp 50 EUR teuer
-die Qualität läßt oft zu wünschen übrig (Bugs)
-der Umfang ebenfalls (teils keine Handbücher, teils nur dünne Heftchen, teils Spieldauer unterirdisch kurz
-die Ausrichtung auf Casual-Gamer vergnatzt die Hardcore-Freaks (siehe Silent Hunter 5 bzw. diverse Rennspiele)
-der Support ist teils unterirdisch
-dazu kommen Restriktionen wie bei Ubisoft, wo man zu einem Onlineaccount für ein Singleplayergame gezwungen wird
-einige Spiele erscheinen offensichtlich inkomplett, damit mit DLC extra Geld abgefaßt wird.
-die Wirtschafts- und Finanzkrise und die Steuerbelastung sorgt nicht gerade für dicke Brieftaschen, damit man sich die Menge an Games leisten kann und dazu es einem nichts ausmacht, wenn darunter eine Reihe Rohrkrepierer sind.

Ich kann die Publisher auf der einen Seite verstehen, auf der anderen Seite hingegen sind einige Probleme beim Verkauf davon hausgemacht.

Auf der einen Seite machen sie sich selbst Konkurrenz und bringen die Blockbuster gleichzeitig raus und schneiden sich damit selbst einen Teil vom Umsatz selbst ab, weil sie es parallel zur Konkurrenz herausbringen (MoH und CoD sind im November wieder mal das klassische Beispiel dafür).

Dann fehlt die Qualitätskontrolle bzw. ist mangelhaft. Anders lassen sich einige Bugs nicht erklären und daß zum Release bereits die ersten Patches bereitstehen (wäre bei entsprechender Qualitätssicherung nicht erforderlich).

Die Spieldauer ist wie gesagt ebenso ein Punkt. Was nutzt mir der beste Shooter, wenn er bereits nach 6 Stunden vorbei ist ?

Ebenso der fehlende Tiefgang. Simpelstes Beispiel die Umstellung von Dauerfeuer auf Feuerstoß bzw. Einzelschuß, der bei sehr vielen Shootern einfach wegrationalisiert wurde. Dazu Dinge wie die rudimentären Setups bei Autorennspielen, wo wir wieder bei der Thematik Casual vs. Hardcoregamer landen.

Was auch ein Grund sein wird, ist daß die Shooter immer gleich gestrickt sind. Streng linearer Levelaufbau, keine alternativen Wege (bis auf wenige Ausnahmen wie Armed Assault oder Flashpoint. Dazu wenn es sich um das Thema 2. WK dreht immer wieder die gleichen Settings wie Stalingrad, Landung in der Normandie und Berlin.

Dabei böte der 2. WK wesentlich mehr als nur die klassischen, glorifizierenden Eckpfeiler der alliierten Erfolge. Zum Beispiel Mittelmeerraum, Afrika, Griechenland, Jugoslawien, Polenfeldzug, Frankreich u.s.w.

Und dann gefühlt bei jedem 2. WW2-Shooter Nazis als Zombies. Das geht mir auch so was von ..... zensiert.

Und dann heißt es, das Thema XY ist ausgelutscht. Ja, aber nur weil man bei den Entwicklern ständig die gleichen Themen aus dem 5 Jahre langen Kriegsverlauf heranzieht, statt einmal die Randerscheinungen und Nebenschauplätze zu beleuchten. Aber das läßt sich wahrscheinlich nicht so glorifizieren wie eine Landung in der Normandie.

Ein weiteres Beispiel für Hardcore/Casual-Ansprüche ist doch auch das neue F1 2010. Gut, die Grafik paßt, die Strecken sind genial. Es fehlt aber das Safetycar, es gibt nur ein rudimentäres Setup, die Fahrphysik ist leichter (das konnte ein F1 2002?? von EA deutlich besser).

Hinzu kommen auch die Erwartungen der Fans nach zig Jahren Abstinenz an eine Serie bzw. ein Spiel, das dann oft der Erwartungshaltung nicht entspricht/entsprechen kann.

Oder eingebaute Routinen, an denen man merkt, daß diese nur dazu da sind, die Spieldauer künstlich zu strecken.

Wenn ich z.B. bei Farcry 2 gefühlt zum 500 mal die gleiche Straßenstellung ausheben muß, um zum nächsten Missionspunkt weiterzukommen, obwohl ich diese bereits 499 mal ausgehoben hatte, frage ich mich, welcher Sinn dahinter steckt. Oder wie bei Just Cause 2 mit den zig 100 gegnerischen Stellungen, von denen sich viele wie ein Ei dem anderen ähneln (Radarstellungen, Militärcamps etc.).

Und natürlich die unüberschaubare Zahl an Spielen, die mittlerweile Jahr für Jahr erscheinen und die eine Entscheidung für einen Kauf nicht gerade erleichtern (es sei denn ein Vorabtest erleichtert mir die Entscheidung, daß Spiel XY doch nicht zu kaufen).

Mir fehlt auch oft die Detailverliebtheit bei dem Spielzubehör (Verpackung, Handbücher, Karten) Diese werden oft gar nicht mehr beigelegt (wenn doch ein Handbuch dabei ist ist es extrem dünn, oft nichtssagend und teils auch mit Fehldrucken versehen, wie Silent Hunter 5 wo nach Beschreibung ein Kapitel da sein sollte, was gar nicht existierte oder wie bei F1 2010 wo statt deutsch auf einmal ein kleines Stück englisch da stand). Oder das Spiel wird in eine lieblose 08/15 DVD-Box gepackt, dazu ein Flyer mit den rudimentären Steuerbefehlen und das wars (HL2 als Beispiel). Und das bei einem Spiel, wo die Fans jahrelang sehnsüchtig auf den Nachfolger gewartet haben. Da fühlt man sich als Kunde irgendwie etwas veräppelt.

Erst recht, wenn man ein Spiel teuer kauft um dann festzustellen, daß danach 4, 5, 7 DLC herauskommen, die man extra bezahlen darf um danach festzustellen, daß die GOTY-Version für einen Bruchteil des Preises des Hauptspiels auf einmal all inclusive daherkommt.
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Ist doch gar nicht so schlimm! Pro Game Gratis-Email-Konto eröffnen, und mit dem Game weitergeben. Ist lästig, aber funktionert....
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

für was wollen die jetzt noch mehr geld??

für das spiel, für das patch/dlc, für den weiterverkauf, für die Luft die ich atme, für meine anwesenheit auf der erde.

wer auch nur ansatzweise glaubt das die großen publisher geldprobleme haben/hatten, da würde ich mich ehrlich um dessen geisteszustand sorgen machen.

was die firmen vor allem alleine in deutschland für steuervergünstigungen haben, wenn die es richtig anstellen, davon könnte ein mensch sein leben lang im luxus leben.

ich würde sogar bald vorschlagen dass man cracker finantiell unterstützen sollte, denn da wäre man trotzdem um mindestens 80% billiger dran.
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Ist doch alles kein großes Problem - kostet halt nur etwas Zeit.

Bei jedem neuen Spiel lege ich mir ein neues Benutzerkonto und ein gratis E-Mail Konto an, die ich bei Wiederverkauf mit weitergebe.
Damit erhält der Käufer dann alle notwendigen Daten um das Spiel selber uneingeschränkt verwenden zu können.

Meinen Namen gebe ich bei der Registrierung meist auch nicht an, sondern verwende irgendetwas allgemein gültiges wie z.B. "Anwender" oder so.

Und ob Blizzard oder ein aderer Publisher solche Praktiken in Ihren Nutzungsvereinbarungen / AGB / EULA verbieten oder in China platzt 'ne Currywurst - das entlockt mir noch nichtmal ein Gähnen.

Ist halt kein Straftatbestandn und nach Gesetz nicht verboten.
Die können mir also garnix - ausser evtl. den Account sperren.
Aber warum sollten sie? Fällt denen doch eh nicht auf, da eine manuelle Kontrolle aller Accounts auf tatsächliche Korrektheit den Preis jeden Spiels exorbitant erhöhen würde.
 
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