AW: Special - Top 10: Die 10 größten Adventure-Sünden
In den letzten Wochen habe ich hauptsächlich Adventure durchgespielt. Unter anderem Jack Keane, The Moment of Silence, Dreamfall the Longest Journey, Keepsake, Clever&Smart, Perry Rhodan und andere. Bei allen Titeln gibt es schwächen, zu knackige Rätsel, lange Laufwege die sich nicht abbrechen lassen, unlogische Rätsel, zu viele, zu lange Dialoge, keine Hilfen zu Rätseln.
Für mich ist die schlimmste Adventure Sünde, aus all den genannten, ganz klar die, bei Rätseln keinen Hinweis zu bekommen wie es zu lösen wäre. Am schlimmsten war das bei Jack Keane, "...Das geht so nicht, das ist so nicht möglich, Nein! so geht das nicht..."
Allerdings gibt es auch weniger offensichtliche Dinge, die nervig sein können, zum Beispiel in The Moment of Silence. Dort, im Hochhaus, wo Tommy und seine Mutter den zwei Agenten entkommen müssen, und die Steuerung der Mutter übernommen werden muss. In Tommys Zimmer liegen jede Menge Gegenstände herum, die sich manipulieren lassen, Bauklötze zum Beispiel. Dinge die eigentlich nicht für das Spiel relevant sind, sich aber bedienen lassen, wo der Gedanke aufkeimt, dass das benutzt werden muss zur Lösung eines der Probleme.
Auch unnötige Action-Einlagen sind für mich so eine Sache, Sherlock Holmes und der Fall des goldenen Ohrrings nenne ich dafür Stellvertretend. Sowas gehört einfach nicht in ein Adventure.
Sehr oft sind solche Dinge richtige Spass-Hemmer, und bremsen den Spielfluss und die Motivation weiter zu machen ein. Allerdings halte ich den meisten Adventure-Titeln auch zu gute, das die schwächen klar durch Humor, Spannung, ein interessantes Setting, motivierende Rätsel und einer tollen Lösungs-Hilfe ausgleichen. Keepsake bietet zum Beispiel bei jedem Rätsel an, erst einige kleine Hinweise zu geben, bis hin zu dem Punkt, wo das Rätsel automatisch gelöst wird. Ich mag Adventure, und kann mit den Schwächen der meisten leben. Es gibt halt kein perfektes Spiel, das alles richtig macht, das gilt für Adventure, wie auch für andere Genres.
In den letzten Wochen habe ich hauptsächlich Adventure durchgespielt. Unter anderem Jack Keane, The Moment of Silence, Dreamfall the Longest Journey, Keepsake, Clever&Smart, Perry Rhodan und andere. Bei allen Titeln gibt es schwächen, zu knackige Rätsel, lange Laufwege die sich nicht abbrechen lassen, unlogische Rätsel, zu viele, zu lange Dialoge, keine Hilfen zu Rätseln.
Für mich ist die schlimmste Adventure Sünde, aus all den genannten, ganz klar die, bei Rätseln keinen Hinweis zu bekommen wie es zu lösen wäre. Am schlimmsten war das bei Jack Keane, "...Das geht so nicht, das ist so nicht möglich, Nein! so geht das nicht..."
Allerdings gibt es auch weniger offensichtliche Dinge, die nervig sein können, zum Beispiel in The Moment of Silence. Dort, im Hochhaus, wo Tommy und seine Mutter den zwei Agenten entkommen müssen, und die Steuerung der Mutter übernommen werden muss. In Tommys Zimmer liegen jede Menge Gegenstände herum, die sich manipulieren lassen, Bauklötze zum Beispiel. Dinge die eigentlich nicht für das Spiel relevant sind, sich aber bedienen lassen, wo der Gedanke aufkeimt, dass das benutzt werden muss zur Lösung eines der Probleme.
Auch unnötige Action-Einlagen sind für mich so eine Sache, Sherlock Holmes und der Fall des goldenen Ohrrings nenne ich dafür Stellvertretend. Sowas gehört einfach nicht in ein Adventure.
Sehr oft sind solche Dinge richtige Spass-Hemmer, und bremsen den Spielfluss und die Motivation weiter zu machen ein. Allerdings halte ich den meisten Adventure-Titeln auch zu gute, das die schwächen klar durch Humor, Spannung, ein interessantes Setting, motivierende Rätsel und einer tollen Lösungs-Hilfe ausgleichen. Keepsake bietet zum Beispiel bei jedem Rätsel an, erst einige kleine Hinweise zu geben, bis hin zu dem Punkt, wo das Rätsel automatisch gelöst wird. Ich mag Adventure, und kann mit den Schwächen der meisten leben. Es gibt halt kein perfektes Spiel, das alles richtig macht, das gilt für Adventure, wie auch für andere Genres.

Hab es dann auch nie bis zum Ende geschafft..