• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


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    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Special - Thöing teilt aus: Thöing teilt aus - Heute im Visier: Activision und die Preiserhöhung für Spiele

AW:

Ich würde behaupten wenn das Spiel für 30€ verkauft würde (PC) das es dann WESENTLICH weniger Raubkopierer geben würde und sie wohl mehr Gewinn machen würden am Ende.

Zumal es gerade bei den Shootern immer mehr Spiele gibt die nur läppische 5-8 Stunden Spielspaß bieten, da wäre so ein Preis eigentlich eher gerechtfertigt, denn nur weil ein Kinofilm 300 Mio. $ gekostet hat, zahle ich ja nicht deswegen mehr Eintritt als zu in einen Film der 30 Mio. $ gekostet hat - wenn dann zahle ich mehr weil der Film Überlänge hat.

Das Problem steckt in dem Wort "Behaupten": Keiner hat gesicherte Erkenntnisse darüber, wieviele Raubkopierer sich ein Spiel holen würden, wenn es billiger wäre. Ich behaupte auch, dass für viele Leute raubkopieren kein Unrechtsbewusstsein erzeugt; ganz im Gegenteil: Die Leute behaupten steif und fest, dass es ihr gutes recht sei und sie eine Art moderner Robin Hood sind.

Darüber hinaus denke ich, dass ein Spiel wie MW2 eh viel raubkopiert wird (gerade in Deutschland), da junge Menschen unter 18 das Spiel haben wollen.

Was deinen zweiten Absatz betrifft: Gerade CoD hat im Multiplayer mehr als genug Stunden Spaß gemacht...ich hab sicherlich meine 100 Stunden mit dem Spiel Spaß gehabt. Und der Single Player war für mich persönlich viel spannender als andere Ego Shooter, also hat sich das Spiel für mich gelohnt. Wenn andere Menschen sagen, Sie holen sich das Spiel nur wegen des Single Players...ok, dann muss jeder für sich entscheiden, wie er den Preis findet. Wobei mir lieber 6 Stunden gute Unterhaltung sind als mehr Stunden, in denen ich mich oft gelangweilt fühle.
 
AW:

Ich hab das Preisgeschwätz des Hernn Kotick bis jetzt nicht richtig ernst genommen, aber CoD kostet ja echt 60€
Da weiss ich ja, >wo ich mir das Spiel kaufen werde< - aber auch da werde ich ein wenig warten.

Die können ihre Preise doch erhöhen, wie sie wollen. Ich kaufs zu meinem Preis oder gar nicht.
 
AW: Special - Thöing teilt aus: Thöing teilt aus - Heute im Visier: Activision und die Preiserhöhung für Spiele

Dieser Herr kann machen was er will, schon alleine für diese dreisten Worte dieses Hyperkapitalisten halten mich von diesem Kauf ab.

Aber das passt. Die Spiele werden kürzer, Handbücher immer dünner, Verapckungen langweilig und Beilagen fehlen völlig.

Die Industrie hat wieder einmal keine kreativen Konzepte gegen Raubkopien, sie bleiben wieterhin in Ihrem Fahrwasser. Das Geschreie nach den bösen Raubkopiereren ist für mich nicht mehr erträglich, da die Publisher keinen ernsthaften Versuch unternehmen, den Kunden als das anzusehen was er ist.

Vielmehr glaube ich fast, dass sie das Gespenst der Raubkopien brauchen, um einen Sündenbock für schlechtes Marketing, schlechte Qualität und fehlende Kreativität in der Hinterhand zu haben.

Macht nur so weiter - ich werde für ein PC-Spiel, für dass die Hersteller keinen Lizenzgebühren bezahlen müssen, keinen Cent mehr bezahlen.

Ich rate, die Gebühren für die modernen, restriktiven Kopierschutzsysteme einzusparen und sich mal wieder in Richtung Markt und Nachfragewillen zu besinnen.

Blizzard-Acitivision scheint wohl entgültig abgehoben zu sein.

Mal im Ernst, warum soll ich für 6 Stunden Unterhaltung 60 Euro bezahlen, wenn andere Publisher und Entwickler es schaffen, 20, 40 oder mehr Stunden Spielspaß für durchschnittlich 45 Euro zu bieten?
 
AW: Special - Thöing teilt aus: Thöing teilt aus - Heute im Visier: Activision und die Preiserhöhung für Spiele

Da fragt man sich doch: Wo kommen die Raubkopierzahlen her? Die sind wohl in der ganzen Gleichung am Einfachsten zu manipulieren. Wenn jetzt Kotick behauptet, das Spiel wurde 3Mrd Mal raubkopiert, wie beweist/widerlegt man das? Selbst wenn es nicht kopiert worden wäre könnte er immernoch mit Zahlen jonglieren.

Man muss schon positiv anmerken, das die Spiele den Preis seit Euro-Einführung stabil geblieben sind und nicht, wie in anderen Branchen üblich, das "DM" durch "€" getauscht wurde und Konsolenspiele sind, wegen den konsolenabhängigen Lizenzgebühren eh etwas teurer - aber man sollte auch beachten, wer die Kunden sind und was sich die Industrie in den letzten Jahren durch unfertige Produkte für einen Ruf "erarbeitet" hat.

@Kotick
Budget-Titel ftw :-P
maximal 25 Euro, meist fertig gepatcht und wenn nicht gibt es schon x Problemlösungen im Netz

@eX2tremious:
Der Kotick hat seine Meinung erst vergangene Woche geäußert, daher kommt dieser Kommentar eigentlich nicht zu spät.
 
AW:

Wobei mir lieber 6 Stunden gute Unterhaltung sind als mehr Stunden, in denen ich mich oft gelangweilt fühle.
Das ist der Klassiker, umso mehr Leute die Worte der Insustrie annehmen umso weniger wird es Spiele mit langer Spieldauer geben.

Warum sagst Du nicht, dass die Entwickler mal wieder mehr Kreativität zeigen sollen um einen Spielspaß von mehr als 6 Stunden zu erzeugen? Das wäre der richtige Ansatz. Der Industrie aber nach dem Mund zu sprechen ist nicht die Entwicklung, die ich mir wünsche.

Im Übrigen gibt es ja schließlich die Studios, die es schaffen, ein Spiel über 20h spannend zu halten. Welches Maß soll ich Deiner Meinung nach anlegen?
 
AW: Special - Thöing teilt aus: Thöing teilt aus - Heute im Visier: Activision und die Preiserhöhung für Spiele

Für Spiele wie die COD Reihe würde ich nicht mehr als 10€ in der Kramkiste beim Doofmarkt um die Ecke ausgeben. COD leihe ich mir notfalls von Bekannten aus, da mich MP eh nicht die Bohne interessiert und den SP schafft man seit COD2 an 2 lockeren Nachmittagen durch.

Die einzigen Spiele, für die ich 50€ zahle, plus Monatsabo sind MMORPGs, und da zahle ich je nach erbrachter Leistung und Gegenwert auch gern. Denn da habe ich länger was von.

Activision/Blizzard ist aber das beste Beispiel von "ich kann meinen Hals nicht voll genug kriegen". Das habe ich als ehemaliger WoW Spieler auch bei World of Warcraft gemerkt. Speziell was die Ausrichtung und den gelieferten Gegenwert plus fragwürdige Bonusgeschäfte angeht.

Wenn ich mir ausrechne, wieviel Spaß ich über 3 Jahre bei WoW hatte, und die Kosten gegenrechne, da kommt wohl maximal Battlefield1942 und CS ran.

Sowas wie COD hat zwar auch MP Modi, aber ich spiele mittlerweile kaum noch Shooter. Ergo brauch ich den Gegenwert von Mehrspielermodi nicht gegenrechnen.
 
AW: Special - Thöing teilt aus: Thöing teilt aus - Heute im Visier: Activision und die Preiserhöhung für Spiele

Man muss sich ernsthaft am Kopf kratzen, um den Sinn fürs Geschäft zu verlieren. Activision Blizzard ist meines Erachtens eine mit Vorsicht zu genießende Fusion. Denn Blizzard sieht seit WoW anscheinend nur noch grüne Zahlen und können nicht mehr den Hals vollbekommen. Blizzard hätte es sich ohnehin leisten können, 10 Euro zu ermäßigen. Modern Warfare 2 für 40 Euro. Das wäre das richtige Zeichen gewesen. Schade, denn Blizzard war bisher in meinen Augen fair. Aber 60 Euro für ein Modern Warfare 2? Nein! Es ist annehmbar, dass der Multiplayer für etliche Spielstunden sorgen wird, aber das kann ein Counter Strike auch, nur wesentlich günstiger.

Und wohlgemerkt: Für Dragon Age bekommen Sie über 60 Spielstunden und das zum normalen Preis. Dagegen wirkt Modern Warfare schon etwas mickrig.
Die Preispolitik wird mehr Geld in die Kassen spülen und vielleicht auch die Qualität nächster Spieler steigern, doch wenn das Geld ersteinmal mal in den Tresor fließt, zieht man den Stöpsel ungern wieder raus.

Boss Robert A. Kotick bekommt von mir das Fass ohne Boden!
 
AW:

Wobei mir lieber 6 Stunden gute Unterhaltung sind als mehr Stunden, in denen ich mich oft gelangweilt fühle.
Das ist der Klassiker, umso mehr Leute die Worte der Insustrie annehmen umso weniger wird es Spiele mit langer Spieldauer geben.

Warum sagst Du nicht, dass die Entwickler mal wieder mehr Kreativität zeigen sollen um einen Spielspaß von mehr als 6 Stunden zu erzeugen? Das wäre der richtige Ansatz. Der Industrie aber nach dem Mund zu sprechen ist nicht die Entwicklung, die ich mir wünsche.

Im Übrigen gibt es ja schließlich die Studios, die es schaffen, ein Spiel über 20h spannend zu halten. Welches Maß soll ich Deiner Meinung nach anlegen?

Nenn mir einen EINZIGEN Ego-Shooter der letzten 10 Jahre, der im Singleplayer 20 oder mehr Stunden lang spannend war (also ohne ödes Levelrecycling ala Halo)! Da bin ich aber mal gespannt...

Manche hier haben schon ein ganz schön verqueres Bild von der "bösen Industrie": aus reiner Gemeinheit und Gier machen die die Spiele nämlich immer Kürzer. Ist klar...
Mit immens gestiegenen Kosten in der Grafik und Contenterstellung hat das natürlich nichts zu tun. Die Preise für Spiele sind seit Mitte der 90er nicht gestiegen - erst recht nicht, wenn man mal die Inflation berücksichtigt.

Im Gegenteil: immer schneller wird nach Release der Preis weiter und weiter runtergesetzt. Und ich bin ohne Nostalgiebrille und ohne immer nur 1-2 Meilensteinen als Vergleich für alles danach anzuführen (zB Deus Ex oder Half Life) ganz eindeutig der Meinung, dass heutige Spiele im Schnitt um Welten besser sind als frühere (Adventures mal ausgenommen, weil sich das als einziges Genre nicht weiterentwickelt hat). Spiel doch heute nochmal ein Quake 1 durch oder Unreal 1. Optik mal außen vor fällt einem schnell auf, dass es deutlich mehr Leerlauf und viel weniger Abwechslung gab und die Intensität des Spielerlebnisses heute auch nicht mehr mithalten kann. Damals war das noch super, aber in einem aktuellen Titel würd ich diese Längen schon ziemlich negativ ankreiden.

Natürlich find ich es auch nicht toll, wenn es teurer werden soll. Und ich bin persönlich auch nicht bereit 60 Euro für ein Spiel auszugeben. Eigentlich nicht mal 50. Hab ich die letzten Monate auch nie und werd ich auch nicht wieder. 60 Euro mag ja UVP sein, aber ich hab auch 50 Euro UVP Spiele zuletzt immer unter 40 bekommen. Und wenn man dann noch diese Releasetaggeilheit abstellt und ein paar Monate wartet kriegt mans für die Hälfte und mit deutlich weniger Bugs.
 
AW:

Ich denke 60,-€ und mehr sind definitiv zuviel für ein Spiel. Zumal CoD ja auch nur einen sehr kurzen SP-Teil bietet. Bei dem Preis ist das Spiel für diejenigen, die kein Interesse am Multiplayer haben komplett uninteressant.

40-50€ ist meiner Meinung nach ein akteptabler Preis, aber alles was drüber geht ist imho nicht mehr angemessen. Ich habe mir kürzlich Anno1404 gekauft, für 38,95€. Das war meiner Meinung nach ein sehr fairer Preis, der es mir dann auch leicht gemacht hat, zuzuschlagen. Hätte es 20€ mehr gekostet, hätte ich höchstwahrscheinlich drauf verzichtet.

Aber 60€ für 5-6 Stunden SP und einen MP dazu ist meiner Meinung nach einfach zuviel des Guten.
60€ würde ich höchstens zahlen, wenn AB dafür eine CoD-Komplettbox inklusive aller Titel inkl. Add-Ons rausbrächte. ;-)
 
AW:

Ich sehe bei dem Thema eigentlich erstaunlich wenig Empörungspotential. Wenn man bedenkt, wie in anderen Bereichen Preise abhängig von der Weltmarktlage und saisonalen Entwicklungen sprunghaft sinken oder steigen, dann kann man als Spieler eigentlich froh sein, dass eine gewisse Konstanz bei den Preisen herrscht, und diese oftmals vorhersehbar um bis zu 60% innerhalb der ersten 6 - 12 Monate fallen. Warum man sich über den Preis bei CoD6 so aufregt, ist mir auch nicht ganz klar. Die UVP von CoD4 lag bereits damals bei 59.99 Euro, CoD5 wurde ebenfalls zu diesem Preis verkauft. So auch Quantum of Solace (alles für PC). Viele Händler verkauften diese Spiele trotzdem unter dem Listenpreis, und wer gesucht hat, hat auch günstige Preise gefunden. Also irgendwie kommt die Empörung 1 - 2 Jahre zu spät.

Regards, eX!
Ich sehe es eigentlich ähnlich.
Wer meint sich das Spiel sofort bei Release und für diesen Preis kaufen zu müssen, der soll das tun und wird es wahrscheinlich auch. Andere warten ab bzw. suchen sich Shops die es günstiger anbieten.
Bei mir sind es auch nur einige wenige Titel die ich ganz selten bei Release kaufe.
Den Großteil leihe ich mir in Videothek aus und bei gefallen hole ich mir das Spiel später mal zum Budget oder Schnäppchenpreis oder greife zu einer gebrauchten Version.
Man braucht sich also nicht empören, man muss nur andere (legale) Wege suchen u. gehen.
So schwer ist das ja nun auch nicht.
Nur der Kunde endscheidet über den Preis.

Schönen Sonntag noch! :-)
 
AW:

Sorry Doppelpost!
Ich habe 3x auf aktualisieren geklickt, da war mein Beitrag noch nicht zu sehen, also habe ich noch mal geantwortet und dann stehen beide da?! Die Forensoftware scheint wohl noch verzögert zu reagieren. :rolleyes:
 
AW:

Ich kaufe Spiele bis max. 40€. Das auch nur wenns wirklich gute Titel sind. Es gibt ab und zu mal ausnahmen von richtigen Blockbustern auf die man isch schon Jahre lang freut. Dann Zahl ich auch mal 55€ aber das ist die absolute Obergrenze. Selbst für die PS3 kaufe ich mir keine Spiele für über 40. Bei Amazon UK gibts die meisten schon etwas(!) älteren Spiele umgerechnet für 10-20€. Warum sollte ich also hier in DE 60€ fürs gleiche Spiel zahlen? O.o
 
AW:

Das Problem ist, das viele spiele die auf dem markt kommen nicht mal 50€ wert sind. Und jetzt wollen sie auch noch mehr für manche spiele ist es vielleicht gerechtfertigt. Aber soclhe spiele sollten dann mindestens eine 90 Wertung haben. Aber meist ist es ja so das die Spiel übelst verbugt sind und erst ein Monat später gescheit laufen. Und nach halben Jahr intressiert sich keine SAU "hersteller / Publisher" mehr drum. Nein oftmals wird dick werbung im vorfeld gemacht und wenn es dann da ist. Ist es bloss langweiliger misst. Man sollte den ein denkzettel verpassen und garkeine Spiele mehr kaufen von dennen die nach Preiserhöhumgem schreien. Halbes Jahr und sie sind bankgrott. Dann kommen sie an und würden den preis wahrscheinlich auf 25€ pro spiel setzen....das Sie überhaupt noch ihr leute bezahlen können. Geldgierigen Schweine !!!
 
AW:

Ohne jetzt den Thread vollständig gelesen zu haben - ich habe gelernt zu warten, ja das kann man lernen, das schlimme daran ist (jedenfalls für die Industrie), das auch der "muss ich haben" Trieb sehr viel einfacher kontrolliert werden kann.


Btw. das witzige ist, das warten habe ich nicht primär wegen der Preise gelernt, sondern wegen der Bugseuche, das ich nun soweit bin und noch länger warten kann, bis etwas nicht nur Patches erhalten hat, sondern auch noch im Preis gefallen ist, ist nur ein netter Nebeneffekt (mal von der Kleinigkeit abgesehen, das ich auch weniger für Hardware ausgeben muss - es rentiert sich sogar doppelt).


Jaja, das Alter macht Weise und hart.
 
AW:

Nenn mir einen EINZIGEN Ego-Shooter der letzten 10 Jahre, der im Singleplayer 20 oder mehr Stunden lang spannend war (also ohne ödes Levelrecycling ala Halo)! Da bin ich aber mal gespannt...

So oder so ähnlich wollte ich auch antworten. :top:

CoD 4 hat mir im Single- und im Multiplayer einfach verdammt Spaß gemacht. Mehr als z.B. ein Timeshift, ein Crysis (wobei ich das auch nicht schlecht fand) etc. Und wenn ich vor der Entscheidung stehe: 50,-€ für ein Timeshift, Crysis etc. zum Verkaufsstart oder für ein MW2 60,- € hinlegen(vorausgesetzt die Qualität, Atmosphäre etc. ist mindestens gleich gut), dann nehme ich ich ein MW2.

Und was das Argument angeht, ich rede der Industrie ja nach dem Mund, so sehe ich das anders: Es ist ok für einen Shooter wie CoD 4 50,-€ zu nehmen (soviel hats damals ja meistens gekostet) auch wenn es nicht innovativ ist, aber altbekanntes auf ein verdammt hohes Niveau hievt. Aber es ist nicht ok, das gleiche bei vielen anderen Shootern zu verlangen, die zwar länger sind, aber in denen die Teilbereiche längst nicht auf dem Niveau eines CoD 4 sind und die auch nicht durch Innovation punkten können.
 
AW:

Zitat von Thöing:
"Und am Ende war wieder wer Schuld, dass sich die PC-Version nicht so recht verkauft hat? Genau. Die Raubkopierer."

Man könnte aber auch sagen, Activision hat den Online-Trend der letzten Jahre verpennt !

Wozu überhaupt noch ein Spiel auf DVD pressen ?
Wir leben jetzt im 3. Quartal 2009 und jedes
Spiel könnte ausschließlich zum herunterladen
verkauft werden.

Das schont ganz nebenbei auch unsere
Umwelt !

Außerdem gibt es einige Hersteller, die ihre
Spiele kostenlos anbieten und sich mit sogenannten Mikrotransaktionen finanzieren.
Somit haben sie die Raubkopierproblematik
komplett abgeschafft.

Aus meiner Sicht wird es Zeit, daß Activision
sein Geschäftsmodell überarbeitet.

Gruß
Tiefseetaucher
 
AW:

Zitat von Thöing:
"Und am Ende war wieder wer Schuld, dass sich die PC-Version nicht so recht verkauft hat? Genau. Die Raubkopierer."

Man könnte aber auch sagen, Activision hat den Online-Trend der letzten Jahre verpennt !

Wozu überhaupt noch ein Spiel auf DVD pressen ?
Wir leben jetzt im 3. Quartal 2009 und jedes
Spiel könnte ausschließlich zum herunterladen
verkauft werden.

Das schont ganz nebenbei auch unsere
Umwelt !

Außerdem gibt es einige Hersteller, die ihre
Spiele kostenlos anbieten und sich mit sogenannten Mikrotransaktionen finanzieren.
Somit haben sie die Raubkopierproblematik
komplett abgeschafft.

Aus meiner Sicht wird es Zeit, daß Activision
sein Geschäftsmodell überarbeitet.

Gruß
Tiefseetaucher
D.h. du hättest gerne ausschließlich Downloadversionen und Micropayment als Finanzierung?
Also das halte ich eher nicht für die Zukunft, das mag hier und da funktionieren, aber kaum für die breite masse der Spiele.
 
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