• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Special - Spielemarkt: Abonnements - eine Zukunft, die man nicht abwenden kann

na klar. für updates bezahlen! jetzt gehts los :finger2: !!!

wenn ich mir ein auto kauf und nach ein paar monaten feststell das irgendwas nicht richtig geht reparieren die mir das auch kostenfrei.

die sollten patches mal als das sehen was sie meiner meinung nach eigentlich sind. ne art von garantieleistung für ein fehlerhaftes produkt!
 
hahahaha.... Wollen die mich jetzt erpressen oder was glauben die das das so einfach geht??? hahahaha Armes EA wenn sie es einsehen ist es schon zu spät wie sagt man Hochmut kommt vor dem Fall.
Der spiele markt geht sowieso zugrunde weil irgendwo ist dan schluss es gibt auch so viele andere schöne sachen im leben. Wenn die das machen dan geb ich mein geld nicht mehr für games aus und wie ich hier lese die meisten anderen auch nicht also das schaffen die nicht.
 
Würde EA Games seine Spiele in einem ordentlichen und einwandfreien Zustand ausliefern, würden sie nicht so viele Patches benötigen und man müsste nicht so viel am Balancing rumschrauben !!!

Aber für ihre eigenen Fehler werde ich bestimmt nicht extra Geld ausgeben, um diese Probleme wieder los zu werden. :ugly: :finger2:

Wenn das die neu Art sein wird, den Support von Spielen abzuwickeln, werde ich mir die Spiele, bei denen für Updates Geld verlangt wird, garnicht anschaffen bzw. jemals daran denken diese zu kaufen ! :finger:
 
Kann allen nur zustimmen.
Und es zeigt sich mal wieder eines: Wer eigentlich genug Geld hat und "reich" ist, will immer mehr mehr mehr...und kann den Hals nicht voll genug bekommen und genau so ist EA. Ich schlage gleich mal vor den Namen EA in Energische Abzocker umzubennen. Jährliche Updates zum Vollpreis, Add-ons zu überhöhten Preisen, Abzocke ohne Ende!
Denkt doch nur mal an die ganzen Spieler die Server für BF2 zu horrenden Preisen mieten, diese sollen sich jetzt nicht nur die Boosterpacks für je 10 Euro kaufen sondern wahrscheinlich irgendwann noch monatliche Gebühren von 10-12 Euro oder so bezahlen.
Warum ich mich so aufrege? Diese Raffgier in der Spielebranche ist nicht mehr zu ertragen, sie lässt die Qualität der Spiele immer weiter sinken und macht uns unser ganzes Hobby kaputt. Anstatt nur immer an den eigenen Geldbeutel zu denken, sollten sie mal daran denken, wie sie groß geworden sind? Nur allein dank der ganzen Spieler, die sich immer schön brav ihre Spiele gekauft haben. Und als Dank werden diese Spieler jetzt gnadenlos abgezockt. Dann noch Geld für Patches und Balancing? Das ich nicht lache. Sollen die Spieler jetzt auch noch für die Fehler und/oder das Unvermögen der Entwickler aufkommen? Die sollten sich einfach bei der Entwicklung mehr Mühe geben und einfach schon viel fehlerfreiere Spiele auf den Markt bringen, denn dann braucht man auch nicht so viel nachzupatchen und spart letztendlich kosten. Also ist es doch eigenes verschulden.
Ich hoffe dass die Spieler jetzt endlich aufwachen und ihr Geld wirklich in Spiele und Entwickler investieren die noch mit Herzblut dabei sind. Ich bin da endlich froh, wenn Armed Assault und ET: Quake Wars rauskommen, denn nachdem ich das hier gelesen hab, hab ich keine Lust mehr auf BF2. Ich werd sowas jedenfalls nicht unterstützen.
 
Shadow_Man am 19.01.2006 03:50 schrieb:
Ich schlage gleich mal vor den Namen EA in Energische Abzocker umzubennen.
QFT.
Eigentlich ist das ganze noch trauriger wenn man bedenkt wie EA angefangen hat (bzw als was).

Das ist echt toll. Nicht nur das der zahlende Kunde, wie schon so oft in letzter Zeit, als Betatester herhalten muß, nein, jetzt darf er auch noch zusätzlich für das "Privileg" zahlen ein unfertiges (od. unausgewogenes) Spiel in seinem besitz zu haben.

Das wirklich traurige an der Sache ist nur, das die damit wahrscheinlich sogar durchkommen, denn die Masse der Kunden wird es nie kapieren, daß sie durchaus die Macht haben solche Schweinerein zu unterbinden. Aber da muß man halt auch bereit sein auf ein "geiles" Spiel mal zu verzichten, was wenige tun/fertigbringen werden. Die Publisher töten die Spielebranche, und die Kunden klatschen beifall.
 
Shadow_Man am 19.01.2006 03:50 schrieb:
Ich bin da endlich froh, wenn Armed Assault und ET: Quake Wars rauskommen, denn nachdem ich das hier gelesen hab, hab ich keine Lust mehr auf BF2. Ich werd sowas jedenfalls nicht unterstützen.

Sehe ich generell ebenfalls so, aber ich habe mittlerweile meine Bedenken. Warum sollte z.B. Activision nicht bei "Quake Wars" ein ähnliches Theater abziehen wie es EA nun mit BF2 tut? Falls die "Masche" mit den Abzock-Updates funktionieren sollte, dann werden andere große Publisher sicherlich dem Beispiel folgen, und eigene Konzepte ähnlich umsetzen. Hier ein Boosterpack, da ein kostenpflichtiges Update und schon verbreitet sich diese "Geschäftsidee" wie ein Lauffeuer und alle Publisher ziehen nach. Denen geht es in erster Linie, was auch verständlich ist, eben um den Gewinn.

Naja mal abwarten und heißen Earl-Grey trinken, und insgeheim hoffen, dass eine solche Marktpolitik vorerst nur von EA betrieben wird.

Regards, eX!
 
eX2tremiousU am 19.01.2006 17:14 schrieb:
Shadow_Man am 19.01.2006 03:50 schrieb:
Ich bin da endlich froh, wenn Armed Assault und ET: Quake Wars rauskommen, denn nachdem ich das hier gelesen hab, hab ich keine Lust mehr auf BF2. Ich werd sowas jedenfalls nicht unterstützen.

Sehe ich generell ebenfalls so, aber ich habe mittlerweile meine Bedenken. Warum sollte z.B. Activision nicht bei "Quake Wars" ein ähnliches Theater abziehen wie es EA nun mit BF2 tut? Falls die "Masche" mit den Abzock-Updates funktionieren sollte, dann werden andere große Publisher sicherlich dem Beispiel folgen, und eigene Konzepte ähnlich umsetzen. Hier ein Boosterpack, da ein kostenpflichtiges Update und schon verbreitet sich diese "Geschäftsidee" wie ein Lauffeuer und alle Publisher ziehen nach. Denen geht es in erster Linie, was auch verständlich ist, eben um den Gewinn.

Naja mal abwarten und heißen Earl-Grey trinken, und insgeheim hoffen, dass eine solche Marktpolitik vorerst nur von EA betrieben wird.

Regards, eX!

Auf dem Markt für professionelle Software sind solche Zeit-Lizenz-Modelle längst üblich. Es wird nicht mehr eine Lizenz mit unbegrenzter Nutzungsdauer verkauft, sondern nur noch teure Jahresabos und Updates kosten extra. Mit dem Unterschied, das die Softwareanwender kaum eine Ausweichmöglichkeit haben, weil es schlichtweg keine Konkurrenz gibt und sie die Kröte schlucken müssen. Zum Glück gibt es noch sehr viele Spieleschmieden. Mit der Zeit werden die Entwicklungskosten für konkurrenzfähige Spiele aber immer weiter steigen, was zu einer Konzentration auf vielleicht 4-5 große Anbieter führen wird. Wenn diese nur noch Abo-Angebote anbieten, dann sehen die Spieler alt aus. Allerdings können die Spieler jederzeit aufhören mit Spielen, worin der entscheidende Vorteil gegenüber Unternehmen liegt, die auf ihre Software angewiesen sind.
 
archwizard80 am 19.01.2006 17:53 schrieb:
Auf dem Markt für professionelle Software sind solche Zeit-Lizenz-Modelle längst üblich. Es wird nicht mehr eine Lizenz mit unbegrenzter Nutzungsdauer verkauft, sondern nur noch teure Jahresabos und Updates kosten extra.

Ja, aber Spiele sind Unterhaltung. Mit einer "professionellen Software" will ich (üblicherweise) durch erbrachte Dienstleistungen selber Geld verdienen, oder meine Investitionen irgendwie absichern ,speicherm etc. Spiele sind eigentlich nur eine Art wie ich meine Freizeit gestalte (mal von einigen Profigamern abgesehen).

Auch sind die großen DTP Programme, wie zB Photoshop, CorelDraw und Freehand keine zeitlich limitierten Lizenzen. Virenscanner und Firewalls sind es üblicherweise, da diese ständig auf dem neuesten Stand gehalten werden müssen (wodurch Kosten anfallen).
 
Azirophos am 19.01.2006 17:01 schrieb:
Shadow_Man am 19.01.2006 03:50 schrieb:
Ich schlage gleich mal vor den Namen EA in Energische Abzocker umzubennen.
QFT.
Eigentlich ist das ganze noch trauriger wenn man bedenkt wie EA angefangen hat (bzw als was).

Das ist echt toll. Nicht nur das der zahlende Kunde, wie schon so oft in letzter Zeit, als Betatester herhalten muß, nein, jetzt darf er auch noch zusätzlich für das "Privileg" zahlen ein unfertiges (od. unausgewogenes) Spiel in seinem besitz zu haben.

Das wirklich traurige an der Sache ist nur, das die damit wahrscheinlich sogar durchkommen, denn die Masse der Kunden wird es nie kapieren, daß sie durchaus die Macht haben solche Schweinerein zu unterbinden. Aber da muß man halt auch bereit sein auf ein "geiles" Spiel mal zu verzichten, was wenige tun/fertigbringen werden. Die Publisher töten die Spielebranche, und die Kunden klatschen beifall.

Tja, da sind unsere Kids gefragt, die doch immer so erwachsen wirken wollen. Hier könnten sie beweisen, wie reif sie wirklich sind!

Einfach mal sagen "Klar, das Spiel ist geil, aber für den Preis/die Konditionen nicht geil genug. Laß ich liegen, bis sich das Geschäftsmodell wieder ändert":



Und das, was oben schon gesagt wurde, daß die Gründung einer Aktiengesellschft ein Übel ist, ist auch wahr. Eine AG setzt ständiges Wachstum voraus und geht unter, wenn sich das Wachstum verlangsamt. Für die Spielebranche jedenfalls kein geeignetes Modell. Jedanfalls nicht, wenn die Leute nur minimal clever sind und sich nicht dauernd ausnutzen lassen.
 
Solche Investitionen seien vielen Studiobossen, die sich den Aktionären verpflichtet fühlen, nur schwer zu vermitteln.

Wo wir auch schon beim Problem wären: Warum fühlen sich die den Aktionären und nicht den Spielern verpflichtet?
Wenn sie von vorne herein ein ordentliches Produkt liefen würden müssten sie sich um ihre Aktionäre auch keine Sorgen machen!

Gruß, M3ikl
 
Mandalor am 18.01.2006 08:44 schrieb:
Also wenn die ne monatliche Grundgebühr von jedem spieler wollen,dann sollten die server aber alle von EA gestellt werden.Denn ich bezahl dann ja monatlich etwas an EA und fände es ne frechheit,wenn ich dann noch die servermiete zahlen müsste,damit das spiel gespielt wird und ea überhaupt monatlich geld bekommt.Da fragt man sich ob es sich dann rentiert,wenn EA soviele server bezahlen muss.

Selbst Valve mit steam,gibt kostenlose Updates für CS 1.6,CS:S,HL2 usw...
Ich sehe es bei Online rollenspiele so das ich mit den gebühren,auch die server zahle.Vielleicht sollte EA lieber von den server-hostern,abgaben verlangen.Allerdings werden die sich das geld,dann wohl von den kunden wiederholen.Naja böser teufelskreis.^^

Sollten die das durchsetzten,werden sie sich wundern wie wenige aufeinmal BF2 noch zocken.

also ich würde mir da net allzuviele sorgen machen; die spieleschmieden die was ordentliches produzieren werden auch bestehen bleiben... und ehrlich gesacht, ich denk die zukunft gehört den MMO games (die ja mit meistens open alpha- und betatests balanced werden) - und somit auch abos, rubbelkarten mit codes, sms aktivierung und weiss der teufel was noch. und ausserdem geht es ja IMMER nur ums geld - wer gründet schon eine softwarecompany um anderen leuten spass und freude zu bringen? aus eigener erfahrung weiss ich dass die meisten gründer so eines unternehmens schon nach 6 - 12 monaten den eigentlichen guten gedanken verlieren und sich dem termindruck und dem *oh-mein-gott-wir-hatten-doch-alle-kosten-kalkuliert-und
-jetzt-geht-sichs-hint-und-vorn-net-aus-fall* hingeben; computerspiele machen ist ein hates business - auch wenn in reportagen immer alles so cool und toll aussieht, wenn ein grafiker seine *nach 10x angeschissen werden endlich fertig gewordenen* bildchen und models in die kamera zeigt...

hat schon mal irgendwer drauf geachtet? die producer und andere führende positionen bekleidenden leute sind meistens die geschniegelten typen mit einem fetten büro und panoramasicht - während die programmierer an künstlich beleuchteten arbeitsplätzen hocken und auch nicht selten an mangelnder hygiene und depressionen leiden; und DANN erwartet man dass da was gutes rauskommt... NA JA...

gruss,

Das ewige Verderben

Edit Nali: Layoutsprengung behoben - Info für dich: Die Signatur kann man im Organizer einrichten
 
Zurück