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Special - PC Games: Fröhlich am Freitag: Anno 1404 gratis! GTA 5 umsonst! Diablo 3 kostenlos!

AW:

Shadow_Man am 24.07.2009 17:17 schrieb:
Dieses ganze Free2play ist nur ein riesiges "Scheinsystem", was den Leuten vorgaukelt, als wären die Spiele kostenlos, aber am Ende werden wir alle dann mehr bezahlen, als wenn wir einfach nur 45 Euro abdrücken würden.
So, wie auch schon bei der Episodengames, wo man am Ende mehr bezahlt oder vielleicht doch gleich das Geld vorschießen darf.

Wenn die Energien, die bei Spielen so für Marketing, Gewinnmaximierung und Kostenverschleierungsversuche mal in Gameplay, Story und CO investiert würde, dann wäre sehr viel mehr erreicht.
 
AW:

Die Spieleindustrie macht es einem echt einfach, mit der Spielesucht abzuschließen.
Download-Content, Episodenformat, Online-Aktivierungen, Kopierschutz, Registrierungen und all diese tollen Ideen, es ist als wollte sie, dass ich nicht mehr spiele, find ich klasse, so spar ich mir die Therapie. :-D
 
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Adamanthul am 24.07.2009 18:18 schrieb:
Die Spieleindustrie macht es einem echt einfach, mit der Spielesucht abzuschließen.
Download-Content, Episodenformat, Online-Aktivierungen, Kopierschutz, Registrierungen und all diese tollen Ideen, es ist als wollte sie, dass ich nicht mehr spiele, find ich klasse, so spar ich mir die Therapie. :-D

Immerhin: Was gratis ist, muss nicht geDRMt werden ;-) Dafür hast du dann die maximale Ausbaustufe in der Kategorie "Online-Aktivierung/Registrierung".

Petra
PC Games
 
AW:

Wenn es soweit kommen sollte, dann Spiele ich nicht mehr.

@madace77:
Versuchen wir es mit Angeln? :-D
 
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Petra_Froehlich am 24.07.2009 18:21 schrieb:
Adamanthul am 24.07.2009 18:18 schrieb:
Die Spieleindustrie macht es einem echt einfach, mit der Spielesucht abzuschließen.
Download-Content, Episodenformat, Online-Aktivierungen, Kopierschutz, Registrierungen und all diese tollen Ideen, es ist als wollte sie, dass ich nicht mehr spiele, find ich klasse, so spar ich mir die Therapie. :-D

Immerhin: Was gratis ist, muss nicht geDRMt werden ;-) Dafür hast du dann die maximale Ausbaustufe in der Kategorie "Online-Aktivierung/Registrierung".

Petra
PC Games
Trotzdem kein Schritt, der in eine, für mich, akzeptable Richtung liegt, die ganze Branche scheint sich gegen mich verschworen zu haben. :-P
Naja, vielleicht liegt es auch einfach nur am fortschreitenden Alter, dass das Interesse flöten geht. (und das mit 18) :ugly:
 
AW:

Predator91 am 24.07.2009 18:27 schrieb:
Wenn es soweit kommen sollte, dann Spiele ich nicht mehr.

@madace77:
Versuchen wir es mit Angeln? :-D


Obacht!
Angeln in Deutschland geht nur mit Abogebühr (= Angelschein + Fischereierlaubnisschein). In Finnland hingegen gilt "Free 2 fish" - wenn du nicht älter als 16 Jahre bist, sagt Wikipedia. Für exklusive Schwimmer, effektivere Köder, schnellere Spulen, längere Ruten und hilfreiche Echolote werden halt "micro transactions" fällig. ;-)


Petra
PC Games
 
AW:

Das sind dann eben Spiele für die Handy-Klingelton-Generation :-D :-]
Die Gleichen, die jetzt für irgendwelche Frosch-Klingeltöne Geld aus dem Fenster werfen, werden dann eben in solchen Spielen gemolken.

An die alten Zocker: Bringt jeder einfach dann seine alten Spiele mit und wir machen ein Retro-Café auf. Da können die Leute dann die alten Klassiker zocken und die neuen Zocker sollen halt mit irgendwelchen Items-Shops glücklich werden :ugly:
 
AW:

Vor allem gibt es überhaupt eine Waffe oder Rüstung die so großartig ist, das man bereit dafür wäre Geld zu bezahlen?
Mir ist bislang jedenfalls noch keine begegnet, ich hab beim dropen der Gegenstände eh immer Pech, da könnt ich eigentlich für so ein System sein. =)
Das einzige was sich für mich ändern würde, ich müßte für das Spiel nicht bezahlen. :-D
Nein, aber ernsthaft, ich zahle nur für Software die ich dann auch in meinem Besitz habe und unabhängig von irgendwelchen Servern spielbar ist.
Und ich hab mich gewundert, weshalb Runes of Magic kostenlos bei einer HeftDVD(CBS) dabei war, jetzt weiß ich auch warum. :rolleyes:
Die werben sogar auf dem Cover damit:"Zwei Kostümsets & Zusatzgegenstände(Wert ca. 11€) %-)
Und das bei einem Heft mit einem "Wert" von 4.99 €! :ugly:
Ich seh gerade, Last Chaos ist auch noch dabei: Kompletter Level-35-Charakter(Wert ca. 25€). :-$
 
AW:

Boah bitte nicht... noch stöhnt man wenn ein Spiel 50,- kostet, aber wenn das oben genannte Modell eintrifft, würd man es zu schätzen wissen.

Schließe mich vollen Herzens Shadow_Man an :)
 
AW:

...Schon nur die Vorstellung davon, dass bald Spiele wie Diablo 3 oder StarCraft 2 durch F2P finanziert werden schreckt mich soweit ab, dass ich daran denke mit spielen aufzuhören :S

Ich hasse dieses System und werde es nie benutzen.
Da schliess ich mich lieber einigen Posts vor mir an und geh ins Retro-Café :D
 
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MisterSmith am 24.07.2009 18:44 schrieb:
Das einzige was sich für mich ändern würde, ich müßte für das Spiel nicht bezahlen. :-D
Nein, aber ernsthaft, ich zahle nur für Software die ich dann auch in meinem Besitz habe und unabhängig von irgendwelchen Servern spielbar ist.


Interessehalber: Warum müssen Spiele zwangsläufig "im Besitz" sein? Ein PC-Spiel, das ich heute für 40 bis 50 Euro erwerbe, hat nach spätestens einem halben Jahr - eher früher - nur noch einen Neupreis von maximal 30 Euro. Wäre dann eine günstige "Miete" oder "Nutzungsgebühr" nicht die elegantere Variante? Erst recht, wenn ich das Spiel nicht durchspielen kann/will oder es eher selten starte.

Unsachlicher Vergleich: Anstatt mir ein Auto (Spiel) zu kaufen, könnte ich doch theoretisch auch den Bus nehmen (micro transaction) oder zu Fuß gehen (free 2 play).

Petra
PC G ames
 
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Petra_Froehlich am 24.07.2009 18:53 schrieb:
MisterSmith am 24.07.2009 18:44 schrieb:
Das einzige was sich für mich ändern würde, ich müßte für das Spiel nicht bezahlen. :-D
Nein, aber ernsthaft, ich zahle nur für Software die ich dann auch in meinem Besitz habe und unabhängig von irgendwelchen Servern spielbar ist.


Interessehalber: Warum müssen Spiele zwangsläufig "im Besitz" sein? Ein PC-Spiel, das ich heute für 40 bis 50 Euro erwerbe, hat nach spätestens einem halben Jahr - eher früher - nur noch einen Neupreis von maximal 30 Euro. Wäre dann eine günstige "Miete" oder "Nutzungsgebühr" nicht die elegantere Variante? Erst recht, wenn ich das Spiel nicht durchspielen kann/will oder es eher selten starte.

Unsachlicher Vergleich: Anstatt mir ein Auto (Spiel) zu kaufen, könnte ich doch theoretisch auch den Bus nehmen (micro transaction) oder zu Fuß gehen (free 2 play).

Petra
PC G ames

Wenn es aber nur noch das geben würde, bekämen Spielesammler, die ihre Spiele in einigen Jahren noch spielen wollen, aber ein sehr großes Problem.
Ich spiel z.B. heute noch gerne Spiele wie Deus Ex, Outcast, Operation Flashpoint oder Morrowind, um ein paar zu nennen.
Mit diesen Online-Systemen wäre das aber in Zukunft wohl unmöglich, weil dann wohl ein Spiel nur solange nutzbar wäre, wie es sich finanziell lohnt, danach würden dann wohl einfach die Server abgedreht werden.
Ich habe eben gerne was greifbares zu Hause, was mir gehört und was ich jederzeit spielen kann, ohne von irgendwelchen Servern oder dem guten Willen eines Herstellers abhängig zu sein.
 
AW:

deine vergleiche hinken teilweise bezüglich "micropayment".

Petra_Froehlich am 24.07.2009 18:53 schrieb:
Interessehalber: Warum müssen Spiele zwangsläufig "im Besitz" sein? Ein PC-Spiel, das ich heute für 40 bis 50 Euro erwerbe, hat nach spätestens einem halben Jahr - eher früher - nur noch einen Neupreis von maximal 30 Euro. Wäre dann eine günstige "Miete" oder "Nutzungsgebühr" nicht die elegantere Variante? Erst recht, wenn ich das Spiel nicht durchspielen kann/will oder es eher selten starte.

Unsachlicher Vergleich: Anstatt mir ein Auto (Spiel) zu kaufen, könnte ich doch theoretisch auch den Bus nehmen (micro transaction) oder zu Fuß gehen (free 2 play).

Petra
PC G ames

die miete ist ja vorhanden [vgl. WoW]. darüber beschwert sich ja auch niemand.

eher passend wäre folgendes szenario.
Du darfst ab heute kostenlos bus fahren. [weniger drastisch: du musst bezahlen, wenn du auf polstersitzen sitzen willst.] [eher drastisch: du musst für sitzplätze im allgemeinen bezahlen, solltest du den im bus angebrachten mülleimer nutzen wollen, werden nochmal gebühren fällig. spielst du gar mit dem gedanken, deine tasche auf eine im bus freie stellfläche zu legen, werden ebenfalls gebühren fällig]

mkay? ^^

Edit: ach und nochwas. ich dachte eigentlich, dass deine vorschläge wie medipacks oder heiltränke rein zynischer natur waren. nachdem du dich hier allerdings für micropayments rechtfertigst, bin ich mir da nicht mehr so sicher.
 
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Wenn es aber nur noch das geben würde, bekämen Spielesammler, die ihre Spiele in einigen Jahren noch spielen wollen, aber ein sehr großes Problem.
Ich spiel z.B. heute noch gerne Spiele wie Deus Ex, Outcast, Operation Flashpoint oder Morrowind, um ein paar zu nennen.
Mit diesen Online-Systemen wäre das aber in Zukunft wohl unmöglich, weil dann wohl ein Spiel nur solange nutzbar wäre, wie es sich finanziell lohnt, danach würden dann wohl einfach die Server abgedreht werden.
Ich habe eben gerne was greifbares zu Hause, was mir gehört und was ich jederzeit spielen kann, ohne von irgendwelchen Servern oder dem guten Willen eines Herstellers abhängig zu sein.


Bei reinen Solo-Spielen sehe ich das völlig ein. Nur ist es heute schon schwierig bis unmöglich, mangels Servern ältere Shooter, Rollenspiele, Strategiespiele im Multiplayer zu spielen (wenn sie betriebssystemseitig überhaupt noch laufen...). Da nützt einem die schönste Packung nix.

Kann man nur hoffen, dass Deus Ex oder Outcast oder Morrowind Monkey-Island-like neu aufgelegt werden :-)

Petra
PC Games
 
AW:

Petra_Froehlich am 24.07.2009 18:53 schrieb:
Interessehalber: Warum müssen Spiele zwangsläufig "im Besitz" sein? Ein PC-Spiel, das ich heute für 40 bis 50 Euro erwerbe, hat nach spätestens einem halben Jahr - eher früher - nur noch einen Neupreis von maximal 30 Euro. Wäre dann eine günstige "Miete" oder "Nutzungsgebühr" nicht die elegantere Variante?
Das hängt vom Spieler ab, ob man überhaupt 50€ ausgibt oder generell erst einmal den Preisverfall abwartet bzw. heutzutage sollte man ja eh erst einmal abwarten, damit die ganzen Bugs behoben werden. ;

Aber Kernpunkt, warum so manche gerne ein Spiel „besitzen“ wollen, ist doch ganz einfach banal: Man will eben nicht vom Publisher oder einem Server abhängig sein, der vorgibt, ob man nun in 1, 2, 5 oder 10 Jahren das Spiel noch nutzen kann oder eine Internetverbindung für SP-Titel, etc. Siehe etwa EA, wo der Käufer beim Kauf der teureren(!) digitalen Version das Spiel lediglich in den ersten Monaten erneut runterladen kann, gegen Zusatzgebühr auch 24 Monate lang, aber danach nicht mehr. Oder die Onlineüberwachung im kommenden C&C. Die Richtung, in die das gehen soll, ist doch klar.

Ein Monkey Island in der DOS-Version kann man auch heutzutage noch spielen, sogar auf sehr viel mehr Systemen, wie fast alle Spiele der letzten 19 Jahre. Welche der heutigen DRM-Games bzw. Onlinedistributionen wird man in 19 Jahren noch starten können?
 
AW:

Petra_Froehlich am 24.07.2009 18:53 schrieb:
Interessehalber: Warum müssen Spiele zwangsläufig "im Besitz" sein? Ein PC-Spiel, das ich heute für 40 bis 50 Euro erwerbe, hat nach spätestens einem halben Jahr - eher früher - nur noch einen Neupreis von maximal 30 Euro. Wäre dann eine günstige "Miete" oder "Nutzungsgebühr" nicht die elegantere Variante? Erst recht, wenn ich das Spiel nicht durchspielen kann/will oder es eher selten starte.

Unsachlicher Vergleich: Anstatt mir ein Auto (Spiel) zu kaufen, könnte ich doch theoretisch auch den Bus nehmen (micro transaction) oder zu Fuß gehen (free 2 play).

Petra
PC G ames
Bei einem festen Preis und einem abgeschlossenem Spielinhalt weiß ich zuvor schon wofür ich bezahle, vorausgesetzt ich informiere mich.
Aber ich stimme dir zu, wenn man eher selten spielt, dann mag das durchaus eine Alternative sein.
Nur ich spiele nicht selten, zumindest wenn ich ein Spiel entdecke das mir gefällt.
Es ist eher selten das ich eines finde. :-)
Noch dazu ist meiner Meinung nach das Problem, das z. B.mit micro transaction eine Abhängigkeit zum Entwickler entsteht und der Entwickler orientiert sich möglicherweise nur noch auf den angebotenen Content.
 
AW:

ach und nochwas. ich dachte eigentlich, dass deine vorschläge wie medipacks oder heiltränke rein zynischer natur waren. nachdem du dich hier allerdings für micropayments rechtfertigst, bin ich mir da nicht mehr so sicher.

In einzelnen Bereichen bin ich für Micropayments ganz dankbar: Statt 10 Euro für das Musikalbum auszugeben, kauf ich bei iTunes nur die zwei Songs, die ich gut finde - und nicht den schäbigen Rest.

Medipacks und Heiltränke gegen echte EUR sind heute schon gelebte Realität - das ist ja keine Fiktion, auch wenn Piranha Bytes, Blizzard, Rockstar oder Bioware ihre Spiele klassisch finanzieren, entwickeln und verkaufen. Andererseits wurde man vor 5 Jahren auch für verrückt erklärt, wenn man erzählt hätte, dass man ein Adventure in Episoden schnibbelt ;-)

Ich würde einfach mal frech tippen, dass es in zwei, drei Jahren z. B. nur noch Free-2-play-Online-Fußballmanager gibt, während storybasierte Shooter wie Bioshock oder Call of Duty weiterhin "am Stück" verkauft werden.


Petra
PC Games
 
AW:

Im Endeffekt gehts ja wohl um das Spiel und nicht um den Preis.

Man will doch in erster Linie ein sehr gutes Spiel und dann mal schauen wo es das am günstigsten gibt. Nicht andersrum und hauptsache den geringsten Preis zahlen und dann mal gucken was für ne Pflaume man dafür bekommt^^ Das ist doch Quatsch, ich geh ja auch nicht in nen 1 Euro-Shop und kaufe die ganzen Regale leer, nur weil da alles so billig ist. :ugly:

Da ist jetzt natürlich die Frage, ob diese F2P Spiele überhaupt die Qualität und den Umfang eines normalen, klassischen Vollpreisspiels erlangen.
Wenn ich mir mal BF Heroes so anschaue, stelle ich fest, dass dies nicht der Fall ist. Im Gegensatz zu BF1942, BF:Vietnam, BF2, BF2142 und BF:BC ist es nämlich in jeglicher Hinsicht abgespeckt - es bietet wenig, weniger, am wenigsten.


Am Ende ist Geld nicht die einzige Ressource, sondern auch Zeit. Und für schlechte Spiele, so günstig sie auch sein mögen, ist mir meine Zeit zu Schade. :-P
 
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Petra_Froehlich am 24.07.2009 18:53 schrieb:
Interessehalber: Warum müssen Spiele zwangsläufig "im Besitz" sein? Ein PC-Spiel, das ich heute für 40 bis 50 Euro erwerbe, hat nach spätestens einem halben Jahr - eher früher - nur noch einen Neupreis von maximal 30 Euro. Wäre dann eine günstige "Miete" oder "Nutzungsgebühr" nicht die elegantere Variante? Erst recht, wenn ich das Spiel nicht durchspielen kann/will oder es eher selten starte.

Unsachlicher Vergleich: Anstatt mir ein Auto (Spiel) zu kaufen, könnte ich doch theoretisch auch den Bus nehmen (micro transaction) oder zu Fuß gehen (free 2 play).
Um beim Fortbewegungs-Vergleich zu bleiben: Auf ein Auto mag ich keinesfalls verzichten: Die gebotene Flexibilität, immer dann, wenn ICH es will, mich an einen billigen Ort schnell zu bewegen, möchte ich nicht missen.
Bus und Bahn fahren nicht vor meinem Haus ab und kommen auch nur selten in der nähe des Zielorts an. Zu Fuss gehen ist unbequem und langsam.

Mehr auf Spieleebene: Ich bin niemand, der Spiele flott durchspielt und sie dann wieder veräussert. Ich kaufe selten Spiele und wenn ich sie kaufe, sind sie was "besonderes", das ich gerne ins Regal stelle. Ähnlich Bücherkauf und Ausleihen: ich kaufe Bücher lieber, obwohl ich auch über die Bibliothek den Inhalt beziehen könnte.

Dieser Micropayment-Kram ist aber sicherlich für FastFood-Spieler interessant, die, wie oben gesagt, Spiele nur mal kurz durchspielen und dann wieder verkaufen.

Erwerb von Spielen bringt das "Kauferlebnis" mit: das ist meins! Die Beute habe ICH gefangen.
Bei Micropayment und generell in Free2Play gibt's sowas nicht. Viele scheint das nciht zu stören (Geiz ist schliesslich geil), aber für mich ist das nichts.
 
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