Special - Der Stoff aus dem die Helden sind: Warum Spiele-Helden so faszinierend sind

MarionLenke

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docdent

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Dass Spieler von Egoshootern & Co geringere Ansprüche an die Hauptfigur haben, möchte ich schon bezweifeln. Sicher braucht man keine Roman-füllende Lebensgeschichte, aber ein wenig Hintergrund sollte die Hauptfigur doch haben.

Das macht dann nämlich auch den Unterschied zwischen einem seelenlosen Ballerspiel und einem guten Egoshooter aus. So macht bei Far Cry einen Teil der guten Spielatmosphäre die ironische Art und die Persönlichkeit der Figur "Jack Carver" aus. Im Vergleich enttäuschte mich z.B. Crysis trotz herausragender Grafik im Vergleich zum Vorläufer, weil der Protagonist "Nomad" (allein schon der Name...) ein emotions- und gesichtloser Langweiler war. Sicher ein idealer Schwiegersohn, der seine Kampfstiefel brav an der Haustüre abputzt und das M4 an den Garderobenhaken hängt - aber als Held in einem Egoshooter völlig deplaziert.
 
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