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Also bei meinem TI 83+ kommt 288 raus. :o
 
Zuletzt bearbeitet:
ich war grad dabei es im kopf zu rechnen und es kam irgendwas falsches raus, weswegen mir wieder einfiel warum ich geisteswissenschaften studiere:-B
 
Das hat nichts mit Punkt-vor-Strich zu tun, sondern wo man die Klammern setzt:

48/2(9+3) = 48/2*12
also entweder

48/(2*12) = 2

oder

(48/2)*12 = 288

Da in der Aufgabe Klammern fehlen, rechnet man einfach von links nach rechts, also ist 288 die richtige Lösung
 
Zuletzt bearbeitet:
Jo, mit dem kleinen Unterschied, dass 9+3=12, nicht 27 (das waere 9*3)
Also 48/2*12 = 24*12 = 288
48/2*27 waere ja 24*27 = 648
=> Casio >> Texas Instruments
/Grundschul-Rechnen :-)
 
mein Casio fx-115WA macht das auch richtig in den anderen würde ich zur sicherheit das * vor der Klammer eingeben
 
Das Problem ist nicht Punkt vor Strichrechnung.

Tatsächlich sind beide Antworten richtig, weil das Ergebnis davon abhängt ob man erst multipliziert oder erst dividiert. Es gibt keine Regel, die da eine Präzedenz festlegt. Die Unsicherheit im Ergebnis liegt also an der schlechten Schreibweise der Eingabe, die in dieser Form uneindeutig ist.

Die Antwort von TheHafas ist daher falsch, da es keine mathematische Regel gibt, die das "einfach von links nach recht rechnen" vorschreiben würde.
 
Natürlich gibt es eine Regel. Erst Ausklammern, dann Punkt und dann Strich und darauf hin von links nach rechts. Soweit hab ich es noch im Kopf. Weis ich aber was ich heute meine Matheprofessorin fragen kann xD
 
Natürlich gibt es eine Regel. Erst Ausklammern, dann Punkt und dann Strich und darauf hin von links nach rechts. Soweit hab ich es noch im Kopf.
SO war es zumindest vor ca. 15 Jahren, als ich die Schule hinter mich gebracht habe. Aber in Zeiten, in welchen die Jugend ihre Nacktfotos statt Dr.Sommer lieber Mark Zuckerberg anvertraut, gelten eventuell auch keine mathematischen Regeln mehr. Man weiß es nicht ... :-B ;-)
 
Meine Schule ist erst 4 Jahre her und de Grundsatz hat sich bis heute nicht geändert. Freu ich mich wenn es heist das ich 60 % Rabatt bekomm wenn ich drei Hosen mit jeweils 20 % kaufe ... :-B
 
Aufgabe: Beweise, dass 48/2*(9+3) = 288

48/2*(9+3) --> Klammern auflösen
--> 48/2*12 --> 48/2 ergibt 24
--> 24*12 --> 24+12 ergibt 288
q.e.d. :-P

Außerdem sagt auch mein Taschenrechner, dass 288 rauskommt. Und der hat immer Recht. Ich habe einen CASIO fx-991ES :-B
 
ich seh kein multiplikator im bild, also kommt bei mir 24/12=2 raus

das einzige was ich mir vorstellen kann, ist der unterschied zwischen den geräteherstellern bzw. standorten selbst.
woher kommt casio, woher TE?
 
Bei einer Klammer muss man keinen setzen. Das ist ne vereinfachte Schreibweise oder so. Keine Ahnung warum ...

EDIT:
War immer schlecht in Mathe, aber z.B.:

(2+2)(4-2) ist - wenn ich mich nicht irre - gleichbedeutend mit (2+2)*(4-2)
Schon, aber wenn da zum Beispiel 16/2x stünde würdest Du doch auch nicht 8x draus machen, oder? Wenn da 16/2*x stünde sieht die Sache schon wieder anders aus.
 
Interessant diese Aufgabe, wenn man von links nach rechts rechnet kommt natürlich 288 raus. Wenn man die Division aber als klassischen Bruchstrich sieht kommt 2 raus - als ich das im Kopf nachgerechnet hab, hab ich das automatisch so gemacht und kam dann auf 2.
 
Ich bekommen mit meinem Taschenrechner (Sharp) beides raus, je nachdem, was ich eintippe:

48/2(9+3) = 2
48/2*(9+3) = 288
 
is auch beides klar, warum das so rauskommt beim eingeben
entweder steht die klammer noch im Nenner 48/2(9+3) was dann eigtl 48/[2(9+3)] sein müsste, oder es steht wieder im zähler und ergibt 288. das is das problem bei taschenrechnern ohne grafikfähige anzeige
bei sowas wie dem Casio FX-991DE passiert das nicht mehr, deswegen hab ich mir so einen ähnlichen auch fürs abi und die uni geholt
 
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