du kannst froh sein das es genung "--->casual<<<--- spieler" gibt den ohne die wären keine fortsetzungen gekommen oder speile wie wow etc würde garnicht erst soweit kommen oder so lang durchhalten. gleiches gilt für games wie skyrim. seit froh das es die 0815 gamer gibt die kaufen den crap
Ahja? Es gibt aber Spiele die sowohl Casualgamer als auch Hardcoregamer befriedigen, nach dem Motto "leicht zu lernen, aber schwer zu meistern", wie du schon gesagt hast z.B. WoW, aber auch z.B. Anno 2070 oder BF3 funktionieren so. Oder ganz einfach, nur für dich: Jeder kann eine Produktionskette für, sagen wir mal, Pharmazeutika aus Anno 2070, aufbauen, es ist aber nun mal eine Kunst diese möglichst effizient aufzubauen, indem man die Verhältnisse von Fabriken und Betrieben versucht auszurechen. Und wenn ich nur lustig schöne Städte bauen will, kann ich genauso gut (das leider verbuggte) Cities XL spielen.
Und das mit der Finanzierung ist auch so ne Sache. Die kaum mehr gespielten reinen (Point&Click) Advnentures werden trotzdem mit guter Qualität weiter entwickelt und auf dem Markt gebracht. Und es gibt genug Käufer, die diese Spiele kaufen, um die Entwicklungskosten wieder einzuspielen.
Die Entwicklungskosten von WiSims sind bei weitem nicht so teuer wie von den heutigen Blockbuster-Games wie CoD oder Assasins Creed, das sie nunmal keine Über-Grafikengine, keine epische Physikengine oder etwas in der Art brauchen, sie müssen nur eins: Nachvollziehbar und authentisch funktionieren.
Der einzige Grund warum nur noch Casualspiele produziert werden, ist, damit eine möglischt breite Käuferschicht angesprochen werden (kann) und somit die Publisher möglischt viel Geld verdienen können. Aber so funktioniert nunmal die Wirtschaft, maximale Effizienz und maximaler Profit. Wo wir wieder beim Thema Wirtschaftssimulation angelangt sind.