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Schon gesehen: Der neue Superman ist "schrecklich" - Marvel lacht sich einfach nur scheckig

Tobias Tengler-Boehm

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Der Trailer sah eigentlich ganz gut aus. Aber auf die Bewertungen anderer Leute kann man sowieso nichts geben. Batman vs Superman ist auch immer noch einer der besten DC Superhelden Filme und hat schlechte "Kritiken" bekommen ...
 
Der Trailer sah eigentlich ganz gut aus. Aber auf die Bewertungen anderer Leute kann man sowieso nichts geben. Batman vs Superman ist auch immer noch einer der besten DC Superhelden Filme und hat schlechte "Kritiken" bekommen ...
Wollts gerade schon schreiben mit der Meinung anderer... Einer von einigen sagte das aus,aha.
 
Eine Person mag die frühzeitige Version von dem Film nicht, vermutlich Marvel Fanboy und ihr macht den Film gleich wieder schlecht. Schon wieder....

Im Schwitzkasten potenzieller Marvel Filme? Es sind Marvel Filme. Und Schwitzkasten? Superman kommt 4 Monate nach Captain America und 2 Wochen vor Fantastic Four. Alles richtig gemacht würde ich sagen.

Wie ihr selbst erwähnt habt. Marvel hat auch nachgelassen.

Bin gespannt auf den nächsten Artikel von euch.

Grüße eines Marvel/DC Fanboys
 
Wie gewohnt, Headline komplett kaka… ich „lach mich schlapp“…
 
Für die Qualität des Artikels habe ich mich anmelden müssen:

Was für eine reißerische Schlagzeile! Zumindest bleibt die Qualität konstant niedrig im Text.
Wäre es nicht zielführender, einfach bei den Tatsachen zu bleiben, anstatt Mutmaßungen mit persönlicher Meinung zu mischen?
 
Heutzutage wird man schon vorab von Meinungen und Schreckensnachrichten bombardiert was kommende Filme angeht, wenn es im Test-Puplikum eine negative Bewertung gab, wäre die Frage, eine von wie vielen?
Aufgrund einer Bewertung von 10, oder 100 gleich den Untergang einer ganzen geplanten Filmreihe zu prognostizieren ist höchst spekulativ, man könnte sagen unseriös
Ich bin ziemlich sicher es gibt auch Menschen die Guardians of the Galaxy nicht mögen, dennoch sind recht viele Personen begeistert genug gewesen auch 2 Fortsetzungen zum Erfolg zu führen.
Leider wird es immer mehr zum Standart Filme zu zerreißen die noch nicht einmal einer breiten Öffentlichkeit zugänglich war, oder es wird im Vorfeld bereits soviel geleakt das der Film nicht mehr sein Spannungspotential entfalten kann.
Ich wünsche Mr. Gunn viel Glück mit seinem Reboot, und freue mich auf unterhaltsame Filme ala Peacemaker, oder Guardians.
Es wäre schön Filme wieder mal anzusehen ohne mehr davon zu wissen als ein Filmplakat verrät.
 
Bei allem Respekt, aber CA4 ist weder CA noch bedient er sich der einst erfolgreichen Marvel Formel. Was hier genutzt wird ist offensichtlich ein Drehbuch aus ChatGPT oder Gemini, und das wurde dann durch etliche Reshoots komplett verunstaltet. Und das tragische ist, das ist kein Witz. Die ersten Vorführungen solle sooo unterirdisch gewesen sein...wie schlecht zur Hölle muss der Film bei seiner ersten Testversion gewesen sein?
Das Problem ist, dass der Film keinerlei klar erkennbare Logik zu besitzen scheint. Keinerlei Stringenz in der Erzählung. Und als wäre der Flop Indiana Jones 5 nicht schon dramatisch genug gewesen für die Legende Harrison Ford, jetzt wurde er auch noch in diesem Film lächerlich gemacht. Und ich meine...wie viele Filme wird uns dieser Darsteller wohl noch geben können? Stellt euch vor er würde morgen von uns gehen...und dies wäre sein letzter Film für den er im Gedächtnis bliebe?
Heiliger Bockmist...

Und Superman Reboot? Ich bin offen gestanden gar kein so großer Fan von den Snyder Filmen. Sie sind nicht übel aber jetzt auch nicht gerade eine Diskussion wert. Und ein zweites Sichten vorerst auch nicht.
Aber was das Reboot angeht? Dasselbe Problem wie CA4...LED Leinwand, mehr CGI als Live Action (wieso dann nicht gleich ein Animationfilm wie aus dem Hause Illumination produzieren?!) und dazu noch ein Hund, der so lächerlich wirkt...ich mein, selbst DCs super Pets war schon fragwürdig aber irgendwo auch unterhaltsam, aber im Live Action jetzt auch ein Hund? Wieso nicht gleich Superman als Zwerg? Und ich spreche von Fabelwesen nicht von Kleinwüchsigen! Ja und statt einem Hund einfach einen Hamster, oder Schildkröte? In Super Pets funktionierte das ja schließlich auch.

Ich denke Hollywood versucht zwanghaft irgendwas neues im Superhelden Film auf die Beine zu stellen, begreifen aber nicht dass die Zeit der Cinematic Universes nun vorbei ist.

Die Deppen sehen ja nur das Geld bei den Studios. Die Produzenten und Regisseure müssen dagegen der neuen Realität der Wokeness und CEI-Liste der Human Rights Campaign gerecht werden um ihre Investitionen zu kassieren, siehe insbesondere Disney, das fast oder mittlerweile auch wirklich an der Spitze der Liste steht. Das heißt unbedingt Queere einstellen die aber dummerweise fast alle Aktivisten zu sein scheinen und ihre Jobs und weiß der Himmel was noch alles als aktivistische Plattform nutzen. Siehe das PC Spiel zu Indiana Jones.

Aber nichts ist so übel wie die Tatsache, dass man für Marvel mittlerweile wie viele Filme und Serien gucken muss um irgendwas aus der Story zu begreifen?
Nehmen wir nur CA4, hätte jemand wirklich für möglich gehalten, dass die allen ernstes Bezug auf Hulk von 2008 nehmen? Also ich nicht. Wenn es nicht in einem Kritik Video herausgearbeitet worden wäre, bzw benannt worden wäre, hätte ich mich nicht mehr an den General aus dem Film erinnert. Obwohl der Film tatsächlich super war. Also Hulk von 2008. CA4 ergibt dagegen nicht mal mit dieser Information einen Sinn. Die Charaktere sind alles andere als konsistent und logisch erzählt und beschrieben. Ihr Handeln ist kaum nachzuvollziehen und die Leistung der Darsteller ist furchtbar.

Und das absurdeste ist, sogar der Darsteller von CapAm4 hat in den vergangenen Filmen von Phase 1 bis 3 immer eine super Arbeit abgeliefert, in diesem Film aber scheint ihm der "Erfolg" zu Kopf gestiegen zu sein, die Rolle von Cap übernommen zu haben. Und wieder nutzt man den Film als Plattform für Politik. Und das ist der unverzeihlichste Fehler von allen gewesen...


Ich will, ausser in einem Polit-Thriller wie Staatsfeind Nr 1 (mit will Smith und Gene Hackman - einer der besten der erst kürzlich leider von uns ging unter merkwürdigen Umständen, ebenso seine Frau und der beiden Hund), wo man dann auch ruhig mal etwas Politik unterbringen darf. Ansonsten will ich von Superhelden Filmen nur ein paar wenige Zutaten gut gemischt:
  • Starke Atmosphäre (wie bei Batman Begins - düster, verregnet und intensiv)
  • Super Helden (statt Superhelden)
  • Geniale Bösewichte
  • Und ein ordentliches Dilemma für den Guten das ihn überhaupt erst zum Helden macht.

EIN HELD WIRD ÜBER SEINE ENTSCHEIDUNGEN DEFINIERT, UND NIEMALS ÜBER SEINE FÄHIGKEITEN.

Und dazu gehört nicht wie in Cap 4 ein Monolog der Belehrungen die eigentlich in die Realität und nicht die Fiktion gehören.
Wer Pandering betreiben will, soll im den Zoo gehen oder Bundestag bzw Parlament vorstellig werden.


Es hat einen Grund wieso Brot und Spiele so wichtig sind. Insbesondere in einer solchen Welt. Veränderungen können in einem System des Handels und Geldes (nicht Kapitalismus oder Kommunismus) grundsätzlich nur träge stattfinden, und Brot und Spiele lassen einen geduldiger mit den schleppenden Veränderungen sein. Klar, man könnte Geld und Handel überwinden, woran auch nur Wenige, aber dafür sehr kräftig arbeiten, aber auch das braucht seine Zeit.

Ich hab es einfach satt dass die Realität einerseits inhaltlich immer mehr in die filmische Kunst drängt, während gleichzeitig technologisch betrachtet Filme immer künstlicher werden, durch LED Leinwände, Digitalkameras und so weiter. Und zu allem Überfluss immer mehr Dubstep Musik in Filmen...oder EDM. Das passt ja mal so gar nicht.


Und aussitzen kann man diese Entwicklungen ja leider auch nicht. Denn die nächste Phase wird auf diesen Entwicklungen aufbauen und alles noch übler werden lassen. Eigentlich müsste Hollywood ernsthaft zurück zu echten Sets soweit es möglich ist, zurück zu analogem Film (der viel mehr Bilddynamik ermöglicht - was keinesfalls mit dem Phänomen der Körnung zu tun hat, sondern mit den echteren Farben und imperfekten Bild generell), die echten Sets ermöglichen nämlich tatsächlich die echte Atmosphäre, also die Luft die wir atmen aufzuzeichnen. Als ich erst vor einigen Tagen endlich mal wieder den schweren Film Rain Man mit Dustin Hoffman und Tom Cruise sah, war ich völlig überrascht, als ich in einer Szene gegen Schluss doch tatsächlich sah wie die warme Luft über dem Asphalt die Atmosphäre so zum...nah ihr wisst doch...da ist mir glatt das Wort entfallen. Das Phänomen dass auch für Fata Morgana verantwortlich ist. Ihr wisst schon, wenn die Luft bzw Atmosphäre durch Wärme so "flimmert". Ich denke es heißt Hitzeflimmern und fachlich Schlierenbildung.

Ich war doch wirklich kurz am überlegen was das wohl für ein Effekt sei?! Nein, kleiner Scherz zur Verdeutlichung. Solche Dynamik erlebt man heute höchstens noch bei Indi-Filmen. Und die gefallen nunmal nur vergleichsweise wenigen von uns.


Tut mir leid, aber ich musste das alles mal loswerden.

Hollywood is im Arsch. Und das wird sich wohl nicht mehr ändern. Erst wenn alle Aktivisten aus Hollywood verbannt werden...drnn Filme und Serien sollte die Realität immer nur als Immersion und nie als Leitmotiv nutzen. Das heißt die Realität sollte den Rahmen für die Erzählungen bilden, und nicht den Inhalt, das eigentliche Bild.
Politik sollte also soweit wie möglich nicht Teil des Films sein. Dafür kann man Dokumentationen drehen, die auch dem ernst der Lage gerecht werden könnten.
Und die Technik Sollte dringend zurück auf die Zeit etwa um 1995 bis 2013. Denn da gab es ein relativ gesundes und stabiles Gleichgewicht zwischen analoger und digitaler Technik. Von Jurassic Park bis Elysium...einfach nur fantastisch!

In diesem Sinne... Und ja ich sollte ein Buch darüber verfassen. :-D
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, und ich würde fast wetten unter dem englischen Trailer gibt es bereits genug Kritik. Mittlerweile lässt sich an Trailern alles mögliche von einem Film analysieren. Ich bspw. lese aus einem Trailer die Technik ab, den Schreibstil oder rhetorischen Ton des Films.
Ausserdem interessiert die EINE Person doch gar nicht. Viel interessanter ist immer der allgemeine Medien übergreifende Konsens. Ich würde mir mehr Sorgen machen mittlerweile, wenn man hier einen Artikel verfasst hätte, der nur wieder auf die selbe Weise auf einen Film einstimmt der in Wirklichkeit hundsmiserabel ist. Und sehen wir es doch mal faktisch...seit Wonder Woman 1 und Aqua Man 1 hat DC nichts mehr veröffentlicht das die Zeit wert gewesen wäre. Marvel hat seit Endgame nichts mehr hervorgebracht das technisch oder inhaltlich überzeugen konnte. Die Zahlen von Filmen und Serien sprechen für sich, allerdings nicht die offiziell verlautbarten Zahlen, sondern die Zahlen die man selber schwer recherchieren muss oder bei Youtubern die das alles nachvollziehbar berechnen etc. Etwa der Kanal "Nerdrotic".
Dort wird nicht einfach nur gebasht, sondern genau erklärt wieso weshalb und warum. Und das ist ne gute Sache.


Superman ist schon deshalb zum Scheitern verdammt, weil er
A. schlecht gespielt wirkt (allein das Blut ausspucken von Superman, als er so im Schnee liegt und nach wauwau pfeift - wer hätte gedacht das Trailer Ausschnitte eines Filmes zeigen, du etwa?)
B. weil durch die LED Leinwände oder Digitalen Kameras oder jede Natürlichkeit und haufenweise Effekte zur "Verschleierung" der LED Wände dafür sorgt, dass wie bei fast allen heutigen Hollywood Produktionen das Ganze total künstlich wirkt. Überzeichnet, Weichzeichner (für den Übergang des Raums in dem die Darsteller agieren und dem zweidimensionalen Raum den die LED Wände bilden. Ohne diese Effekte würde man ja Ohne weiteres erkennen dass der Hintergrund nur projiziert ist. Verständlich... Dennoch ein beschissenes Finish , welches solche Superheldenfilme bisweilen aussehen lässt wie ein Instagram Foto einer Influenza*in
C. weil nunmal leider eine Erschöpfung durch gewaltig schlechte Superhelden Filme und Serien herrscht.

Demzufolge würde ich sagen ist eine Stimme mehr als ausreichend um ihr zumindest einmal genug Vertrauen entgegen zu bringen, diese Option in Betracht zu ziehen.

Nichts ist derzeit schlimmer als treudoofe "Fans" die immernoch genug Hoffnung haben die Kinotickets allein wegen einem falschen Vertrauensbonus in die Höhe zu jagen, wodurch die Studios erneut die falsche Lektion lernen. Ginge es nach Menschen wie euch die ständig nur optimisch und voller Vertrauen sind, werden die Realität niemals erfassen können, und eben dadurch den Studios dabei helfen ihren Mist an den Menschen zu bringen.


Wirklich, nichts für ungut. In der Regel gehe mit denen die Journalisten für solche Dinge kritisieren. Doch diesmal nicht. Diesmal wird der Autor des Artikels sehr wahrscheinlich recht behalten. Und zählt man auch die Stimmen derer die diese Erstvorführung nicht kritisiert haben, und gewichtet sie entsprechend...ergibt sich ein klareres Bild.


ÜBRIGENS...wenn ein Whistleblower etwas zu Tage trägt, als einziger. EINZIGER. Würdet ihr diesem EINEN Menschen natürlich nicht auch nur für eine Sekunde euer Vertrauen schenken, stimmts?
Kein Wunder dass Geheimdienste heute solch ein einfaches Spiel haben.😅
Nichts für ungut. Ich stelle bloß fest, ganz ohne Urteil oder Wertung.


Schönen Dienstag noch!

PS: JA! Ich habe absichtlich zugespitzt und übertrieben. Sowas dient der Verdeutlichung.
 
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