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Schnauze voll - Davon wollen viele Gamer nichts mehr hören

the witcher sieht ja grafisch auch bombe aus,,da will ich gar nich wiedersprechen...trotzdem sieht deswegen nich jedes spiel was diese grafik nich erreicht nich gleich aus wie zehn jahre alter crap.

ich sag ja noch nich mal das F4 herrausragend aussieht,,aber es sieht definitiv nich so scheiße aus,wie die ganzen grafikbasher es einem weiss machen wollen...
klar,die charaktere sehen für 2015 richtig scheiße aus,,da brauchen wir nich drum herum reden.auch viele indoorareale bzw deren texturen sehen nich überragend aus..aber auch nich so als das ich mich daran ewig stören würde....outdoor find ich das spiel bisher echt hübsch wenn auch nich überragend.mir gings hautpsächlich um deine aussage,das das game aus sieht wie ein spiel vor zehn jahren....du konntest dir ja gerade zwei screens ansehen,,fall out 3 is nur 7 jahre her und sieht im vergleich zu F4 aus wie n playstation 1 spiel^^

Naja Crysis 1 sieht besser aus, und das ist jetzt was, 8 Jahre her? Und auch eigentlich Open World, die Areale sind riesig. Und dass "outdoor" gut ausschaut ist wohl kaum Lob. Das sieht auch nur gut aus weil man da schön weit weg von allen Objekten und Texturen ist, währen man indoor Texturen leckt.
Grafik von Fallout 4 ist für so einen riesigen Publisher wie Bethesda kacke, da führt nix daran rum. Wenns nicht Bethesda, Ubisoft, EA, Activision etc. sondern ein kleiner Publisher oder gleich ein Indie-studio wäre, sagt ja keiner was, aber von den großen Geldscheissern kann man schon mehr erwarten.
 
leider kann ich nur halb mitreden da ich f4 noch nicht habe, aber bitte bedenkt auch das wir seit jahren eine neue entwicklung haben. die spiele grafik wird nicht mehr besser weil man einfach höher aufgelöste texturen benutzt, hätte man machen können aber dann wären die anforderungen evtl explodiert und das geheule gross wenn dann die kiddys mit ihren titan grakas nicht auf max stellen können ;)

seit vielen jahren wird die grafik durch unscheinbare dinge verbessert wodurch viel rechenleistung verbraten wird aber scheinbar nur wenig vortschritt ereicht wird. gleichzeitig muss der kram dann auch noch auf krüppelkisten (konsolen) laufen. seit doch froh das die neue krüppelkistengeneration draussen ist, das bedeutet grafischer fortschritt ^^

und diese unscheibaren verbesserungen sind dann bessere beleuchtung und komplexere (genauere, zur realität) berechnungen der physik (licht ist auch physik). das alles braucht unmengen an leistung und bringt nicht unbedingt sehr viel. macht es aber viel besser. nehmt doch mal ein spiel wo man schattenberechnung ausschalten kann und vergleicht mal das ein und ausschalten. im grunde ist das ein minieffekt der einiges her macht aber extrem viel leistung schluckt. der druck es allen recht zu machen (pc und konsole) um gewinn zu maximieren bei gleichzeitiger explodierender komplexität sorgt eben dafür das wir halt nicht mit sieben meilen stiefeln unterwegs sind in der entwicklung.

//EDIT: warum kann ich bei meinem post kein "gefällt mir" klicken? *grins
 
leider kann ich nur halb mitreden da ich f4 noch nicht habe, aber bitte bedenkt auch das wir seit jahren eine neue entwicklung haben. die spiele grafik wird nicht mehr besser weil man einfach höher aufgelöste texturen benutzt, hätte man machen können aber dann wären die anforderungen evtl explodiert und das geheule gross wenn dann die kiddys mit ihren titan grakas nicht auf max stellen können ;)

Falsch.
Das Problem sind die Konsolen. Darauf wird zuerst programmiert und dann runter gerechnet. Es wird gar nicht nicht mehr speziell auf reiner PC Hardware programmiert. Ist unwichtig, weil das Geld mit Konsolen gemacht wird.

l

seit vielen jahren wird die grafik durch unscheinbare dinge verbessert wodurch viel rechenleistung verbraten wird aber scheinbar nur wenig vortschritt ereicht wird. gleichzeitig muss der kram dann auch noch auf krüppelkisten (konsolen) laufen. seit doch froh das die neue krüppelkistengeneration draussen ist, das bedeutet grafischer fortschritt ^^
Falsch.
Die aktuellen Konsolen sind im vergleich zum PC noch schlimmere Krüppelkisten als wie es noch vor Jahren war. Je weiter die Entwicklung geht, je mehr hängen die Konsolen hinterher. Das ist auch mit normalem Auge ersichtlich.

und diese unscheibaren verbesserungen sind dann bessere beleuchtung und komplexere (genauere, zur realität) berechnungen der physik (licht ist auch physik). das alles braucht unmengen an leistung und bringt nicht unbedingt sehr viel. macht es aber viel besser. nehmt doch mal ein spiel wo man schattenberechnung ausschalten kann und vergleicht mal das ein und ausschalten. im grunde ist das ein minieffekt der einiges her macht aber extrem viel leistung schluckt. der druck es allen recht zu machen (pc und konsole) um gewinn zu maximieren bei gleichzeitiger explodierender komplexität sorgt eben dafür das wir halt nicht mit sieben meilen stiefeln unterwegs sind in der entwicklung.

//EDIT: warum kann ich bei meinem post kein "gefällt mir" klicken? *grins

Ist auf dem PC alles machbar, schon seit Jahren.
Ich bin bestimmt kein echter dieser Konsolen Hater, aber genau daran liegt es, die Konsolen bremsen die allgemeine PC Entwicklung aus. Das weis jeder.
Ich habe rein gar nichts gegen Konsolen, aber es ist hier eine reine Geld Frage. Mit den Konsolen wird momentan das Geld gemacht, also wird darauf optimiert, was gerade so möglich ist.
Auf dem PC ist aber sehr viel mehr möglich. Die Konsolen hängen von den möglichkeiten mindest 3-5 Jahre hinterher, das ist leider so, und das sind Welten.
Die meisten Spiele auf Konsole sehen nicht besser aus als ein Crysis das 10 Jahre alt ist, traurig, aber wahr.
 
Falsch.
Das Problem sind die Konsolen. Darauf wird zuerst programmiert und dann runter gerechnet. Es wird gar nicht nicht mehr speziell auf reiner PC Hardware programmiert. Ist unwichtig, weil das Geld mit Konsolen gemacht wird.

aus meinem post geht hervor das man alles unter einen hut bringen will, die stärke einer kette bestimmt das schwächste glied...

Falsch.
Die aktuellen Konsolen sind im vergleich zum PC noch schlimmere Krüppelkisten als wie es noch vor Jahren war. Je weiter die Entwicklung geht, je mehr hängen die Konsolen hinterher. Das ist auch mit normalem Auge ersichtlich.

die konsolen sind pc die man nicht aufrüsten kann und deswegen hinken sie hinter her, schon alleine weil sie nicht in 5 minuten entwickelt werden können.

Ist auf dem PC alles machbar, schon seit Jahren.
Ich bin bestimmt kein echter dieser Konsolen Hater, aber genau daran liegt es, die Konsolen bremsen die allgemeine PC Entwicklung aus. Das weis jeder.
Ich habe rein gar nichts gegen Konsolen, aber es ist hier eine reine Geld Frage. Mit den Konsolen wird momentan das Geld gemacht, also wird darauf optimiert, was gerade so möglich ist.
Auf dem PC ist aber sehr viel mehr möglich. Die Konsolen hängen von den möglichkeiten mindest 3-5 Jahre hinterher, das ist leider so, und das sind Welten.
Die meisten Spiele auf Konsole sehen nicht besser aus als ein Crysis das 10 Jahre alt ist, traurig, aber wahr.

genau es geht ums geld, hast du eine ahnung was so ein grosser titel an geld kostet? alleine an gehältern kannste bei einem grossen studio 10 - 20 millionen rechnen. und dann wird der kram über viele jahre entwickelt, ergo muss gut was rein kommen sonst war es das mit dem studio. deswegen versucht man die zersplitterte gamingcommunity komplett zu ereichen und ist gezwungen es auf allen systemen zum laufen zu bringen. du verlangst jetzt aber das man locker ein jahr weitere entwicklung investiert (preis siehe oben) und hätte dann aber keine mehreinnamen. du als cheff einer firma würdest natürlich kein problem damit haben das man 10 millionen zum fenster raus wirft oder?

//EDIT. da fällt mir ein, die leute wollen alles billig haben... glaubst du das sich eine konsole gut verkaufen kann die über 1000€ kostet?

//EDIT2:

Weil der 'Gefällt mir'-Button weiß dass Eigenlob stinkt, aber der Button will nicht stinken, also streikt er
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warum bist´n jetzt so?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Spieleindustrie konzentriert sich doch schon seit Jahren vor allem auf 12-18 Jährige mit zu viel Taschengeld als Zielkundschaft. Die sind schön anspruchslos und mit genug Werbung machen die auch jeden noch so dämlichen Trend (wie das Xte Zombiespiel bzw. den Xten Zombiemodus) selbst in den noch so unpassendsten Spielen (Call of Duty Black Ops 3) mit. Und solange das anhält wird sich auch an der Qualität der Spiele nichts ändern und die Publisher werden ihre Kundschaft weiterhin vollkommen respektlos behandeln.
Damit wird auch die Zahl der Dinge, die Gamer nicht mehr hören und sehen wollen, eher zunehmen
 
Die Spieleindustrie konzentriert sich doch schon seit Jahren vor allem auf 12-18 Jährige mit zu viel Taschengeld als Zielkundschaft. Die sind schön anspruchslos und mit genug Werbung machen die auch jeden noch so dämlichen Trend (wie das Xte Zombiespiel bzw. den Xten Zombiemodus) selbst in den noch so unpassendsten Spielen (Call of Duty Black Ops 3) mit. Und solange das anhält wird sich auch an der Qualität der Spiele nichts ändern und die Publisher werden ihre Kundschaft weiterhin vollkommen respektlos behandeln.
Damit wird auch die Zahl der Dinge, die Gamer nicht mehr hören und sehen wollen, eher zunehmen

Das mit der Zielgruppe würd ich so nicht unterschreiben.
Viele Spieler der ersten Generation sind über 40 (handheb) und man hat nun mal weniger Zeit zum spielen, da man andere Prioritäten setzt aber das gamen halt doch noch ein Teil des Hobbys sein kann.
Und jene Leute wollen gar nicht unltrkomplexe Games, welche 100 Stunden und mehr beanspruchen. Da reicht ein Game für 6-8 Stunden für einen Monat aus.
Jenes Klientel muss im Normalfall weniger auf das Budget für Games schauen. Also im Prinzip eine sehr wichtige Zielgruppe.
Dass Games teilweise weniger Einarbeitung brauchen ist natürlich auch positiv zu werten, denn zusätzlicher Komfort sollte man nicht mit weniger Tiefgründigkeit verwechseln.
 
Was ich nicht mehr hören kann ist, wie ach so wichtig bei jedem Spiel doch eine ellenlange und möglichst weit hergeholte Story ist. Nintendo kam 20 Jahre ohne irgendwelche Storys aus und die Spiele waren trotzdem toll, Mir gefällt der Trend nicht.
 
was mich als fifazocker noch nervt is die richtung in der der ultimatemodus geht.darüber gab es auch schon mal n beitrag in einer anderen großen gamingzeitschrift.
bin seit diesem jahr mal in ein zwei ultimatefacebookgruppen und muss zu meinem erschrecken feststellen,das es dort jugendliche gibt die bis zu 500!!!!! euro extra zu den 30-60 euro die sie eh schon fürs spiel ausgegeben haben..da wird der modus zur zweiklassengesellschaft..ich frag mich auch was in deren köpfen abgeht.ich mein es is ja nich so als müsse man zwingend extra geld reinstecken...komische welt :O
 
Das mit der Zielgruppe würd ich so nicht unterschreiben.
Viele Spieler der ersten Generation sind über 40 (handheb) und man hat nun mal weniger Zeit zum spielen, da man andere Prioritäten setzt aber das gamen halt doch noch ein Teil des Hobbys sein kann.
Und jene Leute wollen gar nicht unltrkomplexe Games, welche 100 Stunden und mehr beanspruchen. Da reicht ein Game für 6-8 Stunden für einen Monat aus.
Jenes Klientel muss im Normalfall weniger auf das Budget für Games schauen. Also im Prinzip eine sehr wichtige Zielgruppe.
Dass Games teilweise weniger Einarbeitung brauchen ist natürlich auch positiv zu werten, denn zusätzlicher Komfort sollte man nicht mit weniger Tiefgründigkeit verwechseln.

Wie du selbst sagst, man hat mit zunehmendem Alter weniger Zeit zum Spielen. Jugendliche spielen mehr, konsumieren daher mehr Spiele in kürzerer Zeit. Und ich denke schon dass die Anzahl der älteren Spieler in absoluten Zahlen vergleichsweise gering ist im Gegensatz zu denen im Schüleralter.
 
Was ich nicht mehr hören kann ist, wie ach so wichtig bei jedem Spiel doch eine ellenlange und möglichst weit hergeholte Story ist.
Beispiele?
Ich find gute Hintergrundstories recht gut.
Ob bei RPGs oder Strategiespielen (Warcraft!)

Nintendo kam 20 Jahre ohne irgendwelche Storys aus und die Spiele waren trotzdem toll, Mir gefällt der Trend nicht.
Das tragische was man daraus allerdings auch ableiten kann, ist, dass sie seit 20 Jahren auch nix mehr neues gebracht haben.

Ihre 3-4 Titel drehen sich um eine entführte Prinzessin oder sind MP-Titel.
Was für eine gute Story herhalten würde (Metroid), wird aussen vorgelassen:
WHAT A SHAME!!!
 
Wie du selbst sagst, man hat mit zunehmendem Alter weniger Zeit zum Spielen. Jugendliche spielen mehr, konsumieren daher mehr Spiele in kürzerer Zeit. Und ich denke schon dass die Anzahl der älteren Spieler in absoluten Zahlen vergleichsweise gering ist im Gegensatz zu denen im Schüleralter.

Ich glaub eben, dass die anzahl älterer Spieler am steigen ist, da eben jene erste Generation in das entsprechende Alter kommt.
Prozentual würde ich schon dazu tendieren, dass der Anteil älterer Spieler schneller steigt, als jeder der jungen.
 
Ein "besseres Bild" kannst Du Dir grundsätzlich eh nur dann machen, wenn Du den Test liest - da spielt die zahlenmäßige Wertung sowieso keine Rolle.

Die sollte aber die Qualitäten eines Spiels letztlich in seiner Gänze auf den Punkt bringen - und nicht unter Auslassung mehr oder minder willkürlicher Kriterien. Wir leben nun mal nicht mehr anno 1985, als es beim Lesen der "Happy Computer" allen vollkommen ausreichend erschien, Noten vielleicht nur für Grafik, Sound und Gameplay zu haben. Die ganze Gaming-Infrastruktur und auch das Spielen selbst sieht heute in vielen Teilen ganz anders und viel komplexer aus und dementsprechend ändern sich auch die Maßstäbe an aussagekräftige Tests und nachvollziehbare Wertungen.

Dadurch sind für mich die "Kernkompetenzen" eines Spiels auch nicht mehr die gleichen wie vor 10 oder 20 Jahren. Warum sollte denn bitte ein Spiel mit einer Grafikwertung von 80 nur wegen schlechtem Sound oder schlechter Steuerung auf eine Gesamtwertung von 70 rutschen können und nicht auch deshalb, weil z.B. der Multiplayer-Teil keinen Dedicated Server hat oder das Spiel einen völlig unzumutbaren Kopierschutzmechanismus besitzt?

Du musst Dir immer vor Augen halten, dass die nackten Zahlen genau das sind, was am Ende werbend auf der Spielepackung prangt und was bei Metacritic in DIE ZAHL der Spielebranche überhaupt einfließt - da steht dann nämlich niemand mehr mit einem Kommentarkasten hinter Dir und flüstert Dir das ganze Kleingedruckte ins Ohr, über das diese Zahl absolut nichts aussagt.

Meine Auflistung war ja nur exemplarisch,sicher gibts da heute noch einige Punkte mehr,die in Betracht gezogen werden müssen.
Es ging mir um die Aussage,dass man aufpassen muss,nicht zuviele Kriterien reinzunehmen,vor allem solche,die noch subjektiver sind bzw. deren Gewicht/Wertung bei jedem Spieler anders ist.
Klar: auch Grafik unterliegt em Ende dem Auge des Betrachters,aber die Bandbreite ist da kleiner.
Bei Mikrotranksationen etc ist die emotionale Bandbreite schon viel größer.
Den einen stören kleine Glitches nicht,der andere kommt dabei in den Rage-Modus. Wie will man solche Dinge fair bewerten und in eine Zahl packen?
Die Wertungszahl ist für mich eher ein hinweis,ob ich mich mit einem Spiel weiter beschäftige bzw. dafür weiter interessiere.
Grob vereinfacht: Als Spieler will ich doch im Grunde nur einen Anhaltspunkt,ob das Spiel funktioniert und ob es Spaß macht. Das sollte die Wertung repräsentieren.
Den Rest muss ich mir als mündiger Mensch über die Artikel etc. holen.
 
Was ich nicht mehr hören kann ist, wie ach so wichtig bei jedem Spiel doch eine ellenlange und möglichst weit hergeholte Story ist. Nintendo kam 20 Jahre ohne irgendwelche Storys aus und die Spiele waren trotzdem toll, Mir gefällt der Trend nicht.

Naja, das war eine andere Zeit. Die Dinger waren damals toll,aber heute würde ich mir das nicht mehr antun.
Im Gegenteil: Gameplay alleine lockt mich nicht hinter dem Ofen vor. Heute brauche ich eine gute Story,deren Ende ich erfahren möchte,als Karotte vor meiner Nase. Spielen um des Spielens willen ist mir mittlerweile zuwenig,dann lese ich liber ein gutes Buch oder schau nen Fil,/Serie.
Gerade die Kombination aus Interaktion/Gameplay UND Storytelling übt für mich (im Alter von 45) die Faszination des Hobbys aus.

Es spricht ja nichts gegen eine gute Story, aber es wird mir mittlerweie einfach zu stark gewichtet. Bestes Beispiel der komplette Bericht hier Rise of the Tomb Raider: Kolumne - Warum so gefühllos?

Ok,dahingehend gebe ich dir recht. Die Emotionalität/Tiefe,die da gefordert wird, brauchts nun auch nicht zwangsläufig bzw. finde ich auch weit hergeholt.
 
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