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Rundfunkgebühr: Neue Vorschläge von den Münchner Medientagen

Ich sehe es ein das ich Sozialen Beiträge Zahle oder auch hey richtig Steuern an der Tankstelle. Oder das mir eben nachdem mir am Anfang vom Monat sowieso schon Steuern abgezogen wurde ich im Supermarkt für ein Produkt nochmal Steuern Zahl.
Wäre ich du, würde ich mich aber noch eher fragen warum du Kraftstoff-, Kfz-, Ökosteuer und evtl. bald auch noch Maut zahlst bevor ich mich darüber aufrege für frei zugängliche Bildung und Information zu zahlen. Wir reden hier nämlich nicht nur über Fernsehen, sondern ebenso über Radio oder Onlineangebote. Und es geht nicht nur um Rosamunde Pilcher und die Großstadtcops, es geht auch um Konzerte auf ZDFneo, Bildungsangebote auf Phoenix und BRalpha oder aktuelle Nachrichten wie bei MDRaktuell.

(ich verzichte auf Kommentare zur Medienmafia und Lügenpresse)

\\EDIT:
Prinzipiell könnte man ohnehin die ausuferde Sendervielfalt in den Griff bekommen.

1. Alle ÖR Sender würden pauschal einen gleichen Anteil von den Gebühren bekommen.
2. jeder Sender hat somit sein selbstpersönliches Buget
2. Jeder Gebührenzahler hat die Möglichkeit Online oder schriftlich die Möglichkeit seine Sender zu wählen,
sprich wenn ich z.B. alle außer ZDFNeo und Arte streiche, würde mein Gebürenanteil zu je 50% zwischen den beiden aufgeteilt.

Nun würden nur noch die beliebten Sender ausreichend Kohle bekommen bzw das einseitige Verpulvern in Formate die "keiner" mag wäre finito.
Prinzipiell hört sich das fair an, ja. Unprinzipiell zerstört man damit aber den großen Vorteil einer Rundfunkabgabe, nämlich dass die Medien unabhängig berichten können und ihre Finanzierung nicht von der Massentauglichkeit abhängig machen müssen.

 
Nun so einfach ist es nicht, grad die Mediatheken sind doch der reinste Witz, Content der nur eine bestimmte Zeit verfügbar ist und dann komplett verschwindet. Eine Mediathek ist für mich schon was anderes. Babylon Berlin zum Beispiel ist die erste Staffel mit start der zweiten Staffel aus der Mediathel verschwunden... Ähm warum gleich genau?....
Weil die ÖR eben keine klare Konkurrenz zu den Privaten sein dürfen, das ist leider so. Auch im Newsbereich müssen sich die ÖR zurückhalten, was Artikel auf den Websites angeht, um für die private Zeitungslandschaft nicht zu sehr zur Konkurrenz zu werden - all das ist auch Bestandteil dessen, dass die ÖR möglichst unabhängig, aber gleichzeitig nicht zu "mächtig" werden sollen.

Das kann man so nicht stehen lassen, es ist schon etwas vollkommen anderes ob eine Infrastruktur ausgebaut wird durch Steuern, oder ob man einen vollkommen überblähten und überbezahlten Rundfunkapparat finanziert.
Über eine Überbezahlung und Aufblähung zu reden ist aber was völlig anderes als gleich von der kompletten Abschaffung zu reden. Bei Infrastrukturmaßnahmen hast Du zudem auch immer Fälle von Verschwendung - deswegen geht aber keiner hin und sagt "Flughäfen, Theater, Straßen & co sollten NUR noch privat gebaut werden" ;)

Sie sind unabhängig finanziert aber leider nicht unabhängig in der Berichterstattung. Grundsätzlich agiert der Rundfunk sogar Staatsnah. Liegt unter anderem auch daran das in den Aufsichtsräten mit vorliebe die Politiker aller Parteien sitzen. Die werden auch durch den Rundfunkbeitrag bezahlt.
Man merkt, dass du die ÖR echt nicht schaust. GERADE die ÖR nehmen die Politik aller Lager auseinander, lassen Politiker aller Lager zu Wort kommen, berichten, wenn es etwas zu kritisieren gibt, decken viele Missstände auf, versuchen auf Themen, die die Bevölkerung interessieren, einzugehen usw. - da sind viele private Sender viel parteiischer.

Das einzelne Journalisten oder Redaktionen EHER zu einer bestimmten politischen Richtung tendieren oder sich von Stimmungen vielleicht zu sehr verleiten lassen, manche Themen (zuerst) einseitig zu berichten, ist auch klar, das ist einfach nur menschlich. Aber was meinst Du, wie oft Politiker sauer auf Redaktionen der ÖR sind, weil sie etwas berichten, was den Politkern gar nicht recht war? Einzelne Politiker reden ja noch nicht mal mehr mit verschiedenen Reportern, und damit meine ich welche von der CDU/SPD und nicht von den Randparteien...

Ein Riesenfehler, bei dem die ÖR mal einem Trend gefolgt sind, war, als es damals zB die "Killerspiel"-Diskussion gab. Damals haben quasi ALLE Erwachsenen in D gesagt "die sind ganz schlimm, verbietet die!", und in den Redaktionen der Sender saßen damals halt auch überhaupt keine "jungen Leute", die das hätten anders sehen können. Da war für die meisten Journalisten das Urteil schon klar, weil "Gaming" für die eine völlig fremde Welt war, so dass die dann an sich nur zeigen wollten, dass die Annahme stimmt. Daher hat man völlige Flachpfeifen als Experten geholt, die das auch noch bestätigten, und die Experten, die das nicht bestätigen wollten, konnten es aber auch nicht ganz sicher sagen, dass "Killerspiele" für 99% der Gamer harmlos sind. Es gab ja damals auch noch kaum Erfahrung mit "Gaming". Daraus haben die Medien aber auch gelernt - möglicherweise aber zu spät, ich hab manchmal das Gefühl, dass auch wegen dieser Debatte mind die Hälfte der Generation, die damals zwischen 14 und 24 war, den Medien, vor allem den ÖR, vieles nicht mehr glaubt und über die Medien die gleiche Art von Vorurteilen hat wie es damals die Redakteure über jugendliche Gamer hatten...

In dem Zusammenhang auch mal unbedingt die Doku "Killerspiele" ansehen, hab auf die schnell nur Teil 2 gefunden, aber der ist eh der Kern der Dokureihe: https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/killerspiele-der-streit-eskaliert-102.html

Die Nachrichten sind btw bei den ÖR stets extrem neutral gehalten.

Nun eben eines der Probleme, es geht nicht darum Randgruppen zu bedienen, sondern Informationen zugämglich zu machen in Form von zum Beispiel der Tagesschau und meinetwegen fürs sportliche Geschehen auch die Sportschau. Grundversorgung bedeutet eben nicht alles für jedermann zu produzieren, sondern eine GRUNDVERSORGUNG abzubilden.
ich finde, dass zB Klassikkonzerte für die, die sich sonst so was nicht leisten können, sehr wohl zur Grundversorgung gehören. Was vlt. eher nicht dazugehört wären zB Daily Soaps.

Nee das siehst du vollkommen falsch. Grundversorgung bedeutete eben genau nicht das man Kultur und Theater ins Fernsehen überträgt
Doch, genau DAS legt der Rundfunkstaatsvertrag fest. Siehe u.a. https://daserste.ndr.de/ard_check/f...chtlichen-Rundfunks-der-ARD,antworten104.html Zitat; "Grundversorgung meint, dass ein flächendeckender Empfang von Rundfunk für die Allgemeinheit genauso gewährleistet sein muss wie ein vielfältiges Programmangebot."

Grundversorgung heißt NICHT "nur das Allernötigste darf gesendet werden"
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil die ÖR eben keine klare Konkurrenz zu den Privaten sein dürfen, das ist leider so. Auch im Newsbereich müssen sich die ÖR zurückhalten, was Artikel auf den Websites angeht, um für die private Zeitungslandschaft nicht zu sehr zur Konkurrenz zu werden - all das ist auch Bestandteil dessen, dass die ÖR möglichst unabhängig, aber gleichzeitig nicht zu "mächtig" werden sollen.

Im Idealfall sollte man ÖR mit Privaten garnicht vergleichen können, weil es eben 2 verschiedene Fernseharten sind. Grundsätzlich aber versuchen die ÖR sich den Privaten anzunähern und kaufen letztlich mit viel Geld sogar die Moderatoren vom Privaten weg. Das dürfen die Gebührenzahler einfach so hinnehmen.

Über eine Überbezahlung und Aufblähung zu reden ist aber was völlig anderes als gleich von der kompletten Abschaffung zu reden. Bei Infrastrukturmaßnahmen hast Du zudem auch immer Fälle von Verschwendung - deswegen geht aber keiner hin und sagt "Flughäfen, Theater, Straßen & co sollten NUR noch privat gebaut werden" ;)

Ich rede auch nicht von einer Abschaffung, dass machen andere ganz radikal :) Mir reicht eine extrem harte Entschlaackung und Entmachtung der Intendanten hin zu verantwortlichen Sendermanagern. Mit fremden Geld lebt es sich halt recht leicht.

Man merkt, dass du die ÖR echt nicht schaust. GERADE die ÖR nehmen die Politik aller Lager auseinander, lassen Politiker aller Lager zu Wort kommen, berichten, wenn es etwas zu kritisieren gibt, decken viele Missstände auf, versuchen auf Themen, die die Bevölkerung interessieren, einzugehen usw. - da sind viele private Sender viel parteiischer.

Oder du schaust Sie zu wenig. Selbst der Spiegel sowie Welt Online haben kritisiert das bestimmte Parteien überdurchschnittlich viel Sendezeit bekommen und gut bis sehr gut dargestellt werden im Fernsehen und Radio, da sind wir dann schnell bei Beeinflussung. Die ÖR müssen grundsätzlich Werte neutral berichten, nichts anderes ist ihr Auftrag. Seit knapp 2 Jahren aber wird das unterwandert in den Tagespolitischen Nachrichten mit einem eigenen "Kommentar" des Moderators. Eigene Meinung ist bei den ÖR aber gefährlich weil sie die Zuschauer in eine Richtung drängen könnte.

Das einzelne Journalisten oder Redaktionen EHER zu einer bestimmten politischen Richtung tendieren oder sich von Stimmungen vielleicht zu sehr verleiten lassen, manche Themen (zuerst) einseitig zu berichten, ist auch klar, das ist einfach nur menschlich. Aber was meinst Du, wie oft Politiker sauer auf Redaktionen der ÖR sind, weil sie etwas berichten, was den Politkern gar nicht recht war? Einzelne Politiker reden ja noch nicht mal mehr mit verschiedenen Reportern, und damit meine ich welche von der CDU/SPD und nicht von den Randparteien...

Ich spreche den ÖR ja grundsätzlich garnicht das "kritische" Hinterfragen ab. Aber das einzelen Personen Ihre Meinung mit einfliessen lassen ist mehr als unprofessionell für ein Format was Bürger maximal informieren soll. Von Erziehung oder Meinungsbildung ist da aber nicht die Rede im Rundfunkstaatsvertrag.

Ein Riesenfehler, bei dem die ÖR mal einem Trend gefolgt sind, war, als es damals zB die "Killerspiel"-Diskussion gab. Damals haben quasi ALLE Erwachsenen in D gesagt "die sind ganz schlimm, verbietet die!", und in den Redaktionen der Sender saßen damals halt auch überhaupt keine "jungen Leute", die das hätten anders sehen können. Da war für die meisten Journalisten das Urteil schon klar, weil "Gaming" für die eine völlig fremde Welt war, so dass die dann an sich nur zeigen wollten, dass die Annahme stimmt. Daher hat man völlige Flachpfeifen als Experten geholt, die das auch noch bestätigten, und die Experten, die das nicht bestätigen wollten, konnten es aber auch nicht ganz sicher sagen, dass "Killerspiele" für 99% der Gamer harmlos sind. Es gab ja damals auch noch kaum Erfahrung mit "Gaming". Daraus haben die Medien aber auch gelernt - möglicherweise aber zu spät, ich hab manchmal das Gefühl, dass auch wegen dieser Debatte mind die Hälfte der Generation, die damals zwischen 14 und 24 war, den Medien, vor allem den ÖR, vieles nicht mehr glaubt und über die Medien die gleiche Art von Vorurteilen hat wie es damals die Redakteure über jugendliche Gamer hatten...

Das ist nur einer von einer massiven ANzahl vieler Fehler. Die Medien werden nicht ohne Grund als 4. Staatsmacht bezeichnet. Diese Rolle müssen diese aber auch spielen. Wenn diese nun Berichte beschönt, oder kurz vor Wahlen manipulativ agiert ist das schlicht Meinungsbildung und das hat in den ÖR nichts zu suchen.

Die Nachrichten sind btw bei den ÖR stets extrem neutral gehalten.

Nein das sind sie schon lange nicht mehr, und dieser freie Moderator Kommentar unterstreicht das, so kann man nämlich politischen Balast und Müll frei den Zuschauern eintrichtern.

ich finde, dass zB Klassikkonzerte für die, die sich sonst so was nicht leisten können, sehr wohl zur Grundversorgung gehören. Was vlt. eher nicht dazugehört wären zB Daily Soaps.

Konzerte, Musiksendungen usw gehören nicht zur Grundversorgung, genauso wie in meinen Augen auch eine teure EM oder WM nicht zur Grundversorgung gehören. Zumal es andere gibt, die gerne die Rechte kaufen würden, da aber die ÖR eine unendliche Geldquelle haben pushen diese die Preise für Übertragungsrechte sogar noch in die höhe.

Doch, genau DAS legt der Rundfunkstaatsvertrag fest. Siehe u.a. https://daserste.ndr.de/ard_check/f...chtlichen-Rundfunks-der-ARD,antworten104.html Zitat; "Grundversorgung meint, dass ein flächendeckender Empfang von Rundfunk für die Allgemeinheit genauso gewährleistet sein muss wie ein vielfältiges Programmangebot."

Ja top, läuft bei uns. Über "vielfältig" können wir noch 30 Seiten weiter schreiben. Vielfältigkeit wurde aber damals zu Beginn des Rundfunks klar abgebildet. Im Laufe der Zeit ist der Apparat aber ausgeufert weil man eben noch nie wirklich auf sein Geld achten musste.

Grundversorgung heißt NICHT "nur das Allernötigste darf gesendet werden

Wie gesagt du kannst das gerne anders sehen. Grundversorgung ist Grundversorgung und nicht vielfältiges Programm. Genau da liegt das Problem, die Politik trauht sich nicht an den Rundfunk ran, die obersten Richter die letztens erst das Urteil gesprochen haben sind befangen gewesen, zumindest der eine ist Bruder eines der höchsten Intendanten. Zudem wie schon mehrmals von mir erwähnt erschleicht sich die Politik in den Aufsichtsräten neben bei noch ein paar Euros, dass will man natürlich nicht so leicht aufgeben.
 
Und wieso ist das ein Unterschied? Bei beidem wurde auch gesetzlich festgelegt, dass es für die Allgemeinheit in der Summe von Vorteil ist, wenn der Staat dafür die Mittel zur Verfügung stellt, und dann haben es die Bürger auch zu finanzieren. Die ÖR haben klare Aufträge rund um Information und Kultur, die sie neben der Unterhaltung, die sicher vielen nicht in den Kram passt, erledigen müssen. Die produzieren nicht nur Oma-Kram für die Generation 70+ …


Wo ist das erklärt worden? ^^ Der Rundfunkbeitrag wurde ganz im Gegenteil gerade erst im Sommer als sehr wohl grundgesetzkonform bestätigt => Bundesverfassungsgericht bestätigt: Rundfunkbeitrag ist verfassungsgemäß - SPIEGEL ONLINE Oder redest du von den Methoden der ehemaligen GEZ? Die GEZ" gibt es seit über 5 Jahren gar nicht mehr....


Dann schau Dir doch mal in Ruhe die Websites und Mediatheken der ÖR an, da gibt es massenhaft Dinge, bei denen man an sich nur dann nicht fündig wird, wenn man mit Information, Kultur, Sport, Serien und Filmen per Se wirklich GAR nichts zu tun haben will. GZSZ ist btw nicht ÖR, sondern RTL - DA sieht man, was WIRKLICH "Hartz4 TV" ist. Vom nachmitttagsprogramm für die nicht-arbeitende Rentnerbevölkerung auf das komplette Angebot zu schließen ist sowieso nicht grad clever. Gerade in den letzten Jahren haben die ÖR auch viele wirklich gute Angebote für jüngere Leute im Netz, viele gute Serien usw., die halt lediglich nicht auf den beiden Hauptsendern ARD oder ZDF kommen (außer aktuell "Babylon Berlin" ) . Es scheint mir ansonsten aber wie beim ersten Comment zu sein: viel BlaBla über etwas, von dem Du eigentlich gar keine Ahnung hast, aber erstmal dagegen sein, nur weil Du dafür zahlen musst und es nicht nutzen willst, nicht mal anschaust, was da evlt doch Interessantes dabei ist...

Genau DAS ist eben vom Prinzip das gleiche, als ob einer über Steuern meckert, mit denen etwas bezahlt wird, was derjenige nicht gut findet oder nicht nutz.


Und dieses "dann soll man eben bezahlen, wenn man das sehen will" ist echt das allerdämlichste Argument. Gerade WEIL die ÖR eben unabhängig finanziert sind und nicht nur das zeigen müssen, was Quote bringt, können die auch viele Sparten bedienen, die selbst PayTV-Sender nicht anbieten würden. Viele Leute können sich zB Konzerte und Theater usw. gar nicht leisten, für die sind die ÖR wichtig, um auch etwas Kultur an die Leute zu bringen, die kein Geld dafür haben und sich auch PayTV nicht leisten könnten, oder auch aus persönlichen Gründen nicht mobil genug sind, um das Haus länger zu verlassen. An sich sollte man dafür beten, dass mehr vom "Hartz4 TV"-Publikum (was von Dir btw auch sehr dreist ist, quasi Hartz4-Empfänger als quasi dämlich und blöd darzustellen) auch mal ÖR schaut, damit die wenigsten ein BISSCHEN Bildung und Information in ihr Hirn prügeln und nicht nur "Bauer fickt Sau" oder "Verdachts-Ställe" usw.


Man kann ja gerne über die Art und Weise und das Angebot meckern - aber man sollte auf keinen Fall komplett gegen die Idee eines ÖR-Systems per se haben, denn ansonsten blüht uns eine noch stärker rein auf "Quote" ausgelegte Medienlandschaft. In den USA sieht man, was da passieren kann...

und ? was tut das alles zur Sache wenn da trotzdem nichts dabei ist was ich schaun will bzw auf was ich gerne verzichten will, damit ich nicht gezwungen werde was zu bezahlen was ich nich will .
Ist ja schön wenn dir das ach so tolle Programm gefällt und du so toll Ahnung von allem hast aber deine Argumente sind genauso dämlich . Klar soll der bezahlen der es gugn will aber doch nicht die die es nicht schaun wollen und nie werden .
Und ob nu das alte GEZ oder das neue nicht mit irgend einem Gesetz vereinbar war oder ist ist doch wurst , was is den jetzt anders als vor 5 Jahren ? man zahlt weniger ? Man zahlt immernoch zu viel wenn man nichts bezahlen will weil man es nicht schauen will.
Aber den die es Entscheiden ist es ja eh egal die zahlen wahrscheinlich eh nicht oder haben genug Geld um es für nix auszugeben.
 
Mal nebenbei Dänemark (das Land was mit die höchsten GEZ-Abgaben Europas hatte) verzichtet jetzt komplett auf diese. Nur in Deutschland geht das nicht? Schon eigenartig.
 
Ohh was muss ich machen um nach Dänemark auswandern zu können ?
 
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