Neawoulf
Nerd
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Daueraction und dramatische, aber irgendwie seelenlose Filmsequenzen ... immer mehr Spiele bestehen nur noch aus diesen beiden Komponenten. Aber warum muss man das jetzt auch für's Horrorgenre übernehmen? Wo bleibt da noch der Platz für Horror und eine düstere Atmosphäre?
Call of Duty verkauft sich gut, das mag stimmen. Aber gleichzeitig verkaufen sich auch Spiele wie Minecraft oder The Elder Scrolls sehr gut, das sollte den Spielemachern doch eigentlich zeigen, dass die Spieler eben auch mal langsameres Gameplay ohne Daueraction wollen und man damit auch finanziell erfolgreich sein kann. Stattdessen orientiert man sich immer wieder an der schon seit Jahren an der Call of Duty Reihe, weil man hofft, viellecht noch etwas vom großen Kuchen abzubekommen. Aber wieviel Kuchen ist tatsächlich noch übrig? Ich glaube, damit kann man schnell auch finanziell auf die Schnauze fallen. Die Call of Duty Fans werden sagen "Bööööh, Resident Evil ist voll scheiße, Call of Duty ist das Beste!", die Nicht-COD-Fans werden es sich logischerweise auch nicht kaufen und die ursprüngliche Resident Evil Fangemeinde ist enttäuscht.
Anstatt die bereits vorhandene RE-Fangemeinde der Serie zu "füttern" und neue Leute für das Genre zu begeistern, gibt man die eigene Fangemeinde auf und versucht die der Konkurrenz für sich zu gewinnen. Nicht gut. Vielleicht sollte man mal überlegen, warum die Resident Evil Reihe bis heute erfolgreich ist. Bestimmt nicht wegen seiner 08/15 Actionsequenzen.
Da wird gemolken und gemolken bis die Pubisher irgendwann merken, dass nur noch der alte Ochse übrig ist. Und der gibt nunmal keine Milch.
Call of Duty verkauft sich gut, das mag stimmen. Aber gleichzeitig verkaufen sich auch Spiele wie Minecraft oder The Elder Scrolls sehr gut, das sollte den Spielemachern doch eigentlich zeigen, dass die Spieler eben auch mal langsameres Gameplay ohne Daueraction wollen und man damit auch finanziell erfolgreich sein kann. Stattdessen orientiert man sich immer wieder an der schon seit Jahren an der Call of Duty Reihe, weil man hofft, viellecht noch etwas vom großen Kuchen abzubekommen. Aber wieviel Kuchen ist tatsächlich noch übrig? Ich glaube, damit kann man schnell auch finanziell auf die Schnauze fallen. Die Call of Duty Fans werden sagen "Bööööh, Resident Evil ist voll scheiße, Call of Duty ist das Beste!", die Nicht-COD-Fans werden es sich logischerweise auch nicht kaufen und die ursprüngliche Resident Evil Fangemeinde ist enttäuscht.
Anstatt die bereits vorhandene RE-Fangemeinde der Serie zu "füttern" und neue Leute für das Genre zu begeistern, gibt man die eigene Fangemeinde auf und versucht die der Konkurrenz für sich zu gewinnen. Nicht gut. Vielleicht sollte man mal überlegen, warum die Resident Evil Reihe bis heute erfolgreich ist. Bestimmt nicht wegen seiner 08/15 Actionsequenzen.
Da wird gemolken und gemolken bis die Pubisher irgendwann merken, dass nur noch der alte Ochse übrig ist. Und der gibt nunmal keine Milch.

