Jakkelien
Hobby-Spieler/in
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Ganz schön pessimistische Grundhaltung hier.
Ich denke VR-Spiele sollten aktuell auf Minimalismus bei der Grafik setzen und ihren Fokus auf das immersive Spielerlebnis legen.
Spiele wie Fortnite haben gezeigt, dass ein simpler Comicstil bei den Spielern gut ankommt. Dadurch würden die Hardwareanforderungen und der Entwicklungsaufwand schon einmal drastisch sinken.
Auch muss nicht jedes Spiel auf Full-Motion ausgelegt sein. Gemütlich auf dem Sessel oder Sofa sitzend, mit Gamepad in der Hand oder wie bei Star Trek Bridge Crew nur mit dem Oberkörper agierend, spielen Platzfragen überhaupt keine Rolle mehr.
Also anstatt das sich die Brillen großartig verbessern müssen, sehe ich das Potential eher bei den Spielen. Die müssen sich an den Normalanwender anpassen. Und wenn der mit einer 1060 in VR spielen kann, ohne dafür gleich 3m² zu beanspruchen, holt der sich auch so ein Teil.
Ich denke VR-Spiele sollten aktuell auf Minimalismus bei der Grafik setzen und ihren Fokus auf das immersive Spielerlebnis legen.
Spiele wie Fortnite haben gezeigt, dass ein simpler Comicstil bei den Spielern gut ankommt. Dadurch würden die Hardwareanforderungen und der Entwicklungsaufwand schon einmal drastisch sinken.
Auch muss nicht jedes Spiel auf Full-Motion ausgelegt sein. Gemütlich auf dem Sessel oder Sofa sitzend, mit Gamepad in der Hand oder wie bei Star Trek Bridge Crew nur mit dem Oberkörper agierend, spielen Platzfragen überhaupt keine Rolle mehr.
Also anstatt das sich die Brillen großartig verbessern müssen, sehe ich das Potential eher bei den Spielen. Die müssen sich an den Normalanwender anpassen. Und wenn der mit einer 1060 in VR spielen kann, ohne dafür gleich 3m² zu beanspruchen, holt der sich auch so ein Teil.