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PUBG: Battle-Royale-Shooter kämpft mit Spielerschwund

AndreLinken

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Zum Artikel: PUBG: Battle-Royale-Shooter kämpft mit Spielerschwund
 
Ich würde mir wünschen, dass es an den unzähligen Ingame-Monetarisierungen liegt.

Vorteil durch eine besser getarnte Kleidung? Kauf dir ne Box!
Möchtest Du die Box öffnen? Kauf Dir nen Schlüssel!
Möchtest Du die per Zufall ausgelosten Kleidungen und umzähligen Boxen nicht? Verkaufe sie um nen Bruchteil des "Wertes".
Wollt ihr neue Boxen und neue Kleidung? Ladet Euch das 10Gb Update herunter!
Wollt ihr bessere Server - und Spielperformance und bessere Grafik? Kauft Euch ein anderes Spiel!

Es ist wohl wirklich kein Wunder, dass dieses Spiel konstant Spieler verliert und weniger neue Kunden lukrieren kann...
 
Ich bin ja der Meinung, dass das Spielprinzip einfach schnell langweilig wird.
Man müsste entweder mehr spieltechnische Tiefe reinbringen, oder mehr Ablenkung.

Ich habe es gekauft, mit einem Freund paar Stunden gespielt und dann nie mehr angefasst.
Ich kann schon verstehen, dass es einen in den Bann ziehen kann... aber über Monate/Jahre...?

Gut, ich muss auch dazu sagen, dass ich Multiplayer-Shooter nie gern gespielt habe. Wenn, dann auf LAN-Partys :)
 
Es gehört zusammen mit h1z1 zu meinen Favoriten, aber sie müssen an der Steuerung arbeiten. Das zielen und schiessen ist einfach nicht sauber. Dazu kommen ab und zu geringe Lags und die vielen Cheater. Würden sie die 3 Punkte beheben, hätten sie mehr Spieler denke ich
 
Kein Wunder, besonders mit update 22 haben sie extrem viel verkackt. Seit dem Update hat man noch viel mehr desynch als ohnehin schon in den Wochen davor. Dieses Spiel bzw. dieses Entwicklerteam hätte es einfach verdient wenn das Spiel komplett den Bach runter geht. Seit Monaten liefern die einfach nur noch Mist ab.
 
Wundert mich nicht, Blackout von CoD:BO4 ist einfach das "bessere PUBG" %)
mag sein, aber dann muss PUBG echt RICHTIG mies sein, damit in Scharen Leute 45-55€ ausgeben nur um Blackout zu spielen ;) ok, vlt beißen viele in den sauren Preis-Apfel, weil da dazu noch nen normalen Multiplayer und Zombiemodus gibt. Aber wenn echt merkbar viele Leute trotz der Kosten wechseln, dann liegt das nicht nur daran, dass Blackout gut ist, sondern PUBG eben echt sehr bescheiden sein muss… ;)


Ich selber kenn PUBG nicht aber Blackout läuft sehr ordentlich, auch wenn ich verstehe, warum man sich einen Modus antut, bei dem man als normaler Spieler...

1) im Schnitt nur alle 10 Minuten überhaupt mal einem Gegner sieht und eine eher 50:50-Chance darauf hat, eine Begegnung zu überstehen , wenn man absichtlich nicht an einem "Hotspot" landet, oder
2) beim Landen an einem "Hotspot" die Chance hoch ist, dass man nach 5 Minuten Warte-, Lade- und Landezeit innerhalb von 60 Sekunden nach der Landung tot ist und sich eine neue Partie suchen muss mit neuer Warte- und Lade- und Lande-Zeit...

Ich hab so um die 30 Partien gespielt, in 20 bin ich dann früh raus oder beim ersten Gegner, den ich sehe oder der mich seht, weg. In 10 Partien war ich in den Top 10, aber dann auch ohne Chance - Rang 6 das beste Ergebnis - ohne einen einzigen eigenen Kill.... höchste Killanzahl: 3. Und dafür dann oft um die 20-25Min spielen, nur für 3 Kills und die Chance auf Top 10? Ich spiele das eher mal zur Entspannung ,wenn ich nach ein paar Runden normaler Multiplayer ne Pause brauche ;)
 
Das kommt davon. Das Spiel schaut aus, als hätte man die Entwicklung vor sechs Monaten bekommen. Das Early Acess Programm für PUBG war ein schlechter Witz. Zusammen mit der schlechten Performance, sinnfreiem Waffen Balancing, Cheatern und mieser Server Performance kommt doch schon ein recht großes Paket an Kinderkrankheiten daher, die nach den Verkaufszahlen und der gesamten Zeit seit Release hätten behoben werden sollen. Statdessen kommt ein Witz namens "Fix PUBG" daher. Anfangs dachte ich "cool. Tolle Initiative".

Im Endeffekt zeigt PUBG was Battle Royale ist und wie man es versauen kann.

Nun liegt es an anderen Teams eine sinnvollere Variante zu veröffentlichen. Black Ops 4 macht da schon einen sehr guten Anfang. Von Fortnite braucht man glaube ich nicht zu reden.

Mal schauen was Firestorm in Zukunft bringt und ob es tatsächlich diesen einen Entwickler gibt wird, der schon längere Zeit eine technisch saubere und gut Ausbalancierte Version in der Mache hat, die alle Fehler vbon PUBG berücksichtigt. Und wenn es mit der UE4 realisiert wird, dann hoffe ich mal, dass man in Zukunft sieht, was dieser Motor eigentlich im Stande ist dem Mainstream Markt zu zeigen. Gibt ja diverse tolle Techdemos etc.

Denn was Bluehole mit der UE4 anstellt ist einfach nur arm.. leider..

ABER

vielleicht bekommt das Spiel ja noch die Kurve, und geht von diesem doofen Baukasten System weg, welches an für sich nicht schlecht ist, doch zu wenig in PUBG variiert.

Wer weiß, was die Zukunft bringt.

Schönen Abend noch.
 
PUBG hat halt bis heute noch massive Performanceprobleme, mieses Anti-Cheat (und das ist noch übertrieben ausgedrückt), langsame Updates und und und....
Fortnite ist besser, spricht auch mehr "Kiddies" an, ist bei "Promis" populär usw.
Das Spielprinzip funktioniert ja immer noch, nur hat PUBG sich auf seinem Erfolg ausgeruht und kaum Fortschritte gemacht bzw. nicht genug Abwechslung gebracht.
 
PUBG hat mich wieder zum Multiplayer zocken gebracht und ich mag es immer noch sehr, vor allem da es noch einigermaßen realistisch gehalten ist. Bin jedoch auch der Meinung, die Entwickler haben falsche Prioritäten gesetzt. Wird sich wohl zeigen, ob sie angesichts der wachsenden Konkurrenz (jetzt Blackout, später evtl. BF5 Firestorm) das Ruder noch rumreißen können.
 
Ich denke "Ring of Elysium" könnte Pubg richtig zusetzten.
Bessere Performance,
Bessere Optik.
Bessere Fahrgefühl.
Noch vertretbares Waffenhandling.
Kostenlos.


etc.

Ich bin gespannt und hoffe, dass sie es mit der Monetarisierung nicht übertreiben.
 
mag sein, aber dann muss PUBG echt RICHTIG mies sein, damit in Scharen Leute 45-55€ ausgeben nur um Blackout zu spielen ;)

PUBG war über Monate hinweg einfach alternativlos, da alle "Klone" auf ein anderes Setting gesetzt, sich vom realistischen Gameplay entfernt oder einfach nicht das gleiche "feeling" geboten haben. PUBG war stets spielbar genug, dass man nicht einfach zum nächstbesten BR Titel gewechselt ist.
Mit Blackout kam jetzt erstmals ein konkurrenzfähiger Titel in AAA Qualität, der mit Ausnahme des gewöhnungsbedürftigen Gunplays vieles um einiges besser macht. Kein Wunder also, dass auch beinahe alle großen Streamer das Lager gewechselt haben. Bluehole hatte es lange Zeit in der Hand, mangels ehrlicher Transparenz und unfähigen Entwicklern aber vergeigt. Jetzt liegt es an Activision/Tryarch, es besser zu machen und regelmäßig guten Content nachzuliefern. So richtig mag ich daran zwar noch nicht glauben, aber ich lasse mich gerne überraschen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
PUBG war über Monate hinweg einfach alternativlos, da alle "Klone" auf ein anderes Setting gesetzt, sich vom realistischen Gameplay entfernt oder einfach nicht das gleiche "feeling" geboten haben. PUBG war stets spielbar genug, dass man nicht einfach zum nächstbesten BR Titel gewechselt ist.
Das mein ich ja. PUBG ist also offenbar so schwach, dass selbst ein Preis von 50€ nicht davor abschreckt, zu einem anderen BR-Spiel zu wechseln.

Mit Blackout kam jetzt erstmals ein konkurrenzfähiger Titel in AAA Qualität, der mit Ausnahme des gewöhnungsbedürftigen Gunplays vieles um einiges besser macht. Kein Wunder also, dass beinahe alle großen Streamer das Lager gewechselt haben.
es geht doch nicht um die Streamer sondern um die SPIELER. Ich glaube nicht, dass viele SPIELER gewechselt sind, nur weil Blackout gut ist - außer eben PUBG ist echt sehr mies... ;) Ganz sicher sind aber nicht wegen einigen Streamern massenhaft PUBG-Spieler gewechselt - oder glaubst du ernsthaft, dass die meisten PUBG-Spieler auch noch PUBG-Streams schauen UND dermaßen Fans von manch einem Streamer sind, dass sie sofort mit ihm zu Black OPs wechseln?

Dass erfolgreiche Streamer natürlich wechseln ist klar, für die sind die Kosten ja auch kaum relevant, die MÜSSEN ja quasi wechseln. Vermutlich hätten die sich Black OPs 4 aber auch ohne Blackout geholt, weil sie eben Streamer für EgoShooter im weitesten Sinne sind.
 
Das mein ich ja. PUBG ist also offenbar so schwach, dass selbst ein Preis von 50€ nicht davor abschreckt, zu einem anderen BR-Spiel zu wechseln.

Ich denke, das kann man drehen und wenden wie man möchte, zumal man nicht in die Köpfe der Käufer schauen kann. Ich persönlich glaube, es liegt überwiegend an der fehlenden Alternative zu PUBG. Du glaubst, es liegt an der Qualität von PUBG. Die Wahrheit liegt vermutlich in der Mitte. 50 Euro für einen Spielmodus auszugeben, macht mMn aber in beiden Fällen wenig Sinn.

es geht doch nicht um die Streamer sondern um die SPIELER. Ich glaube nicht, dass viele SPIELER gewechselt sind, nur weil Blackout gut ist - außer eben PUBG ist echt sehr mies... ;) Ganz sicher sind aber nicht wegen einigen Streamern massenhaft PUBG-Spieler gewechselt - oder glaubst du ernsthaft, dass die meisten PUBG-Spieler auch noch PUBG-Streams schauen UND dermaßen Fans von manch einem Streamer sind, dass sie sofort mit ihm zu Black OPs wechseln?

Sorry, da gehörte ursprünglich das essentielle Wort "auch" in den Satz, es war gestern schon spät. :-) Ich hab's korrigiert. Natürlich glaube ich nicht, dass die Spieler alle wegen den Streamern abgehauen sind. Man sieht nur auch an den Zuschauerzahlen bei Twitch, dass die großen Streamer das Lager gewechselt haben und PUBG nur noch wenig Beachtung geschenkt wird.
 
Ich denke, das kann man drehen und wenden wie man möchte, zumal man nicht in die Köpfe der Käufer schauen kann. Ich persönlich glaube, es liegt überwiegend an der fehlenden Alternative zu PUBG. Du glaubst, es liegt an der Qualität von PUBG. Die Wahrheit liegt vermutlich in der Mitte.
Nein, beides deckt sich doch: WEIL pubg eher schwach ist, es aber bisher keine Aternative gab, hatte pubg trotzdem viele Spieler. Jetzt gibt es eine Altrnative, und deswegen UND weil pubg eben schwach ist wechseln viele TROTZ der Kosten. Wir widersprechen uns da ja nicht )

50 Euro für einen Spielmodus auszugeben, macht mMn aber in beiden Fällen wenig Sinn.
naja, bei Fifa spielt man auch einfach nur Fußball, und es kaufen viele ;) Sll heißen: wer einen bestimmten Modus sehr mag und ihn intensiv spielt, dem ist das auch 50 Euro wert. Ich hab zB bei CoD WW2 fast nur Herrschaft gespielt, die anderen Modi nur, wenn es mal für Belohnungen "nötig" war - und ich hab das Basisspiel + Season Pass gekauft, was sich mehr als rentiert hat als wenn ich für 50€ ein Game gekauft hätte, das eine Kampagne von 30h Dauer hat.

und pubg ist ja, nebenbei, viel günstiger, das gibt es auch oft klar unter 20€.
 
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