Gemar
Spiele-Kenner/in
- Registriert
- 01.07.2014
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Auf so einen Artikel warte ich gefühlt schon seit Jahren. 
Sehr gut geschrieben, recherchiert und aufgearbeitet.
Dickes Lob an den Verfasser. Top, macht weiter so..gif)
Ich sehe das auch so, ich möchte die neuen Vertriebswege nicht verteufeln. Aber gerade bei den Aktienunternehmen sehen wir doch, dass es gerne übertrieben wird. Und schwarze Schafe gibt es da des öfteren, die durch den Aktienkurs einfach Mist bauen.
Niemand will die Videospielindustrie in dieser Ecke sehen, aber die Funktionäre schieben es dorthin, mit einer Lüge nach der anderen. Denen ist nur der Gewinn wichtig, daher sollte es immer Alternativen geben.
Könnte ich bei den Konsolen keine Spiele physisch kaufen, wäre dieser Markt tod für mich. Könnte ich mir bei Steam keine Spiele laden und gäbe es GoG nicht, wäre auch der PC für mich Geschichte.
Mit Streaming- oder Abodiensten würde ich aussteigen und meine freie Zeit sinnvoller ausschmücken. Aber vor allem würde ich Jugendliche "warnen". Nicht verbieten, aber aufklären und beraten. Denn die wachsen zur Zeit damit auf.
Naja und was fällt mir bei all den Angeboten auf, die nur Online laufen? Es gibt nicht immer, aber oft eben auch massive Probleme, oft einfach unnötige Probleme, auf Grund von DRM oder Serverabhängigkeiten.
Von der Abhängigkeit eines Anbieter wollen wir erst gar nicht anfangen, der kann mit einem Spiel jonglieren gehen, das von Servern abhängig ist. Was ja auch eigentlich schon fast alle Spiele betrifft.
Musik wird rausgepatcht, Veränderungen in des Spiel gebracht, ob gut oder schlecht und überall so viel Werbung, das hätte ein Teenager aus den 90ern niemals geglaubt.

Sehr gut geschrieben, recherchiert und aufgearbeitet.
Dickes Lob an den Verfasser. Top, macht weiter so.
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Ich sehe das auch so, ich möchte die neuen Vertriebswege nicht verteufeln. Aber gerade bei den Aktienunternehmen sehen wir doch, dass es gerne übertrieben wird. Und schwarze Schafe gibt es da des öfteren, die durch den Aktienkurs einfach Mist bauen.
Niemand will die Videospielindustrie in dieser Ecke sehen, aber die Funktionäre schieben es dorthin, mit einer Lüge nach der anderen. Denen ist nur der Gewinn wichtig, daher sollte es immer Alternativen geben.
Könnte ich bei den Konsolen keine Spiele physisch kaufen, wäre dieser Markt tod für mich. Könnte ich mir bei Steam keine Spiele laden und gäbe es GoG nicht, wäre auch der PC für mich Geschichte.
Mit Streaming- oder Abodiensten würde ich aussteigen und meine freie Zeit sinnvoller ausschmücken. Aber vor allem würde ich Jugendliche "warnen". Nicht verbieten, aber aufklären und beraten. Denn die wachsen zur Zeit damit auf.
Naja und was fällt mir bei all den Angeboten auf, die nur Online laufen? Es gibt nicht immer, aber oft eben auch massive Probleme, oft einfach unnötige Probleme, auf Grund von DRM oder Serverabhängigkeiten.
Von der Abhängigkeit eines Anbieter wollen wir erst gar nicht anfangen, der kann mit einem Spiel jonglieren gehen, das von Servern abhängig ist. Was ja auch eigentlich schon fast alle Spiele betrifft.
Musik wird rausgepatcht, Veränderungen in des Spiel gebracht, ob gut oder schlecht und überall so viel Werbung, das hätte ein Teenager aus den 90ern niemals geglaubt.
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Ich kann auch "richtig" an dieser Diskussion teilnehmen, ohne deine Beiträge zu lesen.
gilt natürlich für alle anderen auch die denken dass sie sowas sollten/könnten/dürften, egal bei welchem Thema