Da wird überhaupt nichts gestreckt, Du hast am Ende genauso eine 4k-Textur wie bei nativem 4k. Lediglich die Art und Weise, wie diese auf den Bildschirm kommt, bei 4k mit definierten Farbwerten, bei Checkerboard mit zum Teil interpolierten Farbwerten, unterscheidet sich. Und der Speicherplatz, den das ganze auf Deinem System belegt. Wie kommt denn diese "echte 4k-Textur" zu stande? Da wird nichts handgezeichnet - das wird ganz genauso interpoliert. Und wozu führt das im realen Vergleich am Ende: Auch auf einem 75 Zoll 4K -Bildschirm dürfte sich schwer ein Beispiel finden lassen, dass z.B. Horizon oder Uncharted 4 an Bildqualität übertrifft. Bist Du da anderer Meinung? Und falls nicht - warum dann mehr Leistung ausgeben, statt sie für Deteils, Effekte, Sichtweite und Framerate auszugeben - mithin ja alles auch Merkmale, die zu einer gesteigerten (und im Vergleich viel mehr wahrnehmbaren) Grafikpracht führen? Am Ende kannst Du das ja halten wie Du magst. Aber ich habe immer den Eindruck, dass diese Diskussion weniger mit der konkreten Optik zu tun hat, als mit elitärem Habitus und überzogener Fetischisierung von Wörtern wie "echtem 4k" usw....