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Popstar Justin Timberlake will marodes Musiknetzwerk MySpace retten

Meiner Meinung nach ist Myspace nichtmehr zu retten. Die haben damals verpasst mit Facebook mitzuhalten und vielzuspät ihre seite umgekrämpelt, und das nichtmal zum besseren.

Wenn es um Musik geht ist Myspace nach wie vor das beste "Sozial Network", aber das wars leider auch - die Musik.

Dieser, ich nenn ihn mal "Not-Verkauf", macht das nochmal deutlich. Im Moment ist es wenigstens noch etwas Wert, aber ich glaube nicht das durch den Verkauf an Justin Timberlake oder durch das was danach passiert besonders viele User zurück kommen. Einmal bei der Konkurenz wird das schwer.

Schade drum.
 
Der 30-jährige Ex der Darstellerin Cameron Diaz...
Zudem soll der 35-jährige...

Wow, ihr habt echt lange gebraucht um den Text zu schreiben. Ganze 5 Jahre ist er zwischen den Textzeilen gealtert :D
(ich nehm mal an die 35 Millionen waren euch ein bißchen zu sehr in Gedanken geblieben ;) )

Zum Thema: Ich fand Myspace schon immer viel zu überladen und oft auch relativ langsam im Seitenaufbau (je nachdem wieviel man auf die Seite packt). Für Musiker is die Seite ok, da stimm ich meinem Vorredner zu. Ansonsten hats das kürzliche Redesign nicht wirklich besser gemacht.
 
Naja, diese ganzen "sozialen" Seiten... ich wär auch nicht mal sicher, ob Facebook so viel länger sich oben "hält" wie myspace. Klar: die haben da schon eine Rieseninfrastruktur aufgabeut - aber das Internet ist eben schnelllebig, und da so was ja für den User kostenlos ist, sind Abmeldungen bzw. ein "Nichtbenutzen" und Wechsel zu anderen Diensten schnell gemacht.

Für Musik ist Myspace halt immer noch nicht schlecht, so gut wie alle Bands und auch Discos&Parties, die mich interessieren, sind (auch) auf myspace vertreten.
 
Ich glaube, Facebook ist beliebter (und wird es auch vorerst bleiben), weil es einfach ein Stück weit süchtig und sozial abhängig macht, wenn man genug Freunde dort hat. Das ist bei MySpace nicht gegeben.
 
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