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PlayStation VR: Tekken-Chef hofft auf 300 bis 400 Dollar Kaufpreis

  • Ersteller Ersteller Gast1669461003
  • Erstellt am Erstellt am
Mein Problem mit diesem Artikel ist der Aussagegehalt: Da kommt ein einer der bei Namco Bandai an der Entwicklung der Tekken-Spiele beteiligt ist und hofft, dass das Teil 300-400$ kosten wird. Der hat mit Sony überhaupt nichts zu tun und hat genauso rudimentäres Halbwissen wie jeder von uns. Da könnte auch ich kommen und sagen, ich denke, PSVR kostet 1500€. Und dann schreibt die PC Games einen Artikel über meine Aussage. Klingt lächerlich? Genau.
 
Ich bin zwar Die-hard-Sony-Fan, hab sogar das Headset (ist übrigens saugut!), aber hier weiß ich nicht, ob ich zuschlagen werde.

Ein Preis von 400 Euro wäre sicherlich attraktiv, aber im Ernst: die PS4 ist zu schwachbrüstig, um VR zu wuppen. Mehr als eine Demo für ein paar Casual games mit abgespeckter Grafik sehe ich da nicht kommen. Eigentlich müßte Sony seine Rennflaggschiffe, also "Driveclub" und "GT", mit VR versorgen, will man nicht lächerlich dastehen. Rennspiele sind für VR geradezu prädestiniert, weil man hier nicht durch die Gegend wandert. Wie fühlt sich VR eigentlich an, wenn man die Gegend erkundet, dann aber auf dem Sofa sitzen bleibt? Ich stelle mir das reichlich schräg vor. Keine Ahnung, ich bin noch VR-Jungfrau.

Immerhin ist es gut und strategisch wichtig für Sony, sich in diesem Markt zu positionieren. Ein Anfang ist gemacht.

Cool wäre natürlich ein schick designter, schwarz-blauer PlayStation-Kotzeimer. Ein Muß für jeden Fanboy! ;)

Davon ab: VR wird diesmal kommen. Anders als in den 90ern, als man erste Gehversuche auf Rasenmähermann-Niveau machte, ist die Technik inzwischen weit genug, um VR zu stemmen. Das gilt jetzt schon für bessere PCs und, da bin ich mir sicher, auch für die kommende Konsolengeneration. Der Zug ist nicht mehr aufzuhalten.

Vielleicht hat VR für die Wohnzimmer sogar ein größeres Potential als 3D-Fernseher, die sich bisher, zumindest in meinem Bekanntenkreis, nicht durchgesetzt haben.
 
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