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News - World War I: TGC bringt Strategietitel

Erster Weltkrieg, Zweiter Wetkrieg... ich kanns nicht merh mitanschaun! Wird langsam Zeit für einen Dritten Weltkrieg, uns sei's auch nur, damit die Spielehersteller neues Material kriegen.
 
Maria-Redeviel am 09.10.2006 12:50 schrieb:
Erster Weltkrieg, Zweiter Wetkrieg... ich kanns nicht merh mitanschaun! Wird langsam Zeit für einen Dritten Weltkrieg, uns sei's auch nur, damit die Spielehersteller neues Material kriegen.


gerade zum 1. wk gibts eigentlich sehr wenige spiele.
und dass der 2wk als hintergrundszenario noch lange nicht ausgelutscht ist - der meinung bin ich ohnehin nicht - hat coh ja gerade eindrucksvoll bewiesen.
 
Zum Spiel: sieht aus wie Blitzkrieg 1+2, werd ich mir mal ansehen.

Zur Thematik:
Schade, das es so wenige 1. WK Spiele auf dem Markt gibt.

Ich meine, jeder kennt den 2. WK, wenn man Call of Duty, Medal of Honor (nach meiner Meinung bisschen unrealistisch), Blitzkrieg, Sudden Strike und die anderen Spiele gespielt hat, die sich mit dem 2. WK auseinandersetzen, aber es gibt kaum gute Spiele, die den 1. WK behandeln, sei es nun ein Ego-shooter oder ein Strategiespiel.

Jetzt werden bestimmt viele Sagen, was soll man den bitte schön bei einem Ego-shooter machen, 15 Missionen im Graben zu hocken sind langweilig.

Stimmt!

Man könnte aber unterschiedliche Kampagnen machen, auf Seiten der Deutschen, die ich immer Vermisse bei Spielen wie Call of Duty, dann auf Seiten der Russen und dann auf Seiten der Entente.

So würde, nach meiner Meinung, ne deutsche Kampagne aussehen:
Angriff auf Frankreich und Be-Ne-Lux Staaten miterleben, bis Verdun, dann wird man versetzt nach Russland und schlägt Russland und dann erlebt man das Ende vom Krieg an der Westfront.

Es waren ja nicht nur Grabenkampf angesagt, sondern auch Stadtkampf und auch große Offensiven, man ist also nicht die ganze Zeit im Graben.

Wirklich schade, das nicht die Entwickler dieses Thema mal aufgreifen.

MFG
Ph0en1xx
 
Es waren ja nicht nur Grabenkampf angesagt, sondern auch Stadtkampf und auch große Offensiven, man ist also nicht die ganze Zeit im Graben.

Wirklich schade, das nicht die Entwickler dieses Thema mal aufgreifen.

MFG
Ph0en1xx [/quote]


Haargenau meine Meinung !! Der einzige Singleplayer Ego Shooter war ja meines Wissens auf der PS2 " World War Zero " der aber ein Szenario eines verlängerten 1.WK hatte um 1965 rum wenn ich mich richtig erinnere , war leider recht unrealistisch und mehr Einzelkämpfer/Supersoldat mäßig aufgebaut ! Warte auch schon sehnsüchtig auf ein 1.WK Spiel ! Man könnte in den Grabenkämpfe ja auch Bajonett Kämpfe mit einbauen von der Steuerung könnte man sich an Dark Messiah halten vom Schwertkampf gesehen !
 
Ph0en1xx am 09.10.2006 13:04 schrieb:
Es waren ja nicht nur Grabenkampf angesagt, sondern auch Stadtkampf und auch große Offensiven, man ist also nicht die ganze Zeit im Graben.

Ohja, mit Pickelhauben oder im roten Röcken rumrennen (man bedenke das das Wort "Tarnung" erst im verlaufe des ersten weltkrieges erfunden wurde).

Dann die unsselgen, deprimierenden Grabenkämpfe wo hunderte Leute gegen ein MG antürmen... das Giftgas nicht zu vergessen.

Von allen deprimierenden Kriegen war der erste Weltkrieg ja wohl der schlimmste, das daraus so wenig Spiele entwickelt wurden wundert mich gar nicht.
 
Moin moin!

Also wenn ich das richtig gelesen habe, dann wird das Spiel an mehreren Kriegsschauplätzen aus der Sicht der beteiligten Fraktionen spielen. Aus den Screenshots, insbesondere aus dem dritten Screen, wird deutlich, dass die Masse damals der Klasse gnadenlos überlegen war. Deshalb war es auch wichtig, dass man die hohe Anzahl an Soldaten und Kriegsgerät richtig einsetzte, um wirklich eine Überlegenheit herzustellen. :-D Ich bin gespannt, wie WW 1 dem Rechnung trägt. Ferner sieht man auch, dass mind. 1 Szenario in einem bwohnten Gebiet spielt. Close Quarter Combat scheint also ein Element des Games zu sein. Besonders kribbelt es schon in meinen Fingern, wenn ich von der angekündigten Nachkriegskampagne in Russland lese. Die Auswirkungen dieser Epoche der russischen Geschichte, ziehen sich durch Europa wie ein "roter" Faden - hihi, ein Wortspiel. Wird echt Zeit, dass ein Game diesem Thema mal wieder Aufmerksamkeit widmet.

In diesem Sinne, "Für Kaiser und Vaterland" ;-)

Ed

<< Strategiejunkie und Hobby Anthropologe >>
 
Maria-Redeviel am 09.10.2006 14:30 schrieb:
Ph0en1xx am 09.10.2006 13:04 schrieb:
Es waren ja nicht nur Grabenkampf angesagt, sondern auch Stadtkampf und auch große Offensiven, man ist also nicht die ganze Zeit im Graben.

Ohja, mit Pickelhauben oder im roten Röcken rumrennen (man bedenke das das Wort "Tarnung" erst im verlaufe des ersten weltkrieges erfunden wurde).

Dann die unsselgen, deprimierenden Grabenkämpfe wo hunderte Leute gegen ein MG antürmen... das Giftgas nicht zu vergessen.

Von allen deprimierenden Kriegen war der erste Weltkrieg ja wohl der schlimmste, das daraus so wenig Spiele entwickelt wurden wundert mich gar nicht.



Naja so kann man das nicht sagen , meiner Meinung könnte man ne Deutsche Kampagne beim 1.WK mit reinerem Gewissen machen als vom 2.WK sag ja nur Holocaust ! Und wenn man bedenkt das im 1.WK 8,7 Millionen Menschen starben und im 2.WK 55-60 Millionen Menschen (Stand im Internet so is ohne Gewähr ) dann wär der 1.WK noch besser für ein Spiel ! Der 2.WK wurde nur des wegen so oft als Spiel oder Film rausgebracht , weil die Amerikaner da die Helden waren die den Krieg mit beendet haben war im 1.WK nicht so auschlag gebend . Und die meisten bekannten Spiele ja aus Amerika kommen . Die feiern sich eh gern als World Police wie man ja weiß .
 
Rotzschaft am 09.10.2006 15:10 schrieb:
Naja so kann man das nicht sagen , meiner Meinung könnte man ne Deutsche Kampagne beim 1.WK mit reinerem Gewissen machen als vom 2.WK sag ja nur Holocaust ! Und wenn man bedenkt das im 1.WK 8,7 Millionen Menschen starben und im 2.WK 55-60 Millionen Menschen (Stand im Internet so is ohne Gewähr ) dann wär der 1.WK noch besser für ein Spiel ! Der 2.WK wurde nur des wegen so oft als Spiel oder Film rausgebracht , weil die Amerikaner da die Helden waren die den Krieg mit beendet haben war im 1.WK nicht so auschlag gebend . Und die meisten bekannten Spiele ja aus Amerika kommen . Die feiern sich eh gern als World Police wie man ja weiß .


Da muss ich widersprechen....zum einen wurde auch der erste Weltkrieg durch die Rolle der USA, die 1917 einstiegen massiv mitentschieden und zum anderen sind Opferzahlen sicherlich kein Grund ob man einen Krieg in ein Spiel verpacken soll, oder nicht. Ein "Kriegsspiel" zu bringen wirft immer moralische Fragen auf und es wäre durchaus auch möglich eine deutsche Kampagne in einem WK2 Spiel zu bringen, was ja auch durchaus schon passiert ist.

Das Problem ist, das ein WK 1 Spiel, wenn man es wahrheitsgemäß bringt wirklich keine große Abwechslung bieten würde...ausser als Marinesimulation. Aber im Landkrieg? Keine Panzer (bis auf einige wenige die aber "wahrheitsgemäß" nach 400m im Schlamm feststecken müssten, außerdem nur 4-10 km/h schnell und sehr sehr behäbig wären) keine Flugzeuge (zur direkten Unterstützung) keine speziellen Infantriegattungen...naja man müsste es also historisch zurecht biegen oder Fantasieeinheiten bringen..beides würde wenig Sinn machen...
 
Rotzschaft am 09.10.2006 15:10 schrieb:
Maria-Redeviel am 09.10.2006 14:30 schrieb:
Ph0en1xx am 09.10.2006 13:04 schrieb:
Es waren ja nicht nur Grabenkampf angesagt, sondern auch Stadtkampf und auch große Offensiven, man ist also nicht die ganze Zeit im Graben.

Ohja, mit Pickelhauben oder im roten Röcken rumrennen (man bedenke das das Wort "Tarnung" erst im verlaufe des ersten weltkrieges erfunden wurde).

Dann die unsselgen, deprimierenden Grabenkämpfe wo hunderte Leute gegen ein MG antürmen... das Giftgas nicht zu vergessen.

Von allen deprimierenden Kriegen war der erste Weltkrieg ja wohl der schlimmste, das daraus so wenig Spiele entwickelt wurden wundert mich gar nicht.



Naja so kann man das nicht sagen , meiner Meinung könnte man ne Deutsche Kampagne beim 1.WK mit reinerem Gewissen machen als vom 2.WK sag ja nur Holocaust ! Und wenn man bedenkt das im 1.WK 8,7 Millionen Menschen starben und im 2.WK 55-60 Millionen Menschen (Stand im Internet so is ohne Gewähr ) dann wär der 1.WK noch besser für ein Spiel ! Der 2.WK wurde nur des wegen so oft als Spiel oder Film rausgebracht , weil die Amerikaner da die Helden waren die den Krieg mit beendet haben war im 1.WK nicht so auschlag gebend . Und die meisten bekannten Spiele ja aus Amerika kommen . Die feiern sich eh gern als World Police wie man ja weiß .

Da gib ich dir recht, die Amis stellen sich wirklich als World Police da.
Deswegen mag ich auch nicht die Medal of Honor Reihe, weil man als einziger ne ganze Armee platt machen kann, da ist Call of Duty schon realistischer.

Ich würde ein 1. WK Ego-shooter gerne zocken, auch wenn die abwechslung nicht grad groß ist, aber Doom 3 hat sich ja auch verkauft wie warme Semmel.
 
michaelmct am 09.10.2006 15:53 schrieb:
Das Problem ist, das ein WK 1 Spiel, wenn man es wahrheitsgemäß bringt wirklich keine große Abwechslung bieten würde...ausser als Marinesimulation. Aber im Landkrieg? Keine Panzer (bis auf einige wenige die aber "wahrheitsgemäß" nach 400m im Schlamm feststecken müssten, außerdem nur 4-10 km/h schnell und sehr sehr behäbig wären) keine Flugzeuge (zur direkten Unterstützung) keine speziellen Infantriegattungen...naja man müsste es also historisch zurecht biegen oder Fantasieeinheiten bringen..beides würde wenig Sinn machen...

Dem kann ich ohne Vorbehalt zustimmen.
 
Maria-Redeviel am 09.10.2006 16:49 schrieb:
michaelmct am 09.10.2006 15:53 schrieb:
Das Problem ist, das ein WK 1 Spiel, wenn man es wahrheitsgemäß bringt wirklich keine große Abwechslung bieten würde...ausser als Marinesimulation. Aber im Landkrieg? Keine Panzer (bis auf einige wenige die aber "wahrheitsgemäß" nach 400m im Schlamm feststecken müssten, außerdem nur 4-10 km/h schnell und sehr sehr behäbig wären) keine Flugzeuge (zur direkten Unterstützung) keine speziellen Infantriegattungen...naja man müsste es also historisch zurecht biegen oder Fantasieeinheiten bringen..beides würde wenig Sinn machen...

Dem kann ich ohne Vorbehalt zustimmen.

Ach herrje, keine Supertanks, keine 2-Mann-Kampfeinheiten mit kugelsicheren Tarnanzügen und Laserschwertern? Nur virtuelle einfache Soldaten und Gerätschaften? Das ist ja schade! Öhm, oder doch nicht? Ist ja ein WW I Game ;-)

Auch wenn meine Beobachtungen sich lediglich auf die Screens beschränken, aber zumindest ich sehe dort mehrere Typen von Artillerie, Infanterie, Panzerwagen und sogar - und auf die freu ich mich schon sehr! - Kavallerie. Graben- und Stellungskrieg hin oder her, aber im 1. WK haben noch die Fußtruppen und die berittenen Soldaten den Krieg ausgetragen. Also wo, wenn nicht bei denen soll die Action in dem Spiel abgehen?
 
Ph0en1xx am 09.10.2006 13:04 schrieb:
Man könnte aber unterschiedliche Kampagnen machen, auf Seiten der Deutschen, die ich immer Vermisse bei Spielen wie Call of Duty, dann auf Seiten der Russen und dann auf Seiten der Entente.

So würde, nach meiner Meinung, ne deutsche Kampagne aussehen:
Angriff auf Frankreich und Be-Ne-Lux Staaten miterleben, bis Verdun, dann wird man versetzt nach Russland und schlägt Russland und dann erlebt man das Ende vom Krieg an der Westfront.

Es waren ja nicht nur Grabenkampf angesagt, sondern auch Stadtkampf und auch große Offensiven, man ist also nicht die ganze Zeit im Graben.

Wirklich schade, das nicht die Entwickler dieses Thema mal aufgreifen.

MFG
Ph0en1xx

Naja.... gabs doch schon: http://www.1914-online.com/ ...nur wollte das 2002 wohl keiner haben....

War aber sehr lustig - noch im Style von HistoryLine.
Wenn ich mir hier die Screens ansehe, so gibt mir das - nicht nur wegen der SuddenStrike/Blitzkrieg/etc GUI - eher das Gefühl eines weiteren WW2 Strat-Game mit leichtem WW1 Aroma. :-(

Es ist schon wahr; WW1 wird viel zu wenig behandelt. Ich jedenfalls stelle es mir lustig vor, mit nur Fußvolk und ein, zwei Aris eine Schlacht Mission zu bestehen :ugly:
 
Noch mehr Schreenshots gibt es hier.

Es ist schon ein etwas älteres Spiel. mit der Blitzkrieg-Engine. WWI ist sicherlich ein interessantes und unverbrauchtes Szenario, aber ständig nur fast jede Mission mit Fußvolk (und/oder Kavallerie) und der einen oder anderen Ari bestreiten ... Naja.

Derzeit hänge ich lieber am Victoria: Revolutions-Tropf. Da kann man neben den Schlachten noch einiges machen, zB Diplomatie, Forschen, ein Imperium verwalten (und unter Linux mit WINE laufen Paradox-Titel auch noch!).

WWI werde ich mir aber sicherlich ansehen, wenn ein Demo rauskommt.
 
Also, wer sich ein bißchen mit dem 1. Weltkrieg auskennt weiß, daß ein RTS mit diesem Szenario mindestens genauso interessant und spannend wäre wie ein 2. Weltkrieg-Szenaio. Und ich schließe mich der Meinung an, daß letzteres mittlerweile ausgelutscht ist. CoH ist einfach nur ein excellent gemachtes Strategiespiel - mit einem 1.Weltkrieg-Hintergrund wäre es mindestens genauso gut geworden.

Wie Phoenixx schon angemerkt hat:
1. Aus der Sicht der Deutschen wäre mal schön zu spielen.
2. Es gibt so viele interessante Schlachten auch während des 1.Weltkriegs, man denke nur an Gallipoli, die Landung der Briten bei den Türken. Oder an der Osttfront: Grabenkrieg wie an der Westfront gab's da kaum wegen der großen Entfernungen. Da hatte die Kavallerie noch große Bedeutung.
3. Diplomatie ist ein Muß in einem 1.Weltkrieg-Spiel und würde zusätzliche Würze bringen. Im Gegensatz zum 2.Weltkrieg, wo die Gegner feststanden, fand im 1.Weltkrieg sehr viel Geheimdiplomatie statt, was insbesondere die neutralen Staaten zu der einen oder anderen Seite getrieben hat.

Wie dem auch sei, ich denke ein TOP-1. Weltkriegspiel hätte - weil allein auf weiter Flur! - grosse Hitchancen!
(Sollte aber auch wirklich top sein!)
 
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