AW: News - World of Warcraft: World of Warcraft für die Konkurrenz verlassen? Sie kommen zurück. Versprochen.
Wen wundert es, schließlich ist das typisch MMORPG
Wenn man nunmal 3+ Jahre einen Account hat und ein relativ bugfreies Spiel gewohnt ist, dann wird der Durschnittspieler nur sehr schwer Fuß in einem neuen Spiel finden:
1. Keine Freunde: Niemand da der einem helfen kann bzw, mit dem man spielen will und da in diesen Spielen SP meistens nur eine Unterrolle besitzt bleibt nicht wirklich viel Motivation übrig nochmal sich einene neuen Freundeskreis aufzubauen...
2. Geld/Items: Du spielst 3+ Jahre um alle Items zu sammeln das dein Char absolut rockt, dann startest du ein neues Spiel und fängt von vorne an, ein newbie der nach 2-3 Treffern das Zeitliche segnet... Motivation ? Nicht wirklich wenn man es lieber einfach hat...
3. Bugs(Ausgereiftheit: Wie viele MMORPGs werden direkt fertig gemacht weil sie ja noch sooo viele Bugs, Balancingschwächen und anderes haben und als Beispiel dann bringen das Beispielsweise WoW alles besser macht... Natürlich haben neue Spiele mehr Bugs, das ist völlig normal und war bei WoW auch alles andere als abwesend, aber da der Mensch nunmal nur das JETZT sieht, kommt sehr oft ein falsches Bild auf...
4. Das "Was soll ich nur tun" Gefühl ?: Für Entdecker immer wieder ein Muss, aber für den Durschnittspieler der direkt Action will ein Abwertungsgrund... Du bist verloren in dieser neuen Welt, weißt nicht was du jetzt tun sollst, weißt nicht mit wem du reden kannst... Nach 3+ Jahren ein anderes Spiel sind viele Spieler von diesem gefühl eher genervt als angetan weil es gegen ihre Gewohnheit spricht...
Eben das selbe phänomen wie man bei Ultima-Online oder Anarchy-Online sah, alle wollten was neues, probierten alles aus und kamen am Ende meißtens wieder weil eben nichts vorwärts ging
Später kam dann der MMORPG Trend und WoW war neber StarWars zum ersten mal ein richtiger Markennamen mit dem auch unheimlich viel Werbung betrieben wurde (für MMORPGs etwas ganz seltenes zu der Zeit)...
Was WoW aber zu dem Zeitpunkt noch richtig gemacht hat, es war und ist immernoch absolut Simpel mit einem fast übertriebenen Verhältnis zu Zeit/Erfolg was die Spieler immer und immer wieder belohnt hat und trotzdem ein paar Herausforderungen in Form von Endcontent lieferte welches die Spieler sich als Ziele stecken konnten... Perfektes MMORPG Rezept...
Wen wundert es, schließlich ist das typisch MMORPG
Wenn man nunmal 3+ Jahre einen Account hat und ein relativ bugfreies Spiel gewohnt ist, dann wird der Durschnittspieler nur sehr schwer Fuß in einem neuen Spiel finden:
1. Keine Freunde: Niemand da der einem helfen kann bzw, mit dem man spielen will und da in diesen Spielen SP meistens nur eine Unterrolle besitzt bleibt nicht wirklich viel Motivation übrig nochmal sich einene neuen Freundeskreis aufzubauen...
2. Geld/Items: Du spielst 3+ Jahre um alle Items zu sammeln das dein Char absolut rockt, dann startest du ein neues Spiel und fängt von vorne an, ein newbie der nach 2-3 Treffern das Zeitliche segnet... Motivation ? Nicht wirklich wenn man es lieber einfach hat...
3. Bugs(Ausgereiftheit: Wie viele MMORPGs werden direkt fertig gemacht weil sie ja noch sooo viele Bugs, Balancingschwächen und anderes haben und als Beispiel dann bringen das Beispielsweise WoW alles besser macht... Natürlich haben neue Spiele mehr Bugs, das ist völlig normal und war bei WoW auch alles andere als abwesend, aber da der Mensch nunmal nur das JETZT sieht, kommt sehr oft ein falsches Bild auf...
4. Das "Was soll ich nur tun" Gefühl ?: Für Entdecker immer wieder ein Muss, aber für den Durschnittspieler der direkt Action will ein Abwertungsgrund... Du bist verloren in dieser neuen Welt, weißt nicht was du jetzt tun sollst, weißt nicht mit wem du reden kannst... Nach 3+ Jahren ein anderes Spiel sind viele Spieler von diesem gefühl eher genervt als angetan weil es gegen ihre Gewohnheit spricht...
Eben das selbe phänomen wie man bei Ultima-Online oder Anarchy-Online sah, alle wollten was neues, probierten alles aus und kamen am Ende meißtens wieder weil eben nichts vorwärts ging
Später kam dann der MMORPG Trend und WoW war neber StarWars zum ersten mal ein richtiger Markennamen mit dem auch unheimlich viel Werbung betrieben wurde (für MMORPGs etwas ganz seltenes zu der Zeit)...
Was WoW aber zu dem Zeitpunkt noch richtig gemacht hat, es war und ist immernoch absolut Simpel mit einem fast übertriebenen Verhältnis zu Zeit/Erfolg was die Spieler immer und immer wieder belohnt hat und trotzdem ein paar Herausforderungen in Form von Endcontent lieferte welches die Spieler sich als Ziele stecken konnten... Perfektes MMORPG Rezept...



) das niveauloseste auf der Seite.
. Oder kann Blizzard doch klammheimlich die Registry auslesen und feststellen:" Huch, da haben wir einen, der ist zurückgekommenn... Momentmal, der hat auch auch XY-Online gespielt. ". Wenn das der Fall wäre, hätte Blizzard ganz neue Probleme
eines Rare-Mobs für meinen Mage zu bekommen, dann hat man es und sagt sich "so, das wars, jetzt muss ich mich nicht mehr um mein Cape kümmern". Dann noch 100er von 40er Raids, alle haben Spaß egmacht obwohl auch oft Frust aufkam wenn das Teil was man wollte nicht droppte, aber es war alles Spaßig.