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Jungs dürfen heute nicht mehr Jungs sein! Sie kommen in den Kindergarten (am besten schon mit zwei Jahren...), da gibts nur ErzieherINNEN), die den Jungs fleißig weibliche Werte vermitteln, in der Grundschule, wo es auch nur noch zwei männliche Bezugspersonen gibt (Schulleiter und Hausmeister) werden raufende Kerlchen schon beim ersten Schubser von einer aufgescheuchten Meute panischer Lehrerinnen auseinander gescheucht...Schmusepädagogik ist nichts für Jungs...was spricht gegen blaue Flecken oder eine blutige Nase, die bei solchen Kabbeleien entstehen? Auf diese Weise lernen Jungen Grenzen kennen...die heutigen männlichen Jugendlichen schlagen Bewusstlosen weiter auf dem Kopf rum, weil sie nie selber Grenzen erfahren DURFTEN! Daher flüchten viele dieser "verweiblichten" Individuen in die virtuellen Welten, weil sie dort ein bisschen Jungen(Männer)träume wahr werden lassen können!
Die, die gegen Computerspielsucht bei Jungen und männlichen Jugendlichen etwas tun wollen, sollten zuallererst an ein Förderungsprogramm für Jungen denken, genauso wie man sich vor 20 Jahren um die Mädchen gekümmert hat...
Die Emanzipation der Frauen und Mädchen in den letzten 20 Jahren ist Schuld daran, dass Jungs heute schlechter da stehen.So sehr ich Pfeiffer für ein A... halte, da hat er Recht.
Noch lachen darüber viele, aber es ist einfach wahr. Mädchen haben es in der Schule (insbesondere auf dem Gymnsasium) deutlich leichter. Jungs sind darüberhinaus technikbegeistert und haben daher halt auch mehr Interessen als die sich schminkenden und ohne nachzudenken lernenden Tussis.
Die wissen nicht, was sie lernen, die machen´s, damit Mami und Papi zufrieden sind. Jungs hinterfragen die Inhalte. Das sind keine Vorurteile, ich habs so oft erlebt und das zieht sich bis in´s Studium, dass die holde Weiblichkeit hauptsächlich mit Dummheit und Naivität glänzt.
Gibt natürlich (und glücklicherweise) Ausnahmen. Die meisten Frauen lernen aber, ohne die Inhalte wirklich zu verstehen. Da sind die Klamotten und der Stecher wichtiger...Das allseits bekannte Prinzessinnen-Syndrom. Hihihi...
Daher sind Mädchen in der Schule auch besser. Nicht weil sie intelligenter wären (ich bin vom Gegenteil überzeugt), sondern weil sie durch weniger Interessen leichter zum Lernen kommen.
Da kann ich wirklich nur zustimmen. Bei uns in der Schule haben die Mädchen einfach immer alles auswendig gelernt. Während ich und die meisten anderen Jungs solange probiert und gefragt haben bis wirs kapiert haben. Das ist auch der Grund warum Mädchen meist in Physik, Chemie und Mathe nicht so glänzen, weil man da mit auswendig lernen nicht weit kommt.
Jungs dürfen heute nicht mehr Jungs sein! Sie kommen in den Kindergarten (am besten schon mit zwei Jahren...), da gibts nur ErzieherINNEN), die den Jungs fleißig weibliche Werte vermitteln, in der Grundschule, wo es auch nur noch zwei männliche Bezugspersonen gibt (Schulleiter und Hausmeister) werden raufende Kerlchen schon beim ersten Schubser von einer aufgescheuchten Meute panischer Lehrerinnen auseinander gescheucht...Schmusepädagogik ist nichts für Jungs...was spricht gegen blaue Flecken oder eine blutige Nase, die bei solchen Kabbeleien entstehen? Auf diese Weise lernen Jungen Grenzen kennen...die heutigen männlichen Jugendlichen schlagen Bewusstlosen weiter auf dem Kopf rum, weil sie nie selber Grenzen erfahren DURFTEN! Daher flüchten viele dieser "verweiblichten" Individuen in die virtuellen Welten, weil sie dort ein bisschen Jungen(Männer)träume wahr werden lassen können!
Die, die gegen Computerspielsucht bei Jungen und männlichen Jugendlichen etwas tun wollen, sollten zuallererst an ein Förderungsprogramm für Jungen denken, genauso wie man sich vor 20 Jahren um die Mädchen gekümmert hat...

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