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News - World of Warcraft: Cheats durch Musik-Kopierschutz möglich

AW: News - World of Warcraft: Cheats durch Musik-Kopierschutz möglich

(das ist auch mal wieder ein großer unterschied zwischen z.b. techno und metal: im metal gibts noch klassiker, die auch nach 20 jahren gehört und für gut befunden werde, im techno ist das doch eher selten...)

LOOOOOOOOOOOOOL... Sehr geil... *rofl

Naja Gott sei dank arbeite ich mit Vinyl :D und die kann auch Sony nicht "schützen"

Aber was im Quote steht... *rofl... selten so gelacht... Zum dem Thema äusser dich besser wenn du die vielfälltigkeit von elektronischer Musik definieren kannst...

Nix für ungut...

@ Sony... Helden... *wechlol soviel skrupellosigkeit tut schon weh!
 
AW: News - World of Warcraft: Cheats durch Musik-Kopierschutz möglich

cdthedaywalker am 04.11.2005 09:49 schrieb:
lol, spyware 1 + spyware 2 = PWNED!!!!! :D
Technisches K.O. :-D

Der Kopierschutz wurde anscheinend nur in USA eingesetzt.
Immerhin, in Deutschland könnte sowas durchaus eine Sachbeschädigung sein:
In der Veränderung von Dateien des Betriebssystems könnte man durchaus eine Sachbeschädigung entdecken - und mehr als das. So heißt es im deutschen Strafgesetzbuch, § 303a, Datenveränderung: "(1) Wer rechtswidrig Daten (§ 202a Abs. 2) löscht, unterdrückt, unbrauchbar macht oder verändert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."SPON
All das macht der Sony Kopierschutz :oink:

Den PR-Gau finde ich schon lustig. Und falls, durch ein von Sony ausgelöstes Sicherheitsproblem, wirklich ein Rechner geschädigt wird, dürften die sehr schnell eine Millionen Schadenersatzklage am Hals haben. Lang lebe USA *g* :-D

Amüsierendes aus der SZ: Sprecherin von Sony BMGDeutschland, verteidigt das Vorgehen. „Wir würden ja gar keinen Kopierschutz machen, wenn nicht so viel gebrannt und kopiert würde.“
 
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Loosa am 04.11.2005 23:25 schrieb:
Amüsierendes aus der SZ: Sprecherin von Sony BMGDeutschland, verteidigt das Vorgehen. „Wir würden ja gar keinen Kopierschutz machen, wenn nicht so viel gebrannt und kopiert würde.“

LOL - Dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Durch die ganze Vorkriminalisierung und Überwachung der ehrlichen Käufer treibt man diese doch früher oder später in die Warez-Ecke. Ich bin auch absolut gegen das Raubkopieren, aber ich finde einfach, dass sowohl die Musik- als auch die Spielebranche einen Großteil selbst dran schuld ist, dass es Raubkopierer überhaupt gibt. Wer seine Kunden so mies behandelt, der braucht sich nicht wundern, wenn diese ihm irgendwann den Rücken zuwenden.

Was bei diesem Sony Musikkopierschutz ablief war ja auch die Unverschämtheit schlechthin. Dieser hat sich ohne den User darüber zu informieren einfach ins System installiert und bei einigen Leuten, wie man lesen konnte, sogar das System "zerschossen" bzw. instabil gemacht. Einfach eine Oberfrechheit.

Mfg Shadow_Man
 
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Das geilste an dem Kopierschutz ist doch, sollte der durch irgendeinen Fehler verhindern das du dein Windows starten kannst, warum auch immer, so kann man nichtmal mehr im abgesicherten Modus seine Daten sichern da der Kopierschutz auch im abgesicherten Modus geladen wird.


Echt toll sowas.
 
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HanFred am 04.11.2005 11:23 schrieb:
hahaha, das find ich ja geil! :top: :-D
ich lache mir jedesmal ins fäustchen, wenn ein neuer kopierschutzskandal die runde macht. vielleicht checken sie es irgendwann, dass sie nichts verhindern aber dafür ehrliche käufer vergraulen. vielleicht auch nicht. es wäre aber wesentlich besser für sie, wenn sie würden.
raubkopierer haben's da schon besser. zwei, drei klicks und man zieht nicht nur das album sondern die ganze diskographie, man hat die volle kontrolle über den content und Sony bekommt keinen cent. also sollte Sony doch versuchen, ehrlichen käufern einen mehrwert zu bieten statt sie zu vergraulen. aber sie tun es nicht. also wird die musikindustrie, wie wir sie heute kennen, nicht mehr allzu lange existieren. labels braucht man in zeiten von internet auch nicht mehr wirklich.
Sony hat seine finger ja in vielen sparten des marktes, ihr glück, das musikbusiness tragen sie nämlich gerade selber zu grabe.


Muahahha genau meine Gedanken.
Heute ist fuer mich wie Weihnachten und eine Nacht mit den Mädls von Benni Benassi Videos zusammen.
Bin höchstgespannt wie Sony jetzt reagiert.
Vielleicht schieben sie es irgendeinem Mitarbeiter in die Schuhe, der fuer alles verantwortlich gemacht wird.
Lol genau wie die Amis, als sie den CIA Chef feuerten.
 
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Ist doch ganz einfach Leute, nur noch Schallplatten kaufen
:-X Da duerfte es auch in Zukunft so schnell keinen Kopierschutz geben und die Musik laesst sich schon mit einfachen Mitteln auf ipod und aehnliche Hardware uebertragen.
 
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Shadow_Man am 05.11.2005 01:54 schrieb:
LOL - Dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Durch die ganze Vorkriminalisierung und Überwachung der ehrlichen Käufer treibt man diese doch früher oder später in die Warez-Ecke. ...
Mein Reden ... =)
 
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Tapuco am 04.11.2005 22:38 schrieb:
(das ist auch mal wieder ein großer unterschied zwischen z.b. techno und metal: im metal gibts noch klassiker, die auch nach 20 jahren gehört und für gut befunden werde, im techno ist das doch eher selten...)

LOOOOOOOOOOOOOL... Sehr geil... *rofl

Naja Gott sei dank arbeite ich mit Vinyl :D und die kann auch Sony nicht "schützen"

Aber was im Quote steht... *rofl... selten so gelacht... Zum dem Thema äusser dich besser wenn du die vielfälltigkeit von elektronischer Musik definieren kannst...

Nix für ungut...

@ Sony... Helden... *wechlol soviel skrupellosigkeit tut schon weh!

ich habe nicht in zweifel gezogen das elektronische musik vielfältig sein kann! zugegeben, sie entspricht nicht unbedingt meinem geschmack, aber ich werde oft genug damit konfrontiert (zwar nicht mit [funky] house, trance und konsorten, sondern eher mit ebm, darkwave, noise etc)! ich maße mir auch nicht an, darüber zu entscheiden, was andere leute hören wollen/sollen - mein kommentar sollte eigentlich möglichst wertneutral verstanden werden. aber es ist doch letztlich so, das man in den 90ern z.b. in den charts sehr viel techno gefunden hat (so wie heutzutage hiphop oder rnb) und ich auch genug leute kenne, die techno hören bzw. hörten. worauf ich hinweisen wollte ist schlicht: wenn man den rock oder den metalbereich nimmt, da gibt es einfach unglaublich viele bands, alben oder songs, die auch noch jahre nach dem erscheinen gekauft und gehört werden, wohingegen im techno (oder von mir aus auch in aktueller musik aus den charts) stücke etwa ein halbes jahr gehört werden und dann in der versenkung verschwinden. sowas ist im metal beispielsweise nicht so häufig (klar gibts das auch, aber - wie gesagt - eher selten). one-hit-wonder entstammen halt mehr dem massenmarkt und nicht unbedingt einer (zuegegeben relativ großen) 'szene' wie dem metal-bereich. dementsprechend ist es doch auch nur logisch, das man als metaler eher geneigt ist, sich alben zu kaufen, die man gut findet als wenn man sich dem mainstream anschließt (ich will nicht mißverstanden werden: jeder soll hören was er will, ich will niemanden angreifen oder deswegen verurteilen), schon deswegen, weil man nicht als 'out' gilt, wenn man ein 10 jahre altes album geil findet.
 
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BitByter am 05.11.2005 13:44 schrieb:
ich habe nicht in zweifel gezogen das elektronische musik vielfältig sein kann! zugegeben, sie entspricht nicht unbedingt meinem geschmack, aber ich werde oft genug damit konfrontiert (zwar nicht mit [funky] house, trance und konsorten, sondern eher mit ebm, darkwave, noise etc)! ich maße mir auch nicht an, darüber zu entscheiden, was andere leute hören wollen/sollen - mein kommentar sollte eigentlich möglichst wertneutral verstanden werden. aber es ist doch letztlich so, das man in den 90ern z.b. in den charts sehr viel techno gefunden hat (so wie heutzutage hiphop oder rnb) und ich auch genug leute kenne, die techno hören bzw. hörten. worauf ich hinweisen wollte ist schlicht: wenn man den rock oder den metalbereich nimmt, da gibt es einfach unglaublich viele bands, alben oder songs, die auch noch jahre nach dem erscheinen gekauft und gehört werden, wohingegen im techno (oder von mir aus auch in aktueller musik aus den charts) stücke etwa ein halbes jahr gehört werden und dann in der versenkung verschwinden. sowas ist im metal beispielsweise nicht so häufig (klar gibts das auch, aber - wie gesagt - eher selten). one-hit-wonder entstammen halt mehr dem massenmarkt und nicht unbedingt einer (zuegegeben relativ großen) 'szene' wie dem metal-bereich. dementsprechend ist es doch auch nur logisch, das man als metaler eher geneigt ist, sich alben zu kaufen, die man gut findet als wenn man sich dem mainstream anschließt (ich will nicht mißverstanden werden: jeder soll hören was er will, ich will niemanden angreifen oder deswegen verurteilen), schon deswegen, weil man nicht als 'out' gilt, wenn man ein 10 jahre altes album geil findet.


aber sei jetzt mal ehrlich: war das phänomen nicht eins von früheren zeiten?
welche aktuelle band, die es höchstens seit fünf jahren gibt, wird man in zehn jahren noch hören?
ich behaupte mal, es sind nicht mehr viele, wenn's üerhaupt welche gibt. superstars wie früher gibt's eh keine neuen. damit meine ich schon kaliber à la Ozzy oder so.
heute ist doch einfach die auswahl zu gross.

btw: one-hit-wonders gab's auch schon in den sechzigern. sicher nicht so viele wie heute, aber es gab welche.
 
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HanFred am 05.11.2005 13:50 schrieb:
aber sei jetzt mal ehrlich: war das phänomen nicht eins von früheren zeiten?
welche aktuelle band, die es höchstens seit fünf jahren gibt, wird man in zehn jahren noch hören?
ich behaupte mal, es sind nicht mehr viele, wenn's üerhaupt welche gibt. superstars wie früher gibt's eh keine neuen. damit meine ich schon kaliber à la Ozzy oder so.
heute ist doch einfach die auswahl zu gross.

btw: one-hit-wonders gab's auch schon in den sechzigern. sicher nicht so viele wie heute, aber es gab welche.

klar, damals war die medienpräsenz ja auch ne ganz andere als heute!
aber ob und wie sich bands halten (oder gewisse stufen wie z.b. ozzy erreichen) wird sich zeigen! es gibt bands die ansätze zu haben (viele kommen aus älteren zeiten z.b. iron maiden, nur um mal im metal zu bleiben) aber natürlich wars auch ne andere zeit und musik hatte ne andere bedeutung! meiner meinung nach war musik damals sehr viel wichtiger, ernsthafter, wenn du so willst! ozzy, deep purple, janis joplin(um mal etwas weiter zu fächern), von mir aus auch die stones waren nicht so belanglos, wie musik heute ist (ich meine nicht die texte, ob politisch oder nicht, sondern die bedeutung für die 'hauptkonsumenten' und/oder jugendlichen). sie haben viel mehr bewirkt! heutzutage ist es halt ne mucke, die man hört wenn man inne disco geht und sich besäuft! es ist keine 'revolution' mehr, so wie es früher war... ob das gut oder nicht gut ist, lass ich mal im raume stehen, da sollte sich jeder seine meinung bilden. aber genau aus dieser belanglosigkeit der musik (im literatur-bereich würde man wohl von trivial-literatur sprechen, also diese groschenromane) gefällt mir nicht und genau deswegen höre ich metal: musik hat für mich eine größere bedeutung als nur unterhaltung bzw. beschallung bei nem besäufnis...
 
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heute ists eh viel besser durch die legalen musikdownloads!!!

früher musste man manchmal sogar illegal downloaden um ältere lieder zu bekommen, da sie im handel nicht mehr erhältlicht waren....

es gibt nicht nur rückschritte!!!
 
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BitByter am 06.11.2005 21:32 schrieb:
klar, damals war die medienpräsenz ja auch ne ganz andere als heute!
aber ob und wie sich bands halten (oder gewisse stufen wie z.b. ozzy erreichen) wird sich zeigen! es gibt bands die ansätze zu haben (viele kommen aus älteren zeiten z.b. iron maiden, nur um mal im metal zu bleiben) aber natürlich wars auch ne andere zeit und musik hatte ne andere bedeutung! meiner meinung nach war musik damals sehr viel wichtiger, ernsthafter, wenn du so willst! ozzy, deep purple, janis joplin(um mal etwas weiter zu fächern), von mir aus auch die stones waren nicht so belanglos, wie musik heute ist (ich meine nicht die texte, ob politisch oder nicht, sondern die bedeutung für die 'hauptkonsumenten' und/oder jugendlichen). sie haben viel mehr bewirkt! heutzutage ist es halt ne mucke, die man hört wenn man inne disco geht und sich besäuft! es ist keine 'revolution' mehr, so wie es früher war... ob das gut oder nicht gut ist, lass ich mal im raume stehen, da sollte sich jeder seine meinung bilden. aber genau aus dieser belanglosigkeit der musik (im literatur-bereich würde man wohl von trivial-literatur sprechen, also diese groschenromane) gefällt mir nicht und genau deswegen höre ich metal: musik hat für mich eine größere bedeutung als nur unterhaltung bzw. beschallung bei nem besäufnis...
ich teile deine ansichten schon teilweise. zu trivial darf's für mich auch nicht sein... aber auch im metalbereich gibt's mittlerweile extrem trivale sachen und sehr viel davon. genauso wie's im elektronischen bereich sehr vieles gibt, was kein bisschen trivial rüberkommt.
chartmusik ist meistens trivial. das was man überall hört, MTV, VIVA, was aus den kleiderläden schallt... in mainstream-musikgeschäften aus den boxen plärrt... da gibt's eher wenige ausnahmen. tja, wenn's so vielen leuten gefallen soll, kann's ja gar nicht mehr sehr spezielle musik sein.
das ist aber bei der nu-metalwelle, die aus den USA hier rübergeschwappt ist, kein bisschen anders IMO.
als revolutionär würde ich heute nicht mehr viele (neuere) bands bezeichnen. es ist aber auch schwer geworden, einen vollkommen eigenen stil zu entwickeln, es war doch schon so viel da. du kannst zum beispiel kaum noch kurze tonfolgen finden, die noch nicht in anderen liedern verwendet wurden.

was mir aber bei metal aufgefallen ist und oft auch bei elektronischer musik, ist, dass ich die melodien am besten finde, die klassiescher musik entstammen. oft genug kenne ich ein metalstück, höre viel später ein klassisches und denke mir "woher kenne ich das nur". bis es mir dann einfällt. es waren halt schon die durchdachtesten und oft abwechslungsreichsten melodien und arrangements.
 
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GeneralMartin am 07.11.2005 09:40 schrieb:
heute ists eh viel besser durch die legalen musikdownloads!!!

früher musste man manchmal sogar illegal downloaden um ältere lieder zu bekommen, da sie im handel nicht mehr erhältlicht waren....

es gibt nicht nur rückschritte!!!
die industrie versucht zwar, den modernen weg auch zu gehen, aber ich fürchte, sie haben zu spät auf p2p reagiert. ich glaube nach wie vor, dass die labels untergehen werden. sie hinken immer noch der technik hinterher (filesharing ist immer ein paar kilometer voraus) und hören nicht auf, die ehrlichen käufer zu verschrecken (zum beispiel mit solchen kopierschutzmasnahmen oder mit den preisen).
in der schweiz gibt's auch so einen online-musikshop... hab mal eine aufstellung gesehen, was man bezahlen würde, bis man die fertige CD hätte und da kam man auf knapp ca. 30€ (!). :-D
so kauft das doch einfach KEINER. und die industrie jammert dann wieder, ihre tollen ideen würden nicht genutzt. :schnarch: :ugly:
nein, ich denke, dass die zukunft eher bei portalen liegt, wo künstler ihren sound direkt anbieten. eina nderes interessantes geschäftsmodell ist das der vorauszahlung (was ich aber eben nicht mag, weil ich erst zahlen will, wenn die ware kommt): fans kaufen musik, bevor sie produziert wurde. mit dem erwirtschafteten geld wird produziert. das wird übrigens bereits auf experimenteller basis praktiziert.
 
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die preise der cd's wären auch ok, aber die lieder die auf der cd sind sind das problem.... ein paar gefallen einen, ein paar nicht!!!

sie haben vor einem jahr schon ein verfahren probiert das man seine cd in einem cd geschäft selber zusammenstellen kann, aber da machen die stars und die labels nicht mit!!!

schade eigentlich!!!

wäre sehr gutes verfahren, und würde auch etwas ausrichten!!!
 
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HanFred am 07.11.2005 09:50 schrieb:
ich teile deine ansichten schon teilweise. zu trivial darf's für mich auch nicht sein... aber auch im metalbereich gibt's mittlerweile extrem trivale sachen und sehr viel davon. genauso wie's im elektronischen bereich sehr vieles gibt, was kein bisschen trivial rüberkommt.
chartmusik ist meistens trivial. das was man überall hört, MTV, VIVA, was aus den kleiderläden schallt... in mainstream-musikgeschäften aus den boxen plärrt... da gibt's eher wenige ausnahmen. tja, wenn's so vielen leuten gefallen soll, kann's ja gar nicht mehr sehr spezielle musik sein.
das ist aber bei der nu-metalwelle, die aus den USA hier rübergeschwappt ist, kein bisschen anders IMO.
als revolutionär würde ich heute nicht mehr viele (neuere) bands bezeichnen. es ist aber auch schwer geworden, einen vollkommen eigenen stil zu entwickeln, es war doch schon so viel da. du kannst zum beispiel kaum noch kurze tonfolgen finden, die noch nicht in anderen liedern verwendet wurden.

was mir aber bei metal aufgefallen ist und oft auch bei elektronischer musik, ist, dass ich die melodien am besten finde, die klassiescher musik entstammen. oft genug kenne ich ein metalstück, höre viel später ein klassisches und denke mir "woher kenne ich das nur". bis es mir dann einfällt. es waren halt schon die durchdachtesten und oft abwechslungsreichsten melodien und arrangements.

klar gibts auch im meal triviale mucke... beim numetal kann ich dir aber nur bedingt recht geben: klar sind bands wie linkin park oder limp bizkit nicht das gelbe vom ei und die neuerfindung des rades schon mal gar nicht, aber nimm mal ne band wie ill nino. allein durch deren mexikanischen einflüsse heben sie sich deutlich von vielen anderen in diesem bereich ab!
die klassischen einflüsse: klar gibt es die, ich bin mit powermetal groß geworden, da ist es ganz besonders vertreten (jaja, auch im black und death und blah - bevor jemand meckert!) aber dort passt es auch! metal ist teilweise sehr kompliziert (nicht nur zu spielen sondern auch zu hören, man möge sich dream theatre anhören...) und man entdeckt ne menge darin und da passt die klassische musik rein... in aktueller chartmusik würde es lächerlich klingen (oder kann sich jemand britney spears und den ritt der walküren zusammen vorstellen...?)

bei elektronischer musik stört mich eigentlich am meisten, das jeder depp was machen kann! ich selbst spiele kein instrument, hab ich auch kein interesse dran, aber selbst ich könnnte mich nach einer gewissen einarbeitung hinsetzen und aus diversen samples n lied machen (zumindest wenn ich mir manche dinge anhöre).
das es auch anders geht zeigt ein kumpel von mir. er macht (aus reinem spaß an der freude) ebm und doktort etwa 1 jahr (im ernst) an einem 10 minuten lied rum... wirft immer wieder was über den haufen baut es neu, lässt es liegen, macht weiter, etc...
gut find ichs deswegen immer noch nicht (entspricht halt nicht meinem geschmack), zeigt mir aber, das es nicht nur wie oben beschrieben gehen kann und das man auch elektronische musik ernsthaft als musik bezeichnen kann.

allerdings kann ich elektronische musik, die immer und immer wieder irgendwelche alten lieder covert und eine bass-spur drunter legt nicht ernst nehmen (ich erinne an house-versionen von 'poison', 'moonlight shadow' oder 'i was made for lovin' you')

komisch finde ich nur: sind 'wir' (ich zähl mich jetzt einfach mal dazu, bin ja erst 24) jugendlichen heute gleichgültiger was das alles angeht... die 60er waren ne rebellische zeit, klar... aber die 50er auch schon (rock n roll) und die 70er und 80er in gewisser weise auch... aber was ist heute? gar nix... ausser n bissel kiffen und hier und da mal scheiße machen passiert nicht wirklich viel... und das spiegelt sich in der musik irgendwie wieder...
 
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BitByter am 07.11.2005 15:53 schrieb:
HanFred am 07.11.2005 09:50 schrieb:
ich teile deine ansichten schon teilweise. zu trivial darf's für mich auch nicht sein... aber auch im metalbereich gibt's mittlerweile extrem trivale sachen und sehr viel davon. genauso wie's im elektronischen bereich sehr vieles gibt, was kein bisschen trivial rüberkommt.
chartmusik ist meistens trivial. das was man überall hört, MTV, VIVA, was aus den kleiderläden schallt... in mainstream-musikgeschäften aus den boxen plärrt... da gibt's eher wenige ausnahmen. tja, wenn's so vielen leuten gefallen soll, kann's ja gar nicht mehr sehr spezielle musik sein.
das ist aber bei der nu-metalwelle, die aus den USA hier rübergeschwappt ist, kein bisschen anders IMO.
als revolutionär würde ich heute nicht mehr viele (neuere) bands bezeichnen. es ist aber auch schwer geworden, einen vollkommen eigenen stil zu entwickeln, es war doch schon so viel da. du kannst zum beispiel kaum noch kurze tonfolgen finden, die noch nicht in anderen liedern verwendet wurden.

was mir aber bei metal aufgefallen ist und oft auch bei elektronischer musik, ist, dass ich die melodien am besten finde, die klassiescher musik entstammen. oft genug kenne ich ein metalstück, höre viel später ein klassisches und denke mir "woher kenne ich das nur". bis es mir dann einfällt. es waren halt schon die durchdachtesten und oft abwechslungsreichsten melodien und arrangements.

klar gibts auch im meal triviale mucke... beim numetal kann ich dir aber nur bedingt recht geben: klar sind bands wie linkin park oder limp bizkit nicht das gelbe vom ei und die neuerfindung des rades schon mal gar nicht, aber nimm mal ne band wie ill nino. allein durch deren mexikanischen einflüsse heben sie sich deutlich von vielen anderen in diesem bereich ab!
die klassischen einflüsse: klar gibt es die, ich bin mit powermetal groß geworden, da ist es ganz besonders vertreten (jaja, auch im black und death und blah - bevor jemand meckert!) aber dort passt es auch! metal ist teilweise sehr kompliziert (nicht nur zu spielen sondern auch zu hören, man möge sich dream theatre anhören...) und man entdeckt ne menge darin und da passt die klassische musik rein... in aktueller chartmusik würde es lächerlich klingen (oder kann sich jemand britney spears und den ritt der walküren zusammen vorstellen...?)

bei elektronischer musik stört mich eigentlich am meisten, das jeder depp was machen kann! ich selbst spiele kein instrument, hab ich auch kein interesse dran, aber selbst ich könnnte mich nach einer gewissen einarbeitung hinsetzen und aus diversen samples n lied machen (zumindest wenn ich mir manche dinge anhöre).
das es auch anders geht zeigt ein kumpel von mir. er macht (aus reinem spaß an der freude) ebm und doktort etwa 1 jahr (im ernst) an einem 10 minuten lied rum... wirft immer wieder was über den haufen baut es neu, lässt es liegen, macht weiter, etc...
gut find ichs deswegen immer noch nicht (entspricht halt nicht meinem geschmack), zeigt mir aber, das es nicht nur wie oben beschrieben gehen kann und das man auch elektronische musik ernsthaft als musik bezeichnen kann.

allerdings kann ich elektronische musik, die immer und immer wieder irgendwelche alten lieder covert und eine bass-spur drunter legt nicht ernst nehmen (ich erinne an house-versionen von 'poison', 'moonlight shadow' oder 'i was made for lovin' you')

komisch finde ich nur: sind 'wir' (ich zähl mich jetzt einfach mal dazu, bin ja erst 24) jugendlichen heute gleichgültiger was das alles angeht... die 60er waren ne rebellische zeit, klar... aber die 50er auch schon (rock n roll) und die 70er und 80er in gewisser weise auch... aber was ist heute? gar nix... ausser n bissel kiffen und hier und da mal scheiße machen passiert nicht wirklich viel... und das spiegelt sich in der musik irgendwie wieder...


drum hör ich auch gerne lieder (bzw. remixes) von den 70er u. 80er....
nur wo will man solche noch kaufen???
es gibt zwar so cd-packs (will ich sie mal nennen) wo 4cd's von den 80er (z.b.) drinnen sind.
wahrscheinlich ist aber nur auf einer cd was gutes oben...

und nun wären wir wieder bei piraterie und legalen download!!!
ich komme immer ungern zu piraterie zurück, aber in diesen fällen muss das einfach sein....
 
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