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News - Windows: Windows 7: Das Betriebssytem im Detail: Die zehn besten Neuerungen im Video

AW:

bsekranker am 01.02.2009 15:07 schrieb:
Sorry, aber das ist Blödsinn.
Windows 7 war, anders als sonst bei Windows-Betriebssystemen, als direkter Nachfolger von Vista gedacht. Man wollte auf der Technologie aufbauen und komplette Kompatibilität gewährleisten, also im Grunde ein Update erstellen.
Er verglich XP mit Vista. Nicht Vista mit Win7. ;)
 
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MrBigX am 01.02.2009 14:14 schrieb:
Also Kosmetik, oder was?
Kosmetik, Funktionalität, Performance. Ob das OS nur eine Update eines Vorgängers oder komplett neu entwickelt wurde ist eher nebensächlich, am ende zählt einfach wie viel es im Gegensatz zum Vorgänger bringt. So siehts jedenfalls für mich aus.
 
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XIII13 am 01.02.2009 15:20 schrieb:
MrBigX am 01.02.2009 14:14 schrieb:
Also Kosmetik, oder was?
Kosmetik, Funktionalität, Performance. Ob das OS nur eine Update eines Vorgängers oder komplett neu entwickelt wurde ist eher nebensächlich, am ende zählt einfach wie viel es im Gegensatz zum Vorgänger bringt. So siehts jedenfalls für mich aus.
Es ist also scheißegal, wenn der komplette Kern ausgetauscht wurde, erheblich mehr Hardware unterstützt, Inkompatibilitäten behoben wurden, es insgesammt stabiler läuft, weniger anfälliger gegenüber Schadsoftware ist, solange es nicht 20 Millionen neue Features mitbringt ist es immernoch das selbe und somit ein sinnloses Servicepack?

(Falls es irgentjemand nicht mitgekriegt hat: was war ein Stielmittel mit dem schönen Namen "Übertreibung")
 
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MrBigX am 01.02.2009 15:33 schrieb:
Es ist also scheißegal, wenn der komplette Kern ausgetauscht wurde, erheblich mehr Hardware unterstützt, Inkompatibilitäten behoben wurden, es insgesammt stabiler läuft, weniger anfälliger gegenüber Schadsoftware ist, solange es nicht 20 Millionen neue Features mitbringt ist es immernoch das selbe und somit ein sinnloses Servicepack?

(Falls es irgentjemand nicht mitgekriegt hat: was war ein Stielmittel mit dem schönen Namen "Übertreibung")

Das Problem ist, dass halt viele der Änderungen von Vista gegenüber XP hinter der Fassade waren. Ob das Treibersystem ausgetauscht wurde oder das ganze System sicherer gemacht ist merkt man als normaler User nunmal kaum.
Dazu kamen die diversen PR Desaster bei Vista und die, zwar gut gedachte aber nicht so doll umgesetzte UAC welches auch für meinen Geschmack etwas zu häufig anspringt.

Ich denke keiner der ne gewisse Ahnung hat wird bestreiten, das Vista das insgesamt bessere OS als XP ist, der DAU von der Straße hat halt von den idiotischen Medien eingetrichtert bekommen, dass Vista scheisse ist und betet das Vorurteil nun runter...
 
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Thomsn am 01.02.2009 15:19 schrieb:
bsekranker am 01.02.2009 15:07 schrieb:
Sorry, aber das ist Blödsinn.
Windows 7 war, anders als sonst bei Windows-Betriebssystemen, als direkter Nachfolger von Vista gedacht. Man wollte auf der Technologie aufbauen und komplette Kompatibilität gewährleisten, also im Grunde ein Update erstellen.
Er verglich XP mit Vista. Nicht Vista mit Win7. ;)
Oh, mein Fehler. :oink:

Es gilt aber im Grunde dasselbe: XP hat mit Vista mehr gemeinsam als 2000 mit 98, da 2000, XP und Vista alle auf NT basieren, 98 hingegen (via 95) noch auf MS-DOS.
 
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MrBigX am 01.02.2009 15:33 schrieb:
Es ist also scheißegal, wenn der komplette Kern ausgetauscht wurde, erheblich mehr Hardware unterstützt, Inkompatibilitäten behoben wurden, es insgesammt stabiler läuft, weniger anfälliger gegenüber Schadsoftware ist, solange es nicht 20 Millionen neue Features mitbringt ist es immernoch das selbe und somit ein sinnloses Servicepack?

(Falls es irgentjemand nicht mitgekriegt hat: was war ein Stielmittel mit dem schönen Namen "Übertreibung")
Verstehst du das hier eigentlich mit Absicht falsch oder bereitet dir das wirklich solche Probleme zu verstehen?
Wenn ein OS gegenüber dem Vorgänger diese Vorteile hat, dann ist es für den Kunden im Endeffekt egal, ob man das nun durch eine generalüberholung oder einen komplett neuen Kern erreicht hat.
Und gleich diskutieren wir wahrscheinlich noch, was 1 und 1 ergeben.
 
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XIII13 am 01.02.2009 16:39 schrieb:
MrBigX am 01.02.2009 15:33 schrieb:
Es ist also scheißegal, wenn der komplette Kern ausgetauscht wurde, erheblich mehr Hardware unterstützt, Inkompatibilitäten behoben wurden, es insgesammt stabiler läuft, weniger anfälliger gegenüber Schadsoftware ist, solange es nicht 20 Millionen neue Features mitbringt ist es immernoch das selbe und somit ein sinnloses Servicepack?

(Falls es irgentjemand nicht mitgekriegt hat: was war ein Stielmittel mit dem schönen Namen "Übertreibung")
Verstehst du das hier eigentlich mit Absicht falsch oder bereitet dir das wirklich solche Probleme zu verstehen?
Wenn ein OS gegenüber dem Vorgänger diese Vorteile hat, dann ist es für den Kunden im Endeffekt egal, ob man das nun durch eine generalüberholung oder einen komplett neuen Kern erreicht hat.
Und gleich diskutieren wir wahrscheinlich noch, was 1 und 1 ergeben.
Nur, dass eine Generalüberholung irgentwann an ihre Gerenzen stößt.
 
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MrBigX am 01.02.2009 18:00 schrieb:
Nur, dass eine Generalüberholung irgentwann an ihre Gerenzen stößt.
Nicht, wenn sich die technischen Möglichkeiten schnell gegung weiterentwickeln oder das OS modular aufgebaut ist.
 
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XIII13 am 01.02.2009 20:08 schrieb:
Nicht, wenn sich die technischen Möglichkeiten schnell gegung weiterentwickeln
Was für technische Möglichkeiten? Eine veraltete Schnittstelle bekommt entweder einen Adapter oder wird ersetzt.

XIII13 am 01.02.2009 20:08 schrieb:
oder das OS modular aufgebaut ist.
Was auf viele moderne Betriebssysteme (inklusive Windows NT) zutrifft. Linux ist anscheinend auf dem Weg.
 
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Thomsn am 01.02.2009 20:41 schrieb:
Was für technische Möglichkeiten? Eine veraltete Schnittstelle bekommt entweder einen Adapter oder wird ersetzt.
Natürlich Softwareseitige Neuerungen. Wenn die Hardware veraltet ist, hilft auch das beste Betriebsystem nicht.
 
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XIII13 am 01.02.2009 23:50 schrieb:
Thomsn am 01.02.2009 20:41 schrieb:
Was für technische Möglichkeiten? Eine veraltete Schnittstelle bekommt entweder einen Adapter oder wird ersetzt.
Natürlich Softwareseitige Neuerungen. Wenn die Hardware veraltet ist, hilft auch das beste Betriebsystem nicht.
Thomsn meint natürlich softwareseitige Schnittstellen, zB zwischen Kernelmodulen.
 
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Ich meinte natürlich Software-Schnittstellen. Von nichts anderem werden Software-Komponenten zusammengehalten.

EDIT: skicu hats mir vorweg genommen. *g*
 
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Thomsn am 02.02.2009 00:11 schrieb:
Ich meinte natürlich Software-Schnittstellen. Von nichts anderem werden Software-Komponenten zusammengehalten.
Achso, daran habe ich erst gar nicht gedacht. Aber es ging ja eigentlich (irgendwann mal) vom Sprung von einem Betriebssystem zum nächsten. Bis dahin sollten die Schnittstellen eigentlich noch aktuell sein. Vor allem ist das bei dem Monopol von Microsoft ja sowieso nicht wirklich ein Problem, da sie entscheiden, was gerade aktuell ist.
 
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XIII13 am 02.02.2009 00:15 schrieb:
Thomsn am 02.02.2009 00:11 schrieb:
Ich meinte natürlich Software-Schnittstellen. Von nichts anderem werden Software-Komponenten zusammengehalten.
Achso, daran habe ich erst gar nicht gedacht. Aber es ging ja eigentlich (irgendwann mal) vom Sprung von einem Betriebssystem zum nächsten. Bis dahin sollten die Schnittstellen eigentlich noch aktuell sein. Vor allem ist das bei dem Monopol von Microsoft ja sowieso nicht wirklich ein Problem, da sie entscheiden, was gerade aktuell ist.
Microsoft hatte immer wieder Probleme damit, das Programmierer für Drittanbietersoftware Sachen gemacht haben, die sie eigentlich garnicht hätten machen dürfen. Wenn der ganze Kram mit dem neuen Betriebssystem nicht funktioniert hätte wäre das dann zwar die Schuld des Produzenten der Software gewesen, aber die lieben kleinen (unwissenden, Tschuldigung, aber so isses meistens) Kunden hätten auf das OS geschimpft, das deswegen einen Haufen veraltete Schnittstellen mit sich rumschleppen musste.

Ganz großes Kino sowas...
 
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MrBigX am 02.02.2009 18:16 schrieb:
Microsoft hatte immer wieder Probleme damit, das Programmierer für Drittanbietersoftware Sachen gemacht haben, die sie eigentlich garnicht hätten machen dürfen. Wenn der ganze Kram mit dem neuen Betriebssystem nicht funktioniert hätte wäre das dann zwar die Schuld des Produzenten der Software gewesen, aber die lieben kleinen (unwissenden, Tschuldigung, aber so isses meistens) Kunden hätten auf das OS geschimpft, das deswegen einen Haufen veraltete Schnittstellen mit sich rumschleppen musste.

Ganz großes Kino sowas...
Jep, das stimmt schon. Aber ganz unschuldig ist Microsoft da auch nicht. Ein Betriebssystem soll ja eigentlich die meisten Funktionen schon selbst mitbringen und im Code haben. Linux hat zum Beispiel eine integrierte Steuerung für Drucker oder Eingabegeräte. Die alltäglichen Funktionen sind ständig abrufbereit im Kernel, der Rest wird geladen. Die Treiber kommen da ins Spiel, wo die Funktionen des Betriebssystems aufhören, schließlich darf ein OS nicht zu überladen sein.

Bei Windows ist der Fall aber anders als z.B. bei Linux. Während Linux die meisten Funktionen schon im OS hat und nur sehr wenige Treiber brauch (z.B. für Grafikkarten), ist Windows das genaue Gegenteil.
Dort wird fast alles über treiber geregelt, die Funktionen des OS sind sehr beschränkt. Treiber erweitern aber die eigenen Möglichkeiten des Betriebssystems, deswegen ist auch unberechenbar, was als nächstes kommt. Deswegen kann es sein, dass sich die Treiber nicht miteinander vertragen und so kleinere Fehler schon mal zu Abstürzen führen können.

Durch die verschiedenen Hersteller unterscheiden sich die Standards und Schnittstellen natürlich, da Windows ja sowas nicht hat und lieber Treiber will. Deswegen brauch man diese ganzen Schnittstellen.
Anders als bei Linux, wo es ja sowieso nur einen "Treiber" gibt.

Was am Ende besser ist, kann ich aber nicht sagen, weil ich mich auch nicht so groß auskenne. Wobei Linux natürlich seine Vorteile hat, weil das ganze nicht so kommerziell aufgebaut ist, und der Programmcode kein großes Geheimnis ist.
 
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MrBigX am 02.02.2009 18:16 schrieb:
XIII13 am 02.02.2009 00:15 schrieb:
Thomsn am 02.02.2009 00:11 schrieb:
Ich meinte natürlich Software-Schnittstellen. Von nichts anderem werden Software-Komponenten zusammengehalten.
Achso, daran habe ich erst gar nicht gedacht. Aber es ging ja eigentlich (irgendwann mal) vom Sprung von einem Betriebssystem zum nächsten. Bis dahin sollten die Schnittstellen eigentlich noch aktuell sein. Vor allem ist das bei dem Monopol von Microsoft ja sowieso nicht wirklich ein Problem, da sie entscheiden, was gerade aktuell ist.
Microsoft hatte immer wieder Probleme damit, das Programmierer für Drittanbietersoftware Sachen gemacht haben, die sie eigentlich garnicht hätten machen dürfen. Wenn der ganze Kram mit dem neuen Betriebssystem nicht funktioniert hätte wäre das dann zwar die Schuld des Produzenten der Software gewesen, aber die lieben kleinen (unwissenden, Tschuldigung, aber so isses meistens) Kunden hätten auf das OS geschimpft, das deswegen einen Haufen veraltete Schnittstellen mit sich rumschleppen musste.

Ganz großes Kino sowas...
In der Regel läuft es aber so, dass MS sich nicht an gängige Software-Standards hält sondern einfach eigene entwickelt. Wer als Drittanbieter mit diesen Standards arbeiten will, muss sie sich entweder teuer lizensieren oder ist (vor allem im nichtkommerziellen Bereich) auf Reverse Engineering angewiesen. Letzteres ist natürlich unsauber, und es entstehen die von dir erwähnten Inkompatibilitäten.

Das ist aber ein hausgemachtes Problem. ;)
 
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XIII13 am 02.02.2009 18:36 schrieb:
Jep, das stimmt schon. Aber ganz unschuldig ist Microsoft da auch nicht. Ein Betriebssystem soll ja eigentlich die meisten Funktionen schon selbst mitbringen und im Code haben. Linux hat zum Beispiel eine integrierte Steuerung für Drucker oder Eingabegeräte. Die alltäglichen Funktionen sind ständig abrufbereit im Kernel, der Rest wird geladen. Die Treiber kommen da ins Spiel, wo die Funktionen des Betriebssystems aufhören, schließlich darf ein OS nicht zu überladen sein.

Bei Windows ist der Fall aber anders als z.B. bei Linux. Während Linux die meisten Funktionen schon im OS hat und nur sehr wenige Treiber brauch (z.B. für Grafikkarten), ist Windows das genaue Gegenteil.
Dort wird fast alles über treiber geregelt, die Funktionen des OS sind sehr beschränkt. Treiber erweitern aber die eigenen Möglichkeiten des Betriebssystems, deswegen ist auch unberechenbar, was als nächstes kommt. Deswegen kann es sein, dass sich die Treiber nicht miteinander vertragen und so kleinere Fehler schon mal zu Abstürzen führen können.

Durch die verschiedenen Hersteller unterscheiden sich die Standards und Schnittstellen natürlich, da Windows ja sowas nicht hat und lieber Treiber will. Deswegen brauch man diese ganzen Schnittstellen.
Anders als bei Linux, wo es ja sowieso nur einen "Treiber" gibt.

Was am Ende besser ist, kann ich aber nicht sagen, weil ich mich auch nicht so groß auskenne. Wobei Linux natürlich seine Vorteile hat, weil das ganze nicht so kommerziell aufgebaut ist, und der Programmcode kein großes Geheimnis ist.
Sorry, aber anscheinend hast du von Betriebssystemarchitekturen nicht großartig viel Ahnung.

Windows und Linux brauchen beide unter dem Hardware Abstraction Layer ihre Treiber, um Geräte bzw deren Controller ansprechen zu können. In der Tat hat sogar Windows mehr Treiber für alle möglichen Geräte an Bord als Linux. Die Open Source Szene setzt nur größtenteils darauf, möglichst generische, offene Treiber zu schreiben und nicht proprietäre Treiber einzubinden.

Und es ist nicht Aufgabe eines Betriebssystems alle Aufgaben abzudecken, die eine irgendwie geartete tiefere Einbindung ins System benötigen.

Um genau zu sein: Linux an sich bringt verflucht wenig von sich aus mit. Denn Linux ist nur der Kernel, alles außen herum sind (GNU) Tools, die von den Distributoren zusammengestellt und gebündelt werden.

Wo du aber Recht hast: Linux hat weniger Interfaces. Das liegt aber daran, dass der Linux Kernel (noch) auf dem älteren Prinzip des monolithischen Kerns basiert und der NT Kernel grundsätzlich modular aufgebaut ist. Das ist aber keineswegs ein Nachteil für Windows, eher das Gegenteil.
 
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IXS am 01.02.2009 09:37 schrieb:
Komisch ist nur, dass man viele der "7" Neuerungen bereits in Vista findet.

So, wie es aussieht, ist "7" wohl wirklich nur ein graphisches Update zu Vista.... abgesehen von ein paar überflüssigen Funktionen. Die wirklich wichtigen "Bedienbugs" von Windows sind immer noch nicht weg. Also das, was einen standard User öfter Mal zur Weißglut bringen kann.

Trotzdem würde ich, bei entsprechender neuer Hardware wohl auch Win 7 dazu kaufen.
Lies dir doch mal richtige Magazine durch, z.B. die letzte Ausgabe der c't bzw. die aktuelle, die gestern erschienen ist.

Dort findest du eine laaaaaange Liste von Dingen, die sich unterscheiden. Wenn du beide Ausgaben gelesen hast, dann diskutieren wir gerne weiter ... denn jemand der kein Vista hat, kein Windows 7 ... du kennst den Rest.

Übrigens, für die Leute die es gerne mal vergessen: es gibt es SP2 für Vista welches man sich bereits als Beta herunterladen kann. ;-)
 
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Rabowke am 03.02.2009 07:45 schrieb:
IXS am 01.02.2009 09:37 schrieb:
Komisch ist nur, dass man viele der "7" Neuerungen bereits in Vista findet.

So, wie es aussieht, ist "7" wohl wirklich nur ein graphisches Update zu Vista.... abgesehen von ein paar überflüssigen Funktionen. Die wirklich wichtigen "Bedienbugs" von Windows sind immer noch nicht weg. Also das, was einen standard User öfter Mal zur Weißglut bringen kann.

Trotzdem würde ich, bei entsprechender neuer Hardware wohl auch Win 7 dazu kaufen.
Lies dir doch mal richtige Magazine durch, z.B. die letzte Ausgabe der c't bzw. die aktuelle, die gestern erschienen ist.

Dort findest du eine laaaaaange Liste von Dingen, die sich unterscheiden. Wenn du beide Ausgaben gelesen hast, dann diskutieren wir gerne weiter ... denn jemand der kein Vista hat, kein Windows 7 ... du kennst den Rest.

Übrigens, für die Leute die es gerne mal vergessen: es gibt es SP2 für Vista welches man sich bereits als Beta herunterladen kann. ;-)


So Dinge wie "verbessertes Netzwerk Handling" (?) oder Blueray Brennen werden mit dem SP2 auch unter Vista eingeführt.
Diese Touchscreen Bedienung bringt nur etwas, wenn man einen solchen auch nutzt.
Und, ob die Beschränkung der Taskleiste auf "Symbole" statt "Text" wirklich sinnvoll ist, sei dahin gestellt.

Und, wie man bereits weiß, ist die "derzeitige" Version von "7" nicht wirklich das, was man beim Release bekommt: Es fehlen Funktionen, was auch erklärt, warum es hier und da schneller ist, als Vista.

Und, guterletzt, glaube ich auch nur noch 50% von dem, was Magazine so schreiben.
Wie oft habe ich von Problemen mit Vista (oder andere Sachen, wie z.B. dass der Intel ATOM 230 nicht mit 64 Bit Betriebssystemen funktioniert :ugly: ) gelesen. Dies oder das läuft nicht, und hier funktioniert das schon seit über 2 Jahren...

Also: Erst einmal "7" auf dem Rechner installiert haben, wenn es fertig ist. Dann testen und erst dann schreiben was besser ist, wäre der korrekte weg ;)
 
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