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News - Webfundstück: Pro-Gamer tragen olympische Fackel

AW:

Itstoolate am 21.04.2008 10:20 schrieb:
HanFred am 21.04.2008 09:39 schrieb:
Itstoolate am 21.04.2008 09:16 schrieb:
Das verstehe ich genauso wenig wie das Verbot der Falun
das kann man schon verstehen, d.h. nicht, dass man es gutheissen muss.
die partei hat angst vor grossen bewegungen, weil die chinesische regierung in der vergangenheit schon mehrmals von grossen bewegungen gestürzt wurde.
Hmm, ja klar. Aber grade deshalb finde ich es bescheuert. Die gewaltbetonte Unterdrückung erzeugt den Widerstand doch erst.
Was spricht denn dagegen den Dalai als Verwalter der chinesischen Provinz Tibet einzusetzen?
Das wäre doch grade im Interesse der Chinesen. Endlich Ruhe auf dem Berg, ein nicht mehr ganz so schlechter Ruf in der Welt und niedrigere Militärausgaben.
Es ist das Nachgeben! Warum soll ein großes Land wie China sich einem kleinen Land namens Tibet beugen? Die Politiker da oben sind doch alle von der selben Sorte... wer sich nicht beugt wird nieder gemacht. Was erwartest du den von einem so kontrollierbaren Staat?
 
AW:

Itstoolate am 21.04.2008 09:16 schrieb:
ananas45 am 20.04.2008 13:15 schrieb:
Und zweitens kann ich dirs sagen was das mit China zu tun hat. Nachdem sie den Tibetischen Reich eingenommen haben, hat die mongolische Armee 1279 auch China überrollt und herrschte über ein sehr weites Gebiet in Eurasien (wären heutzutage die Gebiete von China, Mongolien, Teile Russlands, weiter im Süden weiß ichs nicht mehr genau). Also hatte beide dieselben Herrscher, nämlich die Mongolen. Da der Kaiser kein Han-Chinesen war, wird diese Dynastie (Yuan Dynastie) von CHinesen sehr abwertend gesehen. Doch schon damals hatten beide von einem Herrscher.
Das ist eine sehr schöne Erklärung warum Tibet ein Teil der Mongolei seien soll, was das jetzt mit China zu tun hat, ist mir immer noch nicht klar.

... bist ja wirklich schwer von Begriff.
Sowohl Han-Chinesen als auch Tibeter hatten zwischen dem 13. und dem 18. Jahrhundert dieselben Herrscher(und nicht wie du gesagt hast, dass die Tibeter ein eigenes Reich hatten). Reicht das?

Das was der Dalai sagt, schließlich war er Oberhaupt der tibetischen Regierung und ist auch jetzt Oberhaupt der Exilregierung.
Aha. Wenn er sein unabhängiges Tibet bekommen würde würde seine Stellung mit der eines Diktators gleichen. Das finden wir jetzt alles natürlich ganz toll :rolleyes:
Stell dir vor, du würdest die Vorherrschaft über Bayern bekommen, weil du irgendeinen Oberkatholike wärst. Was würdest du machen? Eben, versuchen deine Macht zu bekommen.
Für mich zählt die Meinung des Volkes, und die ist längt nicht so einstimmig wie man es hier erzählt.

Internationale Sicht, heißt die Sicht anderer Länder als Tibet und Chinas.
Die EU definiert Tibet als ein von China besetztes Land, genau wie auch die USA und auch Taiwan.
Gut, das was man hier davon hält ist mir bekannt. Um das zu kommentieren fehlt mir wirklich das politische Wissen.

Und naja, zehntausende Tibeter niedermetzeln würde ich nicht grade als nett bezeichnen.
wann und wo? Hab ich so ein großer Massaker verpasst? o.O

Vielleicht kannst du ja erklären, warum die chinesische Regierung keinen Dialog mit dem Dalai Lama eingehen will, obwohl dieser nicht einmal Unabhängigkeit fordert.
So? In den letzten 7 Jahren hat China 6 mal ein Dialog angeboten, sobald Dalai keine Unabhängigkeit anstrebt. (Wurde auch von dem Sprecher von Dalai bestätigt). Wo hast du deine Quellen?

Das verstehe ich genauso wenig wie das Verbot der Falun Gong
weißt du überhaupt was der Falun Gong ist? :rolleyes:
 
AW:

ananas45 am 21.04.2008 14:08 schrieb:
Itstoolate am 21.04.2008 09:16 schrieb:
Das ist eine sehr schöne Erklärung warum Tibet ein Teil der Mongolei seien soll, was das jetzt mit China zu tun hat, ist mir immer noch nicht klar.

... bist ja wirklich schwer von Begriff.
Und wieder eine Beleidigung. Schaffst du es nicht einen Beitrag zu schreiben ohne zu beleidigen?

ananas45 am 21.04.2008 14:08 schrieb:
Sowohl Han-Chinesen als auch Tibeter hatten zwischen dem 13. und dem 18. Jahrhundert dieselben Herrscher(und nicht wie du gesagt hast, dass die Tibeter ein eigenes Reich hatten). Reicht das?
1. Waren das mongolische (nicht chinesische, man beachte den Unterschied) Herrscher und
2. Stimmt das nicht ganz, denn Tibet war ein autarker Teil des mongolischen Reiches. So ähnlich wie heutzutage Monaco/Frankreich.

ananas45 am 21.04.2008 14:08 schrieb:
Das was der Dalai sagt, schließlich war er Oberhaupt der tibetischen Regierung und ist auch jetzt Oberhaupt der Exilregierung.
Aha. Wenn er sein unabhängiges Tibet bekommen würde würde seine Stellung mit der eines Diktators gleichen. Das finden wir jetzt alles natürlich ganz toll :rolleyes:
Du solltest dir vielleicht mal die Definitionen einer Diktatur und eines feudalen Systems ansehen.

ananas45 am 21.04.2008 14:08 schrieb:
Für mich zählt die Meinung des Volkes, und die ist längt nicht so einstimmig wie man es hier erzählt.
Du beziehst dich jetzt sicher auf die Aussagen der Tibeter im chinesischen Nationalfernsehen, oder?

ananas45 am 21.04.2008 14:08 schrieb:
Internationale Sicht, heißt die Sicht anderer Länder als Tibet und Chinas.
Die EU definiert Tibet als ein von China besetztes Land, genau wie auch die USA und auch Taiwan.
Gut, das was man hier davon hält ist mir bekannt. Um das zu kommentieren fehlt mir wirklich das politische Wissen.
Ich dachte den Rest der Geschichte kennst du?

ananas45 am 21.04.2008 14:08 schrieb:
Und naja, zehntausende Tibeter niedermetzeln würde ich nicht grade als nett bezeichnen.
wann und wo? Hab ich so ein großer Massaker verpasst? o.O
Google doch mal nach "Tibetaufstand"

ananas45 am 21.04.2008 14:08 schrieb:
Vielleicht kannst du ja erklären, warum die chinesische Regierung keinen Dialog mit dem Dalai Lama eingehen will, obwohl dieser nicht einmal Unabhängigkeit fordert.
So? In den letzten 7 Jahren hat China 6 mal ein Dialog angeboten, sobald Dalai keine Unabhängigkeit anstrebt. (Wurde auch von dem Sprecher von Dalai bestätigt). Wo hast du deine Quellen?
Hast du in den letzten Wochen mal fern gesehen oder Zeitung gelesen?

http://www.tagesschau.de/ausland/chinatibet4.html
http://www.n24.de/news/newsitem_699991.html

ananas45 am 21.04.2008 14:08 schrieb:
Das verstehe ich genauso wenig wie das Verbot der Falun Gong
weißt du überhaupt was der Falun Gong ist? :rolleyes:
Eine religiöse Bewegung deren Mitglieder keinerlei Rechte in China haben und deren unfreiwillig entnommen Organe den chinesischen Haushalt aufbessern.

So, jetzt kannst du mich ruhig noch ein paar mal beschimpfen um deine Thesen zu untermauern.
 
AW:

Itstoolate am 21.04.2008 16:33 schrieb:
Und wieder eine Beleidigung. Schaffst du es nicht einen Beitrag zu schreiben ohne zu beleidigen?
dann hat man dich ja noch nie richtig beleidigt :-P

1. Waren das mongolische (nicht chinesische, man beachte den Unterschied) Herrscher und
kurz nach dem Untergang des mongolischen Reiches wurde die Mongolei von dein Chinesen eingenommen. Die Mongolei, die wir heute kennen, wurde damals nach einen verlorenen Krieg gegen die Russen abgespaltet und China durfte nur die innere Mongolei behalten. Das ist der erste Grund, wieso ich zwichen den Rassen nicht differenziere. Zweitens leben in China 56 ethnische Gruppen... mit deiner Rassentrennung dürfte es ziemlich lange dauern die Bevölkerung Chinas aufzuzählen...
wenn sie in einem Lang leben/gelebt haben, sind sie eigene Leute unter sich. so einfach ist das.

2. Stimmt das nicht ganz, denn Tibet war ein autarker Teil des mongolischen Reiches. So ähnlich wie heutzutage Monaco/Frankreich.
Das mag sein. So war es aber auch bis 181x, als die Briten Tibet für sich gewinnen wollten. Politische Motive sind wesentlich stärker als irgendwelche wohltätige Aktionen für die meisten Länder auf der Welt.


Du solltest dir vielleicht mal die Definitionen einer Diktatur und eines feudalen Systems ansehen.
das wäre in diesem Falle und eine euphemismus für eine Diktator. Wenn außerdem: macht das die Sache besser? Tibet ist auch so rückständig genug, zum Zeithalter des Mittelalters muss Tibet nicht zurückgeworfen werden oder?

Du beziehst dich jetzt sicher auf die Aussagen der Tibeter im chinesischen Nationalfernsehen, oder?
Nein. Denen glaube ich auch nix. Ich weiß auch dass es schlecht für denen ist was falsches zu sagen. Aber mein Bekanntenkreis ist weit genug geflechtet, um auch ans Meinung von da hinten zu kommen. Im Gegensatz zu dir. Hast du auf der Straße von Tibet Leuten befragt? Das bezweifle ich mal stark. Du hast es sicherlich auch nur von den Medien.. und deren Objektivität dürfte seit der Geschichte mit den Killerspielen bekannt sein.

Ich dachte den Rest der Geschichte kennst du?
Das meinte ich nicht. Ich weiß nur was passiert ist, ich weiß aber nicht warum.
in 193x lautete der Statement der USA noch, Tibet sei ein Teil Chinas gewesen und wird es auch sein. Nachdem die Kommunisten "an die Macht kam" hat sich die Meinung gewandelt (warum sollte ja klar sein). Deswegen hat jede offizielle Aussage politische Motive... und das wird mir zu kompliziert..

Google doch mal nach "Tibetaufstand"
mach ich

ananas45 am 21.04.2008 14:08 schrieb:
Hast du in den letzten Wochen mal fern gesehen oder Zeitung gelesen?

http://www.tagesschau.de/ausland/chinatibet4.html
http://www.n24.de/news/newsitem_699991.html
das habe ich nach den ersten gefälschten Nachrichten aufgegeben :rolleyes:

Eine religiöse Bewegung deren Mitglieder keinerlei Rechte in China haben und deren unfreiwillig entnommen Organe den chinesischen Haushalt aufbessern.
:rolleyes: hört sich sehr seriös an deine Argumentation. Wie wärs mal, du guckst mal was mit den ganzen religiösen Mitglieder alles passiert (ohne Einwirkung chinesischer Regierungsleuten). Dann verstehst du warum das verboten wurde. Zum Teil grenzt das an Gehirnwäsche und (unfreiwillige) Sterbehilfe.
 
AW:

ananas45 am 22.04.2008 09:33 schrieb:
Itstoolate am 21.04.2008 16:33 schrieb:
Und wieder eine Beleidigung. Schaffst du es nicht einen Beitrag zu schreiben ohne zu beleidigen?
dann hat man dich ja noch nie richtig beleidigt :-P
Ach, du bist sogar stolz darauf keine Diskussionskultur zu besitzen?

kurz nach dem Untergang des mongolischen Reiches wurde die Mongolei von dein Chinesen eingenommen. Die Mongolei, die wir heute kennen, wurde damals nach einen verlorenen Krieg gegen die Russen abgespaltet und China durfte nur die innere Mongolei behalten. Das ist der erste Grund, wieso ich zwichen den Rassen nicht differenziere. Zweitens leben in China 56 ethnische Gruppen... mit deiner Rassentrennung dürfte es ziemlich lange dauern die Bevölkerung Chinas aufzuzählen...
wenn sie in einem Lang leben/gelebt haben, sind sie eigene Leute unter sich. so einfach ist das.
Also gibt es in Wirklichkeit gar keine Kurden... gut zu wissen.

Das mag sein. So war es aber auch bis 181x, als die Briten Tibet für sich gewinnen wollten. Politische Motive sind wesentlich stärker als irgendwelche wohltätige Aktionen für die meisten Länder auf der Welt.
[/quote]
Und zu dem Zeitpunkt gab es keine Tibeter sondern nur Briten?

das wäre in diesem Falle und eine euphemismus für eine Diktator. Wenn außerdem: macht das die Sache besser? Tibet ist auch so rückständig genug, zum Zeithalter des Mittelalters muss Tibet nicht zurückgeworfen werden oder?
Du bist allen ernstes der Meinung, dass der Dalai Lama ein Diktator ist/wäre?
Dann kann sich das tibetische Volk ja wirklich freuen von den Chinesen unterdrückt zu werden.

Nein. Denen glaube ich auch nix. Ich weiß auch dass es schlecht für denen ist was falsches zu sagen. Aber mein Bekanntenkreis ist weit genug geflechtet, um auch ans Meinung von da hinten zu kommen. Im Gegensatz zu dir. Hast du auf der Straße von Tibet Leuten befragt? Das bezweifle ich mal stark. Du hast es sicherlich auch nur von den Medien.. und deren Objektivität dürfte seit der Geschichte mit den Killerspielen bekannt sein.
Du kennst also genug Tibeter um eine repräsentative Statistik zu erstellen?
So eine würde mich aber ernsthaft interessieren. Es gibt mit Sicherheit Stimmen für die chinesische Besetzung, aber ich bezweifle, dass diese den Großteil darstellen.

Ich dachte den Rest der Geschichte kennst du?
Das meinte ich nicht. Ich weiß nur was passiert ist, ich weiß aber nicht warum.
in 193x lautete der Statement der USA noch, Tibet sei ein Teil Chinas gewesen und wird es auch sein. Nachdem die Kommunisten "an die Macht kam" hat sich die Meinung gewandelt (warum sollte ja klar sein). Deswegen hat jede offizielle Aussage politische Motive... und das wird mir zu kompliziert..

Google doch mal nach "Tibetaufstand"
mach ich
Und, was schönes gefunden?

ananas45 am 21.04.2008 14:08 schrieb:
Hast du in den letzten Wochen mal fern gesehen oder Zeitung gelesen?

http://www.tagesschau.de/ausland/chinatibet4.html
http://www.n24.de/news/newsitem_699991.html
das habe ich nach den ersten gefälschten Nachrichten aufgegeben :rolleyes:[/quote]
Dann frag doch mal bei der Botschaft nach ;)

:rolleyes: hört sich sehr seriös an deine Argumentation. Wie wärs mal, du guckst mal was mit den ganzen religiösen Mitglieder alles passiert (ohne Einwirkung chinesischer Regierungsleuten). Dann verstehst du warum das verboten wurde. Zum Teil grenzt das an Gehirnwäsche und (unfreiwillige) Sterbehilfe.
Komisch die Falun Gong Bewegung ausschließlich in China verboten ist.
Gib bei Google einfach mal organhandel und china ein.

Aber da das alles bestimmt auch antichinesische Propaganda ist, hat eine weitere Diskussion auch keinen Sinn.
 
AW:

Über den historischen Anspruch auf eine Unabhängigkeit Tibets könnt ihr euch noch lange zoffen, der ist scheinbar je nach eigener "Glaubensrichtung" unterschiedlich.
Viel interessanter bei dieser Diskussion wäre doch eine Bewertung des chinesischen Vorgehens in dem Konflikt.
Da würde mich speziell interessieren, ob da auch noch jemand auf Regierungslinie der Chinesen ist.
 
AW:

Itstoolate am 22.04.2008 14:50 schrieb:
Also gibt es in Wirklichkeit gar keine K
Kurden... gut zu wissen.
?

Und zu dem Zeitpunkt gab es keine Tibeter sondern nur Briten?
Nach kurzem Überlegen sollte es einem aufgefallen sein, dass zu diesem Zeitpunkt die Briten das nachbarland Indien besetzt haben...

Du bist allen ernstes der Meinung, dass der Dalai Lama ein Diktator ist/wäre?
er alleine hat die Macht. Wo ist da für dich der Unterschied? Und inwieweit wird Tibet unterdrückt? Weil sie Demonstrationen stoppen? Weil sie den Dalai nicht an die Macht lassen?

Du kennst also genug Tibeter um eine repräsentative Statistik zu erstellen?
Nein. Ich bin leider nicht so allmächtig.
So eine würde mich aber ernsthaft interessieren. Es gibt mit Sicherheit Stimmen für die chinesische Besetzung, aber ich bezweifle, dass diese den Großteil darstellen
mich würde es auch interssieren. ist auch verständlich für mich, dass hier kaum einer glaubt, dass man für die chinesische Regierung ist, nachdem was man hier so für informationen bekommt.

Und, was schönes gefunden?
achja.. diese Aktion damals. Da muss man dir Recht geben, China reagierte seit damals ziemlich rustikal auf sowas. Als Erklärung kann man sagen, die neu formierte China wollte die Unruhe schnellstmöglich stoppen, ist aber für mich auch keine gerechtfertigung. Fairerweise muss man auf sagen, dass die Tibeter die gewaltsame Auseinandersetzungen angefangen haben, von daher ist es auch nicht der Fall dass China einfach so mal leute misshandelt.

Komisch die Falun Gong Bewegung ausschließlich in China verboten ist.
Zum Zeitpunkt, als die Regierung eingegriffen hat hatte Falungong 70-100 millionen Anhänger. Das ist die Einwohner von ganz Deutschland. Die paar hunderte im Ausland, die das Praktizieren kann den Länder ja egal sein, ob die sich eben mal selbst verbrennen oder nicht :rolleyes:

und tu mir ein gefallen und verschon mich mit dem monsterquotes
 
AW:

Boesor am 22.04.2008 15:24 schrieb:
Über den historischen Anspruch auf eine Unabhängigkeit Tibets könnt ihr euch noch lange zoffen, der ist scheinbar je nach eigener "Glaubensrichtung" unterschiedlich.
Viel interessanter bei dieser Diskussion wäre doch eine Bewertung des chinesischen Vorgehens in dem Konflikt.
Da würde mich speziell interessieren, ob da auch noch jemand auf Regierungslinie der Chinesen ist.

Die Sturköpfe (beide Partein) sollten sich endlich mal absprechen und mit nem Dialog anfangen. Dalai meinte, er möchte keine Unabhängigkeit, das trifft doch genau die Anforderung der Chinesen. Versteh auch nicht wo das Problem liegt :haeh:

Um allerdings die Vorgehensweise zu kritisieren muss man erstmal komplette Hintergründe erfassen können. Dann kann man bewerten, ob ein Vorgehen gerechtfertig ist oder nicht.
Wenn ich allein die Nachrichten hier gucken würde würde ich mich auch glatt auf die Seite der Tibeter stellen. So einfach ist es aber leider nciht.
 
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