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News - Webfundstück: Machen MMOs doch süchtig?

AW: News - Webfundstück: Machen MMOs doch süchtig?

na wenn die ersten kampfroboter von honda odetr sony durch die gegend laufen sind mech spiele als traning bestimmt nich schlecht :ugly:
 
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Machen MMOs doch süchtig?

Der Titel ist ja schon recht witzig... was heißt denn da "doch"? Ich dachte das wäre längst erwiesen? :) Jeder der mal ein MMO gespielt hat sollte eigentlich wissen, welche Gefahr davon ausgeht.

Extreme (losgekommen von DAoC und SWG!)
 
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Jop die Info hatte ich auch. Türlich machen MMO's süchtig!
 
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Also ich finde es gut, dass dieses Thema mal angeschprochen wird ich kenne leute die sich so in eine spielwelt in einem MMOG vertiefen, dass sie ihre umgebung fast überhaupt nicht mehr wahrnehmen.Ich habe selber mal ein BG gespielt und obwohl man dort nur dumm herum klickt hat sowas ein enormes sucht potenzial was allerdings hauptsächlich an den leuten liegt mit denen man spielt und weniger am spiel selber.Mit WoW u.s.w kenne ich mich net aus da mich dieses Genre nicht interressiert und ich auch nicht gewillt bin jeden monat für ein spiel zu bezahlen damit ich es zocken kann aber ich finde gerade bei der aktuellen diskusion um so gennante "Killerspiele" sollte man auch über so etwas reden.Meiner meinung nach sind solche MMOG's viel gefärlicher als CS:S oder Doom.
 
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Klar machen die süchtig. Aber das macht so ziemlich jedes Hobby. Bei MMOs ist es eben wichtig das man sich selbst ein Ziel setzt und dann ist Schluss, gerade weil es open end ist. Vllt auch ein neues Game als Ziel. :P Sehr viele top Gilden ziehen komplett auf andere Games um. Es ist nicht gut, ewig bei einem Spiel zu bleiben, wird nur langweilig. *g*
 
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LOL und um zu der Erkenntnis zu kommen bedarf es einen studierten Professor? :ugly:

Also wenn man sich nicht selbst limitiert kann man problemlos 20 Stunden am Tag vor WOW sitzen und hat immer was zu tun. Eins habe ich gelernt *g Man hat nich genug Gold, es gibt immer bessere Items, man hat nie genug Ruf, es gibt immer noch ein Schlachtfeld wo man noch besser werden kann.

Ich war kürzlich wegen Beinbruch 2 Monate Krankgeschrieben. Da ich die meißte Zeit zuhause verbringen mußte habe ich mein Leben in der Zeit auch um WOW gestaltet. Morgens um 11:00 aufgestanden, 11:10 vor den PC gesetzt WOW gestartet und bis 5:00 morgens durchgezockt und das für ein paar Wochen. Da wollte ich gar nix anderes machen.

Ob das Sucht war? Oder nur ein Weg die Langeweile zu bewältigen? Ich schätze mal letzters, denn...

Sowie ich wieder arbeiten konnte habe ich mein WOW verhalten wieder stark zurückgeschraubt und habe mich im Fitness Center angemeldet. Ich spiele sogar weniger als vor meinem Unfall.

Okay, das war meine Geschichte. Bei mir liefs glimflich ab da ich wohl genug Verantwortungsbewusstsein usw. habe die Realität nicht komplett zu vergessen.

Aber wie sieht es mit Leuten aus die nicht so fest im Leben stehen? Ich entsinne noch wie ich als Kind problemlos 12 Stunden vorm PC hocken konnte. Heute geht sowas gar nicht mehr.

Ja, ich würde zustimmen daß ORPGs suchtgefährdend sind, allerdings hat der Professor einen großen Punkt vergessen. Man spielt dort nicht gegen (oder mit) den Computer sondern gegen andere Menschen. Man kann mit ihnen kommunizieren, Abenteuer erleben und dieser Aspekt ist doch im Endeffekt was ein MMORPG ausmacht und es interessant macht.
 
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Das ist doch schon längst bekannt aber scheinbar jetzt so aktuell das nichtmal die PC Games noch die Augen davor verschließen kann
 
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Ich muss sagen, ich bin begeisteter WoW Spieler und in meiner Freizeit versuch ich das so weit wie möglich und so oft wie möglich mit einzubinden. Da ich aber auch an Wochenenden oft nicht da bin bzw. unter der Woche in Schicht arbeite ist von keiner Sucht im herkömmlichen Sinne zu sprechen, da ich WoW nicht vor meine Interessen (Arbeit und Familie) im "real life" stelle. Jedoch versuche ich so oft ich kann dies Spiel zu zocken und schnell sind an freien Tagen auch mal eben 8 - 12 Stunden durch. Wie gesagt, an freien Tagen. Solange ich meine "real life" Interessen nicht hinter WoW stelle, kann ich ruhigen Gewissens behaupten nicht süchtig zu sein.

PS.: Ich spiele WoW seid einem Jahr und es ist sicherlich sehr einspannend und bindend sowie fesselnd. Aber ich denke, man kann es auch mal ein Wochenende stehen lassen OHNE gleich zittrige Finger zu bekommen weil der eigene Char seid 48 Std. nicht mehr in Stratholme oder An´Quiraj war. Es ist verführerisch ähnlich dem echten Leben (abgesheen davon das es auf Comicstil und Fantasie basiert) und daher ist es leicht die Konturen und Grenzen zwischen Echt und Spiel zu verlieren. Wie heisst es so schön als Tipp beim Laden ins Spiel? "Man sollte alles in Masen geniesen (sogar World of Wacraft)!"
 
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Sofort verbieten als... ähhh. "Suchtspiele? :ugly:
 
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etwas ähnliches steht heute auch bei uns in der Mittwochszeitung, bloß mit dem fälschlicher weise falsch genannten titel "In der Welch der "Ballerspiele" ".

In dem Artikel gehts um eine vor kurzem veröffentliche Studie der MHH.
 
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alphachris am 29.11.2006 14:12 schrieb:
Ich muss sagen, ich bin begeisteter WoW Spieler und in meiner Freizeit versuch ich das so weit wie möglich und so oft wie möglich mit einzubinden. Da ich aber auch an Wochenenden oft nicht da bin bzw. unter der Woche in Schicht arbeite ist von keiner Sucht im herkömmlichen Sinne zu sprechen, da ich WoW nicht vor meine Interessen (Arbeit und Familie) im "real life" stelle. Jedoch versuche ich so oft ich kann dies Spiel zu zocken und schnell sind an freien Tagen auch mal eben 8 - 12 Stunden durch. Wie gesagt, an freien Tagen. Solange ich meine "real life" Interessen nicht hinter WoW stelle, kann ich ruhigen Gewissens behaupten nicht süchtig zu sein.

PS.: Ich spiele WoW seid einem Jahr und es ist sicherlich sehr einspannend und bindend sowie fesselnd. Aber ich denke, man kann es auch mal ein Wochenende stehen lassen OHNE gleich zittrige Finger zu bekommen weil der eigene Char seid 48 Std. nicht mehr in Stratholme oder An´Quiraj war. Es ist verführerisch ähnlich dem echten Leben (abgesheen davon das es auf Comicstil und Fantasie basiert) und daher ist es leicht die Konturen und Grenzen zwischen Echt und Spiel zu verlieren. Wie heisst es so schön als Tipp beim Laden ins Spiel? "Man sollte alles in Masen geniesen (sogar World of Wacraft)!"

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Free-Dschi am 29.11.2006 14:24 schrieb:
Sofort verbieten als... ähhh. "Suchtspiele? :ugly:

suchtspiele > killerspiele. DARAN gehn menschen zugrunde !
übrigens ist computer sucht sehr leicht heilbar. 2 wochen urlaub langen, wenn man zurück kommt will man davon nix mehr sehn.
jeder süchtige sucht nach auswegen, kommt nur nicht raus solang er in seiner alten umgebung bleibt.

als restentzug single player games zocken und shooter. irgendwann tickt man wieder normal

war selbst betroffen ;)

achja, killerspiele sind heilmittel! bei mir jedenfalls. man zockt sie, machen fun aber nach einer gewissen zeit hört man auf und hat kein bock. das war bei mmos nie der fall.
 
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Also, was mich angeht hat jedes Spiel ein Ende. BF2 hab ich gezockt bis ich den letzten Unlock hatte - und seitdem eigendlich nicht mehr.
 
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Hab mir jetzt nicht die anderen Kommentare durchgelesen!

1. MMORPG's können süchtig machen wie jedes andere Hobby auch, ABER: MMORPG's sind jederzeit erreichbar! Wenn man anch Fußball süchtig ist, kann man nicht einfach eben auffn Platz gehn, dnan steht man da allein da, auch kann man mit Anderen nicht bis 4-5Uhr nachts Fußball spielen! PC Spiele hingegen sind nur 1 Mausklick entfernt, und schon gehts los! Jederzeit erreichbar, man ist nicht auf Andere angewiesen, man kanns zockn solang man will.......

2. Ich selber war bis vor 1-2 Monaten auch ein WoW Spieler, der 6 Tage die Woche geraidet hat, 4 Stunden jeden Abend, dazu noch 1-3 Stunden die fürs farmen/twinken/whatever draufgingen, evtl. nach dem Raid noch "kurz" AQ20/ZG clearen.......
Also, ich hab auch schon relativ viel gespielt, aber ich kann mir nicht vorstellen dass irgendwer Entzugserscheinungen hat oder ähnliches! Klar, man vernachlässigt übelst die Umwelt, Familie, Freunde die nicht WOW spielen, Schule etc. .....
Aber das weiß auch jeder! Ich kenne keinen der sagt: "Ich zocke WoW wie nen Bekloppter, und das schadet meinem RL nicht!" Jedem ist bewusst dass es eigentlich Kacke ist!


Unterschied zwischen einem "offline" SPiel und einem MMORPG's:
"XY, kommst ma runter mir helfen PQ zu machen?"
"Klar, komme sofort!"
F5, ausmachen, fertig!

----> Alles ist gut! :-)

"XY, kommst ma runter mir helfen PQ zu machen?"
"Mom, ich habe dir doch gesagt, nicht ab 17.30Uhr inner Woche!" oder "Sorry Mom, aber ich kann gerad nicht, da warten 39 Andere Leute auf mich!" oder ähnliches!
Das ist der Unterschied! Wenns z.B. in der Gilde mal nicht läuft, man sieht wie sich Andere einsetzen um sich da rauszukämpfen und das auch schaffen..... Da sagt man nicht einfach "Cya Leutz, ich lass euch jetzt hier einfach stehen!" Man fühlt sich in der Pflicht, genauso für die Sache zu kämpfen, den Anderen zu zeigen dass sie nicht alleine stehen die sich einsetzen!


Im Endeffekt gibts nur 2 ordentliche Wege da ordentlich rauszukommen:
1) Momente der größten Erfolge abwarten und dann abtreten, sodass es niemanden schadet.
2) Das RL soweit vernachlässigen, die Momente des Erfolges verstreichen lassen, bisses irgendwann dick knallt und man direkt aussteigen muss.

Ich habe leider den 2ten Weg gewählt! Mein WoW Abo läuft immernoch, ich bin hin und wieder on um mit einigen Leuten zu labern, um über die guten alten Zeiten nachzudenken... Ich muss da nicht WoW deinstallieren damit ich nicht wieder "verführt" werde.

Es gibt halt kein schwarz und weiß, kein "Ja, MMORPG's machen süchtig" und auch kein klares Nein! Jeder muss für sich selber entscheiden wie weit er geht, jeder weiß dass es nicht gut ist für's RL, wie jedes andere Hobby halt auch!


So long
Stiller-Meister
 
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Ich kann sagen das mich ein Spiel solange fesselt wie es Spass macht und nicht immer derselbe Mist stattfindet. Passiert das vergeht mir die Lust und ich höre auf mit Spielen. Bei den Onlinegames wird das Spieleabo auslaufen und fertig, bei Offlinegames kann ich irgendwann mal wieder einfach mal reinschauen.

WoW war wie ein Teufelskreis.......die raidest hier und du raidest da, sammelst dieses und jenes aber irgendwann ist genug, weil es immer das gleiche ist und es keine Abwechslung gibt. Das einzige was dann noch bissl spass macht ist sich mit anderen zu Unterhalten, aber dafür kann auch auf irgendwelche Chatseiten gehen die sind zu 100% Kostengünstiger (ausser diverse Seiten die mit vielen vielen babes werben)^^ .



mfg
 
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WoW ist wirklich mal eins der Games wo ich die Alterseinstufung ab 12 Jahren daneben finde. Denn schon der Highend-Kontent des Spiels ist so ausgelegt das die Zeit die Kinder normal vorm PC verbringen sollten bei weitem nicht dafür ausreicht. Wenn ein Erwachsener das Spiel zockt und sich durch völligen Kontrollverlust sein Leben verhunzt ist er selbst schuld aber Kindern ein solches Spiel vorzusetzen finde ich nicht ok. Allerdings gehören auch Eltern die ihren Kleinen einen PC mit Internetanschluss ins Kinderzimmer stellen verprügelt.
 
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Ich finde WoW langweilig. Da vetreibe ich mir meine Zeit lieber im RL und levele mich da in den Dingen auf !!!

Meinen Kindern (bin zwar erst 20, aber nur so eine Zukunftvoraussicht) würde ich persönlich auch nur unter Einschränkungen das Computerspielen erlauben.

Aber das gilt fürs allgemeine Computerspielen, jetzt egal ob Wow oder wasweissichwas.

Aber Wow ist doch reine Zeitverschwendnung.........
 
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ADoGG am 01.12.2006 11:27 schrieb:
Meinen Kindern (bin zwar erst 20, aber nur so eine Zukunftvoraussicht) würde ich persönlich auch nur unter Einschränkungen das Computerspielen erlauben.

zB den Computer ins Wohnzimmer stellen, bzw an Orten, wo man auch öfters vorbeikommt. Hätte ich Kinder, würde ich das so machen...
 
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