AW: News - Webfundstück: FAZ-Herausgeber übt harsche Kritik am Internet
Das mag ja alles richtig sein, Freiheit ist eben kein einfaches Gut und bedarf in ihrem Umgang gewisser Fähigkeiten der Menschen, nur weil einige dem nicht nachkommen können, ist es ein Fatales, diese zu beschränken (was ja im Moment durchaus immer wieder in die Wege geleitet wird).
Ebenso verhält es sich mit dem Internet - hinter einem oberflächlich einfach zu benutzendem Netzwerk verbirgt sich eben die die Tatsache, dass Nutzen nur der ziehen kann, der den Umgang damit versteht.
Wer faul und wenig interessiert ist, wird sich immer nur auf Headlines und Schlagzeilen stürzen und die Stille Post eben fortführen - das war und ist aber bei den Printmedien nicht anders - in der Gesellschaft beim Frühstück angekommen erzählt es sich so manch ein Thema ergänzt um Faktor Spannung zur Mittagspause wieder ganz anders - ein Menschliches, würde ich sagen!
Was lässt sich daraus schließen?
Nicht das Internet, mit all seinen Abgründen (und von denen wird nichts ausgelassen) ist das Übel, sondern die fehlende Fähigkeit zum Umgang ist das Problem.
Ein Auto lässt sich nun mal nicht blind steuern, dennoch sitzen wir hinter dem Steuer - wir haben eben gelernt die Augen auf das wesentliche zu richten.
Dieser Umgang muss auch auf kultureller Ebene mit den neuen Medien erlernt werden, dieser Prozess wird aber von Leuten wie Herrn Schirrmacher immer wieder gebremst, da er lieber die Probleme in der Symptomatik bekämpft - und das hat unserer Gesellschaft noch nie geholfen...
Dies lässt sich auf alles übertragen, was als gesellschaftsschädigend angesehen wird...
TBrain am 31.10.2007 00:22 schrieb:Aber Schirrmacher ist ja nicht unbedingt der erste, der die "Informationen" im Internet kritisiert hat.
Das mag ja alles richtig sein, Freiheit ist eben kein einfaches Gut und bedarf in ihrem Umgang gewisser Fähigkeiten der Menschen, nur weil einige dem nicht nachkommen können, ist es ein Fatales, diese zu beschränken (was ja im Moment durchaus immer wieder in die Wege geleitet wird).
Ebenso verhält es sich mit dem Internet - hinter einem oberflächlich einfach zu benutzendem Netzwerk verbirgt sich eben die die Tatsache, dass Nutzen nur der ziehen kann, der den Umgang damit versteht.
Wer faul und wenig interessiert ist, wird sich immer nur auf Headlines und Schlagzeilen stürzen und die Stille Post eben fortführen - das war und ist aber bei den Printmedien nicht anders - in der Gesellschaft beim Frühstück angekommen erzählt es sich so manch ein Thema ergänzt um Faktor Spannung zur Mittagspause wieder ganz anders - ein Menschliches, würde ich sagen!
Was lässt sich daraus schließen?
Nicht das Internet, mit all seinen Abgründen (und von denen wird nichts ausgelassen) ist das Übel, sondern die fehlende Fähigkeit zum Umgang ist das Problem.
Ein Auto lässt sich nun mal nicht blind steuern, dennoch sitzen wir hinter dem Steuer - wir haben eben gelernt die Augen auf das wesentliche zu richten.
Dieser Umgang muss auch auf kultureller Ebene mit den neuen Medien erlernt werden, dieser Prozess wird aber von Leuten wie Herrn Schirrmacher immer wieder gebremst, da er lieber die Probleme in der Symptomatik bekämpft - und das hat unserer Gesellschaft noch nie geholfen...
Dies lässt sich auf alles übertragen, was als gesellschaftsschädigend angesehen wird...
