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News - Vortrag: E-Sport ist Sport

Für mich ist Sport einfach nur eine Freizeitgestaltung, die darauf abzieht den Menschen mit herausragenden Fähigkeiten zu würdigen. Also gehören Wettkämpfe dazu. Hobbysportler sind für mich eine Randerscheinung des Sports. Diese Leute (ohne negativ über sie berichten zu wollen) wollen die Vorteile des Sports nutzen, ohne besondere Fähigkeiten zu besitzen.
 
Zugluft am 08.06.2005 13:00 schrieb:
Für mich ist Sport einfach nur eine Freizeitgestaltung, die darauf abzieht den Menschen mit herausragenden Fähigkeiten zu würdigen. Also gehören Wettkämpfe dazu. Hobbysportler sind für mich eine Randerscheinung des Sports. Diese Leute (ohne negativ über sie berichten zu wollen) wollen die Vorteile des Sports nutzen, ohne besondere Fähigkeiten zu besitzen.

Super - ich würdige in meiner Freizeit zumindestens zeitweise Schiller, Hawking, Albert Einstein u.ä. Was für ein Sportler bin ich ? Einsteinsportler ?
*loool*
 
lobos am 08.06.2005 13:10 schrieb:
Zugluft am 08.06.2005 13:00 schrieb:
Für mich ist Sport einfach nur eine Freizeitgestaltung, die darauf abzieht den Menschen mit herausragenden Fähigkeiten zu würdigen. Also gehören Wettkämpfe dazu. Hobbysportler sind für mich eine Randerscheinung des Sports. Diese Leute (ohne negativ über sie berichten zu wollen) wollen die Vorteile des Sports nutzen, ohne besondere Fähigkeiten zu besitzen.

Super - ich würdige in meiner Freizeit zumindestens zeitweise Schiller, Hawking, Albert Einstein u.ä. Was für ein Sportler bin ich ? Einsteinsportler ?
*loool*


Wenn man das ganze als Wettkampf verpackt ists sicherlich eine Sportart.
 
Zugluft am 08.06.2005 13:00 schrieb:
Für mich ist Sport einfach nur eine Freizeitgestaltung, die darauf abzieht den Menschen mit herausragenden Fähigkeiten zu würdigen. Also gehören Wettkämpfe dazu. Hobbysportler sind für mich eine Randerscheinung des Sports. Diese Leute (ohne negativ über sie berichten zu wollen) wollen die Vorteile des Sports nutzen, ohne besondere Fähigkeiten zu besitzen.

hobbysportler sind der grundstein des sports. meinst du etwa alle fussballer fangen gleich in der bundesliga an? die kicken als kinder anfangs auch nur aufm bolzplatz und dann jahre lang irgendwo im dorf verein. natürlich ist nicht jeder mensch mit dem talent gesegnet ein super fußballer, handballer, volleyballer, rennfahrer oder was weiss ich zu sein. dennoch betreiben sie sport! ausserdem hat der profi-sport viel weniger mit dem ursprünglichen sinn zu tun als der hobbysport. die profis verdienen sich durch ihr talent ihren lebensunterhalt.
 
Zugluft am 08.06.2005 13:14 schrieb:
Wenn man das ganze als Wettkampf verpackt ists sicherlich eine Sportart.

ja laut herrn lietzow auf jeden fall, denn:

- man braucht sehr gute motorische fähigkeiten um schnell umblättern zu können (sportphysiologie)

- es gibt ja bibliotheken, sozusagen als dachverbände (strukturen)

- man kann ja ein wettlesen machen, wer zuerst fertig ist, hat gewonnen (wettbewerb)

- es gibt bücherlesungen, die ja auch teilweise im fernsehn zu sehen sind. oder auch den literarischen club. (medien)


leider haperts dann noch an der gesellschaftlichen akzeptanz und der technisierung. aber falls dann e-books weiter verbreitet sind, dann wäre das ja dann auch eine sportart: der e-book-sport!
 
erale am 08.06.2005 13:16 schrieb:
Zugluft am 08.06.2005 13:00 schrieb:
Für mich ist Sport einfach nur eine Freizeitgestaltung, die darauf abzieht den Menschen mit herausragenden Fähigkeiten zu würdigen. Also gehören Wettkämpfe dazu. Hobbysportler sind für mich eine Randerscheinung des Sports. Diese Leute (ohne negativ über sie berichten zu wollen) wollen die Vorteile des Sports nutzen, ohne besondere Fähigkeiten zu besitzen.

hobbysportler sind der grundstein des sports. meinst du etwa alle fussballer fangen gleich in der bundesliga an? die kicken als kinder anfangs auch nur aufm bolzplatz und dann jahre lang irgendwo im dorf verein. natürlich ist nicht jeder mensch mit dem talent gesegnet ein super fußballer, handballer, volleyballer, rennfahrer oder was weiss ich zu sein. dennoch betreiben sie sport! ausserdem hat der profi-sport viel weniger mit dem ursprünglichen sinn zu tun als der hobbysport. die profis verdienen sich durch ihr talent ihren lebensunterhalt.


Da unterscheide ich zwischen den Begriff Hobbysportler und Training. Sicherlich fangen Fussballer und jegliche andere Sportler nicht als Meister ihres Fachs an. Der Begriff Hobbysportler ist jedoch, in meinen Augen, heutzuge für Sportler reserviert die Sport machen ohne jemals an einem Wettkampf teilzunehmen. Deswegen würd ich auch nie einen auf erfolg ausgerichteten Sportler als Hobbysportler bezeichnen. Für mich prägt die Zielsetzung den Sport.
 
Zugluft am 08.06.2005 13:48 schrieb:
Da unterscheide ich zwischen den Begriff Hobbysportler und Training. Sicherlich fangen Fussballer und jegliche andere Sportler nicht als Meister ihres Fachs an. Der Begriff Hobbysportler ist jedoch, in meinen Augen, heutzuge für Sportler reserviert die Sport machen ohne jemals an einem Wettkampf teilzunehmen. Deswegen würd ich auch nie einen auf erfolg ausgerichteten Sportler als Hobbysportler bezeichnen. Für mich prägt die Zielsetzung den Sport.

gut, ich trainiere auch, zähle mich aber zu den hobbysportlern. und auch wenn ich nicht vorhabe an einem wettkampf teilzunehmen und mich mit anderen messen will, ist das alles auf erfolg ausgerichtet. ich will mich ständig verbessern und zwar an mir gemessen. somit habe ich auch ein ziel. meiner meinung nach betreibe ich damit auch sport. der einzige unterschied zwischen den hobbysportlern und den profisportlern ist nur, dass die profis für ihre (natürlich besseren) leistungen geld bekommen. aber anstrengen werden sie sich beide wohl gleich stark.
 
erale am 08.06.2005 13:22 schrieb:
Zugluft am 08.06.2005 13:14 schrieb:
Wenn man das ganze als Wettkampf verpackt ists sicherlich eine Sportart.

ja laut herrn lietzow auf jeden fall, denn:

- man braucht sehr gute motorische fähigkeiten um schnell umblättern zu können (sportphysiologie)

- es gibt ja bibliotheken, sozusagen als dachverbände (strukturen)

- man kann ja ein wettlesen machen, wer zuerst fertig ist, hat gewonnen (wettbewerb)

- es gibt bücherlesungen, die ja auch teilweise im fernsehn zu sehen sind. oder auch den literarischen club. (medien)


leider haperts dann noch an der gesellschaftlichen akzeptanz und der technisierung. aber falls dann e-books weiter verbreitet sind, dann wäre das ja dann auch eine sportart: der e-book-sport!


der war gut - klasse !!! :-D :top:
da wär so schnell nicht drauf gekommen

- die gesellschaftliche akzeptanz wäre gegeben, da lesen im allgemeinen auch bildet. Da hat der E-Book-Sport noch ein großes Potential, da die Nutzer - evtl Kinder, Jungendliche auch die PISA-Werte verbessern dürften und so Deutschland im "internationalen Wettbewerb" auf einen vorderen Platz bringen könnten. Europameister vielleicht sogar Weltmeister ?
- Sponsoring der Medienverlage und sogar der Bundesregierung wäre durchaus denkbar.
 
erale am 08.06.2005 13:16 schrieb:
Zugluft am 08.06.2005 13:00 schrieb:
Für mich ist Sport einfach nur eine Freizeitgestaltung, die darauf abzieht den Menschen mit herausragenden Fähigkeiten zu würdigen. Also gehören Wettkämpfe dazu. Hobbysportler sind für mich eine Randerscheinung des Sports. Diese Leute (ohne negativ über sie berichten zu wollen) wollen die Vorteile des Sports nutzen, ohne besondere Fähigkeiten zu besitzen.

hobbysportler sind der grundstein des sports. meinst du etwa alle fussballer fangen gleich in der bundesliga an? die kicken als kinder anfangs auch nur aufm bolzplatz und dann jahre lang irgendwo im dorf verein. natürlich ist nicht jeder mensch mit dem talent gesegnet ein super fußballer, handballer, volleyballer, rennfahrer oder was weiss ich zu sein. dennoch betreiben sie sport! ausserdem hat der profi-sport viel weniger mit dem ursprünglichen sinn zu tun als der hobbysport. die profis verdienen sich durch ihr talent ihren lebensunterhalt.

d.h. es ist ihre Arbeit, somit gehen sie nicht zum Sport, sondern zur Arbeit (und sind somit keine Sportler mehr...hat doch ma einer mit den Maurern oben verglichen). Ne Mauer hochziehen strengt nen Maurer manchmal mehr an, als...naja..schon klar was ich mein.
 
erale am 08.06.2005 09:29 schrieb:
MurPhYsSHeeP am 08.06.2005 09:28 schrieb:
http://www.sport-news.de/Sport3/links/Schach/

das sieht man hier aber anders !
:-D

schon klar, dass es als sportart zählt... nur für mich ists keine hehe

Und was ist mit Dart? Billard? Bowling? Also wirklich körperliche Ertüchtigung ist das nicht aber schon sicher Sport ^^
 
Meine Meinung verpackt in eine kleine Geschichte:

Per Internet Chat lernt ihr ein Mädchen kennen, sie mag dich und du magst sie. Eines Tages meint sie ihr könntet euch ja mal irgendwo treffen, vielleicht ergibt sich ja sogar eine Beziehung? Jetzt überlegt ihr natürlich wie das Mädchen aussehen könnte. Frohes mutes stimmt ihr dem Treffen zu, da dir einfällt wie sie erzählt hat, dass sie unglaublich sportlich ist.

Als ihr euch trefft steht dir eine sehr nette Person gegenüber. Die aber 140 Kilo wiegt und schwitzt da sie 10 Treppenstufen von der U-Bahn Station hochgegangen ist.

Aber sie ist super sportlich und zockt jeden Tag 5 Studen Cs im Clan :finger:
 
ArcticWolf am 08.06.2005 14:36 schrieb:
d.h. es ist ihre Arbeit, somit gehen sie nicht zum Sport, sondern zur Arbeit (und sind somit keine Sportler mehr...hat doch ma einer mit den Maurern oben verglichen). Ne Mauer hochziehen strengt nen Maurer manchmal mehr an, als...naja..schon klar was ich mein.

ne, ich hab geschrieben, dass sie mit sport ihren lebensunterhalt verdienen. so gesehen gehen sie schon zur arbeit, aber ihre arbeit ist eben der sport. dazu hab ich noch geschrieben, dass das meiner meinung nach eben nicht der ursprüngliche sinn von sport ist. aber das ist ja ein ganz anderes thema.
 
Peter23 am 08.06.2005 23:10 schrieb:
Meine Meinung verpackt in eine kleine Geschichte:

Per Internet Chat lernt ihr ein Mädchen kennen, sie mag dich und du magst sie. Eines Tages meint sie ihr könntet euch ja mal irgendwo treffen, vielleicht ergibt sich ja sogar eine Beziehung? Jetzt überlegt ihr natürlich wie das Mädchen aussehen könnte. Frohes mutes stimmt ihr dem Treffen zu, da dir einfällt wie sie erzählt hat, dass sie unglaublich sportlich ist.

Als ihr euch trefft steht dir eine sehr nette Person gegenüber. Die aber 140 Kilo wiegt und schwitzt da sie 10 Treppenstufen von der U-Bahn Station hochgegangen ist.

Aber sie ist super sportlich und zockt jeden Tag 5 Studen Cs im Clan :finger:


da muss ich gleich wieder an das bild des fifa-champions denken ;)
 
E-Sport ist Sport, Angelsport ist Sport, Motorsport ist Sport,....

SYSTEM am 08.06.2005 09:08 schrieb:
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt: Hier können Sie Ihren Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
Natürlich ist E-Sport Sport. Sonst wäre z.B.: Schach auch kein (Denk-) Sport ;-) . Und noch viel mehr (von den enormen geistigen Anstrengungen mal abgesehen): Bei der Mausführung (FF-Wheels und Joysticks nicht vergessen!) sind körperliche Fähigkeiten gefragt & gefordert: Präzision, Geschick, Schnelligkeit, Ausdauer, usw..

Die Sache ist klar. Es gibt eigentlich nichts zu diskutieren...

...höchstens über die vielen Ignoranten, die das nicht verstehen (wollen)....
 
Lieber Sportler (oder Spieler)...

Worauf mal dringend hingewiesen werden muss bzw. was beachtet werden sollte:

E-Sport kann sehr gefährlich sein, wenn man es übertreibt (wie bei allen anderen Sportarten auch) oder Geräte falsch bedient.

z.B.:
"Force-Feedback Warnhinweis (liegt jedem Gerät bei):
Geräte mit Force-Feedback- oder Vibrationseffekten können zu Verletzungen führen, wenn sie falsch oder zu lange ohne Unterbrechung eingesetzt werden. Gehen Sie folgendermaßen vor, um mögliche Gesundheitsschäden zu vermeiden: 1) Legen Sie regelmäßig Pausen ein, z.B.: stündlich 10 Minuten 2) Halten Sie das Gerät beim Spielen nur leicht fest 3) Stellen Sie die Intensität der Feedback-Effekte im Spiel auf einen niedrigen Wert 4) Plazieren sie das Gerät so, dass Ellbogen und Schulter entspannt sind, und Ihre Unterarme eine parallele zum Boden bilden."

Ähnliche Warnhinweise gibt es natürlich auch für Maus, Tastatur. usw..

Gerade beim E-Sport (Spielen) vergisst man gerne Zeit und Körperhaltung und es kommt einem nicht gefährlich vor.

Ich kannte die Warnhinweise, aber wer hält sich schon daran? Nun muss an allen Ecken und Enden des Körpers operiert werden. Dank ForceFeedback und Maus. Bleibende Schäden nicht ausgeschlossen.
 
erale am 08.06.2005 09:08 schrieb:
also ich finde seinen vergleich überhaupt nicht angebracht. sein vortrag spiegelt nur seine meinung wieder.

definition sport:

was ist sport? für ihn scheint es viel mehr mit wettkampf zu tun zu haben, sonst würde es diesen nicht so oft in seinem artikel erwähnen. andere leute, dazu gehöre auch ich, sehen unter sport hauptsächlich den einsatz körperlicher leistung. andere vielleicht wieder etwas anderes. ist also definitionssache.

dann zu seiner vergleichstabelle:

reaktion und präzision:

er sagt, viele e-"sportler" hätten eine bessere reaktionsfähigkeit als die meisten "normalen" sportler. welche sportler zieht er zum vergleich? gewichtheber? speerwerfer? die brauchen wohl keine gute reaktion... ich denke im vergleich zu rennfahrern, würden die e-"sportler" ziemlich schlecht aussehen.

wettkämpfe und medialisierung:

1. was haben wettkämpfe mit sport zu tun? ein all-you-can-eat wettbewerb ist also sport?
2. wieso muss sport denn im tv kommen? oder im internet vertreten sein? auch der vergleich ist meiner meinung nach völlig sinnlos.

technisierung:

klar gibt es technische vortschritte im sport, zb. rennsport usw. aber was ist mit der leichtathletik? ich sehe hier keinen gravierenden fortschritt und wenn, dann sind das vielleicht ergonomischere schuhe oder sonst was. aber das ist dann ein sehr geringer teil, der dem athleten zum erfolg verhilft. beim e-"sport" macht eine bessere hardware schon einiges mehr aus.


zum schluss geht er ja noch auf das doping im sport ein. als zeichen, wie schlecht und gemein doch der wirkliche sport ist? man könnte es meinen, da er auf cheats beim e-"sport" gar nicht hinweist. die verschaffen einem auch einen wettbewerbsvorteil. auch wenn sie nicht die gesundheit gefährden. (ausser man wird auf ner LAN beim cheaten erwischt ;) )


ich zocke gern, aber deswegen ist das für mein kein sport. zocken kann "körperliche ertüchtigung" (so hiess sport doch früher oder?) nicht ersetzen. und da hat sich der author meiner meinung nach selbst ein grab geschaufelt, in dem er den fifa spieler zeigt. gesund sieht der nicht aus.... dem würden ein paar stunden echter sport in der woche bestimmt nicht schaden...


Hallo,


das ist ja schon eine sehr "platte" Gegenargumentation. Sehr bedauerlich, dass Sie nicht bei meinem Vortrag waren, dann hätten Sie vielleicht mehr verstanden. Ungeachtet der Polemik sollten Sie einige Ihrer Argumentationspunkte inhaltlich überprüfen.

Erstens: Nicht ich, sondern das Bundesverwaltungsgericht haben explizit auf den Wettkampfcharakter von Sport verwiesen!

Zweitens ist körperliche Ertüchtigung sicherlich in mannigfaltiger Form möglich - auch in weniger aktionsgeladenen Formen - denken Sie einmal an Schießsport!

Drittens sollten Sie nicht Reaktionsfähigkeit mit Sportart verwechseln - Allgmein haben Computerspieler nach einer Untersuchung der SpoHo in Köln bessere Reaktionsfähigkeiten als der "Normalbürger".

Viertens prägen die Medien (vielfach der Profisport) unser heutiges Sportbild. Entsprechend kann man ableiten, dass gferade der E-Sport auch auf einer professionellen Vergleichsebene "kompatibel" sein sollte. Denken Sie dabei auch einmal an das Stichwort "Finanzierung"!

Fünftens wußte ich noch gar nicht, das der Stabhochspringer als Leichtathlet kein Gerät verwendet - fliegt er denn? Nein, jenseits entsprechend platter Gegenargumente sollten Sie sich den Zuwachsraten des Sports einmal widmen. Da stellen Sie fest, dass technologiegetriebene Sportarten schneller wachsen als andere. Technologie kann dort ebensolche Vorteile bringen, wie Sie es für die Hardware beschreiben!

Sechstens geht es bei der Dopingfrage um einen völlig anderen Sachverhalt, als der von Ihnen dargestellte. Auch hier sollten Sie, wenn Sie nicht anwesend waren, vielleicht von einer polemischen Kommentierung absehen - es ging um die mediale Darstellung von "Skandalen" und deren Wirkung. Im Vergleich nehmen wir nämlich Dopin, obschon wesentlich problematischer als ein Computerspiel kaum noch als Problem wahr. Hingegen ein Rainer Fromm schafft es, dass sehr viele Spieler sich angesprochen fühlen und sehr irritiert zeigen, wie z. B. die über 50.000 Unteschriften des Gamestar Leserbriefes zeigen.

Siebtens sehe ich für einen Toten, der sich sein Grab geschaufelt hat noch erstaunlich frisch aus - auch Sumoringer sind keine Augenweide - aber Sie haben ja kein medial geprägtes Bild vom Sport?

Wenn Sie also meinen E-Sport seie kein Sport, so kann man das akzeptieren, aber Sie können nicht Fakten ignorieren - Think about it,

Jörg Müller-Lietzkow
 
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