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News - Vista: Firefox ist unerwünscht

AW: News - Vista: Firefox ist unerwünscht

McDrake am 27.12.2006 11:51 schrieb:
HanFred am 27.12.2006 11:47 schrieb:
da vertraue ich mal darauf.

Ich auch.

Hatte MS nicht Probleme mit dem Internetexplorer (Kartellrecht) und der EU?
Das wäre ja hier wieder der Fall, oder nicht?
Nein. Die Probleme die auftreten, waren lange schon bekannt. Microsoft erlaubt u.a. bei Vista keinem Programm mehr in einen Ordner im "Program Files"-Verzeichnis zu schreiben. Das ist ein Sicherheitsmechanismus, der verhindern soll, dass Programme manipuliert werden. Das ist schon einige Zeit bekannt und auch eine sinnvolle Entwicklung hin zu einem sichereren System. Es geht hier also nicht gegen Firefox, denn auch andere Anbieter müssen ihre Programme modifizieren, damit sie einwandfrei unter Vista laufen. Außerdem ist Vista ja noch nicht öffentlich erschienen. Die Firefox-Jungs haben also noch Zeit ihren Browser fit zu machen...
 
AW: News - Vista: Firefox ist unerwünscht

Ich fänd es dennoch gut, dass wenn ich als versierter Benutzer etwas aus dem C:\vista\system32 Ordner löschen/verändern/umschreiben mag, ich das auch schaffe und nicht 100 Fehlermeldungen bekomme.

So eine Hauptadministratorerkennung wie bei Linux wäre nicht schlecht :-)
format C: - und dann macht er das auch :-D
 
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MICHI123 am 27.12.2006 19:03 schrieb:
Denkst du vor dem schreiben nach?
Windows XP ist inzwischen fast bugfrei (komplett fehlerlose Betriebssysteme sind unmöglich).
Was für eine schwachsinnige Argumentation, die machen die Betriebsysteme absichtlich fehlerhaft, damit die leute die neuen kaufen...


Stimmt, selbst mein geliebtes OS X TIger ist nicht 100%ig bugfrei.

War doch klar, dass das es wieder ein riesen Geschrei gibt, wenn ein solcher Fehler auftritt. Bei einem neuen OS kann man doch nicht erwarten dass es 100%ig abwärts kompatibel ist... Aber weil es sich ja um MS handelt, wird gleich Absicht unterstellt.
 
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Zonny am 27.12.2006 21:13 schrieb:
MICHI123 am 27.12.2006 19:03 schrieb:
Denkst du vor dem schreiben nach?
Windows XP ist inzwischen fast bugfrei (komplett fehlerlose Betriebssysteme sind unmöglich).
Was für eine schwachsinnige Argumentation, die machen die Betriebsysteme absichtlich fehlerhaft, damit die leute die neuen kaufen...


Stimmt, selbst mein geliebtes OS X TIger ist nicht 100%ig bugfrei.

War doch klar, dass das es wieder ein riesen Geschrei gibt, wenn ein solcher Fehler auftritt. Bei einem neuen OS kann man doch nicht erwarten dass es 100%ig abwärts kompatibel ist... Aber weil es sich ja um MS handelt, wird gleich Absicht unterstellt.
jup.
100% geht halt einfach nicht, ist halt einfach viel zu umfangreich das ganze.
Wobei Windows XP da inzwischen mit den ganzen updates ziemlich nah dran ist. (zumindest bei mir, funzt alles zur zeit ohne irgendwelche probleme)
 
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Iceman am 27.12.2006 12:14 schrieb:
Zum Thema hier: Ich weiß ja, dass Microsoft für alle immer das ultimative Böse ist, aber wie wäre es, wenn man, anstatt MS grundsätzlich schlechte Absichten zu unterstellen, einfach mal annimmt, dass irgendeine notwendige Änderung im Betriebssystem verantwortlich ist?
:top:
 
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INU-ID am 27.12.2006 22:59 schrieb:
Iceman am 27.12.2006 12:14 schrieb:
Zum Thema hier: Ich weiß ja, dass Microsoft für alle immer das ultimative Böse ist, aber wie wäre es, wenn man, anstatt MS grundsätzlich schlechte Absichten zu unterstellen, einfach mal annimmt, dass irgendeine notwendige Änderung im Betriebssystem verantwortlich ist?
:top:

Ich bin sogar KEIN Firefox-Nutzer, und benutzte böse Absichten (IE), aber das selbe hatte ich mir auch gerade gedacht!!! :-)

Und da denkt man, man wäre immer subjektiv und würde gleich anfangen zu motzen? :confused:
 
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AngelJdF am 27.12.2006 20:44 schrieb:
Ich fänd es dennoch gut, dass wenn ich als versierter Benutzer etwas aus dem C:\vista\system32 Ordner löschen/verändern/umschreiben mag, ich das auch schaffe und nicht 100 Fehlermeldungen bekomme.

So eine Hauptadministratorerkennung wie bei Linux wäre nicht schlecht :-)
format C: - und dann macht er das auch :-D

...ich hatte mal unter Windows98 meine Festplatte (C:) formatiert und mein Windows funktioinerte sogar noch....... bis zu dem Punkt wo ich auf START gedückt hatte.... dann blieb alles stehen und das Bild war eingefroren.

Man müsste MS verklagen und Geld verlangen, dass MS-Windows98 total verbugg ist :finger2:

*war nicht ernst gemeint* :-)
 
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Miss221 am 28.12.2006 01:52 schrieb:
INU-ID am 27.12.2006 22:59 schrieb:
Iceman am 27.12.2006 12:14 schrieb:
Zum Thema hier: Ich weiß ja, dass Microsoft für alle immer das ultimative Böse ist, aber wie wäre es, wenn man, anstatt MS grundsätzlich schlechte Absichten zu unterstellen, einfach mal annimmt, dass irgendeine notwendige Änderung im Betriebssystem verantwortlich ist?
:top:

Ich bin sogar KEIN Firefox-Nutzer, und benutzte böse Absichten (IE), aber das selbe hatte ich mir auch gerade gedacht!!! :-)

Und da denkt man, man wäre immer subjektiv und würde gleich anfangen zu motzen?

Nachtrag:
:confused:
Aber was soll diese scheiss Überschrift von PC-Games???
("Firefox ist unerwünscht") :confused: :confused:
 
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Zonny am 27.12.2006 21:13 schrieb:
MICHI123 am 27.12.2006 19:03 schrieb:
Denkst du vor dem schreiben nach?
Windows XP ist inzwischen fast bugfrei (komplett fehlerlose Betriebssysteme sind unmöglich).
Was für eine schwachsinnige Argumentation, die machen die Betriebsysteme absichtlich fehlerhaft, damit die leute die neuen kaufen...


Stimmt, selbst mein geliebtes OS X TIger ist nicht 100%ig bugfrei.

War doch klar, dass das es wieder ein riesen Geschrei gibt, wenn ein solcher Fehler auftritt. Bei einem neuen OS kann man doch nicht erwarten dass es 100%ig abwärts kompatibel ist... Aber weil es sich ja um MS handelt, wird gleich Absicht unterstellt.

Ich möchte hier nochmal kurz einwerfen, dass MacOS (und das traurigerweise zwischen den OS X Varainten und nicht zu OS 9) nicht einem Satz mit abwärtskompatibilität in den Mund genommen werden sollte.
Sonst muss ich :-$

So, und jetzt schlagt mich bitte...
Ich kann es ertragen, bin doch jetzt bis zum 08.01.2007 von diesem Elend erlöst.
 
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Miss221 am 28.12.2006 01:57 schrieb:
Miss221 am 28.12.2006 01:52 schrieb:
INU-ID am 27.12.2006 22:59 schrieb:
Iceman am 27.12.2006 12:14 schrieb:
Zum Thema hier: Ich weiß ja, dass Microsoft für alle immer das ultimative Böse ist, aber wie wäre es, wenn man, anstatt MS grundsätzlich schlechte Absichten zu unterstellen, einfach mal annimmt, dass irgendeine notwendige Änderung im Betriebssystem verantwortlich ist?
:top:

Ich bin sogar KEIN Firefox-Nutzer, und benutzte böse Absichten (IE), aber das selbe hatte ich mir auch gerade gedacht!!! :-)

Und da denkt man, man wäre immer subjektiv und würde gleich anfangen zu motzen?

Nachtrag:
:confused:
Aber was soll diese scheiss Überschrift von PC-Games???
("Firefox ist unerwünscht") :confused: :confused:

Solche Überschriften wie bei diesem Artikel sind doch Gang und Gäbe heutzutage. Schaut euch mal die Tageszeitungen an. Da denkt man bei deren Artikelüberschriften auch immer sonst was und wenn man den Artikel dann duchliest kommt die Sache ganz anders rüber.
Die Überschrift soll kurz sein und zum Lesen des Artikels animieren. Da wird gern ausgeschmückt. :-P
 
AW: News - Vista: Firefox ist unerwünscht

INU-ID am 27.12.2006 22:59 schrieb:
Iceman am 27.12.2006 12:14 schrieb:
Zum Thema hier: Ich weiß ja, dass Microsoft für alle immer das ultimative Böse ist, aber wie wäre es, wenn man, anstatt MS grundsätzlich schlechte Absichten zu unterstellen, einfach mal annimmt, dass irgendeine notwendige Änderung im Betriebssystem verantwortlich ist?
:top:

Merkwürdig ist, wenn Microsoft in seine Betriebssysteme einbaut, was in anderen bereits normal ist, mault jeder darüber, und verweist auf die jeweils anderen Betriebssysteme, wie z.B: Os X oder Linux, bei denen es noch nie anders funktioniert hat...
Da ist/war es dann was tolles :ugly:

Nun, es ist schon blöd, dass Windows seine Flexibilität, nach und nach verliert. Wie aber schon Linux und Os X zeigen, ist es für die breite Masse besser, Fehlbedienungen durch Einschränkungen zu vermeiden.
Der 0815 User wird dann, aufgrund der Tatsache, dass er dann weniger Probleme mit seinem Computer hat, schwören, wie toll das doch ist.

Schon gesehen? Bei OS X werden die Programme einfach nur noch installiert. Man kann nicht einmal mehr den Speicherordner auswählen....
Für den Computerversierten ist das ein Greuel. Für den Anwender wird es dadurch so einfach, Softwarezu installieren, wie den Lichtschalter zu betätigen.
 
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...
Nun, es ist schon blöd, dass Windows seine Flexibilität, nach und nach verliert. Wie aber schon Linux und Os X zeigen, ist es für die breite Masse besser, Fehlbedienungen durch Einschränkungen zu vermeiden.
Der 0815 User wird dann, aufgrund der Tatsache, dass er dann weniger Probleme mit seinem Computer hat, schwören, wie toll das doch ist.
....

Dem kann ich nur zustimmen. Bereits bei XP bin ich schon von Word mit Meldungen genervt worden, dass ich keine Schreibrechte auf meine eigenen Briefe hätte, oder ich einen bestimmten Ordner nicht löschen dürfte, obwohl ich als Nutzer mit Adminrechten eingeloggt bin und überhaupt nur ein Benutzerkonto existiert.
Meine Befürchtung ist, daß solche Sachen potenziert in Vista auftauchen werden, das da ja sooo sicher sein soll.

Wer braucht ein Betriebssystem, das nicht abwärtskompatibel zu Software ist, die nur einige Monate älter ist, und dabei auch noch langsamer läuft als das vorherige Betriebssystem?

Aber für alle Microsoft-Hasser: Es könnte noch schlimmer sein:
http://www.spieltheorie.de/Spieltheorie_Anwendungen/microsoft-monopol.htm :-D
 
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Jetzt habe ich mir die sechs Seiten an Postings durchgelesen und frage mich: Wozu die Aufregung? Die noch bestehenden Inkompatibilitäten von Firefox in Zusammenspiel mit Vista werden doch in Kürze sicherlich behoben sein und danach ist das Problem erledigt. Microsoft hier Absicht zu unterstellen halte ich für ziemlich abwegig, auch wenn die Reißer-Überschrift das suggeriert.
 
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spassiger am 28.12.2006 14:19 schrieb:
Jetzt habe ich mir die sechs Seiten an Postings durchgelesen und frage mich: Wozu die Aufregung? Die noch bestehenden Inkompatibilitäten von Firefox in Zusammenspiel mit Vista werden doch in Kürze sicherlich behoben sein und danach ist das Problem erledigt. Microsoft hier Absicht zu unterstellen halte ich für ziemlich abwegig, auch wenn die Reißer-Überschrift das suggeriert.

An Zufall oder einen unbeabsichtigten "Unfall" glaube ich jedoch auch nicht mehr. Alleine die Sache mit Creative lässt mir noch immer die Haare zu Berge stehen...
 
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Mir geht die ganze Aufregung auch zu weit. Ist wie ein Pawlowscher Reflex... sagt einer Microsoft schreien alle böse..mist...schlecht*keif*

kann mich meinen Vorrednern anschließen, die sagen, erst mal abwarten bis es da ist und dann ein Urteil bilden.

Es wird ja wohl keiner gezwungen vista zu installieren.

Was mich stört ist dass man als PC-Spieler eben keine Alternativen zu MS hat. Ich finde XP zwar ganz in Ordnung und kann mittlerweile auch gut damit umgehen. Allerdings hat schon XP zig features die ich überhaupt nicht brauche. Für meinen Geschmack ist schon XP zu groß und frisst zuviel Leistung für das was es für mich tun soll. Ich wünschte mir da etwas mehr vielfalt und kompatibilität bei Betriebssystemen.

Wenn ALLE Programme die auf Windows laufen auch unter Linux liefen wäre MS schon lange weg vom Fenster... also warum ist das wohl so???

Zu Vista möcht ich noch den Analystenbericht der NY-Börse anführen...

Vista bietet kaum Neuerungen, Aktie wird allein wegen der für den Konzern attraktiven Preispolitik zum halten empfohlen (8 von 10 Analysten), zum kauf empfehlen derzeit nur 2 von 10 Analysten.

Ich seh das ähnlich, was bringt mir Vista denn schon, auf die Optik des BS kann ich verzichten, die ist mir sowas von egal. Also was bleibt dann noch außer ein paar Oberflächlichkeiten und DX10. Wobei ich jede Wette eingehe, dass man DX10 auch unter XP zum laufen kriegt.

Deshalb werd ich mein altgedientes XP behalten und abwarten und Tee trinken....
 
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deathwish790617 am 28.12.2006 15:26 schrieb:
Wenn ALLE Programme die auf Windows laufen auch unter Linux liefen wäre MS schon lange weg vom Fenster... also warum ist das wohl so???

die hauptklientel nutzt windows, vornehmlich wegen der kompatibilität zu bestimmter software, insbesondre spiele.

daher scheuen die meisten spielehersteller (um bei dem bsp zu bleiben) den (vorhandenen) finanziellen mehraufwand, für andere plattformen mitzuentwickeln. kurzfristig gesehen sicher sinnvoll, langfristigkeit zähl in der heutigen wirtschaftswelt nicht.

Ich seh das ähnlich, was bringt mir Vista denn schon, auf die Optik des BS kann ich verzichten, die ist mir sowas von egal. Also was bleibt dann noch außer ein paar Oberflächlichkeiten und DX10. Wobei ich jede Wette eingehe, dass man DX10 auch unter XP zum laufen kriegt.

Deshalb werd ich mein altgedientes XP behalten und abwarten und Tee trinken....

das frag ich mich auch. was genau bringt den vista dem endanwender?
letztlich wirklich nur einschänkungn. dx10 ist nur aus firmnpolitischen gründen an vista gebunden.

zu der firefox geschichte: die ist tatsächlich blödsinn, ich bin zuversichtlich, das die mozilla-menschen das auf die reihe kriegen.

abschließend link auf einen interessanten artikel:
http://golem.de/0612/49655.html


S.
 
AW: News - Vista: Firefox ist unerwünscht

Sardaykin am 28.12.2006 19:15 schrieb:
abschließend link auf einen interessanten artikel:
http://golem.de/0612/49655.html
völlig unrealistisches szenario, das der mann da prophezeit. sorry, aber das kann ich nicht ernst nehmen.
ich bin zwar entschieden gegen DRM, aber was der spinner da verzapft... :haeh:
 
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HanFred am 28.12.2006 19:37 schrieb:
Sardaykin am 28.12.2006 19:15 schrieb:
abschließend link auf einen interessanten artikel:
http://golem.de/0612/49655.html
völlig unrealistisches szenario, das der mann da prophezeit. sorry, aber das kann ich nicht ernst nehmen.
ich bin zwar entschieden gegen DRM, aber was der spinner da verzapft... :haeh:

war ja nur als diskussionsanregung gedacht ;)

allerdings ist, so finde ich, in letzter zeit zu viel realität geworden, als dass man solch pessimistische stimmen als völlig abwegig abstempeln sollte.

was genau findest du denn besonders unrealstisch?
 
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Sardaykin am 29.12.2006 00:59 schrieb:
was genau findest du denn besonders unrealstisch?
vor allem den part mit spitälern.
wenn sich Microsoft so etwas leisten würde... stell dir mal vor, wie die justiz reagieren würde - und zwar weltweit.
der konzern ist zu mächtig, einverstanden, aber er muss sich nach wie vor der justiz unterordnen. der konzern würde ohne zweifel zerschlagen bis zur unkenntlichkeit, würde er sich so einen lapsus leisten.

DRM ist ein grosses problem, das sehe ich auch. ich umgehe und vermeide es, wo ich kann. aber ich alleine kann da wenig machen, die mehrheit der benutzer müsste das auch tun, aber das geht nicht so einfach, weil die mehrheit nicht allzu gut informiert ist.
angefangen bei digitaler musik - ich akzeptiere ganz entschieden nichts ausser MP3. das ist immerhin ein beispiel, wo die industrie auch schon des öfteren anerkennen musste, dass das format nicht so einfach aus der welt zu kriegen ist. ich werde mich auch in zukunft standhaft weigern, WMA- oder AAC-musik zu kaufen.
einen kopierschutz bei einem spiel, der mich nervt, weil er meint, ich müsse mich ihm anpassen (obwohl ich doch verdammt nochmal ein original im laufwerk habe), wird einfach gecrackt, sofern es eine möglichkeit gibt. und die gibt es meistens. hier in der schweiz darf ich das ja noch, wenn nicht, wäre es mir auch scheissegal. ich pass mich doch nicht an software an, das wäre ja noch schöner.
und so weiter, und so fort.

wie gesagt ist vieles nicht so einfach ohne bestimmte grundkenntnisse und da liegt auch ein grosser teil des problems. aber man kann die menschen ja nicht zu ihrem glück zwingen, ich wüsste jedenfalls nicht wie.
vielleicht gibt es eine juristische möglichkeit, so etwas einzuschränken, aber da fehlt dann der politik wieder das nötige grundwissen zur thematik.

man muss halt begreifen, dass der kunde null komma nichts von DRM hat, im gegenteil. es schränkt ihn höchstens ein. wenn man das eintauschen will gegen die vermeintliche profitsicherung der grosskonzerne, dann ist das schade. hilft den konzernen aber auf lange zeit nicht, denn es wird immer ein katz- und mausspiel bleiben.
 
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HanFred am 28.12.2006 19:37 schrieb:
Sardaykin am 28.12.2006 19:15 schrieb:
abschließend link auf einen interessanten artikel:
http://golem.de/0612/49655.html
völlig unrealistisches szenario, das der mann da prophezeit. sorry, aber das kann ich nicht ernst nehmen.
ich bin zwar entschieden gegen DRM, aber was der spinner da verzapft... :haeh:

Eben....
Microsoft bekommt bei jedem Minivirus gleich die rote Karte, weil das OS angeblich so unsicher sei. Jetzt, wo Microsoft alle Register zieht, um persönliche Daten noch sicherer zu verwahren, schießen immer mehr Armageddisten und selbsternannte Experten aus dem Boden.

Herrgottnetnoch ;-)
So viele Hände hat man gar nicht, wie man sich an den Kopf fassen möchte.

Das schneckenlahme Apple OS, das nur sehr eingeschränkt externe (ausgewählte) Hardware zulässt, wird zusammen mit dem entsprechenden Apple Equipment für hohnhaft hohe Preise verscherbelt, und da ist es OK?
Nein, noch schlimmer, es ist "angeblich besser" als XP.


Die Katastrophe wird doch erst perfekt, wenn Linux sich in Verwaltungszentren ausgebreitet hat.
A) Es sind potentiell gesehen noch mehr Fehlerquellen vorhanden, als mit MS Lösungen
B) Im Fall von echten Sicherheitslücken, gibt es jede Menge Experten, aber keine zentrale Stelle, die sich darum kümmert, diese zu zu stopfen.

...
 
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