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News - Ubisoft, Take 2 und Activision gegen EA?

Vorab.. : Das EA zu recht eine der größten und erfolgreichsten Firmen im Bereich des Video- & Computerspiels war und ist, wird von mir nicht bestritten oder gar mit Missgunst gesehen, ganz im Gegenteil !

Spiele wie Pinball Construction Set (1982), Archon (1983), M.U.L.E. (1983), One on One: Dr. J vs. Larry Bird (1983) , Skate or Die! (1988) usw. usw. haben EA schon zu C64 Zeiten in die erste Liga der Publisher gehievt und mit einer geschickten Geschäftsstrategie dorthin gebracht wo sie jetzt stehen.

Für meinen ganz persönlichen Geschmack ist die heutige bzw. aktuelle Marktstrategie oder das Auftreten EA's zu aggressiv und auf Machtzuwachs ausgelegt. Früher wurde sich mehr auf die Entwicklung eines eigenen Produkts (Spiels) konzentriert, heute schaut man lieber auf den Börsenzuwachs... mhh.
Immer und immer mehr raffen, den ganzen Markt beherrschen und nicht den kleinsten Publisher mehr als Konkurrenten neben sich dulden.. ob dies so richtig ist.. mich überzeugt eine solch destruktive Art nicht sonderlich. EA versucht wirklich alles zu schlucken, was sich gerade mal aufgemacht hat und Innovation an den Tag legen will.
Zumindest ist die Außendarstellung und sind die aktuellen Schachzüge für mich so zu deuten.

Sowas gefällt mir als einer der miterlebt hat, wie dieses Unternehmen hochgekommen ist und sich für wirklich tolle Spiele zu verantworten hatte und noch zu verantworten hat, überhaupt nicht.
EA könnte glaub ich sehr gut mit ihrem überdimensional großen Marktanteil im Computer- und Videospielebereich zufrieden sein.
Das soll nicht heißen, dass sie sich nun zurücklegen sollten.. so könnte man ja zum Beispiel mal die Aktienaufkäufe bei Ubisoft und anderen Unternehmen stoppen und stattdessen mal lieber das Kleingeld in das Qualitätsmanagments der eigenen Spieleprojekte investieren (so wie es früher ja der Fall gewesen ist). Da hätte glaub ich kein Gamer was gegen und die anderen Publisher würden so zumindest die Chance erhalten sich an EAs Titel die Zähne auszubeißen. Bei der dann nämlich investierten Kohle müsste ja ein Kracher nach dem anderen zum Vorschein kommen.

Aber für so einen Wettbewerb hat EA anscheinend nicht mehr das Personal bzw. das Know How oder auf deutsch.. "denen fehlt für so was ein Satz E..r "

EAs Kaufrausch wird irgendwann mal abrupt unterbrochen, denn es gibt immer mal einen noch größeren Fisch... und wenn man nicht aufpasst wird man dann selbst gefressen.. gelle :-S

Ich finde man sollte bei EA eine mehr auf den Kunden zugeschnittene Geschäftspolitik ansteuern, welche sich nicht zu 90% an der Börse abspielt.. schade was aus dem einst so angenehm zu beobachteten Unternehmen geworden ist.. ein Machthungriger, allesfressender Koloss wie Microsoft.
Schade, finde ich zumindest . :ugly:
Spieleinnovation kann meines Erachtens nach nur stattfinden, wenn es viel Konkurrenz auf dem Markt gibt. .. Also lieber wieder weg vom destruktiven Verschlingen von Fremdfirmen und lieber wieder konstruktivere Arbeit an neuen Eigenentwicklungen. schaun mer mal ... ;-( :confused:

Warum bei einer solchen Markt- und Wissenslage trotzdem gleich jede ach so kleine Firma an die Börse geht und somit Unternehmen wie EA, Microsoft und Co. noch zu einem Einkauf einladen, bleibt mir schleierhaft.
Ubisoft müsste jetzt nicht zittern, wenn sie nicht an die Börse gegangen wären.. Man kann es dem Gegner (ich mochte das früher heufiger verwendete Wort, Mitbewerber) auch zu einfach machen.
 
Also EA ist NUR wegen des Supports so verdammt schlecht. Die Standard offline spieler stört das wenig, nur die die gerne online spielen werden von EA hinten und vorne besch*****.

Die Battlefield Reihe ist eine ausnahme - warum? Liegt wohl an DICE.

Aber das was die zum beispiel bei C&C gemacht haben schlägt dem fass den boden aus.
 
HellBull am 20.01.2005 18:16 schrieb:
Vorab.. : Das EA zu recht eine der größten und erfolgreichsten Firmen im Bereich des Video- & Computerspiels war und ist, wird von mir nicht bestritten oder gar mit Missgunst gesehen, ganz im Gegenteil !

Spiele wie Pinball Construction Set (1982), Archon (1983), M.U.L.E. (1983), One on One: Dr. J vs. Larry Bird (1983) , Skate or Die! (1988) usw. usw. haben EA schon zu C64 Zeiten in die erste Liga der Publisher gehievt und mit einer geschickten Geschäftsstrategie dorthin gebracht wo sie jetzt stehen.

Für meinen ganz persönlichen Geschmack ist die heutige bzw. aktuelle Marktstrategie oder das Auftreten EA's zu aggressiv und auf Machtzuwachs ausgelegt. Früher wurde sich mehr auf die Entwicklung eines eigenen Produkts (Spiels) konzentriert, heute schaut man lieber auf den Börsenzuwachs... mhh.
Immer und immer mehr raffen, den ganzen Markt beherrschen und nicht den kleinsten Publisher mehr als Konkurrenten neben sich dulden.. ob dies so richtig ist.. mich überzeugt eine solch destruktive Art nicht sonderlich. EA versucht wirklich alles zu schlucken, was sich gerade mal aufgemacht hat und Innovation an den Tag legen will.
Zumindest ist die Außendarstellung und sind die aktuellen Schachzüge für mich so zu deuten.

Sowas gefällt mir als einer der miterlebt hat, wie dieses Unternehmen hochgekommen ist und sich für wirklich tolle Spiele zu verantworten hatte und noch zu verantworten hat, überhaupt nicht.
EA könnte glaub ich sehr gut mit ihrem überdimensional großen Marktanteil im Computer- und Videospielebereich zufrieden sein.
Das soll nicht heißen, dass sie sich nun zurücklegen sollten.. so könnte man ja zum Beispiel mal die Aktienaufkäufe bei Ubisoft und anderen Unternehmen stoppen und stattdessen mal lieber das Kleingeld in das Qualitätsmanagments der eigenen Spieleprojekte investieren (so wie es früher ja der Fall gewesen ist). Da hätte glaub ich kein Gamer was gegen und die anderen Publisher würden so zumindest die Chance erhalten sich an EAs Titel die Zähne auszubeißen. Bei der dann nämlich investierten Kohle müsste ja ein Kracher nach dem anderen zum Vorschein kommen.

Aber für so einen Wettbewerb hat EA anscheinend nicht mehr das Personal bzw. das Know How oder auf deutsch.. "denen fehlt für so was ein Satz E..r "

EAs Kaufrausch wird irgendwann mal abrupt unterbrochen, denn es gibt immer mal einen noch größeren Fisch... und wenn man nicht aufpasst wird man dann selbst gefressen.. gelle :-S

Ich finde man sollte bei EA eine mehr auf den Kunden zugeschnittene Geschäftspolitik ansteuern, welche sich nicht zu 90% an der Börse abspielt.. schade was aus dem einst so angenehm zu beobachteten Unternehmen geworden ist.. ein Machthungriger, allesfressender Koloss wie Microsoft.
Schade, finde ich zumindest . :ugly:
Spieleinnovation kann meines Erachtens nach nur stattfinden, wenn es viel Konkurrenz auf dem Markt gibt. .. Also lieber wieder weg vom destruktiven Verschlingen von Fremdfirmen und lieber wieder konstruktivere Arbeit an neuen Eigenentwicklungen. schaun mer mal ... ;-( :confused:

Warum bei einer solchen Markt- und Wissenslage trotzdem gleich jede ach so kleine Firma an die Börse geht und somit Unternehmen wie EA, Microsoft und Co. noch zu einem Einkauf einladen, bleibt mir schleierhaft.
Ubisoft müsste jetzt nicht zittern, wenn sie nicht an die Börse gegangen wären.. Man kann es dem Gegner (ich mochte das früher heufiger verwendete Wort, Mitbewerber) auch zu einfach machen.


Du hast ihn vielen Punkten recht und ich sehe vieles ähnlich.

Das mit der Börse ist ganz einfach:
Die Firmen brauchen schnell (viel) Kapital, das ist meist der Grund.

Bedenkt man wie hoch die Produktionskosten für Spiele sind, ist es kein Wunder.
 
DeathScorpionX am 20.01.2005 14:52 schrieb:
rofl was habt ihr alles gegen ea ....spinner seid ihr....


Need of Speed
Die Sims
Battlefield
SimCity
Medal of Honor
Command&Conquer
Black&White
Lord of The Rings (zb Schlacht um Mittelerde,Das Dritte Zeitalter)
Die Ganze EA-Sports-Reihe (Fifa.Madden,....)
Delta Force
Dungeon Keeper
DUNE
Final Fantasy-Games
Joint Operations
Knights of Honor
Ultima



UND NOCH VIEL MEHR !
by EA


OMG; wenn man keine ahnung hat ......

finds gut das was gegen EAs MonopolWahn gemacht wird!
 
AW: ...

SteveMacXXX am 20.01.2005 17:41 schrieb:
Interessant was für Kommentare sich bei EA - News immer wieder ansammeln.

Sicher sie Sorge über mittelmäßige Spiele ist berechtigt, falls EA mal eine Monopolstellung einnimmt. ABER am Ende entscheidet immer noch der Kunde. Wenn ich also irgendwann mal z.B. für ein mittelmäßiges "Mainstream"-Spiel 70 € bezahlen soll, dann bin ich doch nich zum Kauf gezwungen! Dann kauf ich mir eben keine Spiele mehr.
Und wenn Firmen der Meinung sind schlechte Produkte zu teuren Preisen anzubieten, dann werden Sie aber schnell merken, dass ihnen die Kunden weggrennen, und Sie am Ende gezwungen sind entweder billiger zu verkaufen oder besser zu produzieren.
Das ist doch einfache Marktwirtschaft!

Niemand ist gezwungen schlechte Produkte zu kaufen.

Ich für meinen Teil freue mich über den Aktienkurs von EA :finger:

Genau darum gehts ja! EA soll ruhig die Mainstream-Spiele machen, die haben ja auch ihre Berechtigung weil sie am besten verkauft werden! Aber ZUSÄTZLICH sollte es auf jeden Fall unabhängige Studios geben die Menschen bedienen die keinen Bock mehr auf Echtzeit"Strategie" und Action"Adventures" haben! Wenn EA aber alle innovativen Studios aufkauft kommen auch von denen nur noch Mainstream-Spiele und am Ende werden einfach keine "richtigen" Strategiespiele mehr entwickelt! Is ja jetzt schon schlimm! Die Mischung machts... EA für Mainstream, der Rest für Nischen, so wird das was.

Und was die Gesellschaftsform der Entwicklerstudios angeht, seitdem (nicht nur) EA so viel Kohle in die Entwicklung der Spiele reinpumpt müssen auch kleinere Studios mehr Geld investieren. Man schaue sich nur mal an was in den PC-Zeitschriften so abgeht: intelligente Spiele mit Scheiß-Grafik (die billiger zu produzieren sind) werden überhaupt nicht besprochen oder schlecht bewertet. "Flache" Spiele mit Hochglanzoptik werden über den Klee gelobt und gut getestet. Liegt wohl auch am Zeitaufwand, innen RTS oder Egoshooter muss man sich eben net groß reindenken.
 
ea hat doch die wahnvorstellung irgendwann in der selben (finanz)position wie Disney zu sitzen.... :rolleyes: schon klar, dass das nur möglich ist, wenn sie andere unternehmen aufkaufen
 
Nahkampfbieber am 20.01.2005 15:06 schrieb:
MoeD am 20.01.2005 15:02 schrieb:
DeathScorpionX am 20.01.2005 14:52 schrieb:
rofl was habt ihr alles gegen ea ....spinner seid ihr....


Need of Speed
Die Sims
Battlefield
SimCity
Medal of Honor
Command&Conquer
Black&White
Lord of The Rings (zb Schlacht um Mittelerde,Das Dritte Zeitalter)
Die Ganze EA-Sports-Reihe (Fifa.Madden,....)
Delta Force
Dungeon Keeper
DUNE
Final Fantasy-Games
Joint Operations
Knights of Honor
Ultima



UND NOCH VIEL MEHR !
by EA

Die Spiele sind gut, das ist keine Frage, aber es geht hier darum kleine Spielehersteller zu erhalten und nicht irgendwann alles nur von einem riesen Konzern angeboten zu bekommen. Die meisten Spiele die Du aufgelistet hast sind bereits von kleinen Entwicklerfirmen die von EA aufgekauft wurden.
Siehe z.B:

"Ultima" = Origin,
"Dune/ Command & Conquer" = Westwood Studios,
"Battlefield" = Dice
"Medal Of Honor" = 2015 (glaub ich)
"Sim City" = Maxis
"Black & White" = Bullfrog

Bei dem Rest weiß ich es nicht, außer seit wann gehört Novalogic zu EA?
"Joint Operations" ist von Novalogic und die sind meines Wissens noch nicht von EA aufgekauft worden, jedenfalls bekomme ich kein "EA", wenn ich das Spiel starte.
Ich finde es sehr gut das gegen diese Übernahmepolitik von EA vorgegangen wird!

seit wann ist Black & White von Bullfrog ? des is von den Lion Head Studios ... hmmmmm und Delta Force wurde meines wissens nach ebenfalls nicht von EA gepublisht !!

Ja, hast recht, hab ich verwechselt.
 
ich hoff jedenfalls, dass Ubisoft sich gegen EA verteidigen kann... oft klappt das ja nicht und feindliche Übernahmen werden immer häufiger erinner mal an die Übernahme von Vodafone, als die Mannesmann übernommen haben.
wirtschaft ist echt n fieses Geschäft, da zählt nur noch andere Firmen zu übernehmen oder plattzumachen um den eigenen Marktanteil zu erhöhen und noch mehr gewinn zu machen.

man könnt echt :-$
 
AW: ...

Sicher sie Sorge über mittelmäßige Spiele ist berechtigt, falls EA mal eine Monopolstellung einnimmt. ABER am Ende entscheidet immer noch der Kunde. Wenn ich also irgendwann mal z.B. für ein mittelmäßiges "Mainstream"-Spiel 70 € bezahlen soll, dann bin ich doch nich zum Kauf gezwungen! Dann kauf ich mir eben keine Spiele mehr.


wenns nur noch EA gint kann der Kunde sich aber nur noch zwischen kaufen und nicht kaufen entscheiden, die Mehrheit wird auch weiterhin Games kaufen selbts wenn sie nur mittelmässig und überteuert sind. Sobald ein Hersteller das Monopol auf etwas hat kann er nehezu tun was er will, siehe zb M$ die verkaufen doch auch fast nur noch Design-Updates ihrer Betriebssysteme mit Sicherheitslücken Garantie und die Leute kaufen trotzdem weil sie einfach keine wahl haben......
 
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