Snakemutha am 03.07.2006 16:10 schrieb:
So habe ich die Spiele noch garnicht gesehen. Diese Definition macht du vielleicht. Ich will allerhöchstens gutes Zeug sammeln aber nicht viel.
Ich finde es gut, dass das Inventar schnell voll ist und der Spieler dann eine Entscheidung trefen muss, was er nimmt oder nicht.
Das muss man ja eben nicht. Beziehungsweise nicht in dem Maße wie beispielsweise bei Diablo. Dadurch, dass man sich in Titan Quest jederzeit von jedem Ort in die Stadt zurückteleportieren kann und das ohne eine Schriftrolle oder ähnliches zu verbrauchen kann man im Endeffekt doch alles mitnehmen wenn man möchte.
Snakemutha am 03.07.2006 16:10 schrieb:
Die Entwickler haben sich was dabei gedacht. Der Spieler soll sich mit den Items beschäftigen und eine Entscheidung treffen, was man nimmt oder nicht. Das scheint einigen aber nicht zu gefallen.
Es geht hier doch garnicht um die Größe des Inventars. Dieses ist zwar auch arg klein, aber das Thema war die fehlende automatische Sortierung. Mit einem kleinen Inventar kann man leben, grade weil man sich jederzeit zurückteleportieren kann. Aber das man regelmässig im Inventar rumpuzzeln muss, damit noch ein paar Gegenstände reinpassen ist einfach überflüssig und ein fehlender Komfortfaktor der sich im Genre nunmal durchgesetzt hat.
Snakemutha am 03.07.2006 16:10 schrieb:
Ein gutes Spiel muss man irgendwann auch mal so akzeptieren, wie es ist,
denn jeder findet was anderes gut oder noch verbesserungswürdig.
Fundierte Kritik sollte immer angehört werden, außerdem geht es ja nicht um eine unwichtige Sache sondern um etwas, welches doch recht massiv das Spielerlebnis beeinflusst. Anstatt sich mit dem Gemetzel zu beschäftigen wird man vom Programm quasi gezwungen entweder in relativ kurzen Abständen in die Stadt zurückzukehren oder am Inventar rumzubasteln. Nicht umsonst wird das kleine Inventar und die fehlende Sortierung in sehr vielen Reviews des Spieles bemängelt.