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News - The Elder Scrolls 4: Warum die Ego-Sicht die beste Perspektive ist

Alles was ausschließlich in 3rd person view gespielt wird ist KinderKiKiquatsch.

Einziger Vorteil: Größere Übersicht.
Nachteil: So unpräziese Steuerung, dass bei shootern oder racern deutlich von der AI unterstützt werden muß. Es geht IMO deutlich Spielatmosphäre verloren, wenn man z.B. nur hinter Autos "herfliegen" oder "kopfüber auf der Stoßstange liegend" fahren muß, oder nur wie ein Geist hinter den Personen "herfliegt" und sich ärgert, dass zwar mehr Übersicht vorhanden ist, aber oftmals die Spielfigur das wesentliche mit seinem Körper verdeckt.
Oder wohlmöglich noch ein dickes fettes Fadenkreuz immer automatisch auf die Gegner zuckt. :ugly:

Atmosphäre EGO-Sicht: Man fühlt sich eher in die Handlung integriert, als Akteur, weniger als Betrachter.
Atmosphäre 3rd person view: Man fühlt sich eher als Betrachter, hat nur indirekte Atmosphäre, immer diese gewisse sichere Distanz :ugly:

ABER:
Es sollte kein zu großes Problem sein, 2 views in ein Spiel zu implementieren, so dass jeder der Situation entsprechend seine präferierte Ansicht wählen kann. Wichtig ist nur, dass das handling und der Schwierigkeitsgrad nicht gegen null läuft!
 
BREN am 03.02.2006 11:14 schrieb:
Alles was ausschließlich in 3rd person view gespielt wird ist KinderKiKiquatsch.

So, so ... das schliesst dann wohl auch GTA3, GTA Vice City, GTA San Andreas, Max Payne 1 + 2, Silent Hill 2 + 4 und einige mehr mit ein?

"Kindisch" sind meiner Meinung nach in erster Linie solche Verallgemeinerungen
 
Azirophos am 03.02.2006 09:11 schrieb:
JumpingHubert am 02.02.2006 19:07 schrieb:
Wer über einen gesunden Menschenverstand verfügt, weiß, daß nur die Egosicht das Mittendringefühl, Identifikation etcpp gewährt.
Was soll das mit gesundem Menschenverstand zu tun haben? Ich habe Morrowind in der 3.P-Sicht gespielt, und habe keinerlei einbußen in Stimmung un Atmosphäre gemerkt. Ein Film wird üblicherweise auch aus der gleiche Sicht erzählt, und es gibt da schon welche, in die man sich richtig reinversetzt fühlt (vor allem im Kino). Ob man sich gut "reinfindet" oder nicht hat weniger mit der Sicht als mit der "dichte" der Welt und anderen grundlegenden Stimmungsfaktoren zu tun. Desweiteren bietet die 3.P-Sicht ein bessere Übersicht, und ersetzt im Spiel fehlende Sinne (zB sieht man von wo ein angriff kommt, anstatt "zu spüren" woher).

JumpingHubert am 02.02.2006 19:07 schrieb:
3.Person-sicht is für Kiddies und Arcade-Monkeys. :finger:
Labert über "andere" Kiddies, und nimmt dann selber den wohl kindischsten Smiley. Außerdem sind Verallgemeinerungen böse, und können Haarausfall verursachen.

Sicher ist der Smiley kindisch, aber kindischer ist es, zwischen kindischen und weniger kindischen Smileys zu unterscheiden. Im übrigen habe ich nicht verallgemeinert, sondern pro und contra genannt. Der Vergleich mit Kino ist lustig. Man kann vielleicht sagen ,daß 3.PersonView Athmosphäre NICHT AUSSCHLIESST. Mehr nich. Überleg mal, warum Konsolenspiele in der Regel NICHT Egosicht haben. Richtich: Arcade, Zielgruppe Pränatal.

Pardon für die etwas aggressive Mache meines Kommentars, aber ich hab mich bisher schon tierisch aufgeregt über so manches Game, wo ich gerne in die Egosicht geschaltet hätte (Mafia z.B.)
 
JumpingHubert am 03.02.2006 13:24 schrieb:
Azirophos am 03.02.2006 09:11 schrieb:
JumpingHubert am 02.02.2006 19:07 schrieb:
Wer über einen gesunden Menschenverstand verfügt, weiß, daß nur die Egosicht das Mittendringefühl, Identifikation etcpp gewährt.
Was soll das mit gesundem Menschenverstand zu tun haben? Ich habe Morrowind in der 3.P-Sicht gespielt, und habe keinerlei einbußen in Stimmung un Atmosphäre gemerkt. Ein Film wird üblicherweise auch aus der gleiche Sicht erzählt, und es gibt da schon welche, in die man sich richtig reinversetzt fühlt (vor allem im Kino). Ob man sich gut "reinfindet" oder nicht hat weniger mit der Sicht als mit der "dichte" der Welt und anderen grundlegenden Stimmungsfaktoren zu tun. Desweiteren bietet die 3.P-Sicht ein bessere Übersicht, und ersetzt im Spiel fehlende Sinne (zB sieht man von wo ein angriff kommt, anstatt "zu spüren" woher).

JumpingHubert am 02.02.2006 19:07 schrieb:
3.Person-sicht is für Kiddies und Arcade-Monkeys. :finger:
Labert über "andere" Kiddies, und nimmt dann selber den wohl kindischsten Smiley. Außerdem sind Verallgemeinerungen böse, und können Haarausfall verursachen.

Sicher ist der Smiley kindisch, aber kindischer ist es, zwischen kindischen und weniger kindischen Smileys zu unterscheiden. Im übrigen habe ich nicht verallgemeinert, sondern pro und contra genannt. Der Vergleich mit Kino ist lustig. Man kann vielleicht sagen ,daß 3.PersonView Athmosphäre NICHT AUSSCHLIESST. Mehr nich. Überleg mal, warum Konsolenspiele in der Regel NICHT Egosicht haben. Richtich: Arcade, Zielgruppe Pränatal.

Pardon für die etwas aggressive Mache meines Kommentars, aber ich hab mich bisher schon tierisch aufgeregt über so manches Game, wo ich gerne in die Egosicht geschaltet hätte (Mafia z.B.)

Also ich finde es lächerlich zu behaupten, die Thirperson wäre "schlechter" als die Egoperspektive!! Das ist einfach nur lächerlich! Als würden Spiele aufgrund einer Perspektive schlechter sein oder weniger Atmosphäre vermitteln! Wer sowas behauptet ist in seiner Sichtweise beschränkt! :-P
 
ReinyDay am 03.02.2006 12:07 schrieb:
BREN am 03.02.2006 11:14 schrieb:
Alles was ausschließlich in 3rd person view gespielt wird ist KinderKiKiquatsch.

So, so ... das schliesst dann wohl auch GTA3, GTA Vice City, GTA San Andreas, Max Payne 1 + 2, Silent Hill 2 + 4 und einige mehr mit ein?

"Kindisch" sind meiner Meinung nach in erster Linie solche Verallgemeinerungen

GAAAAAaaanz genau! Ganz besonders Deine aufgeführten Spiele halte ICH PERSÖNLICH für den allerletzten Sch... KinderKiKiquatsch.
Die Dinger waren technisch "ganz" ok, aber Handling....einfach nur grottig :-$

Matrix und höchstwahrscheinlich EA's "Der Pate" gehören auch dazu.
 
JumpingHubert am 03.02.2006 13:24 schrieb:
aber ich hab mich bisher schon tierisch aufgeregt über so manches Game, wo ich gerne in die Egosicht geschaltet hätte (Mafia z.B.)
Warum laesst du die Spiele nicht einfach im Regal stehen, als dich hinterher kuenstlich darueber aufzuregen?
Und nur weil du (und einige andere hier) mit dem 3rd-Person-View nicht klarkommen, heisst das noch lange nicht, dass dieser schlecht ist. Ich fuer meinen Teil komme mit beiden Ansichten prima klar. (vrgl. Gothic, Morrowind)

Diese Diskussion fuehrt doch zu nichts. Jeder View hat Vor- und Nachteile, genauso wie jeder Spieler andere Vorlieben hat. Hier zu polarisieren und dann darauf zu beharren ist doch albern.

--md
 
SYSTEM am 02.02.2006 10:07 schrieb:
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt: Hier können Sie Ihren Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.

Und morgen kommt: Warum das Spiel mit Soundkarte mehr Spass macht.

Mal im Ernst: Ist sowas eine Schlagzeile Wert?
 
BREN am 03.02.2006 15:11 schrieb:
ReinyDay am 03.02.2006 12:07 schrieb:
BREN am 03.02.2006 11:14 schrieb:
Alles was ausschließlich in 3rd person view gespielt wird ist KinderKiKiquatsch.

So, so ... das schliesst dann wohl auch GTA3, GTA Vice City, GTA San Andreas, Max Payne 1 + 2, Silent Hill 2 + 4 und einige mehr mit ein?

"Kindisch" sind meiner Meinung nach in erster Linie solche Verallgemeinerungen

GAAAAAaaanz genau! Ganz besonders Deine aufgeführten Spiele halte ICH PERSÖNLICH für den allerletzten Sch... KinderKiKiquatsch.
Die Dinger waren technisch "ganz" ok, aber Handling....einfach nur grottig :-$

Matrix und höchstwahrscheinlich EA's "Der Pate" gehören auch dazu.

Ehm...Ist ja Ok, wenn du die Egoperspektive liebst, aber sei mal so freundlich und lass die, die die 3rd Person Ansicht bevorzugen in Ruhe...Jeder kann für sich selbst entscheiden was besser ist...

Im Übrigen streitet man sich nicht über Geschmäcker...Das ist "Kinderquatsch"...
 
Also meiner Meinung nach ist die Ego-Perspektive sicherlich etwas atmosphärischer, aber nur solange man nur durch die Gegend läuft. Das einzige Spiel was es imho bisher geschafft hat einen Nahkampf in der Egoperspektive ordentlich rüber zu bringen war Riddick (von dem sicher auch Oblivion etwas abgeguckt hat). Ansonsten waren bei allen Spielen (auf PC zumindest) die Nahkämpfe in der Ego-Sicht stumpfsinniges draufhauen (wenn ihr eines kennt, wo es nicht so ist, bitte ich höre...). Ist meiner Meinung nach etwas für Leute, die es zu sehr belastet, in Kämpfen mehr als nur ein wenig auf der Maus rumzuhämmern... ;)
 
LordTerror270 am 04.02.2006 00:38 schrieb:
Also meiner Meinung nach ist die Ego-Perspektive sicherlich etwas atmosphärischer, aber nur solange man nur durch die Gegend läuft. Das einzige Spiel was es imho bisher geschafft hat einen Nahkampf in der Egoperspektive ordentlich rüber zu bringen war Riddick (von dem sicher auch Oblivion etwas abgeguckt hat). Ansonsten waren bei allen Spielen (auf PC zumindest) die Nahkämpfe in der Ego-Sicht stumpfsinniges draufhauen (wenn ihr eines kennt, wo es nicht so ist, bitte ich höre...). Ist meiner Meinung nach etwas für Leute, die es zu sehr belastet, in Kämpfen mehr als nur ein wenig auf der Maus rumzuhämmern... ;)

Eines vorweg: Das Wort KinderKiKiquatsch soll nicht beleidigend sein, eher wertend und zwar nicht irgendeine Person, sondern Produkte. ;-)

Ich sage es ja immer, jeder bitte nach seinem Gusto, kein Problem.

In der Tat: Nahkämpfe in der Ego-Perspektive sind genauso unübersichtlich wie in der Schulterperspektive. Beides artet zu einem mehr oder weniger hektischem Mausgeklicke aus, von strategisch bedachtem bzw. unspruchsvollem Geklicke möchte ich schon gar nicht sprechen. DAS LIEGT ABER IN DER NATUR DER MEISTEN SPIELE. Aber alles was nicht im direkten 1vs1 ausgetragen werden muss, und das sind 99% der Spiele, nicht nur shooter sondern auch adventures bieten Distanzwaffen....da präferiere ICH ganz eindeutig Ego-Perspektive (schaut euch doch mal bitte Bild 2 von "Der Pate" hier auf der PCGames an...einfach grauenhaft...allein wegen diesem Bild ist meine Kaufentscheidung schon gefallen...Schade um die schöne Lizenz...just my 2 cents)

Ach so Beispiele für gute und sinnvolle "Infight" (sprich direkter Nahkampf) Ego-Perspektiven bei nicht shootern:
z.B.:
1.) Tief 3
2.) Morrowind
3.) Oblivion
4.) Dark Messiah of M&M
5.) EA's FIGHT NIGHT 3 (wenn EA das auf PC umsetzen würde....würde sicherlich ein TopTen Titel in den charts werden)

Ach so, bei allen Spielen kann man die Perspektiven umschalten...und IMO sollte das eben bei jedem Spiel möglich sein.
 
Na ja, ich bin auch mal ganz froh, ein 3rd-Person Game zu zocken. Games inkl. 1st-Person-View hab ich mittlerweile tonnenweise im Schrank und bin auch mal froh, ein Game aus einer vollkommen anderen Perspektive zocken zu können. Stimmungsmässig tut dies (!!für mich!!) keinen Abbruch. Games, die mich im 3rd-Person-Modus nicht fesseln konnten, werden dies wahrscheinlich auch nicht in der 1st-Person-Perspektive schaffen und umgekehrt.

Beide haben halt ihre Vor- und Nachteile - trotzdem sind für mich andere Faktoren entscheidend für ein gutes Game !
 
BREN am 04.02.2006 14:46 schrieb:
Ach so Beispiele für gute und sinnvolle "Infight" (sprich direkter Nahkampf) Ego-Perspektiven bei nicht shootern:
z.B.:
1.) Tief 3
2.) Morrowind
3.) Oblivion
4.) Dark Messiah of M&M
5.) EA's FIGHT NIGHT 3 (wenn EA das auf PC umsetzen würde....würde sicherlich ein TopTen Titel in den charts werden)

Ach so, bei allen Spielen kann man die Perspektiven umschalten...und IMO sollte das eben bei jedem Spiel möglich sein.

1) Thief 3 hat doch nun wirklich nichts mit Kampf zu tun, außer, dass man mal jemanden mit den Knüppel eins überzieht. Davon mal abgesehen siehts in der Ego zum *würg* aus. ;)
2) Morrowind wurde wenn ich mich recht erinnere doch immer wegen seines schlechten Fight-Systems gerügt? (bin kein großer Fan von dem Spiel und habs deswegen auch kaum gespielt, auch wenn ich's hab)
3) Hab ich ja extra erwähnt.
4) Dark Messiah ist doch noch gar nicht draußen (zumindest hab ichs noch nicht gesehen).
5) Toll, ist erstens ein Konsolenspiel und zweitens ein Sportspiel.

Naja, ich bleibe bei meiner Meinung, dass Spiele in der 3rd in der Regel etwas komplexere "Infights" haben und bis auf wenige Ausnahmen bei näherer Betrachtung auch Atmosphärischer sind, da es dann nicht mehr auffällt, wenn das Schwert in ein bis zwei Animationen über den Bildschirm zuckt und man den Gegner (bzw. dessen Schwert) gar nicht wirklich trifft. Ich kommt mir da immer vor als wenn ich auch irgendeine Plastikfigur oder einen Roboter einschlagen wurde, welcher gelegentlich mal die Arme bewegt.
Du merkst, dass ich diesbezüglich ewas anspruchsvoller bin. Wenn ich in der Ego einen z.B. einen Schwert-Kampf bestreite, dann möchte ich auch das ganze Kampf-Repertoire zur verfügung haben, was man im "realistischen" Schwertkampf auch hätte.
 
Dann solltest du mit einem dieser 3D Handschuhe spielen. ;)
Du hast Thief3 tatsächlich in der 3rd Person gespielt? Pfui :ugly:

Ich für meinen Teil spiele eigentlich immer in der Ego Ansicht. Von Ausserhalb kommt ich mir immer wie ein Zuschauer vor.
 
EM_Lord_Vader am 04.02.2006 22:32 schrieb:
Dann solltest du mit einem dieser 3D Handschuhe spielen. ;)
Du hast Thief3 tatsächlich in der 3rd Person gespielt? Pfui :ugly:

Ich für meinen Teil spiele eigentlich immer in der Ego Ansicht. Von Ausserhalb kommt ich mir immer wie ein Zuschauer vor.

Ja, das wäre in der Tat schon ziemlich geil, wenn man "selbst" Blocken/Parieren und Angreifen müsste ;)
Aber wie ich ja bereits ganz deutlich geschrieben habe, würde es mir auch reichen, wenn es so gemacht wird wie in Riddick, oder eben (vorraussichtlich) in Oblivion.

Thief: Naja, über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten (auch wenn ich mich natürlich schuldig bekennen muss, mich überhaupt auf einen solchen "streit" eingelassen zu haben).
 
LordTerror270 am 04.02.2006 20:00 schrieb:
BREN am 04.02.2006 14:46 schrieb:
Ach so Beispiele für gute und sinnvolle "Infight" (sprich direkter Nahkampf) Ego-Perspektiven bei nicht shootern:
z.B.:
1.) Tief 3
2.) Morrowind
3.) Oblivion
4.) Dark Messiah of M&M
5.) EA's FIGHT NIGHT 3 (wenn EA das auf PC umsetzen würde....würde sicherlich ein TopTen Titel in den charts werden)

Ach so, bei allen Spielen kann man die Perspektiven umschalten...und IMO sollte das eben bei jedem Spiel möglich sein.

1) Thief 3 hat doch nun wirklich nichts mit Kampf zu tun, außer, dass man mal jemanden mit den Knüppel eins überzieht. Davon mal abgesehen siehts in der Ego zum *würg* aus. ;)
2) Morrowind wurde wenn ich mich recht erinnere doch immer wegen seines schlechten Fight-Systems gerügt? (bin kein großer Fan von dem Spiel und habs deswegen auch kaum gespielt, auch wenn ich's hab)
3) Hab ich ja extra erwähnt.
4) Dark Messiah ist doch noch gar nicht draußen (zumindest hab ichs noch nicht gesehen).
5) Toll, ist erstens ein Konsolenspiel und zweitens ein Sportspiel.

Naja, ich bleibe bei meiner Meinung, dass Spiele in der 3rd in der Regel etwas komplexere "Infights" haben und bis auf wenige Ausnahmen bei näherer Betrachtung auch Atmosphärischer sind, da es dann nicht mehr auffällt, wenn das Schwert in ein bis zwei Animationen über den Bildschirm zuckt und man den Gegner (bzw. dessen Schwert) gar nicht wirklich trifft. Ich kommt mir da immer vor als wenn ich auch irgendeine Plastikfigur oder einen Roboter einschlagen wurde, welcher gelegentlich mal die Arme bewegt.
Du merkst, dass ich diesbezüglich ewas anspruchsvoller bin. Wenn ich in der Ego einen z.B. einen Schwert-Kampf bestreite, dann möchte ich auch das ganze Kampf-Repertoire zur verfügung haben, was man im "realistischen" Schwertkampf auch hätte.

HeHe...ist doch kein Streit hier, eher Gedankenaustausch, solange es sachlich bleibt und die Emotionen nicht mit einem durchgehen.

Anspruchsvolle Adventures mit Schwertern, ok:
1.) Die by the Sword. Komplettes Kampfsystem, mit Schlagen-Parieren, sowie Schildblock. Zudem das innovativste Steuerungssystem was es je gab und wahrscheinlich wieder geben wird. Man konnte Schläge (hoch-mittel-tief), Stöße (mittel) und Hiebe (senkrecht-schräg) entweder einzeln ausführen oder als Kombo per Tastendruck. Dazu gab es einen Editor in dem man seine eigenen Kombos erstellen konnte.
Und jetzt das Schmankerl: Man konnte entweder per Tastaturblock kämpfen ODER per VMSIM (virtualmousesimulation), wo der Schlagarm absolut frei beweglich mit der Maus gesteuert wurde...unbegrenzte Freiheitsgrade in Sachen Bewegung...GENIAL...ABER...AUCH GENIAL KOMPLIZIERT. Das Spiel floppte mehr oder weniger, weil 99% der Spieler überfordert waren mit einer selbst für heutige Zeiten dermaßen komplexen Steuerung (trotzdem es beim Kämpfen in der 3rd Person gespielt werden konnte!!! Es ging selbst da schnell die Orientierung flöten ;-))
2.) Also Morrowind kennt auch die Schlag und Blocktechnik, und zwar nicht automatisiert,... zwei bis drei Knöpfe mußte man auch schon im richtigen Augenblick drücken.
3.) Severance. Ich denke mal, dass komplexeste Spiel nach Die by the Sword.
4.) Dark Messiah of M&M: Ist zwar noch nicht draussen, dafür aber reichlich screenshoots und Vorabberichte.
5.) Fight Night 3...ist eine Boxsimulation kein Spiel mit Nahkampf? Mit Sicherheit die Beste Simulation von Schlag und Blockvarianten ;-)

6.) Adventures mit Schwertkämpfen sind zwar nett, modernere Distanzwaffen mit Ironsights sind mir aber lieber :-P
 
Shadow_Man am 02.02.2006 23:13 schrieb:
Also am idealsten ist es immer wenn man zwischen den Sichten zu jeder Zeit hin- und herschalten kann. :top:
Ich wäre ja stark dafür in der Ego-Perspektive auch mal so etwas wie einen "Rückspiegel"-Screen einzubauen, der sichtbar wird sobald man einen reflektierenden Schild trägt.

P.S.: Okay, ist ne blöde Idee. ;)
 
KONNAITN am 05.02.2006 13:17 schrieb:
Shadow_Man am 02.02.2006 23:13 schrieb:
Also am idealsten ist es immer wenn man zwischen den Sichten zu jeder Zeit hin- und herschalten kann. :top:
Ich wäre ja stark dafür in der Ego-Perspektive auch mal so etwas wie einen "Rückspiegel"-Screen einzubauen, der sichtbar wird sobald man einen reflektierenden Schild trägt.

P.S.: Okay, ist ne blöde Idee. ;)
Rückspiegel wäre schon arg komisch aber eine Taste zum kurz nach hinten gucken statt ers mal mit der zu Maus zu rudern wäre schon ganz interessant.
mfg Olstyle
 
olstyle am 05.02.2006 13:19 schrieb:
KONNAITN am 05.02.2006 13:17 schrieb:
Shadow_Man am 02.02.2006 23:13 schrieb:
Also am idealsten ist es immer wenn man zwischen den Sichten zu jeder Zeit hin- und herschalten kann. :top:
Ich wäre ja stark dafür in der Ego-Perspektive auch mal so etwas wie einen "Rückspiegel"-Screen einzubauen, der sichtbar wird sobald man einen reflektierenden Schild trägt.

P.S.: Okay, ist ne blöde Idee. ;)
Rückspiegel wäre schon arg komisch aber eine Taste zum kurz nach hinten gucken statt ers mal mit der zu Maus zu rudern wäre schon ganz interessant.
mfg Olstyle
Stimmt, war auch nicht ganz ernst gemeint. Die Möglichkeit sich kurz mal umzusehen hätte ich mir aber schon in einigen RPGs gewünscht.
-Was natürlich nicht heißt, dass ich schon jemals feige vor Gegnern davon gelaufen wäre! *hüstel*

Ich bevorzuge in RPGs übrigens auch die Ego-Ansicht, weil das Spielgefühl dadurch einfach intensiver wird. Schon alleine wenn man mit NPCs spricht macht es einfach mehr Spaß wenn man direkt angesprochen wird, als wenn man quasi nur als dritter zusieht. (gute Mimik der NPCs vorausgesetzt.)
 
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