• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - Studie: Studie: Das Fernsehen macht depressiv. Computerspiele nicht.

Jetzt mal ernsthaft:
Was tut ihr hier alle so empört/überrascht?
1.Bei über 680 "Depressiven", ist es ziemlich unwahrscheinlich,dass man das allein auf die sozialen Kontakte zurückführen kann.
2.Sollte es doch allgemein bekannt sein,dass übermäßiger Fernseh-Konsum(9 Stunden sind übermäßig,oder?) nicht allzu glücklich macht.
Also sehe ich nicht wirklich,was man am Ergebnis der Studie anzweifeln kann.

@PcGames:
1. Was sollen die Anführungszeichen ("Krankheit") im zweiten Abschnitt. Eine echte Depression ist ein ernstzunehmende Peröhnlichkeitsstörung.
2. Im englischen Artikel steht etwas von "deppressive Syndroms" und nicht von "hatten mit Deppressionen zu kämpfen".
Wie man an den User-Kommentaren sieht, ist das ein großer Unterschied:
So wie ihr es geschrieben habt, klingt es, als würde man nru durch fernsehen Depressiv werden. Das Ergebnis der Studie war jedoch lediglich,dass Syndrome eienr Depresivität bemerkt wurden. Das hat eine ganz andere Bedeutung,als euer Text(Fernsehen kann das Aufkeimen einer Depresion verstärken/ beschleunigen , aber nicht hervorrufen).

Vor allem bei wissenschaftlichen Themen, solltet ihr doch ein wenig vorsichtiger sein, als bei normalen Spiele-news.
 
ich glaub eher wenn man 9 stunden fernsehen guckt hat man keine nennenswerten sozialen kontaknte und DAS ist der grund für depressivität
 
Artikel schrieb:
[...] 4,145 Heranwachsende [...]
Ach, ungefähr 4,1 Versuchspersonen gleich. Dann muss die Studie ja toll sein, wenn sies sogar geschafft haben, zehntel-Menschen zu befragen. :finger:

Im Ernst: Ist ja schön und gut wenn ihr das aus einer englischen Quelle kopiert, nur könntet ihr dann die Zahlen so anpassen, wie es hier üblich ist, bitte. Denn ein Komma impliziert im Deutschen nunmal eine Dezimalzahl. Und bei einer Vierstelligen Zahl sind solche Gliederungen in Blöcke eh sinnlos.
 
Bestimmt der Grund warum ich nicht depressiv bin.

Ich schau viel fern, kompensiere das aber mit gleich hohem Videospielkonsum...für alles gibt es halt ein Gegenmittel. Traumhaft, wenn die sich so gut ergänzen.
Ok, dazwischen muss ich noch arbeiten und evtl. soziale kontakte pflegen. Das nervt und könnte auf Dauer zur Gefahr werden. Muss ich prophylaktisch einfach ein bischen mehr gamen, dann sollte ich da auch genug Abwehr aufbauen.

Die sollten mal eine Studie machen, ob alle WoW Spieler evtl. depressive Grundzüge zeigen. Jedenfalls haben diese Menschen wohl einen starken hang zur Selbstgeisselung, was letztendlich krankhafte Züge vermuten läßt und aus Depressionen erwachsen kann.
Naja, war ja nur so eine Theorie.... ;oD
 
Ich glaube eher das depressive menschen mehr fernsehen. Welcher normale mensch shcaut denn 9 (!) stunden ma Tag fern oO
 
Zurück