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News - Studie: Playstation macht dumm und dick

AW: Tekken, Sido und Co.

raul2004 am 26.09.2005 13:18 schrieb:
Also ich meine auch, dass man das Thema hier nicht so verallgemeinern kann. Ich bin auch erst 15 , bin auf einem Gymnasium und habe einen Durchschnitt von 2 im letzten Jahr geschafft. STREBER. Denken jetzt die meisten von euch, aber dem ist nicht so. Also ich bin bestimmt um die 4 Std , wenn nicht mehr vor PC,PS2 oder TV , bin aber werder dumm noch dick.
Ich finde wenn man den richtigen einklang findet sollte es egal sein, wie viel Stunden jemand vor dem PC etc. sitzt. Ich gehe jeden Tag Fußball spielen, mache meine HA und den Rest der Zeit verbrinnge ich dann hier am PC oder am TV.
Der wichtigste Punkt ist jedoch,wurde dem Kind immer strengstens Verboten Fernseh zu gucken oder nicht. Also ich weiß, dass das bei mir etwas lockerer war und ich diese Sachen nicht aus Sucht, sonder nur so mal eben nebenbei mache, weil ich mal Zeit dafür habe.
Anders ist das zB bei meinem Cousen, der darf nicht immer Fernsehen und PS2 zocken, wann er will. Deshalb sitzt der dann wie hypnotisiert bei mir zu Hause, wenn er dann mal zocken darf. Das nenne ich dann verblödung.
Denn lässt man jemanden, dann verliert er schnell die Lust daran, doch umgekehrt, wie es in den meisten Familien ist, ist es dann viel schlimmer und endet in Sucht.
Ich habe schon seit ich 6 bin eine eigene Konsole, doch an fettleibigkeit oder blödheit lag es bei mir noch nicht. :-P

Bei einem 15-jährigen Abiturienten mit einem Durchschnitt von 2 denke ich seit Jahren schon nicht mehr "Streber". *schmunzel* Nix leichter als das - so zeigt meine Erfahrung, und wird hier auch noch bestätigt. In Deutsch kannst Du die 2 eigentlich nicht haben, womit mein Eingangsthread die furchtbare Realität zeigt. *hihi*
Na egal: Ich für meinen Teil muss Dir da auch widersprechen. Mich hat man gelassen und ich habe nie die Lust verloren. Die ganzen letzten 15 Jahre nicht. Allerdings bin ich auch unter anderen Bedingungen aufgewachsen - tja, das scheint eine enorme Rolle zu spielen...
 
So ein Müll...

Nur so zum Thema:

Ich kenne einen aus meiner Klasse der einen Schnitt von 1.3 hat (Gymnasium 10 Klasse) und er zockt mehr als 3 Stunden pro Tag PC...
 
AW: So ein Müll...

Die Studie hat zwar ein Körnchen Wahrheit, ist aber tatsächlich zu pauschal.
Ich zum Beispiel hab richtig Englisch nicht in der Schule gelernt, sondern durch Ultima Underworld und nem Langenscheidt neben der Tastatur. Genauso wie ich durch Civilisation mehr über geschichte gelernt hab als in Grund-, Real- und Gesamtschule zusammen. Nur meine Grammatik, sowie Groß- und Kleinschreibung hab ich mir damals duch die Chatterei versaut.
Hab n PC und ne PS2 und hab meine Lehre eine Note besser als mein Realschulabschluß abgeschlossen. Also dümmer bin ich duch das Gedaddel nich wirklich geworden.
Ok, muß zugeben, wenn ich Fernsehe, dann zu 80% CNN, N24, NTV, Phoenix, Disco. Channel.
Und "Dumm" machen weder Konsole, noch PC. Sie tragen nur nicht zur Weiterbildung bei. "Dick" is klar, wegen der wenigen Bewegung. Und der Rest is auch ein zweischneidiges Schwert.
 
AW: So ein Müll...

Ich find den NEWS Text so Toll


Studie : Playstation macht dumm und dick


Der PC etwa nicht?
Das Handy etwa nicht?


man man man,das sind solche Studien,die zeigen wie wenig sinnvolles die Institute sich einfallen lassen.

Ich behaupte einfach mal,wenn man sich nach Studien richtet,man ebenso dick und dumm wird :-)
 
AW: So ein Müll...

Zu diesem ganzen Thema fällt mir nur noch folgendes ein: :schnarch:

Ich halte generell nichts von irgendwelchen Studien, weil man sich die in gewisser Form ja immer so auslegen kann, dass das Ergebnis herauskommt, das man sich wünscht.
:rolleyes:

Mfg Shadow_Man
 
AW: So ein Müll...

Also meine mum hat mir au erstma den Zeitungsbericht zu dieser Studie unter die Nase gehalten als ich heim kam.Natürlich musste ich ihr erstma erklären das das teilweise völliger quatsch is was da drin steht und wenn ich immer nen Ego-Shooter spiele dann spricht sie immer von Spielen mit Gewaltspielen mit Waffen und dunkelen ecken. :ugly:
 
AW: So ein Müll...

Shadow_Man am 26.09.2005 19:16 schrieb:
Zu diesem ganzen Thema fällt mir nur noch folgendes ein: :schnarch:

Ich halte generell nichts von irgendwelchen Studien, weil man sich die in gewisser Form ja immer so auslegen kann, dass das Ergebnis herauskommt, das man sich wünscht.
:rolleyes:

Mfg Shadow_Man

+++++

Medienkonsum im Übermaß.
man könnte fragen was unter Übermaß verstanden wird.
1 Stunde oder gar 3 Stunden oder wie der eine koreaner 50 Stunden (RIP).
Man könnte auch fragen was alles unter Medienkonsum verstanden wird.
PC Spiele? Forum ??? Fußball??? Die Glotze????

Wie gesagt
Traue keine Statistik die Du nicht selber gefälscht hast.

AMEN
 
AW: So ein Müll...

Stefan1981 am 26.09.2005 19:12 schrieb:
Der PC etwa nicht?
Das Handy etwa nicht?

Dass der PC nicht dumm macht wurde in einer anderen Studie gezeigt:
Kinder, die nen PC im Zimmer haben, sind besser als Kinder die nen Fernseher im Zimmer haben... Wobei ich davon ausgehe, dass damit gemeint ist, am PC arbeiten/sonst was machen und vor dem Fernseher sitzen...
 
AW: So ein Müll...

lordblizzard am 27.09.2005 00:16 schrieb:
Dass der PC nicht dumm macht wurde in einer anderen Studie gezeigt:
Kinder, die nen PC im Zimmer haben, sind besser als Kinder die nen Fernseher im Zimmer haben... Wobei ich davon ausgehe, dass damit gemeint ist, am PC arbeiten/sonst was machen und vor dem Fernseher sitzen...

Das ein PC sowie jedes andere "überflüssige" (was nicht existentiel für das Überleben wichtig ist) Unterhaltungsgerät, welches bei seiner Nutzung nicht auf direkten persönlich, menschlichen Kontakt basiert, bei übermäßigem Konsum zu einer emotionalen Destabilisierung, sowie sozialer Abschottung führt sollte von jedem nachvollziehbar. Es ist auch eine Art Dummheit, wenn man die Fähigkeit verliert, sich vernünftig bei seinen Mitmenschen zu artikulieren oder Gestikulationen sowie die Rhetorik seines Gegenübers (ich meine nicht den PC :P) nicht richtig deuten zu können. Nichts für ungut: aber wer das nicht verstanden hat, leidet bereits unter den hier dargestellten Symptomen ^^

Ansonsten kann den ersten 10 Beiträgen hier nur zustimmen.
 
gladiator3000 am 26.09.2005 12:11 schrieb:
Also ich finde das gar nicht so abwegig. WEil viele Kinder und Jugendlicher , lieber die Zeit vor dem PC ; PS oder Fernseher verbringen als Hausübungen zu machen. Wenn man also keine hausübungen macht und nicht lernt , ist das eigentlich eine logische Konsequenz, dass die Schulnoten abfallen. (spreche aus erfahrung).
Dass die Kinder dick werden, kann ich auch bestätigen (nicht aus eigener erfahrung), aber wenn ich in meine schule gehe und alle 10 und 11 jährigen sehe, ist meiner meinung nach schon jedes 3 kind wirklich fett !!!!
Das mit dem traurig werden ist mir noch nirgends aufgefallen, sonst eine (meiner meinung nach) seriöse Studie.

Du bist ein Genie, du musst eines sein, denn wie soll man sonst auf diese Erkenntnis kommen -> es ist logisch, dass man nur etwas wissen kann, wenn man etwas gelernt hat oder gibt es schon Wissenmodule, die man sich implantieren lassen kann ?
:ugly:

Allerdings muss ich dir nun den Status schon wieder wegnehmen, denn Zocken verursacht keine schlechte Leistung.
Vielmehr kann diese nur dann versucht werden, wenn bei einem Alternativverhalten keine schlechte Leistung eintritt.
Daraus folgt, dass Lernen = Alternativverhalten sein muss, jedoch gab es auch schon früher Leute, die sich lieber mit etwas anderes geschftigt haben ( damals als es noch gar keine Videospiele gab ) und demnach keine gute Leistung erbracht haben.

Warum solle dann Videospiele für die Dummheit der Menschen verantwortlich sein ?

Warum werden Leute dicker, wenn sie dies denn tatsächlich überhaupt werden ?
Das liegt eher an der Ernährung. ( Süssigkeiten etc ).
Meiner Ansicht nach sollte eine Ursache nicht in einem möglichen Unterlassen gesucht werden ( sich bewegen zb ) oder vielmehr in einem Tun ( Süssigkeiten, Fast Food essen )
 
Die Studie ist zu einseitig! Was ich damit meine ist das nicht der Pc oder die PS2 (oder was au immer) sie lenken höchstens ab. Also man geht wegen ihnen nicht Sport treiben oder macht die Hausaufgaben nicht. Alles was es braucht ist ein wenig Disziplin mehr nicht man muss sich sagen können "so in der nächsten stunde mache ich nur Hausaufgaben" oder man geht wider mal mit den Kollegen Fussball spielen. Und schon ist das problem gelöst! Das Problem ist ganz klar das die Jungen nicht mehr mit dem klar kommen!
Ich bin persönlich 15 kein bischen Übergewichtig mache regelmässig Sport, gehöre in der schule zu den besseren Schüler und bin nie irgendwie Depressiv oder so! Und bis zu einem Grad kann gamen au lehrreich sein mein Englisch ist viel besser weil ich game (liegt vieleicht auch an meinem s****** Englisch Lehrer) und es heisst ja das Gamer schnellere reflexe haben! Algemein sind solche Studien schlecht!
 
Diese Studie hat zugleich Recht und Unrecht. Mit ein wenig gesundem Menschenverstand sieht wohl jeder ein, dass ein übermässiger Medienkonsum vor allem für Kinder (aber auch für Erwachsene) nicht gut ist, dafür braucht man keine Studie. Was mich an dieser Studie (und an vielen anderen) allerdings ausserordentlich stört, ist, dass man wieder einmal versucht einen Sündenbock für das Versagen in ganz anderen Bereichen zu finden. Es wird der Eindruck erweckt, es bestehe ein monokausaler Zusammenhang zwischen den Bildungsproblemen / dem Übergewicht unserer Kinder und ihrem Medienkonsum. Dabei haben diese Probleme äußerst vielfältige Ursachen. Viele Kinder erfahren heute kein richtiges Familienleben mehr. Sie werden zwischen Omas und Tanten herumgeschoben, wer halt gerade Zeit hat auf sie aufzupassen. Statt sich mit ihnen zu beschäftigen werden viele schon sehr früh einfach vor den Fernseher gesetzt. Wie soll sich da eine soziale Kompetenz entwickeln? Auch Erziehung findet bei vielen Eltern kaum noch statt, ist schliesslich bequemer. Da ihre Eltern ihnen keine Werte vermitteln, beziehen die Kids ihre Werte und Weltanschauungen eben aus den Medien. Dort redet keiner von Fleiß, einem guten Schulabschluss, Respekt gegenüber anderen etc. Stattdessen werden dort Leute wie Sido und Co, (Ex-)Kriminelle mit menschenverachtenden Texten, zu Vorbildern erhoben. Da keiner mit ihnen darüber redet, werden diese Werte unreflektiert übernommen. Das zunehmende Übergewicht dürfte vor allem auf die falsche Ernährung der Kinder zurückzuführen sein. Viele Kids sind mittags alleine und bekommen von ihren Eltern Geld um sich was zu Essen zu kaufen. Welches Kind kauft sich dann schon nen Salat? Vor allem in sozial schwachen Schichten ist dieses Verhalten weit verbreitet, was die regionalen Unterschiede und, neben den Sprachproblemen, auch die Probleme der Migrantenkinder erklären dürfte. Wir ziehen uns also selbst eine Generation von gleichgültigen, unmündigen und dummen Menschen heran. Allerdings ist diese Tatsache sehr unpopulär, da sich dann die Eltern an die eigene Nase fassen müssten. Also sucht man nach anderen Gründen. Die Kinder beschäftigen sich also vor allem deshalb so viel mit den Medien, weil ihnen keiner einen vernünftigen Umgang damit beigebracht hat. Stattdessen haben die Eltern dieses Verhalten bei Kleinkindern oft sogar gefördert um ihre Ruhe zu haben. Diese Kinderfilme sind doch schliesslich harmlos! Für die Schule lernen diese Kids nicht, weil ihnen ihre Noten egal sind. Schliesslich hat ihnen niemand beigebracht, dass ein guter Schulabschluss wichtig ist. Im übrigen ist natürlich auch jede übermässige Beschäftigung mit anderen Dingen nicht unbedingt förderlich.
 
SanchoPansa am 28.09.2005 02:11 schrieb:
Diese Studie hat zugleich Recht und Unrecht. Mit ein wenig gesundem Menschenverstand sieht wohl jeder ein, dass ein übermässiger Medienkonsum vor allem für Kinder (aber auch für Erwachsene) nicht gut ist, dafür braucht man keine Studie. Was mich an dieser Studie (und an vielen anderen) allerdings ausserordentlich stört, ist, dass man wieder einmal versucht einen Sündenbock für das Versagen in ganz anderen Bereichen zu finden. Es wird der Eindruck erweckt, es bestehe ein monokausaler Zusammenhang zwischen den Bildungsproblemen / dem Übergewicht unserer Kinder und ihrem Medienkonsum. Dabei haben diese Probleme äußerst vielfältige Ursachen. Viele Kinder erfahren heute kein richtiges Familienleben mehr. Sie werden zwischen Omas und Tanten herumgeschoben, wer halt gerade Zeit hat auf sie aufzupassen. Statt sich mit ihnen zu beschäftigen werden viele schon sehr früh einfach vor den Fernseher gesetzt. Wie soll sich da eine soziale Kompetenz entwickeln? Auch Erziehung findet bei vielen Eltern kaum noch statt, ist schliesslich bequemer. Da ihre Eltern ihnen keine Werte vermitteln, beziehen die Kids ihre Werte und Weltanschauungen eben aus den Medien. Dort redet keiner von Fleiß, einem guten Schulabschluss, Respekt gegenüber anderen etc. Stattdessen werden dort Leute wie Sido und Co, (Ex-)Kriminelle mit menschenverachtenden Texten, zu Vorbildern erhoben. Da keiner mit ihnen darüber redet, werden diese Werte unreflektiert übernommen. Das zunehmende Übergewicht dürfte vor allem auf die falsche Ernährung der Kinder zurückzuführen sein. Viele Kids sind mittags alleine und bekommen von ihren Eltern Geld um sich was zu Essen zu kaufen. Welches Kind kauft sich dann schon nen Salat? Vor allem in sozial schwachen Schichten ist dieses Verhalten weit verbreitet, was die regionalen Unterschiede und, neben den Sprachproblemen, auch die Probleme der Migrantenkinder erklären dürfte. Wir ziehen uns also selbst eine Generation von gleichgültigen, unmündigen und dummen Menschen heran. Allerdings ist diese Tatsache sehr unpopulär, da sich dann die Eltern an die eigene Nase fassen müssten. Also sucht man nach anderen Gründen. Die Kinder beschäftigen sich also vor allem deshalb so viel mit den Medien, weil ihnen keiner einen vernünftigen Umgang damit beigebracht hat. Stattdessen haben die Eltern dieses Verhalten bei Kleinkindern oft sogar gefördert um ihre Ruhe zu haben. Diese Kinderfilme sind doch schliesslich harmlos! Für die Schule lernen diese Kids nicht, weil ihnen ihre Noten egal sind. Schliesslich hat ihnen niemand beigebracht, dass ein guter Schulabschluss wichtig ist. Im übrigen ist natürlich auch jede übermässige Beschäftigung mit anderen Dingen nicht unbedingt förderlich.


Sehr guter Beitrag, der alles 100%ig auf den Punkt bringt :-) :top:
 
Shadow_Man am 28.09.2005 02:33 schrieb:
Sehr guter Beitrag, der alles 100%ig auf den Punkt bringt :-) :top:

Danke :-) !

Offenbar sehen die Politiker das nicht so, nicht mal die Frauen- und Familienministerinnen. Wahrscheinlich ist das bei denen zuhause ähnlich. Außerdem wollen sie sich nicht mit den betroffenen Eltern anlegen. Sind schließlich Wähler. Wenn ich deren neue Vorschläge höre um die angesprochenen Probleme zu lösen wird mir immer ganz schlecht!

Einen Vorwurf muss man allerdings auch denen machen, die für die Inhalte von Zeitungen wie Bravo etc. und diversen Jugendsendungen verantwortlich sind. Die sind ja an Verdummungspotential auch kaum zu überbieten. Was die Bravo und ihre diversen Klone mitterweile unter Aufklärung verstehen ist schon seltsam. Da bekommen die Kids suggeriert, sie seien nicht normal, wenn sie mit 12 noch keinen Sex hatten. Und die Mädels bekommen eingebleut sie müssten halbnackt durch die Gegend Rennen, wenn sie den Jungs gefallen wollen. Die letzten Idioten werden zu Halbgöttern stilisiert. Hab mal bei meiner kleinen Schwester (10 Jahre jünger als ich) in so ne Zeitung reingeguckt. Da wurden son paar Milchgesichter von irgend einer Boygroup interviewt, wie sich die Mädels anziehen müssen, um ihnen zu gefallen. Da kamen dann nur so Antworten wie ein knallenges Top und Hotpants, keine Unterwäsche, am besten gar nichts ... .
 
AW: Tekken, Sido und Co.

Trancemaster am 26.09.2005 10:25 schrieb:
Och ja - bei den Spielen die ich bisher von der PS2 gesehen habe, kann das mit dem "dumm" schon gut sein... auch wenn es nach Aussagen einiger dort auch Spiele mit "Inhalten" gibt, so sehe ich Jugendliche nur irgendwelche idiotischen Prügelspiele zocken.
Allerdings gehe ich nicht davon aus, dass die PS2 allein Schuld an dem degenerierten geistigen Zustand der Mehrheit der Jugendlichen ist, bei denen diejenigen die sich mit PCs auseinandersetzen noch die erträgliche clevere Variante sind. "Sido", "Eminem" und Co. tragen mit der Glorifizierung von Dummheit, Armut und Sexismus sicherlich weit mehr bei, als die 20. Auflage von Tekken.
Lässt man dann noch die "Anti-autoritäre" Erziehung der 68er Generation mit einfliessen, die für die heutigen Jugendlichen im angesprochenen Alter verantwortlich sind, so DARF man sich nicht über das Chaos der immer früher beginnenden, dafür nie endenden Pubertät der jungen Generation wundern, die mittlerweile kaum einen grammatikalisch vernünftigen deutschen Satz bilden kann - geschweige denn richtig schreiben...


erstens hörst du dich an wie ein gestanderener npd politiker ..soory. zweitens kannst du ja sicher sagen das die "unautoritäre" erziehung der 68 schuld ist .so ein quark ........was ist den deine vison der jugendlichen ..zwangsverhalten lager mit aufsicht oder was?? und dann kommt wieder mal dieses ewige hip hop argument das durch dringt ...das geht mir ja schn lange auf den geist...
das problem liegt in den einzelnen familien, egal welcher herkunft die ihre kinder ausser acht lassen weil sie um über die runden zu kommen so viel arbeiten müssen und durch die hohen lebenskosten und den hohen lebensstandart den wir haben zu . der zwar gut und recht ist aber auch einige negative dineg nach sich zieht wie die erziehung ....das familienbild heute ist sicher nihct das geliche wie vor 30 jahren und genau dort liegt meine rmeinung nach das problem. wenn eletern nihct mehr ziet für ihr ekinder haben so sind probleme vorprgramiert..es gibt natürlich auch eltern die es einfach auf die leichte schulter nehmen.....

dann kommt deine hirnlose aussage der dummen ps2 spiele was nicht mehr und nihct weniger ein speudeo seitenhieb an die kosnlenspielr sein sollte der ienfach nru lachhaft ist ........und die auch noch mit dem argument prügelspiele zu untermalen ist ja oberpeinlich.......

die kernfrage lautet wie erziehen wir unsere kinder ? wo setzten wir grenzen ohne ihnen ihren freiraum zu lassen .......usw... vater und mutter müssen aktiv an der erziehung teilhaben können und sich nicht gegenseitig vorwürfe machen sondern probleme versuchen zu lösen ........

und ich glaube du trancemaster bist die glorifizierung von dummheit ud ignoranz mit einer argumentation aus der steinzeit........*fertig flame*
 
AW: Tekken, Sido und Co.

MurPhYsSHeeP am 28.09.2005 09:29 schrieb:
Trancemaster am 26.09.2005 10:25 schrieb:
Och ja - bei den Spielen die ich bisher von der PS2 gesehen habe, kann das mit dem "dumm" schon gut sein... auch wenn es nach Aussagen einiger dort auch Spiele mit "Inhalten" gibt, so sehe ich Jugendliche nur irgendwelche idiotischen Prügelspiele zocken.
Allerdings gehe ich nicht davon aus, dass die PS2 allein Schuld an dem degenerierten geistigen Zustand der Mehrheit der Jugendlichen ist, bei denen diejenigen die sich mit PCs auseinandersetzen noch die erträgliche clevere Variante sind. "Sido", "Eminem" und Co. tragen mit der Glorifizierung von Dummheit, Armut und Sexismus sicherlich weit mehr bei, als die 20. Auflage von Tekken.
Lässt man dann noch die "Anti-autoritäre" Erziehung der 68er Generation mit einfliessen, die für die heutigen Jugendlichen im angesprochenen Alter verantwortlich sind, so DARF man sich nicht über das Chaos der immer früher beginnenden, dafür nie endenden Pubertät der jungen Generation wundern, die mittlerweile kaum einen grammatikalisch vernünftigen deutschen Satz bilden kann - geschweige denn richtig schreiben...


erstens hörst du dich an wie ein gestanderener npd politiker ..soory. zweitens kannst du ja sicher sagen das die "unautoritäre" erziehung der 68 schuld ist .so ein quark ........was ist den deine vison der jugendlichen ..zwangsverhalten lager mit aufsicht oder was?? und dann kommt wieder mal dieses ewige hip hop argument das durch dringt ...das geht mir ja schn lange auf den geist...
das problem liegt in den einzelnen familien, egal welcher herkunft die ihre kinder ausser acht lassen weil sie um über die runden zu kommen so viel arbeiten müssen und durch die hohen lebenskosten und den hohen lebensstandart den wir haben zu . der zwar gut und recht ist aber auch einige negative dineg nach sich zieht wie die erziehung ....das familienbild heute ist sicher nihct das geliche wie vor 30 jahren und genau dort liegt meine rmeinung nach das problem. wenn eletern nihct mehr ziet für ihr ekinder haben so sind probleme vorprgramiert..es gibt natürlich auch eltern die es einfach auf die leichte schulter nehmen.....

dann kommt deine hirnlose aussage der dummen ps2 spiele was nicht mehr und nihct weniger ein speudeo seitenhieb an die kosnlenspielr sein sollte der ienfach nru lachhaft ist ........und die auch noch mit dem argument prügelspiele zu untermalen ist ja oberpeinlich.......

die kernfrage lautet wie erziehen wir unsere kinder ? wo setzten wir grenzen ohne ihnen ihren freiraum zu lassen .......usw... vater und mutter müssen aktiv an der erziehung teilhaben können und sich nicht gegenseitig vorwürfe machen sondern probleme versuchen zu lösen ........

und ich glaube du trancemaster bist die glorifizierung von dummheit ud ignoranz mit einer argumentation aus der steinzeit........*fertig flame*

Was hat das mit der NPD zu tun??? Geht es hier um Hartz IV?? Nein. Da du dich hier stark angesprochen fühlst, kann man zuerst einmal feststellen, dass die Aussage von Trancemaster bezüglich der Fähigkeit zu Schreiben zutreffend zu sein scheint.

Dann verfällst du in unsinnige Gegenargumente. Nur weil jemand die "antiautoritäre" Erziehung der "68er" für verfehlt hält, ist er noch lange kein Anhänger von faschistischen Umerziehungslagern.

Das viele Probleme ihre Ursache in den einzelnen Familien haben, darin stimme ich dir zu. Allerdings frage ich mich, wie es die Leute um die vorletzte Jahrhundertwende geschafft haben, ihre Kinder zu erziehen, ohne Fünfunddreißigstundenwoche, ohne 33 Tage Urlaub im Jahr, ohne die Fülle an Erziehungsratschlägen. Und das alles auch noch bei einer wesentlich höheren Anzahl von Kindern. Komischerweise hatten beispielsweise meine Großeltern, welche beide auf landwirtschaftlichen Betrieben aufgewachsen sind, eine sehr schöne Kindheit. Keines ihrer Geschwister ist degeneriert geendet. Gleichzeitig war die Jahrhundertwende die Zeit, in der bis jetzt die größten wissenschaftlichen Fortschritte stattgefunden haben. Vielleicht reden sich heute zu viele Eltern einfach auch nur ein, oder es wird ihnen in den Vorabendserien eingehämmert, dass es sooooo schwer ist, Kinder zu erziehen. Aber das ist vielleich auch ein ganz anderes Thema.

Ich persönliche spiele am PC, seit ich neun Jahre alt bin, mithin also seit 14 Jahren. Mich persönlich nerven solche Studien meist auch, weil sie zu pauschalisierend sind. Ich bin weder dick, noch dumm. Allerdings habe ich neben dem Spielen von Computerspielen auch noch genug andere Interessen, Fernsehen schaue ich so gut wie nie, außer Nachrichten und Reportagen und manchmal einen Film. Das ist aber keine selbstauferlegte Medienaskese, um damit glänzen zu können, sondern ganz einfach darin begründet, dass mich das überwiegende Angebot im Fernsehen einfach nur langweilt, anödet und gelegentlich auch anekelt.

In diesem Sinne glaube ich schon, dass Kinder, die sich den ganzen Tag für kaum etwas anderes interessieren, als für Fernsehen und Videospiele, im Großen und Ganzen geringere schulische Leistungen zeigen und vor allem im Allgemeinwissen starke Schwächen haben.

Das dieses Argument besonders auf Konsolenspieler münzt, liegt wahrscheinlich auch daran, dass es für Konsolen wesentlich mehr "seichte" Titel gibt, als für den PC. Sicher gibt es für Konsolen auch gute Strategiespiele oder gute Simulationen, aber diese werden vor allem auf dem PC gespielt, wo es natürlich auch hirnlose Ballerspiele gibt.

Niemand hat etwas dagegen, wenn man Spaß hat, aber jede Entwicklung kritiklos hinzunhemen ist sicher auch der falsche Weg, den man im Übrigen natürlich auch beschreitet, wenn man alles von vornherein kritisiert, nur weil es neu oder anders ist.

Beste Grüße

Buschmann
 
AW: Tekken, Sido und Co.

Komisch ich habe letztens einen Bericht im Fernsehen gesehen, wo es um das Verhalten von Kleinkindern in Bezug auf eine Erziehung mit Konsolen getestet wurde. Dabei gab es einige Probanden, die circa im Alter von 5 Jahren schon Spiele wie GTA und Halo gezockt haben. Es wurde festgestellt, daß diese Kinder keine ausgewöhnliches Aggressionspotenzial haben. Im Gegenteil waren die männlichen Kinder übermäßig hoch beliebt bei den weiblichen Kindern. Außerdem hat man festgestellt, daß diese Kinder zu einem höheren Maße teamfähig sind und auch das Lösen von Geschicklichkeitsproblemstellungen in einem wesentlich kürzeren Zeitraum bewältigt wurde als von Nichtkonsolenspielern.
Also ich denke, daß diese Studie, daß Playstationspielen faul und dumm macht schlichtweg schierer Schwachsinn ist. Ich bin mit Computern und Konsolen aufgewachsen (mein erster Computer war ein C16 *lol*) und habe auch recht viel Zeit seit meiner Kindheit daran verbracht und ich bin weder fett noch dumm. Ich denke mal, daß die Fettleibigkeit vieler Kinder, was sicherlich ein Problem in Deutschland ist, andere Ursachen hat. Und zu behaupten, daß wenn man Musik wie Eminem hört, daß dort ein Leben in Armut und Dummheit glorifiziert wird, halte ich auch nicht für richtig. OK, Sido ist nicht gerade die Intelligenz in Person. Aber Eminem ist zu einem großen Teil auch sehr gesellschaftskritisch und wenn man seinen Texten ein bißchen Gehör schenken würde, dann würde man ein ganz anderes Bild davon erhalten. Naja, wie dem auch sei. Ich mach jetzt mal wieder Schluß.
 
SYSTEM am 26.09.2005 09:54 schrieb:
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Dass Dauerzocken in manchen Fällen dick macht, stimme ich zu.
Seit drei Monaten spiele ich kein PC-Spiel mehr und habe schon 7 Kilo abgenommen. Dummer bin ich deswegen aber nicht geworden. Die Meinung, dass Spiele dumm machen, hat eher mit der Faulheit zu tun.
Und dem verdammt schlechten Schreibtstil mancher Poster - oft nur idiotisch und total analphabetisch. Man hat hier nicht mit durch CP-Spiele verursachter allgemeiner Volksverblödung zu tun, sondern mit eingeborenem Debilismus - nicht heilbar und in jedem Forum vertretbar.
 
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