AW: Tekken, Sido und Co.
MurPhYsSHeeP am 28.09.2005 09:29 schrieb:
Trancemaster am 26.09.2005 10:25 schrieb:
Och ja - bei den Spielen die ich bisher von der PS2 gesehen habe, kann das mit dem "dumm" schon gut sein... auch wenn es nach Aussagen einiger dort auch Spiele mit "Inhalten" gibt, so sehe ich Jugendliche nur irgendwelche idiotischen Prügelspiele zocken.
Allerdings gehe ich nicht davon aus, dass die PS2 allein Schuld an dem degenerierten geistigen Zustand der Mehrheit der Jugendlichen ist, bei denen diejenigen die sich mit PCs auseinandersetzen noch die erträgliche clevere Variante sind. "Sido", "Eminem" und Co. tragen mit der Glorifizierung von Dummheit, Armut und Sexismus sicherlich weit mehr bei, als die 20. Auflage von Tekken.
Lässt man dann noch die "Anti-autoritäre" Erziehung der 68er Generation mit einfliessen, die für die heutigen Jugendlichen im angesprochenen Alter verantwortlich sind, so DARF man sich nicht über das Chaos der immer früher beginnenden, dafür nie endenden Pubertät der jungen Generation wundern, die mittlerweile kaum einen grammatikalisch vernünftigen deutschen Satz bilden kann - geschweige denn richtig schreiben...
erstens hörst du dich an wie ein gestanderener npd politiker ..soory. zweitens kannst du ja sicher sagen das die "unautoritäre" erziehung der 68 schuld ist .so ein quark ........was ist den deine vison der jugendlichen ..zwangsverhalten lager mit aufsicht oder was?? und dann kommt wieder mal dieses ewige hip hop argument das durch dringt ...das geht mir ja schn lange auf den geist...
das problem liegt in den einzelnen familien, egal welcher herkunft die ihre kinder ausser acht lassen weil sie um über die runden zu kommen so viel arbeiten müssen und durch die hohen lebenskosten und den hohen lebensstandart den wir haben zu . der zwar gut und recht ist aber auch einige negative dineg nach sich zieht wie die erziehung ....das familienbild heute ist sicher nihct das geliche wie vor 30 jahren und genau dort liegt meine rmeinung nach das problem. wenn eletern nihct mehr ziet für ihr ekinder haben so sind probleme vorprgramiert..es gibt natürlich auch eltern die es einfach auf die leichte schulter nehmen.....
dann kommt deine hirnlose aussage der dummen ps2 spiele was nicht mehr und nihct weniger ein speudeo seitenhieb an die kosnlenspielr sein sollte der ienfach nru lachhaft ist ........und die auch noch mit dem argument prügelspiele zu untermalen ist ja oberpeinlich.......
die kernfrage lautet wie erziehen wir unsere kinder ? wo setzten wir grenzen ohne ihnen ihren freiraum zu lassen .......usw... vater und mutter müssen aktiv an der erziehung teilhaben können und sich nicht gegenseitig vorwürfe machen sondern probleme versuchen zu lösen ........
und ich glaube du trancemaster bist die glorifizierung von dummheit ud ignoranz mit einer argumentation aus der steinzeit........*fertig flame*
Was hat das mit der NPD zu tun??? Geht es hier um Hartz IV?? Nein. Da du dich hier stark angesprochen fühlst, kann man zuerst einmal feststellen, dass die Aussage von Trancemaster bezüglich der Fähigkeit zu Schreiben zutreffend zu sein scheint.
Dann verfällst du in unsinnige Gegenargumente. Nur weil jemand die "antiautoritäre" Erziehung der "68er" für verfehlt hält, ist er noch lange kein Anhänger von faschistischen Umerziehungslagern.
Das viele Probleme ihre Ursache in den einzelnen Familien haben, darin stimme ich dir zu. Allerdings frage ich mich, wie es die Leute um die vorletzte Jahrhundertwende geschafft haben, ihre Kinder zu erziehen, ohne Fünfunddreißigstundenwoche, ohne 33 Tage Urlaub im Jahr, ohne die Fülle an Erziehungsratschlägen. Und das alles auch noch bei einer wesentlich höheren Anzahl von Kindern. Komischerweise hatten beispielsweise meine Großeltern, welche beide auf landwirtschaftlichen Betrieben aufgewachsen sind, eine sehr schöne Kindheit. Keines ihrer Geschwister ist degeneriert geendet. Gleichzeitig war die Jahrhundertwende die Zeit, in der bis jetzt die größten wissenschaftlichen Fortschritte stattgefunden haben. Vielleicht reden sich heute zu viele Eltern einfach auch nur ein, oder es wird ihnen in den Vorabendserien eingehämmert, dass es sooooo schwer ist, Kinder zu erziehen. Aber das ist vielleich auch ein ganz anderes Thema.
Ich persönliche spiele am PC, seit ich neun Jahre alt bin, mithin also seit 14 Jahren. Mich persönlich nerven solche Studien meist auch, weil sie zu pauschalisierend sind. Ich bin weder dick, noch dumm. Allerdings habe ich neben dem Spielen von Computerspielen auch noch genug andere Interessen, Fernsehen schaue ich so gut wie nie, außer Nachrichten und Reportagen und manchmal einen Film. Das ist aber keine selbstauferlegte Medienaskese, um damit glänzen zu können, sondern ganz einfach darin begründet, dass mich das überwiegende Angebot im Fernsehen einfach nur langweilt, anödet und gelegentlich auch anekelt.
In diesem Sinne glaube ich schon, dass Kinder, die sich den ganzen Tag für kaum etwas anderes interessieren, als für Fernsehen und Videospiele, im Großen und Ganzen geringere schulische Leistungen zeigen und vor allem im Allgemeinwissen starke Schwächen haben.
Das dieses Argument besonders auf Konsolenspieler münzt, liegt wahrscheinlich auch daran, dass es für Konsolen wesentlich mehr "seichte" Titel gibt, als für den PC. Sicher gibt es für Konsolen auch gute Strategiespiele oder gute Simulationen, aber diese werden vor allem auf dem PC gespielt, wo es natürlich auch hirnlose Ballerspiele gibt.
Niemand hat etwas dagegen, wenn man Spaß hat, aber jede Entwicklung kritiklos hinzunhemen ist sicher auch der falsche Weg, den man im Übrigen natürlich auch beschreitet, wenn man alles von vornherein kritisiert, nur weil es neu oder anders ist.
Beste Grüße
Buschmann