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News - Second Life: Artikel in der "Berliner Zeitung"

Bonkic am 06.01.2007 16:24 schrieb:
...ein Meilenstein auf dem Weg zum "digitalen Dorf".

hört sich grad so an, als wäre das was wünschenswertes. :-o
Das hängt davon ab, was du unter dem globalen bzw. digitalen Dorf verstehst ;-) - wenn es ein gigantischer Fall von Monitoreskapismus ist, sicherlich nicht fein, aber wenn ich an die ersten EMails mit Leuten von hinter'm Teich denke... :-D
 
Burtchen am 06.01.2007 16:33 schrieb:
Das hängt davon ab, was du unter dem globalen bzw. digitalen Dorf verstehst ;-) - wenn es ein gigantischer Fall von Monitoreskapismus ist, sicherlich nicht fein, aber wenn ich an die ersten EMails mit Leuten von hinter'm Teich denke... :-D

keine frage, ich wollte ja auch keine grundsatzdiskussion über vor- und nachteile der fortschreitenden vernetzung und digitialisierung unseres lebens beginnen.

nur sehe ich doch durchaus bei vielen - unabhängig von alter, bildung etc. - die gefahr, dass das `second life` an erste stelle tritt.

und ich vermute hierin eine viel grössere potentielle gefährdung als darin, dass jemand vom killerspielspieler zum amokläufer mutiert.
 
Bonkic am 06.01.2007 16:40 schrieb:
keine frage, ich wollte ja auch keine grundsatzdiskussion über vor- und nachteile der fortschreitenden vernetzung und digitialisierung unseres lebens beginnen.

nur sehe ich doch durchaus bei vielen - unabhängig von alter, bildung etc. - die gefahr, dass das `second life` an erste stelle tritt.

und ich vermute hierin eine viel grössere potentielle gefährdung als darin, dass jemand vom killerspielspieler zum amokläufer mutiert.

Gut möglich - aber auch hier sind Pauschalurteile sicherlich fehl am Platz, weil jemand, der bereits ein funktionables soziales Netzwerk hat, sein zweites Leben kaum vors erste setzen wird, wogegen jemand, der Samstag abend ohnehin zuhause hockt...

(Und genau deswegen finde ich es gut, dass ein solches Urteil im Artikel nicht gefällt wird.)
 
Burtchen am 06.01.2007 16:45 schrieb:
Gut möglich - aber auch hier sind Pauschalurteile sicherlich fehl am Platz, weil jemand, der bereits ein funktionables soziales Netzwerk hat, sein zweites Leben kaum vors erste setzen wird, wogegen jemand, der Samstag abend ohnehin zuhause hockt...

(Und genau deswegen finde ich es gut, dass ein solches Urteil im Artikel nicht gefällt wird.)


da sind wir uns vollkommen einig.

jedwede verteufelung in den medien und sonstwo oder sogar verbote von staatswegen sind, wie fast immer, totaler blödsinn.
 
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