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News - Risen: Risen: Gute Nachrichten für Hardcore-Fans und drei Schwierigkeitsgrade

AW: News - Risen: Risen: Gute Nachrichten für Hardcore-Fans und drei Schwierigkeitsgrade

Graugon am 29.05.2009 13:23 schrieb:
Nein, ich hatte noch niemals in Spielen solche Hinweise gebraucht.
Schön für dich, beantwortet aber immer noch nicht die Frage mit Fable II. ;-)

WoW hat mir ab genau diesem Zeitpunkt, als diese Unart eingefürht wurde, keinen Spas mehr gemacht. Alle Rollenspiele die ich davor gespielt habe hatten diese Funktion nicht. Bei Drakensang wurde ich unter anderem auch wegen solcher Casual Funktionen von einem Kauf abgehalten.
Welche Unart wurde 'neu' eingeführt? Du hast bereits in der Beta von WoW Questgeber auf der Karte gesehen.

Ich könnte dir Geschichten von alten RP´s erzählen wo ich mich stundenlang durch Gegenden gekämpft habe, einfach nur aus dem Grunde weil es da weiterging, und zum Schluss lag da auf einem Altar eine Waffe die man sich noch nicht einmal eträumt hat. Das sind die Kleinigkeiten die es in den mit Casual-Hilfen überladenen Spielen der letzten Jahre nicht mehr gibt.
Ich hab früher auch ein Zork, Ultima ( Underworld ) etc.pp. gespielt ... na und?
Macht es dich jetzt irgendwie elitärer? Nein. Ist es elitär durch die Gegend zu laufen auf der Suche nach Questgebern? Nein.

'Casual-Hilfen' weil man Questgeber auf der Minimap sieht ... alles klar. Ich rede hier nicht von Hilfen innerhalb der Quests, wie z.B. Pfeile & Markierungen welche Gegner du jetzt bitte töten musst etc. ... aber in einer vollen Stadt hab ich persönlich keine Lust jeden NPC anzuquatschen in der Hoffnung, er hätte eine Quest für mich.

Wie siehts eigentlich mit Journalen aus? Sind die auch Casual weil sie die Aufträge oder gar Orte der NPCs verzeichnen? :ugly:
 
AW: News - Risen: Risen: Gute Nachrichten für Hardcore-Fans und drei Schwierigkeitsgrade

Graugon am 29.05.2009 13:23 schrieb:
Nein, ich hatte noch niemals in Spielen solche Hinweise gebraucht.

Du weißt aber schon, das es mitllerweile sehr viele Spiele gibt, die allein von der Größe her solche Markierungen brauchen.

Ich will dich mal in Fallout 3 ohne Karte und Markierungen rumrennen sehen. :-D
Du wirst dich nur verlaufen, da du keine Anhaltspunkte auf der Karte hast. :-]

Graugon am 29.05.2009 13:23 schrieb:
WoW hat mir ab genau diesem Zeitpunkt, als diese Unart eingefürht wurde, keinen Spas mehr gemacht. Alle Rollenspiele die ich davor gespielt habe hatten diese Funktion nicht. Bei Drakensang wurde ich unter anderem auch wegen solcher Casual Funktionen von einem Kauf abgehalten.
:haeh: WoW ohne vernünftige Kartenfunktionen stelle ich mir schrecklich vor. %-)

Graugon am 29.05.2009 13:23 schrieb:
Ich könnte dir Geschichten von alten RP´s erzählen wo ich mich stundenlang durch Gegenden gekämpft habe, einfach nur aus dem Grunde weil es da weiterging,
Das ist in Open-World-Spielen ohne weiteres nicht möglich, in älteren Spielen waren die Welten kleiner, linearer. ;-)

Graugon am 29.05.2009 13:23 schrieb:
und zum Schluss lag da auf einem Altar eine Waffe die man sich noch nicht einmal eträumt hat.
Das ist aber wirklich so. Manche Belohnungen in modernen RPGs sind einfach zu gewöhnlich, keine Kreativität zum Teil. :-|

Graugon am 29.05.2009 13:23 schrieb:
Das sind die Kleinigkeiten die es in den mit Casual-Hilfen überladenen Spielen der letzten Jahre nicht mehr gibt.

Du lebst zu sehr in der Vergangenheit, auf solche Komfortfunktionen wie Kartenmarkierungen würde ich nicht (mehr) verzichten, zumindest was Open-World-Games angeht. :-]

Das hat deines Erachtens was mit Casual-Gaming zu tun? Meinetwegen. Es ist schliesslich nur deine Sicht der Dinge, die ich nicht nachvollziehen muss. :-)

Edit:
Rabowke am 29.05.2009 13:38 schrieb:
Ich rede hier nicht von Hilfen innerhalb der Quests, wie z.B. Pfeile & Markierungen welche Gegner du jetzt bitte töten musst etc. ...
Nee, die meine ich auch nicht. Das nur als Ergänzung. ;-)
 
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Rabowke am 29.05.2009 13:38 schrieb:
Wie siehts eigentlich mit Journalen aus? Sind die auch Casual weil sie die Aufträge oder gar Orte der NPCs verzeichnen? :ugly:

Ja, die sind auch Casual.

Was ich bei euch beiden nicht verstehe ist warum ihr nicht stolz darauf seid Casuals zu sein? Ihr fordert doch diese Hilfen von den Entwicklern für alle Rollenspiele. Ich fordere sie wegzulassen und bin stolz darauf ein Core-Gamer zu sein.
 
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nikiburstr8x am 29.05.2009 13:39 schrieb:
Graugon am 29.05.2009 13:23 schrieb:
Nein, ich hatte noch niemals in Spielen solche Hinweise gebraucht.


Das ist in Open-World-Spielen ohne weiteres nicht möglich, in älteren Spielen waren die Welten kleiner, linearer. ;-)



Ähm, die alten RPGs waren fast alle Open World. Alle Ultimas, Bards Tale z.T., Might&Magic,
Wizardry. Sie kamen einem (von Ultima abgesehen) liniarer vor, weil man meistens schnell sein zeitliches gesegnet hatte, wenn man sich zuweit in der Welt vorwag. Aber im Prinzip konnte man von Anfang an überall hin, außer bestimmte Dungeons oder Inseln. Aber es war schon nervig bestimmte NPC zu finden. Alleine die ganzen Lehrer in bei M&M. Witzig war allerdings Wizardry 7. Da sind die NPC nicht stur an einem Platz geblieben,sondern sind selber in der Welt umhergewandert und haben sich die wichtigen Kartenteile zum Teil selber abgeluchst. Das war ein Herumgesuche.
 
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Graugon am 29.05.2009 14:03 schrieb:
Rabowke am 29.05.2009 13:38 schrieb:
Wie siehts eigentlich mit Journalen aus? Sind die auch Casual weil sie die Aufträge oder gar Orte der NPCs verzeichnen? :ugly:

Ja, die sind auch Casual.

Was ich bei euch beiden nicht verstehe ist warum ihr nicht stolz darauf seid Casuals zu sein? Ihr fordert doch diese Hilfen von den Entwicklern für alle Rollenspiele. Ich fordere sie wegzulassen und bin stolz darauf ein Core-Gamer zu sein.
Du kannst ja stolz auf deine pseudo-elitäre Haltung gegenüber modernen Rollenspielen sein. Mir aber dann zu unterstellen ich würde Casual-Games zocken und dich im selbem Atemzug Core-Gamer zu nennen ist einfach nur lächerlich, okay?

Wer hat diese Hilfen gefordert? :confused:
Da sind die Programmierer selber drauf gekommen, solche Mechanismen ins Spiel einzubauen. ;-)
 
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Graugon am 29.05.2009 14:03 schrieb:
Rabowke am 29.05.2009 13:38 schrieb:
Wie siehts eigentlich mit Journalen aus? Sind die auch Casual weil sie die Aufträge oder gar Orte der NPCs verzeichnen? :ugly:

Ja, die sind auch Casual.
:ugly:

Nur echt mit Block + Bleistift am PC sitzen ist 'elitär', hm? :ugly: :-S

Was ich bei euch beiden nicht verstehe ist warum ihr nicht stolz darauf seid Casuals zu sein?
Weil wir nicht 'casual' sind? Weil die Einstufung von Leuten in Casual / Core absolut schwachsinn ist?

Daran mal gedacht?

Ihr fordert doch diese Hilfen von den Entwicklern für alle Rollenspiele.
Liest du die Texte eigentlich auch? Ich hab in keiner Silbe irgendwas gefordert, sondern lediglich ein Beispiel gegeben, wie man "Schatz suchen" sinnvoll implementieren kann.

Fable II find ich persönlich auch nicht toll, weil es mir viel zu seicht und oberflächlich ist.
Der Hund aber ist gelungen und wirkt auch nicht aufgesetzt.

Ich fordere sie wegzulassen und bin stolz darauf ein Core-Gamer zu sein.
Also wer sich darüber definiert bzw. definieren will, mit dem kann man eh nicht "normal" diskutieren. :ugly:

Um es mal klar zu stellen, ich spiele wahrscheinlich genauso lange wie du, wenn nicht ggf. sogar länger. Ich bin mit C64 & Amiga groß geworden und hab jede CPU Generation mitgemacht, angefangen beim x86'er ( Vorgänger 286'er *g* ).

Die Zeiten und Ansprüche von Leuten verändern sich einfach ... sowas sollte man respektieren. Nicht jeder ist mehr gewillt 90+ in einem RPG zu verbringen und sich selber durchzubeißen. Klar, früher hat mir sowas auch Spass gemacht, aber heute neben Beruf & Familie fehlt einfach die Zeit für solche Spiele.

Ob man aus dem Grund gleich zwischen Casual & Core unterscheiden sollte, bleibt wohl dein Geheimnis. ;-)
 
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cosmo76 am 29.05.2009 14:15 schrieb:
nikiburstr8x am 29.05.2009 13:39 schrieb:
Graugon am 29.05.2009 13:23 schrieb:
Nein, ich hatte noch niemals in Spielen solche Hinweise gebraucht.


Das ist in Open-World-Spielen ohne weiteres nicht möglich, in älteren Spielen waren die Welten kleiner, linearer. ;-)



Ähm, die alten RPGs waren fast alle Open World.
Joar, ich bin mit Baldur's Gate und Co. aufgewachsen, also eher linearen Vertretern ihrer Zunft. ;-)
Mein erstes RPG war vermutlich ein DSA-Teil, Schicksalsklinge, das war doch auch eher linear, oder? :-o

Sieh es mir nach. :-)
 
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Wie dem auch sei, ich werde am Wochenende einmal im WorldofRisen Forum meine Meinung zu dem Thema mal sagen und hoffen dass letztendlich alle UI Hilfen ausschaltbar sein werden. Dass keine Ausrufe-/Fragezeichen über NSC´s auftauchen werden bin ich mir doch recht sicher!
 
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also ich muss sagen, so wie in gothic 1 + 2 war der hilfegrade ganz ok.

die meisten personen waren anonym und einfach nur 'soldat' oder 'paladin' oder was auch immer und wenn jemand einen namen hatte, lohnte es sich meist mit ihm zu sprechen. gab entweder quests oder was zu kaufen/ lernen oder andere interessante sachen. einfach und vlt einen tick weniger offensichtlich als riesige rufzeichen über den köpfen.

auch zu den karten optionen. manchmal bekam man vom questgeber eine richtung oder er zeichnete orte auf der karte ein. das ist ok, das macht atmosphäre und wenn der charakter das weiß oder zumindest wissen kann, sehe ich keinen grund warum mans nicht tun sollte. andererseits bekam man manchmal auch nur ungefähre richtungsangaben. ich denke hier an viele sache aus dndr wie die ganzen farbigen tafeln im erbauer tal. glaube nicht dass die genau eingezeichnet waren, sondern es hieß 'geh zum ende der schlucht, dort ist eine bilbiothek. in dieser solltest du sie finden.' ich meine, das sind angaben wie man sie auch in der realität in der form bekäme und mit denen man auskommen sollte. ehrlich 'die nächste straße links, dann die zweite rechts.' sowas bekommt ja noch jeder hin.

auch vom schwierigkeitsgrad wäre mir das dndr balancing am liebsten, aber eben auch ordentlich dokumentiert, damit man weiß worauf man sich einlässt und wie man planen sollte. auf schwer dann mittendrin rausfinden, dass man diese tränke vielleicht nicht schon zu beginn hätte nehmen sollen ist weniger lustig. klar, am anfang sehr hart, aber es heißt ja nicht umsonst 'schwer'.

in sachen quest guide: alles was die leute meinem charakter erzählen zu der quest - oder von mir aus auch über leute oder gegenden - kann man ruhig in einem journal zusammenfassen. das ist komfort und weniger casual. der held ist auch nicht von gestern, in solchen situationen würde man sich sowas ja auch notieren, wenn man mal was wichtiges von wem hört. das war zb bei zelda teils nervig, wenn nie dokumentiert war, wer was worüber gesagt hat. und auch hier fand ich es in gothic 1 + 2 toll gelöst. jeweils kleine notizen, so behielt man den überblick, ohne dass es direkte hilfe war. immerhin waren das nur infos die man sich durch sprechen mit npcs bereits erarbeitet hat. rpgs sind keine memory trainer und wenn ich ein spiel über wochen ausdehne, geht schonmal was verloren, bin ja keine machine.

also mein punkt: in sachen hilfestellung bei den wurzeln bleiben oder es zumindest möglich machen. aber auch wichtige informationen, die man so sammelt kompakt verfügbar halten. und ein schwierigkeitsgrad, der einen schonmal zum schwitzen und nachladen bringt.
 
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