AW: News - Redaktion intern: WoW zerstört Skill
Das du es als Hobby hast ist ja völlig OK und dich mit anderen "Gleichgesinnten" darüber unterhaltest ist ja normal bloß viele (damit meine ich nicht alle) verlieren durch Wow oder andere Spiele den Bezug zum Leben weil ihnen eine Waffe, Level oder "was auch immer" wichtiger ist als ihr richtiges Leben in der Realität.
Damit will ich nichts verallgemeinern. Ich kenne das selbst wenn mich ein richtig gutes Spiel, kürzlich Star Wars: Empire at war (3 Wochen), packt und ich an nichts anderes denken kann. Bloß bei WOW ist es bei manchen schon seit dem es rausgekommen ist.
Meine Meinung: man kann durch alles den Bezug zum Leben verlieren, egal ob PC-spiele, Fussball oder weiß der Geier.
EyolfAki am 03.05.2006 18:20 schrieb:Ph0en1xx am 03.05.2006 09:04 schrieb:Das dir WOW mehr spass macht als irgendein Ego-shooter is ja OK
aber viele Spieler verlieren durch WOW den Bezug zur Realität.
Das mit dem verdummen: wie schon gesagt viele Leute, draunter auch ein paar die ich kenne, haben nichts besseres zu tun als WOW zu spielen und darüber zu reden. Vielleicht bis du ja nicht so einer und schliesst dich daraus aus. Eigentlich kann man mit jedem Spiel den Bezug zur Realität zu verlieren.
Das mit den Killerspielen: Die Politiker wollen damit nur die Spielszene schlecht darstellen. Es kommt drauf an wie man ein Spiel aufnimmt.
Da kommt es natürlich drauf an, mit wem sie sich darüber unterhalten. Mit meinen Ingame-Bekanntschaften tausche ich mich natürlich auch über mein Hobby aus. Jedoch quatsche ich nicht andere damit voll, die damit nichts zu tun haben. Aber auch hier gibt es auch außerhalb von WoW und der Compuerspielszene genügend solcher Beispiele. Beispielsweise Fussballfans, die völlig Fußballdesinteressierten erzählen, wieso Ballack bei München bleiben sollte. Was ich damit sagen will ist, dass es mir nicht gefällt das dieses sogenannte "einzigartige" Verhalten WoW angekreidet wird, obgleich es dies Phänomen auch in anderen Bereichen gibt und gab.
Dies sollte auch mein Satz mit den Killerspielen verdeutlichen. Wir Gamer (ich schreibe bewusst wir) stehen im Fadenkreuz der Politik und Öffentlichkeit und werden oft als potentiell gefährlich hingestellt oder als blasse Außenseiter der Gesellschaft. Und warum? Weil besonders die Medien ziemlich undifferenziert mit dem Thema umgehen. Wieso müssen selbe undifferenzierte Äußerungen innerhalb der Gamerszene auftreten. Ob man nun die Aussage mit Killern/Außenseitern nimmt oder behauptet alle WoW Spieler seien am verdummen - für mich steckt da genausoviel Vorurteil da drin.
Ich spiel sicherlich sehr viel WoW und habe meinen Char weit nach vorn gebracht. Sicherlich frage ich mich manchmal, was ich mit der Zeit hätte anders anstellen können. Andererseits sehe ich es als Hobby. Andere sammeln Briefmarken, bauen und sammeln Modelle oder machen Kneipentouren. Ich für meinen Teil würde zum Beispiel nie zu letzteren sagen, dass die doch verdummen weil die sich regelmäßig die Hirse vollsaufen.
Das du es als Hobby hast ist ja völlig OK und dich mit anderen "Gleichgesinnten" darüber unterhaltest ist ja normal bloß viele (damit meine ich nicht alle) verlieren durch Wow oder andere Spiele den Bezug zum Leben weil ihnen eine Waffe, Level oder "was auch immer" wichtiger ist als ihr richtiges Leben in der Realität.
Damit will ich nichts verallgemeinern. Ich kenne das selbst wenn mich ein richtig gutes Spiel, kürzlich Star Wars: Empire at war (3 Wochen), packt und ich an nichts anderes denken kann. Bloß bei WOW ist es bei manchen schon seit dem es rausgekommen ist.
Meine Meinung: man kann durch alles den Bezug zum Leben verlieren, egal ob PC-spiele, Fussball oder weiß der Geier.