GorrestFump
Spiele-Enthusiast/in
- Registriert
- 09.02.2003
- Beiträge
- 1.798
- Reaktionspunkte
- 50
Hmmm, ich hab zwar ganz durchgehalten (die literarischen Ausschweifungen überlesend), kann aber nicht verstehen was jetzt an diesem Arbeitstag so schlimm gewesen ist:
*früh aufstehen
-> was ganz normales
*am Flughafen den falschen Weg einschlagen und dann von ner nervenden Tussi drauf hingewiesen werden müssen
-> prinzipiell selbst schuld
*später als erwartet vom Abholer aufgegabelt werden
-> kann passieren
*nach Wartezeit und kleineren Umwegen ohne herzlich aufgenommen zu werden, anstatt allein ein Interview zu dritt ein Interview kriegen
-> Journalisten-Alltag, muß man gewappnet sein davor
*sich dabei nicht durchsetzen
-> hmmm wie schon im Roman beschrieben - selbst schuld
Sorry ich seh nicht was daran so schlimm war, solang man sich's nicht selber so schwer macht.
Im Prinzip ist ja Milchreis und der PR-Mensch selbst schuld, weil sie dadurch nicht die nötige PR kriegt. Wer gute PR will, müsste auch die Reproduzierenden (Journalisten) dieser gut behandeln.
Würde mir das daher nicht zu sehr auf die Nerven gehen lassen und zu sensibel auf solche Situation reagieren...
Ich als Hobbypsychoanalytiker sehe nebenbei durch die in den Ausschweifungen beschriebenen inneren Reaktionen auf bestimmte Situationen eine leichte aber nicht zu vernachlässigende Soziophobie, generell schwache Nerven und ausgeprägte Sensibilität gegenüber "nicht gemachten Nestern"
- also eine Art generelle Hilflosigkeit gegenüber unvorhergesehenen Situationen. Das macht auch für den Journalisten hier diesen Tag so nervtötend und schwierig.
Daheim/ in der Redaktion vor dem PC ist es halt doch am schönsten
(Ich persönlich würd den Artikel wieder entfernen, zeichnet meiner Meinung nach kein gutes Bild vom Journalisten und bewirkt zumindest bei mir keinerlei Mitleid für den "harten Job als Spieleredakteur")
*früh aufstehen
-> was ganz normales
*am Flughafen den falschen Weg einschlagen und dann von ner nervenden Tussi drauf hingewiesen werden müssen
-> prinzipiell selbst schuld
*später als erwartet vom Abholer aufgegabelt werden
-> kann passieren
*nach Wartezeit und kleineren Umwegen ohne herzlich aufgenommen zu werden, anstatt allein ein Interview zu dritt ein Interview kriegen
-> Journalisten-Alltag, muß man gewappnet sein davor
*sich dabei nicht durchsetzen
-> hmmm wie schon im Roman beschrieben - selbst schuld
Sorry ich seh nicht was daran so schlimm war, solang man sich's nicht selber so schwer macht.
Im Prinzip ist ja Milchreis und der PR-Mensch selbst schuld, weil sie dadurch nicht die nötige PR kriegt. Wer gute PR will, müsste auch die Reproduzierenden (Journalisten) dieser gut behandeln.
Würde mir das daher nicht zu sehr auf die Nerven gehen lassen und zu sensibel auf solche Situation reagieren...
Ich als Hobbypsychoanalytiker sehe nebenbei durch die in den Ausschweifungen beschriebenen inneren Reaktionen auf bestimmte Situationen eine leichte aber nicht zu vernachlässigende Soziophobie, generell schwache Nerven und ausgeprägte Sensibilität gegenüber "nicht gemachten Nestern"
- also eine Art generelle Hilflosigkeit gegenüber unvorhergesehenen Situationen. Das macht auch für den Journalisten hier diesen Tag so nervtötend und schwierig.Daheim/ in der Redaktion vor dem PC ist es halt doch am schönsten

(Ich persönlich würd den Artikel wieder entfernen, zeichnet meiner Meinung nach kein gutes Bild vom Journalisten und bewirkt zumindest bei mir keinerlei Mitleid für den "harten Job als Spieleredakteur")

Kompliment!